"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Unfassbar mildes Urteil vom Amtsgericht Pforzheim: Anti-Pädobär Günter Nakath nur zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen(je 50Euro = 6.000Euro) wegen 7-fachen Hausfriedensbruch & fahrlässiger Körperverletzung verurteilt 17.12.2021

Tat- und schuldangemessen wäre: Staatsanwältin fordert Gesamtfreiheitsstrafe von fünf Monaten auf Bewährung & Therapieauflage & 60 Sozialstunden wegen sieben Hausfriedensbrüche und gefährlicher Körperverletzung

Schon 13 Anzeigen & Strafverfahren wegen Hausfriedensbrüche & Beleidigungen weisen die Einträge im Bundeszentralregister von Anti-Pädobär Günter Nakath auf. Immer wurden die Verfahren aufgrund früherer psychiatrischer Gutachten wegen vermeintlicher "Schuldunfähigkeit" eingestellt. Diesen "Freibrief" nutzte Nakath für weitere Straftaten schamlos aus. In einem neuen Gutachten bestätigte nun ein renommierter Psychiater die volle Schuldfähigkeit. Der Amtsrichter schloss sich dieser Auffassung zwar an, jedoch wertete er die gutachterlich festgestellte psychische Störung als Strafmilderungsgrund. Die Staatsanwältin hatte eine tat- und schuldangemessene Gesamtfreiheitsstrafe von fünf Monaten auf Bewährung + Therapieauflage + 60 Sozialstunden gefordert. Entgegen der mündlichen Urteilsbegründung des Amtsrichters sah die Staatsanwältin den Straftatbestand der gefährlichen Körperverletzung als erfüllt an. Aufgrund der Beweisaufnahmen an den Prozesstagen am 8. + 29. November + 16. Dezember schließt sich K13online der Rechtsauffassung der Staatsanwältin an. In seinem Schlusswort kündigte der Verurteilte Nakath mehrfach Berufung gegen das äußerst milde Urteil des Amtsrichters an. Zwischen dem Strafantrag der Staatsanwältin und der vom Amtsrichter verhängten Geldstrafe liegen tatsächlich Welten. Deshalb ist kaum vorstellbar, dass dieses geringe Strafmaß rechtskräftig wird. Auch der Anti-Pädobär Nakath strebt eine Berufung an, weil der Amtsrichter den Anträgen des Verteidigers auf Ladung von drei weiteren Zeugen nicht entsprochen hatte. Zu diesen Zeugen soll der ehemalige Leiter einer Grundschule, der Oberbürgermeister und ein Angestellter der Stadt Pforzheim gehören. Ein Jurist der Stadtverwaltung hatte gestern bei seiner Zeugenaussage von tumultartigen Zuständen während einer Gemeinderatssitzung gesprochen, wo Nakath mit seinen Verkleidungen aufgetaucht war. Als "krönenden" Abschluss des letzten Prozesstages will der Verurteilte in einem Berufungsverfahren den ehemaligen Schulleiter danach befragen, ob er seine frühere Grundschülerin in einer Abstellkammer "sexuell missbraucht" haben könnte. Schließlich sei er als Anti-Pädobär ein "Kinderschützer" und fordere Schutzkonzepte an Schulen im Sinne des Missbrauchsbeauftragen der Bundesregierung. Die anwesenden Journalisten der Lokalpresse schüttelten nur noch mit dem Kopf. Inzwischen wurde der erneut Beschuldigte Nakath wieder angezeigt & Strafantrag gestellt. Das polizeiliche Ermittlungsergebnis und die Entscheidung der Staatsanwaltschaft liegt K13online noch nicht vor. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten... 

https://landgericht-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/j1162656,Lde/Startseite 



(Nakath auf der Treppe vor Amtsgericht am 8.11.2021)


 

