„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Trittbrettfahrerin wittert die Chance des großen Geldes: Im Jahre 1965 soll die Musik-Ikone Bob Dylan ein damals 12-jähriges Mädchen sexuell missbraucht haben 10.01.2022

"Mister Dylan lässt sich nicht erpressen", stellen die Anwälte in ihrem Schreiben klar: Aus der Anklageschrift von J.C. geht hervor, dass sie heute in Connecticut lebt und unter Depressionen und einer Angststörung leidet

Befeuert durch zahlreiche und erfolgreiche Anklagen & Verurteilungen von Prominente der Musik- und Filmbranche wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger wittern auch immer mehr Trittbrettfahrer die Chance des großen Geldes. Im Jahre 1965 soll die Musik-Ikone Bob Dylan ein damals 12-jähriges Mädchen missbraucht haben. In 2021 wurde Dylan 80 Jahre. Bob Dylans Anwälte nennen die Missbrauchsvorwürfe gegen ihren Mandanten eine "dreiste Erpressung". Demnach betitelt das juristische Team des Sängers die Anschuldigungen als "bizarre und erfundene Geschichte, die als finanzieller Gewinn genutzt wird". "Die Klage wurde in bösem Willen erhoben, aus dem unangemessenen Beweggrund, eine riesige Auszahlung einzufordern, mit der Drohung von schlechter Presse. Die Anschuldigung ist falsch, boshaft, rücksichtslos und diffamierend. Mister Dylan lässt sich nicht erpressen", stellen die Anwälte in ihrem Schreiben klar. Aus der Anklageschrift von J.C. geht hervor, dass sie heute in Connecticut lebt und unter Depressionen und einer Angststörung leidet. J.C. hat ihre Klage beim Obersten Gericht in New York eingereicht. Nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland, liegt das hauptsächliche Problem bei der offensichtlich falschen Anschuldigung darin, dass diese Frau mutmaßlich psychisch krank ist. Sie wird strafrechtlich nur sehr schwer belangt werden können, weil Sie offenbar schuldunfähig sein könnte. Vermutlich wird sie ungeschoren davon kommen. Erreicht hat sie bereits weltweite Schlagzeilen in den Mainstream-Medien. Der gute Ruf von Bob Dylan hat schon Schaden genommen nach dem Motto "irgendetwas wird schon dran sein". Es bedarf im Anti-Pädophilen-Zeitgeist eines politischen, medialen und gesellschaftlichen Paradigmenwechsels. An den öffentlichen Pranger gehören die angeblichen Missbrauchsopfer, die falsche Anschuldigungen erheben. Über 55 Jahre nach dem "Ereignis" ist es faktisch unmöglich, eine "Tat" strafrechtlich oder zivilrechtlich nachzuweisen. Es ist zu einer Art von Modeerscheinung geworden, Prominete des sexuellen Kindermissbrauchs zu beschuldigen. Bei einer medialen Vorverurteilung gibt es keine Unschuldsvermutung mehr. In einem der bekanntesten Songs von Bob Dylan heißt es: Blowin in the Wind(Im Wind wehen). Möge der Wind des Zeitgeistes in die richtige Richtung wehen...  

https://www.n-tv.de/leute/Bob-Dylan-nennt-Missbrauchsklage-Erpressung-article23045160.html



https://www.gala.de/stars/news/bob-dylan--die-ikone-wider-willen-wird-80-22448584.html


 


Große Abzocke von Spencer Elden(Nirvana-Baby) gescheitert: Nacktes Baby auf Kultalbum Nevermind sollte Kinderpornografie sein und verstoße als sexuelle Ausbeutung gegen US-Gesetze 07.01.2022

Millionenfache Vertreibung: Die weite Verbreitung des Motivs lasse zudem Eldens Einschätzung als Kinderpornografie absurd erscheinen – jeder, der das Album zu Hause stehen habe, würde sich damit des Besitzes von Kinderpornografie schuldig machen

Die Massenhysterie um Kinderpornos erreicht im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist immer neue Höhepunkte. Elden behauptete in seiner Klage, das Bild auf dem Cover sei ohne seine Zustimmung – oder die seiner Eltern – veröffentlicht und vervielfältigt worden und die Nacktheit des Bildes komme Kindesmissbrauch gleich. Demnach heißt es, das Cover sei Kinderpornografie und verstoße als sexuelle Ausbeutung gegen US-Gesetze. Vor zwei Wochen sollen die Anwälte der meisten Beschuldigten gemeinsam beantragt haben, die Klage abzuweisen. Zur Erklärung heißt es, Elden habe drei Jahrzehnte damit verbracht, von seiner Berühmtheit als selbsternanntes "Nirvana-Baby" zu profitieren. Demnach hätte er das Foto mehrmals gegen Bezahlung nachgestellt oder Kopien des Albumcovers signiert und zum Verkauf angeboten. Weiter führten die Anwälte aus, dass die Klage verjährt wäre. Der Richter Fernando M. Olguin in Kalifornien wies diese nun ab – allerdings mit "Erlaubnis zur Änderung". Damit haben Eldens Anwälte bis zum 13. Januar Zeit, die Klage mit entsprechenden Änderungen neu einzureichen. Damit ist diese absurde Klage noch nicht beendet. Es besteht für das "arme Kinderporno- und Missbrauchsopfer" weiterhin die Chance einer großen Abzocke. Jeder Beklagte soll mindestens 150.000 Dollar (etwa 132.000 Euro) Schadenersatz zahlen. Dazu gehören auch Dave Grohl, Kurt Cobain und Krist Novoselic: Zusammen waren sie Nirvana... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4668

 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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