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K13online-Kritik am SWR2-Hörfunk-Feature führt zum Teilerfolg: SWR-Programmdirektorin für Kultur & Wissen, Anke Mai, lässt beanstandete Textstelle korrigieren 19.01.2022

Stellungnahme der SWR-Redaktion zum Feature "Pädophilie - Erkennen, therapieren, unterdrücken: In einer früheren Fassung dieses Textes war fälschlicherweise von „strafbaren Vorlieben“ die Rede

K13online hatte das SWR2-Hörfunk-Feature "Pädophilie - Erkennen, therapieren, unterdrücken" kritisiert. In einer ausführlichen Stellungnahme hat nun die SWR-Programmdirektorin für Kultur & Wissen, Anke Mai, die entsprechende Textstelle korrigieren lassen: In einer früheren Fassung dieses Textes war fälschlicherweise von „strafbaren Vorlieben“ die Rede. Allerdings kann diese Korrektur lediglich als Teilerfolg gewertet werden. Die folgende Textstelle im Transkript & Podcast wurde nicht geändert: Und das ein Leben lang. Der Wunsch nach einer Beziehung mit einem Kind muss unterdrückt werden. Ständig. Immer wieder, Tag für Tag. Eine solche Art & Weise der Darstellung vermittelt den falschen Eindruck, das jeder Pädophile ständig gezwungen ist, seinen Wunsch nach einer Beziehung mit einem Kind zu unterdrücken. Damit würden alle Pädophile eine latent andauernde Gefahr für Kinder darstellen. Eine solch pauschale Behauptung ist falsch. Zum Einen können Pädophile ihre Beziehungswünsche mit einem Kind straflos in der Fantasie "ausleben". Zum Anderen muss die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen Beziehungswünsche nicht zwanghaft unterdrücken. Auch heterosexuelle und homosexuelle... Menschen unterliegen nicht ständig einem solchen Unterdrückungszwang. Das SWR2-Podcast suggeriert zu mindest, dass dies bei pädophilen Menschen immer der Fall sein muss. Damit trägt das Feature in diesem Punkt auf undifferenzierte Weise dazu bei, die bestehenden Vorurteile & Desinformationen gegen Pädophilie medial zu hofieren bzw. zu bestätigen. Andererseits hat sich K13online dem folgenden Beschwerdegrund bei seiner Kritik nicht zu eigen gemacht: ...als wandelnde, Kinderseelen zerfetzende Handgranate... Eine solch krasse und übertriebene Formulierung würden wir nicht wählen. Eine solche Polarisierung durch den nicht authentischen Beschwerder ist aber offenbar notwendig, um sich im heutigen Zeitgeist mediales Gehör zu schaffen. Obwohl die SWR-Programmdirektorin unserer Kritik nur teilweise entsprochen hat, haben wir uns dazu entschlossen, diese Sache nicht weiter zu verfolgen. Für die Zukunft gehen wir davon aus, dass der SWR-Hörfunk keinen Anlass mehr für Kritik geben wird....  

https://www.swr.de/unternehmen/organisation/artikel-anke-mai-100.html



Sehr geehrter Herr Gieseking,

in obiger Angelegenheit nehme ich Bezug auf Ihre E-Mail vom 7.12.2021, die mir von der Gremiengeschäftsstelle des SWR zuständigkeitshalber zur Beantwortung weitergeleitet wurde.

Da es sich vorliegend um keine förmliche Programmbeschwerde Ihrerseits handelt, was Sie auch selbst darlegen, erfolgt die abschließende Beantwortung in eigener Verantwortung des SWR; die Behandlung Ihrer E-Mail durch den zuständigen Programmausschuss des Rundfunkrats des SWR ist entsprechend den geltenden Verfahrensregeln nicht vorgesehen.