1. Prozesstag am Amtsgericht Pforzheim gegen Anti-Pädobär Günter Nakath am 8. November 2021

Vor Beginn der Gerichtsverhandlung veranstaltete der Angeklagte eine nicht beim Ordnungsamt angemeldete "Demo" auf der Treppe zum Amtsgericht Pforzheim. Eine Genehmigung für das Gelände des Gerichtes lag ebenfalls nicht vor. Für eine Videoaufnahme beauftragte er eine hier bekannte Person. Bei der Ansprache beginn Nakath strafbare Handlungen, die nach Rechtsauffassung von K13online Straftatbestände erfüllen. Dieter Gieseking erstattete mit Schriftsatz vom 24. November Anzeige und stellte Strafantrag gemäß § 185 und § 186 StGB bei der hiesigen Polizeidienststelle. Bei der Staatsanwaltschaft wurde beantragt, diese Anzeige mit dem bereits laufenden Ermittlungsverfahren gleicher Deliktsarten zusammen zu führen. Zur gegebenen Zeit wird K13online auch in dieser neuen Sache weiter berichten. Bei Rechtskraft der aktuellen Verurteilung gilt der Beschuldigte Nakath dann als einschlägig vorbestraft und bekommt einen Eintrag ins polizeiliche Führungszeugnis. 

Richter Rastätter eröffnet bei Anwesenheit des psychiatrischen Gutachters Prof. Dr. Schulte die Hauptverhandlung. Es sind zunächst 10 Zeugen geladen, jedoch werden nicht alle Zeugen vor dem Amtsgericht eine Aussage machen müssen. Staatsanwältin Waidner verliest die Anklageschrift: 9-fache Hausfriedensbrüche und eine gefährliche Körperverletzung. Der Angeklagte hatte die erteilten Hausverbote nicht beachtet und den Hausmeister & seinen Hund bei der Grundschule in Würm mit Pfefferspray besprüht. Die Staatsanwältin verliest alle Einzeltaten im Detail. Daraufhin stellt Amtsrichter Rastätter zwei der Hausfriedensbrüche mit Einverständnis der Verfahrensbeteiligen ein. 

Der Angeklagte legt nach langwierigen Ausführungen, die mit den Anklagepunkten so gut wie nichts zu tun haben, ein Teilgeständnis hinsichtlich der 7-fachen Hausfriedensbrüche ab. Er habe in den letzten Jahren so viele Hausverbote erhalten, dass er völlig den Überblick verloren hat. Beim Angeklagten Nakath wurde auch eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Der Richter beginnt mit der Beweisaufnahme und fünf Zeugen bestätigen im Prinzip die Anklage, auch wenn sich einige Zeugen nicht mehr genau an die Vorgänge vor über zwei Jahren erinnern können. Eine Zeugin sagt aus, er sei eine Schande für jeden Pädagogen. Auch hatten sich rund 20 Eltern wegen Nakaths andauernder-Auftritte an der Grundschule bei der Polizei beschwert. Im Anschluss wird am Richtertisch ein Video in Augenschein genommen. Darauf war offenbar zu sehen, dass zwischen Nakath und dem Hausmeister eine Mauer ist, so dass der Hund den Angeklagten nicht hätte körperlich angreifen können. Nakath bezichtigt den Hausmeister der Falschaussage, denn seine Strategie hinsichtlich des Pfeffersprays beruht auf angebliche Notwehr.  Der Richter verliest die Strafanzeigen & Hausverbote der Stadt Pforzheim. 

Der Psychiater Prof. Dr. Schulte trägt sein psychiatrisches Gutachten vor. Diagnose: Paranoid, Depressionen und Angstzustände. Schulte erklärt den Angeklagten jedoch als voll schuldfähig. Die Persönlichkeitsstörungen vermindern seine Schuldfähigkeit nicht. Er bescheinigt Nakath keine Pädophilie, sondern er sei wohl schwul. Prof. Dr. Schulte stellt Nakath eine sehr ungünstige Prognose aus. Der Angeklagte gehöre in eine psychologische Behandlung. In einer Gerichtspause fertigt der Verteidiger drei Anträge für Zeugenladungen aus. Die Staatsanwaltschaft lehnt alle Anträge als nicht beweiserheblich ab. Das angeschaute Beweis-Video mit dem Pfefferspray reicht aus. Richter Rastätter terminiert den nächsten Verhandlungstag auf den 29. November um 8:30 Uhr und wird dann auch über die Beweisanträge der Zeugen entscheiden.  

