"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Buch-Neuerscheinung 2022: Kulturwissenschaftlerin Katrin M. Kämpf von der Queer Studies an der Kunsthochschule für Medien(KHM) publiziert Pädophilie - Eine Diskursgeschichte - im Transkript Verlag 18.01.2022

ZOOM-Meeting der GeStiK am Donnerstag, den 20. Januar 2022 um 16 Uhr: Vortrag von Katrin M. Kämpf im Rahmen der Ringvorlesung zum Thema "Pädophilie – eine queertheoretische Perspektive" 

Zur Neuerscheinung des Buches "Pädophilie - Eine Diskursgeschichte" läd die Queer Studies an der Kunsthochschule für Medien(KHM) zu einem ZOOM-Meeting ein. Im Rahmen der Ringvorlesung zum Thema "Pädophilie – eine queertheoretische Perspektive" referiert die Autorin & Kulturwissenschaftlerin Katrin M. Kämpf am Donnerstag 20. Januar um 16 Uhr. Neben der Printausgabe ist das Buch auch als Open ACCESS in einem PDF-Download auf der Webseite des Transkript-Verlages verfügbar. Katrin M. Kämpf analysiert die Geschichte des Pädophiliediskurses ab dem 19. Jahrhundert bis heute. Sie beginnt mit der erstmaligen Erwähnung des Begriffes „Pädophilia Erotica“ durch den Psychiater Richard Freiherr von Krafft-Ebing. Im Nationalsozialismus wurde der Begriff des jüdischen „Kinderschänders“ geprägt, der nicht nur bis heute von den Neonazis verwendet wird, sondern auch von der Hetzpresse und den radikalen Pädophiliegegnern. Das Buch beinhaltet auch die sogenannte sexuelle Revolution der 1968er-Bewegung mit dem politischen Kampf nach Liberalisierung & Legalisierung einvernehmlicher sexueller Beziehungen zwischen Kindern & Erwachsenen. Genannt werden alle damaligen Akteure, wie zum Beispiel Prof. Dr. Rüdiger Lautmann(Die Lust am Kind), Michael Baur­mannd(BKA-Studie), Florian Milderberger(Pädophilie im öffentlichen Diskurs) bis zu Dr. Edward Brongersma & Dr. Fritz Bernard aus den Niederlanden. In den 1990er Jahren endete die bis dahin gemeinsame Homo- und Pädophilenbewegung. Kinderschutz- und Opfervereine schossen förmlich aus dem Boden und dominieren seitdem den politischen Diskurs. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist existiert nur noch der sexuelle Kindesmissbrauch und läßt damit die alltägliche Realität völlig außer Betracht. Das Buch von Katrin M. Kämpf bietet der interessierten Öffentlichkeit eine komplexe Diskursgeschichte zum gesamten Themenkomplex der Pädophilie an. K13online wird an der Video-Konferenz am Donnerstag teilnehmen. Wir rufen die Besucher/Innen unserer Webseiten - insbesondere jedoch die deutsche Pädophilenszene - auf, ebenfalls am ZOOM-Meeting teilzunehmen. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu mehr Informationen. Die taz-Journalistin Nina Apin berichtet in Ihrem Artikel tendenziell einseitig und verstellt damit den objektiven Blick auf das 1. Buch zum Pädophilie-Thema im Jahre 2022. Bei der taz besteht die Möglichkeit von kritischen Kommentaren... 

https://taz.de/Geschichte-der-Paedophilie/!5825701



https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5577-3/paedophilie/


https://www.khm.de/termine/news.5285.rvl-queere-fabulationen-katrin-m-kampf-padophilie-eine-queertheoretische-perspektive-online/


 

https://gestik.uni-koeln.de/aktuelles-1/ringvorlesung


 

Interessanter Artikel in der Berliner taz von der Journalistin Julia Reinl: Menschen mit pädosexueller Neigung - Wenn der Partner pädophil ist 26.07.2021

Der eigene Kinderwunsch eines Paares(heterosexuelle Frau/Anna & pädophiler Mann/Patrick) ist ein TABUbruch: „Für Patrick wäre es eine unglaubliche Entlastung, das Thema transparent zu diskutieren“