Ich habe zu Ihrer Kritik in Bezug auf das Radiofeature SWR2 Wissen „Pädophilie“ Rücksprache mit der verantwortlichen Redaktion gehalten – mit folgendem Ergebnis:

Die von Ihnen aufgegriffene Formulierung „strafbare sexuelle Vorlieben“ ist, betrachtet man die Formulierung eigenständig und außerhalb jeglichen inhaltlichen Kontextes, in der Tat nicht zutreffend. Berücksichtigt man aber die anderen Passagen des Beitrags im Umfeld der erwähnten Formulierung, wird unzweifelhaft deutlich, dass hierbei das strafbare Ausleben pädophiler Vorlieben gemeint war. Wir nehmen Ihre Kritik gleichwohl zum Anlass, jeglichem möglichen Missverständnis vorzubeugen und haben die Passage sowohl in der Podcast-Folge als auch im Manuskript entsprechend überarbeitet.

Des Weiteren schließen Sie sich der Kritik aus der nicht authentischen E-Mail an, der SWR stelle Pädophile „als wandelnde, Kinderseelen zerfetzende Handgranate“ dar. Diesen Vorwurf können wir in keiner Weise nachvollziehen. Das Anliegen dieses SWR2 Wissen-Features ist es, über Pädophilie differenziert aufzuklären. Es informiert darüber, wie sich eine Pädophilie diagnostizieren lässt, wo Jugendliche Hilfe und Unterstützung finden, wenn sie pädophile Neigungen bei sich entdecken, wie sich Pädophilie von der Hebephilie unterscheidet, wie Männer mit ihrer Neigung leben können, ohne sie auszuleben. Das Feature nähert sich der Thematik sorgfältig und ausgewogen, was sich z.B. im O-Ton einer Kriminologin manifestiert:

„Nachdem, was ich aus der Arbeit alles weiß, und was andere Kolleginnen und Kollegen berichten, ist das erst einmal ein echter Leidensweg für die Menschen, die spüren, dass sie auf Kinder stehen. Und in dieser Phase sie damit allein zu lassen, weil sie sonst fürchten müssen, dass sie ne Hexenjagd erleiden müssen, dass sie aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden, das treibt die ja letztendlich oftmals in der ganzen Not in die Fänge von der Szene, sage ich jetzt mal, wo ich dann halt eben sagen kann, ich bin so, ich stehe auf Kinder und da gehört man auf einmal dazu, da ist das ein Faktor, der mir Zugehörigkeit gewährt und nicht Ausschluss, sozialer Ausschluss. Und wenn wir als Gesellschaft etwas tun wollen, dann müssen wir uns wirklich Gedanken machen, wie wir Menschen begegnen, die eine Pädophilie haben, aber eben keine Kinder missbrauchen und keine Kinderpornographie konsumieren, wie können wir die unterstützen, damit sie erst gar nicht dahin kommen?“

Soweit die nicht authentische E-Mail ausführt, pädophile Menschen würden massenweise nicht straffällig, ist darauf hinzuweisen, dass das Feature hierzu bewusst keine Aussage macht. Aus gutem Grund: Dazu gibt es in Deutschland keine verlässlichen Zahlen, nur Schätzungen.

Ebenso ist unklar, wie hoch der Anteil jener ist, die unerkannt sexuelle Handlungen an und mit Kindern durchführen. Unabhängig von den absoluten Zahlen ist Kindesmissbrauch eine Realität, die wir nicht ausblenden können. So wie es Pädophile gibt, die nie straffällig werden, gibt es Menschen, die aufgrund ihrer pädophilen Neigung Straftaten an Kindern begehen – sowie auch solche, die eine Therapie davor bewahren kann. Darüber zu informieren, wie eine solche Therapie funktioniert, kann Menschen, die bisher davor zurückscheuten, dazu ermutigen.

In diesem Sinne leistet der Beitrag keinesfalls einer Vorverurteilung Vorschub, sondern informiert umfassend gemäß unserem Programmauftrag und kann im besten Fall mit Hilfe dieser Informationen sogar dazu beitragen, Straftaten zu verhindern und Kinder zu schützen.