 2. Prozesstag am Amtsgericht Pforzheim gegen Anti-Pädobär Günter Nakath am 29. November 2021

Dieser Gerichtstermin dauerte nur 15 Minuten, weil der Angeklagte Nakath nicht erschienen war. Er hatte dem Amtsrichter eine Email gesandt und darin mitgeteilt, dass er sich in einer Privatklinik befinde und dort positiv auf Corona getestet wurde. Richter Rastätter verzichtet deshalb auf einen Vorführungshaftbefehl. Er kündigt an, die Anträge der Verteidigung auf weitere Zeugenladungen am nächsten Termin 16. Dezember abzulehnen. Es werde aber eine weitere Videoaufnahme in Augenschein genommen. Darin wird es um die Gemeinderatssitzung der Stadt Pforzheim gehen. 

3. Prozesstag am Amtsgericht Pforzheim gegen Anti-Pädobär Günter Nakath am 16. Dezember 2021

Vor Beginn der Gerichtsverhandlung baute sich der Angeklagte Nakath erneut mit seiner Verkleidung & Transparenten auf. Drei Justizbeamte führten eine "lebhafte" Auseinandersetzung mit dem Anti-Pädobär, der die Polizei angerufen hatte, weil er angeblich von einem jungen Mann beleidigt worden sein will: "Ich ficke Dich". Im Gerichtsgebäude wurde der Anti-Pädobär dann von den Justizbeamten durchsucht, bevor er den Gerichtssaal betreten konnte. Eine Missachtung des Gerichtes erkannte der Richter leider nicht. 

Der 3. Prozesstag begann 15 Minuten später als terminiert. Gleich nach Eröffnung der Verhandlung wies Richter Rastätter daraufhin, dass auch eine fahrlässige Körperverletzung an dem Hausmeister der Grundschule Würm in Betracht käme. Es soll am notwendigen Vorsatz gefehlt haben. Der Rechtfertigungsgrund der Notwehr bestehe aber nicht. Die weitere Beweisaufnahme beginnt mit der Zeugenaussage des Juristen der Stadt Pforzheim. Dieser hatte den Strafantrag gestellt und das Hausverbot formuliert. Der Jurist sagte, dass es noch mehr Hausverbote bzw. Hausfriedensbrüche gegeben habe, die nicht angezeigt wurde. Mehrfach sprach der Jurist von tumultartigen Zuständen während einer Gemeinderatssitzung der Stadt Pforzheim. Das Video mit den Aufnahmen wird auf einem Monitor in Augenschein genommen. Nakath wandert durch die Zuschauerreihen und versucht Fragen an den Oberbürgermeister zu stellen. Auch will er Flugblätter verteilen. Erneut erhält der Anti-Pädobär Hausverbot und wird aufgefordert, die Sitzung des Gemeinderates sofort zu verlassen. 

Richter Rastätter verliest drei Beschlüsse zur Ablehnung der Anträge der Verteidigung zur Ladung von weiteren Zeugen. Ebenso werden die 13 Einträge im Bundeszentralregister mit der Schuldunfähigkeit verlesen. Der Angeklagte will unbedingt den Schulleiter der Grundschule als Zeugen laden lassen. DER sei an allem Schuld. Zu Gunsten des Angeklagten ist K13online in diesem einen Fall der Ansicht, dass der Schulleiter hätte als Zeuge vor Gericht aussagen müssen. In einem möglichen Berufungsverfahren stellen abgelehnte Beweisanträge von Zeugen einen Revisionsgrund dar. 

Die Staatsanwältin beantragt für den 7-fachen Hausfriedensbruch und der gefährlichen Körperverletzung in einem minderschweren Fall eine Gesamtfreiheitsstrafe von fünf Monaten auf Bewährung. Hinzu kommen 60 Sozialstunden. Der Anti-Pädobär soll eine Therapie machen. 

Der Verteidiger vertritt die Rechtsauffassung, dass weder eine gefährliche noch fahrlässige Körperverletzung vorliege. Bei den Hausfriedensbrüchen räumte er jedoch Straftaten seines Mandaten ein. Er hält dafür 40 Tagessätze a. 40Euro für ausreichend. 