In der Berliner taz ist ein ziemlich großer Artikel in der Print- und Onlineausgabe zum Thema Kinderwunsch zwischen einer heterosexuellen Frau und einem pädophilen Mann erschienen. Die taz-Journalistin Julia Reinl wagt damit einen TABUbruch und erzählt eine reale Geschichte einer Liebesbeziehung eines ungewöhnlichen und erwachsenen Paares. Wie kann Anna mit einem pädophilen Mann zusammen sein, ihn kennen und lieben lernen? Wie kann sie sich sogar Kinder mit ihm vorstellen? Wie ist es, mit niemandem sonst darüber reden zu können? Und ist ihr Freund nicht gefährlich? Wie kann sie sich so sicher sein, dass ihr Freund nicht heimlich zum Täter wird? So beginnt die Geschichte von An­na*, die sich entscheidet zu bleiben, bei ihrem Freund, der Kinder sexuell anziehend findet und sich selbst dafür hasst. Der Kontakt zu Anna wird von einer Mitarbeiterin des Präventionsprojekts „Kein Täter werden“ der Berliner Charité vermittelt. Diese Mitarbeiterin ist auch bei den Gesprächen mit Anna immer dabei. Das Präventionsnetzwerk von "Kein Täter werden/KTW" betritt damit mediales Neuland. K13online ist seit Ewigkeiten bekannt, dass man die Pädophilen nicht auf ihre sexuelle Identität alleine reduzieren kann und darf. Jeder Pädophile hat auch andere und die gleichen Bedürfnisse & Interessen wie jeder Heterosexuelle & Homosexuelle hat. Natürlich gibt es auch einige pädophile Erwachsene, die eigene oder adoptierte Kinder haben. Die weit überwiegende Mehrheit ist jedoch kernpädophil und pflegt keine sexuellen Beziehungen mit erwachsenen Partner/Innen. Eine öffentliche und transparente Diskussion ist deshalb dringend erforderlich. Wir begrüßen die Initiative der taz & Anna ausdrücklich. Darüber hinaus würden wir uns auch einen taz-Artikel über Patrick wünschen. Der beste Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt an Kindern ist NICHT die ständige Verschärfung der Gesetze & Ausgrenzung, sondern ein offener Umgang mit diesem gesamten Themenkomplex. Wenn sich Pädophile ohne Angst vor Repressialien outen können, dann trägt dies maßgeblich zu einem besseren Kinderschutz bei. Geoutete Pädophile unterliegen dann einer "Kontrolle" im sozialen Umfeld und es ist nahezu ausgeschlossen, dass es Kindesmissbrauch geben wird. Um dieses Ziel langfristig zu erreichen, bedarf es jedoch zuvor eines grundlegenden Pararadigmenwechsels. Jede Person/Stelle, die sich dieser Zielsetzung verweigert, trägt nicht zu einem besseren Kinderschutz bei. Im Gegenteil: Eine latent vorhandene Gefahr wird weiter ansteigen. K13online wünscht Anna & Patrick für die Zukunft alles Beste... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4536

Ein etwas anderer Mainstream-Artikel: Nina Apin von der Berliner taz berichtet & beleuchtet den Kinderpornofall Christoph Metzelder im gesellschaftlichen, juristischen und politischen Gesamtzusammenhang 04.05.2021

Nina Apin: Tiefer kann man kaum fallen. Die vielen juristischen Wendungen, Indiskretionen und Spekulationen machten die lange Zeit vom Bekanntwerden der Vorwürfe bis zum Prozessauftakt zum Fortsetzungsspektakel – eine Art öffentlich betreutes „Stirb langsam“

In der Berliner Tageszeitung "taz" ist von der Journalistin Nina Apin ein Artikel zum Fall Christoph Metzelder erschienen, der durchaus Ansätze eines seriösen Journalismus eines Mainstream-Mediums aufzeigt. Viele Inhalte Ihres zusammenfassenden Berichtes sind richtig & wichtig. Der Schwerpunkt Ihrer Artikel liegt seit vielen Jahren bei den Themenkomplexen Kinderschutz, sexualisierte Gewalt an Kindern sowie der Pädophilie. Dazu hat Sie auch ein Buch herausgegeben, worin auch der Inhaber von K13online Dieter Gieseking Erwähnung findet. Beim Prozess am Amtsgericht in Düsseldorf im Kinderpornofall Metzelder haben wir Apin erstmals persönlich getroffen und gesprochen. Leider haben die Gespräche nicht dazu geführt, das in Ihrem Artikel einige sachliche Fehler vermieden wurden. Ingesamt beschränkt sich Apin bei Ihrer Kritik zum neuen Sexualstrafrecht ledig auf die richtigen Fragestellungen. Es fehlt Ihr ganz offentlich der Mut, der Wahrheit ins Auge zu blicken und diese in Ihrem Artikel klar zu benennen. DAS ist mehr als bedauerlich, denn die Inhalte ihres Berichtes zeigen teilweise durchaus einen seriösen Ansatz in die richtige Richtung. Zumindest hat Sie erkannt, dass die neuen Gesetze zu massenweise Gerichtsverfahren führen werden. Die daraus entstehenden Überlastungen der Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichte läßt Sie allerdings außer Acht. Geschweigen denn, den erheblich steigenden Strafvollzug in den JVAs zu erwähnen. Die politisch verantwortliche Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD kritisiert Sie nicht. Es ist kein Geheimnis, dass die taz den GRÜNEN nahe steht, die das neue Sexualstrafrecht stark kritisiert und sich zumindest im Bundestag der Stimme enthalten haben. Nina Apin: Mehr Mut zur Wahrheit....!!! Mit einem Klick auf den taz-Artikel gelangen Sie zu einem etwas anderen Mainstream-Journalismus. Zur K13online-Kritik am Apin-Artikel über den Fall Christoph Metzelder gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4458

 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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