Mit freundlichen Grüßen

Anke Mai

Programmdirektorin

Kultur, Wissen, Junge Formate

SWR

Südwestrundfunk

Hans-Bredow-Straße

76530 Baden-Baden


SWR2 WISSEN

Pädophilie – Erkennen, therapieren, unterdrücken

https://www.swr.de/swr2/wissen/paedophilie-erkennen-therapieren-unterdruecken-swr2-wissen-2021-10-27-100.html 

Anm. der SWR-Redaktion ab 18. Januar 2022: In einer früheren Fassung dieses Textes war fälschlicherweise von „strafbaren Vorlieben“ die Rede.

K13online Anmerkungen

Die entsprechende Stelle hat die Programmdirektorin Anke Mai durch die SWR-Redaktion entfernen lassen.

Dies ist jedoch nur ein Teilerfolg der gesamten Kritik an dem Radio-Feature. Die folgende Textstelle im Transkript & Podcast wurde nicht geändert:

Und das ein Leben lang. Der Wunsch nach einer Beziehung mit einem Kind muss unterdrückt werden. Ständig. Immer wieder, Tag für Tag. 

Eine solche Art & Weise der Darstellung vermittelt den falschen Eindruck, das jeder Pädophile ständig gezwungen ist, seinen Wunsch nach einer Beziehung mit einem Kind zu unterdrücken. Damit würden alle Pädophile eine latent andauernde Gefahr für Kinder darstellen. Eine solch pauschale Behauptung ist falsch. Zum Einen können Pädophile ihre Beziehungswünsche mit einem Kind straflos in der Fantasie "ausleben". Zum Anderen muss die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen Beziehungswünsche nicht zwanghaft unterdrücken. Auch heterosexuelle und homosexuelle... Menschen unterliegen nicht ständig einem solchen Unterdrückungszwang. Das SWR2-Podcast suggeriert zu mindest, dass dies bei pädophilen Menschen immer der Fall sein muss. Damit trägt das Feature in diesem Punkt auf undifferenzierte Weise dazu bei, die bestehenden Vorurteile & Desinformationen gegen Pädophilie medial zu hofieren bzw. zu bestätigen. 

Andererseits hat sich K13online den folgenden Beschwerdegrund bei seiner Kritik nicht zu eigen gemacht:

...als wandelnde, Kinderseelen zerfetzende Handgranate...

Eine solch krasse und übertriebene Formulierung würden wir nicht wählen. Eine solche Polarisierung durch den nicht authentischen Beschwerder ist aber offenbar notwendig, um sich im heutigen Zeitgeist mediales Gehör zu schaffen.   


 

Zwar keine formale K13online-Programmbeschwerde, aber starke Kritik am SWR2-Radio-Feature: Pädophilie – Erkennen, therapieren, unterdrücken 07.12.2021

K13online Aufruf an alle TV-Zuschauer, Radio-Hörer sowie Print- und Onlineleser: Wir bitten um Hinweise & Kontaktaufnahmen, wenn Sie beim Thema der Pädophilie der Meinung sind, dass Programmbeschwerden oder Beschwerden an den Presserat notwendig sind