Im Schlusswort kündigte der Angeklagte Nakath mehrfach Berufung an. Er erzählt von einer aktuellen Demo und das er dabei angegriffen worden sei. Er bezichtigt nun sogar den Schulleiter eines möglichen sexuellen Missbrauchs an seiner ehemaligen Schülerin. Die vielen Rechtfertigungsversuche seiner Straftaten sind dermaßen absurd, dass K13online darüber nicht berichten wird. Es hat jedoch den Anschein, dass der Richter voll darauf herein gefallen ist. 

Denn Richter Rastätter verkündet um 18:15 Uhr das mündliche Urteil: Der Angeklagte Anti-Pädobär Günter Nakath wird lediglich für die sieben Hausfriedensbrüche und einer fahrlässigen Körperverletzung zu einer Gesamtgeldstrafe von 120 Tagessätzen zu je 50Euro = 6.000Euro verurteilt. Als strafmildernd bewertet der Amtsrichter die gutachterlich festgestellte psychische Störung des Verurteilten. Das milde Urteil ist nach Rechtsauffassung von K13online unfassbar. Die Staatsanwaltschaft kann und wird hoffentlich gegen dieses Urteil Berufung einlegen. Aufgrund der negativen Prognose des psychiatrischen Gutachters Prof. Dr. Schulte ist nach Ansicht von K13online mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass der Verurteilte weitere Straftaten dieser Deliktsarten begehen wird. Es wurde bereits ein weiterer Strafantrag bei der hiesigen Polizei gestellt und bei der Staatsanwaltschaft beantragt, ein schon laufendes Strafverfahren zusammen zu schließen. Wir werden zur gegebenen Zeit weiterhin berichten... 


 

Zitate aus dem Artikel in der Pforzheimer Zeitung(PZ-News)

Der Angeklagte hatte sich unter anderem gegen ein Hausverbot im Zuge einer Gemeinderatssitzung im Juni 2019 hinweggesetzt und war mehrfach im Büro des Oberbürgermeisters erschienen. In einem weiteren Fall hatte er Pfefferspray gegen einen Hausmeister und dessen Hund an einer Grundschule eingesetzt. Bereits 13 Mal war der Angeklagte wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung und anderer Vergehen vor Gericht gestanden, erstmals erkannte ein Richter die Schuldfähigkeit an. Dafür hatte zuvor das Gutachten eines renommierten Psychiaters gesorgt, der dem Angeklagten Ängste und Depressionen attestierte.

Verhandlung verschoben

Staatsanwältin Anne Waidner hatte fünf Monate auf Bewährung gefordert und eine gefährliche Körperverletzung erkannt. Sie forderte außerdem die Fortsetzung der Therapie des Angeklagten sowie zusätzlich 60 zu leistende Sozialstunden. Der Verteidiger sah hingegen keine Körperverletzung als gegeben an. Ein zweiter Verhandlungstag war zuvor verschoben worden, weil sich der 64-Jährige offenbar in einer psychiatrischen Privatklinik aufgehalten hatte. 

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Urteil-wegen-Hausfriedensbruchs-und-Koerperverletzung-in-Pforzheim-Geldstrafe-fuer-Ex-Lehrer-_arid,1651127.html 


 

Zitate aus dem Artikel im Mühlacker Tagblatt

Den Löwenanteil der Vorwürfe räumte der ehemalige Lehrer ein, der seit seiner Suspendierung im Jahr 2007 als „Kinderschützer“ mit durchaus umstrittenen Mitteln um seine Rehabilitierung kämpft. Eines davon war ein Auftritt während einer Gemeinderatssitzung in Pforzheim im Juni 2019. Den Versuch, in den Zuschauerreihen und im Gemeinderat Flugblätter zu verteilen, beantwortete der vergeblich als Zeuge geladene Oberbürgermeister Peter Boch (CDU) mit einem Hausverbot. Das ignorierte der 64-Jährige souverän. In den folgenden Tagen tauchte er mehrfach ungebetenerweise im Vorzimmer des OB auf und ließ sich nur mühsam zum Verlassen überreden.

