"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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KEINE Spur von seriös: Breitensport-Forschungsprojekt Sicher im Sport, gefördert vom Landessportbund NRW, wurden 4.400 Vereinsmitglieder aus elf Landessportbunden bei einer Online-Erhebung zu ihren Erfahrungen in Sportvereinen befragt 07.11.2021

Wahrheit oder Pflicht? - Nichts sagen, nichts sehen, nichts hören: Solche "Studien"-Ergebnisse unterschlagen schon in der Fragestellung die sexuelle Selbstbestimmung von Jungen & Mädchen in Sportvereinen

Solange bei Online-Erhebungen keine Antwort-Optionen vorhanden sind, wo die Mädchen & Jungen auch positive sexuelle Erfahrungen/Erlebnisse anklicken können, sind solche Studien-Ergebnisse das Papier nicht wert, worauf diese geschrieben wurden. Solche unseriösen Studien dienen primär dem Ziel, Kinderschutzkonzepte in den Sportvereinen zu rechtfertigen bzw. auszubauen. Mit solchen Konzepten wird das Vereinsleben massiv eingeschränkt und belastet. Trainer & Betreuer werden unter Generalverdacht gestellt. Sexualisierte Gewalt kann damit so gut wie nicht verhindert werden. Und einvernehmliche Sexualität zwischen Erwachsenen & Kindern erst Recht nicht, denn diese werden immer einen Weg finden. Kinderschutzbeauftragte des Landessportbunds Berlin Meral Molkenthin: "Kinder und Jugendliche in ihren Rechten bestärken und ihnen sagen, was richtig und was falsch ist". Solche Äußerungen stärken nicht die Rechte von Kindern, sondern im Gegenteil: Nur wenn die Kids selbst entscheiden dürfen, was in diesem Zusammenhang richtig oder falsch ist, stärkt dies Kinderrechte. Es ist eine Anmaßung, wenn Kinderschützer etc... darüber fremddefiniert entscheiden, welches Kind "Opfer" von gesetzlich definierten sexuellen Übergriffen zu sein hat. In dem rbb-Artikel ist nicht zu lesen, wie viel Prozent von den 4.400 befragten Kindern Missbrauchsopfer in einem Strafverfahren gewesen sind. Es werden lediglich fremde Beispiele vorgeführt. Eine solche Art von Journalismus ist im höchsten Maße unseriös. Die Umfrage zur Studie hat im Internet online stattgefunden. Wirklich belastbare Zahlen und damit eine seriöse Studie kann es nur dann geben, wenn die Befragungen der Jungen & Mädchen in den Vereinen persönlich erfolgen. Dazu bedarf es jedoch eines Klimas des Vertrauens, damit sich die Kids auch zu einvernehmlichen Beziehungen/Kontakten ohne Angst vor Ausgrenzung & Zerstörung äußern können. Ansonsten bleibt es bei der selbst auferlegten Pflicht: Nichts sagen, nichts sehen, nichts hören. Die Wahrheit kann nicht erforscht werden....  

https://www.rbb24.de/sport/beitrag/2021/11/missbrauch-im-breitensport.html



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(Updates zum News vom 5. Juni) Die Folge der Untersuchungshaft wegen Verdacht auf Kindesmissbrauch: Jugendleiter eines Wassersportvereins für Kinder & Jugendliche in Zelle tot aufgefunden 11.06.2020

Mutmaßlicher Suizid in der Justizvollzugsanstalt Ansbach: Vermutlich pädophiler Schwimmlehrer hat sich nach einer Woche Untersuchungshaft das Leben genommen