Zum SWR2-Radio-Feature "Pädophilie – Erkennen, therapieren, unterdrücken" hatte eine uns unbekannte Person im Namen von K13online eine Programmbeschwerde beim SWR eingereicht. Dabei wurden unsere öffentlichen Kontaktdaten missbräuchlich verwenden. Einer solch unzulässigen Handhabung müssen wir entgegen treten. Solche Beschwerden werden von uns nicht automatisch übernommen. Wir haben diese externe Beschwerde und den Inhalt des Radio-Featurs jedoch überprüft. Die Beschwerde ist durchaus berechtigt und trifft in den wesentlichen Punkten zu. K13online hat deshalb die externe Programmbeschwerde in starke Kritik umgewandelt und an die SWR-Gremiengeschäftsstelle gesandt. In Zukunft bitten wir um Hinweise & Kontaktaufnahmen, wenn Sie beim Thema der Pädophilie der Meinung sind, dass Programmbeschwerden oder Beschwerden an den Presserat notwendig sind. TV-Zuschauer, Radio-Hörer und Print- und Onlineleser können sich gerne an uns wenden. Wir werden dann eine Prüfung vornehmen. Verzichten Sie bitte auf eine missbräuchliche Verwendung unserer öffentlichen Kontaktdaten. Für eine formale Programmbeschwerde und auch beim Presserat muss der Einreicher seinen echten Namen & Anschrift angeben. Wir wissen und haben Verständnis dafür, dass gerade pädophile Menschen ihre reale Identität nicht gegenüber einem Medium preisgeben wollen. Dies darf aber nicht dazu führen, dass einfach unsere Kontaktdaten verwendet werden. Formale Programmbeschwerden und Beschwerden beim Deutschen Presserat sind mit einem erheblichen Arbeits- und Zeitaufwand verbunden. Darüber hinaus fallen auch Kosten an. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zur Kritik von K13online mit der bisher geführten Korrespondenz an den SWR. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4644

Weblog-Inhaber Schneeschnuppe(Pädoseite) zum SWR2 Radio-Feature(u.a.) Pädophilie – Erkennen, therapieren, unterdrücken: Bloß keine Sympathie mit pädophilen Menschen wecken, weil das ja Verharmlosung wäre .... 21.11.2021

Die Angst vor negativen Konsequenzen ist einfach zu groß. Selbst Menschen, die sonst mutig sind, sind eingeschüchtert, wenn es um das Thema Pädophilie geht:  Die Folge ist, dass die Jäger freie Hand für ihre Hetzjagd haben

Der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" hat nach einer schöpferischen Pause wieder einen Blogbeitrag veröffentlicht: Ehrendelikt „Täterschützer“. Neben dem Fall um den US-Assistenzprofessors für Soziologie und Strafjustiz Allyn Walker(siehe K13online News) geht es auch um das SWR2 Radio-Feature "Pädophilie – Erkennen, therapieren, unterdrücken". Zitate Schneeschnuppe: Das Elend fängt schon beim Titel an. „Pädophilie unterdrücken“ lässt mich sofort an „Pädophile unterdrücken“ denken. Also bloß keine Sympathie mit pädophilen Menschen wecken, weil das ja Verharmlosung wäre und man dann vielleicht in die Täterschützer-Schublade gesteckt wird. Der SWR ist ein öffentlich rechtlicher Sender, der den Vorgaben des Rundfunkstaatsvertrags unterworfen ist. Der Beitrag hat diese Programmgrundsätze verfehlt, wenn er eine Neigung als „strafbar“ bezeichnet und dadurch Menschen mit dieser Neigung kriminalisiert und in ihrer Menschenwürde verletzt. Die Folge ist, dass die Jäger freie Hand für ihre Hetzjagd haben. Ich kann die Mechanismen dahinter nur beschreiben und die perfide, bisher erfolgreiche Strategie offen legen. Und hoffen, dass auch andere versuchen die tief sitzende Kontaktschuld-Angst der in anderen Dingen Mutigen zu durchbrechen. Nur wenn uns das nachhaltig gelingt, gibt es eine Chance auf Veränderung. Auch K13online kann diese täglichen Realitäten in seiner Berichterstattung nur offen legen. In Relation mit der Übermacht der sogenannten Pädophilen-Gegenseite können solche Offenlegungen nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein. Aber auch stetige Tropfen höhlen den Stein. Eine gesellschaftliche, politische und mediale Veränderung kann langfristig nur dann gelingen, wenn sich die Pädophilenszene auf Vereins- oder Verbandsebene organisiert. Aufgrund der massiven Stigmatisierung & Ausgrenzung & Verfolgung sind die Pädophilen davon noch Lichtjahre entfernt. Mehr pädophiler Aktivismus ist gerade im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist unverzichtbar. Lesen Sie den Bericht im folgenden Link und weiter unter mehr... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4633

 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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