Einen anderen Vorfall wertete der Richter als schwerwiegender. Als der Hausmeister seiner ehemaligen Schule ihn am 17. Mai 2019 auf das Hausverbot habe hinweisen wollen, habe ihn der Angeklagte mit einem Tierabwehrspray traktiert. Das habe er keineswegs nicht nur gegen den Hund des Hausmeisters, sondern auf jenen selbst gerichtet. Der Hausmeister erlitt bei der Attacke Verätzungen an den Augen.

Für ihn habe sich damit der Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung bestätigt, so der Richter. Staatsanwältin Anne-Lena Waidner sah die Körperverletzung gegenüber dem Hausmeister ebenfalls als Hauptvorwurf an, ging allerdings von einem minderschweren Fall aus. Völlig freisprechen von Schuld wollte auch Verteidiger Stefan Rothenstein seinen Mandanten nicht. Die sieben Hausfriedensbrüche und den Einsatz des Pfeffersprays sah er jedoch am untersten strafbaren Rand und plädierte auf 40 Tagessätze à 40 Euro.aw

https://www.muehlacker-tagblatt.de/Pforzheim/Kinderschuetzer-muss-bezahlen-178831.html


 

(Update) Prozess gegen Anti-Pädo-Bär Günter Nakath am 14. Januar 2021: Staatsanwaltschaft klagt an beim Amtsgericht Pforzheim wegen Hausfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung 28.01.2021

Pforzheimer Zeitung zitierte schon im Jahre 2012 den damaligen Amtsrichter Möllinger: "Für mich steht fest - Er ist ein kranker Mann, rechthaberisch, geltungsbedürftig, narzistisch und paranoid...."

Die Staatsanwaltschaft Pforzheim hat beim hiesigen Amtsgericht(Aktenzeichen: 3 Ds 820 Js 2675/19) Anklage gegen den Anti-Pädo-Bär Günter Nakath erhoben. Ihm wird Hausfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Nakath soll während eines Hausfriedensbruches einen Hausmeister & seinen Hund mit Pfefferspray besprüht haben. Der Hausmeister musste offenbar ins Krankenhaus gefahren werden. Für den Krankentransport soll Nakath eine Rechnung von Euro 500 an die Berufsgenossenschaft bezahlen. Zum Prozess am 14. Januar 2021 sind vom Amtsgericht Pforzheim mehrere Zeugen geladen worden. Auch K13online wird im Gerichtssaal anwesend sein, über die detaillierte Anklageschrift der Staatsanwaltschaft, die Zeugenaussagen und das Urteil berichten. Der Angeklagte Nakath ist in Pforzheim mit seinen wirren Verkleidungen & Auftritten seit vielen Jahren stadtbekannt. Fleißig sammelte er Hausverbote. Meldete "Demos" vor Privatwohnungen an. Auf seinem Facebook-Profil schreibt er lange und wirre Briefe, die zwar niemanden interessieren, aber seinen psychischen Zustand verdeutlichen. Als Anti-Pädo-Bär glaubt er fest daran, etwas für den "Kinderschutz" zu tun. Der Kinderschutz- und Opferverein "Tour41" hatte Ihn rausgeworfen. Dabei sagte schon der Amtsrichter Möllinger im Jahr 2012: "Für mich steht fest - Er ist ein kranker Mann, rechthaberisch, geltungsbedürftig, narzistisch und paranoid...." In seltener Einigkeit mit einem Gericht erhofft sich K13online eine Verurteilung. Das Motto gegen Anti-Pädo-Bär Nakath lautet: PRO JUSTITIA. Im Übrigen läuft bereits das nächste Ermittlungsverfahren gegen Ihn, denn der Inhaber dieser Webseiten hat am 10. November 2020 Strafanzeige erstattet. Zivilrechtliche Unterlassungsansprüche werden anwaltlich geltend gemacht....(Update 14. Januar: Gerichtstermin wurde aufgehoben)(Update 28. Januar: Neuer Termin zur Hauptverhandlung am 22. März 2021)

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4360 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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