Ein 56-jähriger Schwimmlehrer und Jugendleiter eines Wassersportvereins im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen wurde am gestrigen Donnerstagmorgen tot in seiner Zelle aufgefunden. Der Mann wurde vor einer Woche festgenommen und befand sich seitdem in Untersuchungshaft in der JVA Ansbach. Es bestand der Verdacht auf Kindesmissbrauch. Die Ermittlungen gegen ihn kamen durch eine Anzeige ins Rollen. Die anzeigende Person ist gegenwärtig noch nicht öffentlich bekannt geworden. Der Anzeigeerstatter wird sich nun hoffentlich die Frage stellen, ob seine Strafzeige eine gute Idee war. Die JVA Ansbach wird sich die Frage gefallen lassen müssen, warum die Suizidgefährdung nicht erkannt wurde. Vorausgesetzt, dass es sich überhaupt um einen gewollten Suizid handelt. Denn in geschlossenen Anstalten könnten auch Mitgefangene den Mann in die Selbstötung getrieben haben, wenn seine Deliktart dort bekannt war. Wenn dem so sein sollte, dann muss aufgeklärt werden, warum der Mann nicht vor solchen Angriffen geschützt wurde. Hatte der Mann bereits einen Anwalt für seine Verteidigung beauftragt? Was sagen die Familienangehörigen des Mannes? Beim Tod eines Verdächtigen werden die polizeilichen Ermittlungen grundsätzlich immer eingestellt. Dies wird bedeuten, dass nicht mehr bekannt werden wird, ob die Anschuldigungen wegen Missbrauch von Kindern zutreffen oder nicht. Ebenso wird nicht mehr festgestellt werden können, ob der Schwimmlehrer pädophil war oder nicht. Es bedarf einer vollständigen Aufklärung über diesen Todesfall in der JVA Ansbach. Die Mainstream-Medien sind zur objektiven Berichterstattung aufgerufen. K13online bittet um Hinweise aus dem sozialen Umfeld des Schwimmlehrers. Wir gehen bis zum Beweis des Gegenteiles davon aus, dass der uns bisher unbekannte Mann keine sexuelle Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung der Jungen begangen hat. Im Übrigen gilt für die gesamte Öffentlichkeit die Unschuldsvermutung...(Update 6. Juni: Trotz Tod des Beschuldigten ermittelt die Staatsanwaltschaft weiter und will bis zu 40 Kinder vernehmen. Es soll auch ermittelt werden, ob der Verein davon gewusst hat)(Update 11. Juni: Laut Obduktion mit seinem Gürtel erhängt. Bisher sind keine Aussagen der Jungs öffentlich bekannt geworden, worin von sexueller Gewalt oder Übergriffe die Rede ist.)  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4162 

Hessischer Fußball-Verband (HFV) verschickt Rundbrief an 48 Frankfurter Vereine mit Jugendabteilungen: Unbekannte sollen auf Instagram Fußballspieler der U12/U13 sexuell belästigt haben 29.11.2017

BILD (Blödzeitung) - Sanft zum Po, schlecht fürs Denken: Fußballverband warnt vor "Kinderschänder" * Andere Mainstream-Medien übernehmen den Bericht kritiklos und warnen vor Pädophilen 

Die Bildzeitung betreibt einmal mehr einen völlig unseriösen "Journalismus" und befriedigt damit die Bedürfnisse ihrer Leserschaft. Die polizeilichen Ermittlungen wegen sexueller Belästigung von Fußballspielern der U12 & U13 laufen laut der Hessenschau gegen Unbekannt. Es ist momentan überhaupt noch nicht erwiesen, ob die Männer pädophil sind. Eine solche Art und Weise der "Berichterstattung" grenzt an Volksverhetzung an einer sexuellen Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen. Das Nachwuchsleistungszentrum der Frankfurter Eintracht hat die Tage brisante Post vom Hessischen Fußball-Verband (HFV) erhalten. In dem Schreiben warnt der Kreisausschuss des Verbandes vor "Fällen von gefälschten Profilen, Kontaktaufnahmen und sexueller Belästigung auf Instagram". Der Rundbrief wurde an insgesamt 48 Frankfurter Vereine mit Jugendabteilungen verschickt. Auf der Foto- und Videoplattform hätten es Unbekannte demnach gezielt auf Nachwuchskicker aus dem Stadtgebiet abgesehen, hieß es in dem Schreiben. Dass eine Person aus dem Betreuerstab der Eintracht die Polizei verständigt hatte,  wie die Bild berichtet, wurde dementiert: "Uns ist nicht bekannt, dass ein Betreuer Anzeige erstattet hat." Der Begriff "Kinderschänder" wird oftmals im rechtsradikalen Umfeld der Neonazis verwendet. Auch fanatische "Kinderschützer" benutzen diesen Schandbegriff. K13online verurteilt die Verwendung dieses schändlichen Begriffes auf das Schärfste. Ebenso verurteilen wir falsche Tatsachenbehauptungen im Kausalzusammenhang der Pädophilie bzw. von Pädophilen. Der Deutsche Presserat schaut offenbar tatenlos zu. Jede Beschwerde beim Presserat wird von K13online tatkräftig unterstützt, wenn wir davon Kenntnis erhalten...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3491

Absurder Prozess gegen zwei Jugendtrainer vor dem Berliner Amtsgericht: Die Kinder haben die Spiele eigenständig betrieben, so die beiden Trainer 10.11.2017

Aussage des Fußball-Jugendleiter des BFC Dynamo Jürgen Kayser: "Niemand hat die Vorfälle erwähnt. Warum nicht?" * K13online: Vermutlich wollen die Jungs die selbst gestellten Aufgaben im Spiel "Wahrheit oder Pflicht" auf die Trainer abschieben

Vor dem Amtsgericht in Berlin fand am gestrigen Donnerstag der 2. Verhandlungstag wegen angeblicher Nötigung, sexuellen Missbrauch und Beleidigung von Knaben-Fußballspielern der D-Jugend gegen zwei Trainer statt. Die Jungs hatten bei einem Turnier in Rostock "Wahrheit oder Pflicht" gespielt. Bei dem Spiel werden Fragen gestellt und es müssen Aufgaben von den Teilnehmern erfüllt werden, wenn man nicht die Wahrheit sagen will. Dieses Spiel ist unter Kindern & auch bei Erwachsenen gut bekannt und sehr beliebt. Es ist völlig absurd, ein solches Kinderspiel nun zum Gegenstand seiner Anklage der Staatsanwaltschaft zu machen. Und erst Recht, bei Gericht zu verhandeln. Die Missbrauchshysterie zeigt seine bitter böse Fratze. Als Zeuge hat gestern der Jugendleiter ausgesagt: Warum hatte ein Jahr lang niemand über diese Vorfälle geredet, weder betroffene Kinder noch ihre Eltern? Mit dem Vater und der Mutter eines dieser Kinder habe er, Kayser, eine Stunde wegen eines sportlichen Problems allein geredet. „Da hätten die alles sagen können. Aber niemand hatte die Vorfälle erwähnt. Warum nicht?“ Nach Ansicht von K13online ist die Antwort ganz einfach: Die Jungs wollen nach dem "Auffliegen" der Aufgaben die Verantwortung dafür nicht übernehmen, sondern nun auf die zwei Trainer abschieben, weil sie Angst vor den Eltern usw. haben. Typische Schutzbehauptungen für Knaben dieser Altersgruppe. Die Angst vor den Strafen der Eltern ist größer als die Wahrheit. Die Eltern, die erst nach Monaten Strafanzeige erstatten hatten, sollten sich lieber an ihre eigene Kindheit erinnern. Nun ist es die Aufgaben des Gerichtes über die "Wahrheit oder Pflicht" zu entscheiden. Für den Vorwurf des versuchten sexuellen Missbrauchs gibt es bisher keine Anhaltspunkte. Dies hat die bisherige Beweisaufnahme eindeutig ergeben. Der verbleibende Vorwurf einer Verletzung der Fürsorgepflicht ist genauso absurd. Demnach müsste das Spiel verboten werden. Und Tausende von Kinderbetreuern etc.. müssten rückwirkend zur Rechenschaft gezogen werden. Der nächste Verhandlungstermin findet am 23. November 2017 statt...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3478

... und viele weitere mehr....

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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