"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Cyber-Grooming - man will das Dunkelfeld erhellen: Landesanstalt für Medien NRW & Schulministerin Gebauer(FDP) stellen Meldestelle Zebra vor 12.02.2022

Staatsanwältin Langer(ZAC-NRW): "Das Problem sei allerdings, dass Betroffene viel zu selten Anzeige erstatten" * K13online: Die Masse der betroffenen Kids erstattet deshalb keine Anzeige, weil sie nicht Teil des Hellfeldes werden wollen

Die Dimension des Cybergroomings zeigt eine repräsentative Umfrage der Landesanstalt für Medien. Demnach haben es knapp ein Viertel der befragten Kinder und Jugendlichen schon erlebt, dass erwachsene Online-Kontakte sich real mit ihnen verabreden wollen. Jeder siebte Befragte wurde bereits aufgefordert, sich für einen Erwachsenen vor einer Web- oder Handykamera auszuziehen. Signifikante Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen gab es bei der Befragung übrigens nicht. Das deckt sich mit Erfahrungen von Ermittlern. In manchen von Minderjährigen genutzten Internetforen würden sich mehr Pädophile als Kinder aufhalten. Das Dunkelfeld aufhellen soll jetzt eine neue Meldefunktion. Der einfach gehaltene Button findet sich auf der Internetseite für Kinder fragzebra.de! Niemand kommt ganz offensichtlich auf die Idee, dass die Masse der betroffenen Kids überhaupt nicht will, dass das sogenannte Dunkelfeld aufgehellt wird. Diese Kinder & Jugendlichen werden diese neue Meldestelle mit Sicherheit nicht nutzen. Denunzianten haben allerdings ein leichteres Spiel. Aufgeklärte Jungen & Mädchen sind im heutigen Internetzeitalter nicht blöd. Sie wissen genau, was sie tun und was sie nicht wollen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Diese relativ wenigen Ausnahmen gelangen dann zur Strafzeige wegen Cybergrooming. Dabei muss es sich nach der letzten Strafverschärfung nicht mehr um ein reales Kind handeln, welches sexuell angemacht wird, sondern es können auch Erwachsene sein, die sich als Kind ausgeben. Auch der untaugliche Versuch ist strafbar geworden. JEDER Erwachsene, der sich im Internet mit einem Kind über sexuelle Dinge unterhält, steht damit unter Generalverdacht des Cybergrooming. Weder die Landesanstalt für Medien NRW, noch die Schulministerin Gebauer(FDP), noch die Staatsanwältin Langer weisen auf diese Fakten hin. Auch der WDR-Journalist Benjamin Sartory äußert sich nicht kritisch. Alle aufgeführte Beteiligte haben die tägliche Realität nicht erkannt. Ein größeres Armutszeugnis kann es kaum geben... 

https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/gebauer-cybergrooming-sexueller-missbrauch-internet-100.html




 

+++ Bundesrat winkt vom Bundestag beschlossene Gesetze durch: Untauglicher Versuch beim Cybergrooming & computergenerierte Kinderpornos +++ 15.02.2020

Bundesrat macht Weg frei für noch mehr Pädophilenjagd im Internet: Reden von der Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann(CDU-Hessen) & Staatsminister Georg Eisenreich(CSU-Bayern) offenbaren das furchtbare Grauen

Der Bundesrat hat das Gesetzespaket der Bundesregierung(CDU/CSU & SPD) durchgewunken: Untauglicher Versuch beim sogenannten Cybergrooming wird strafbar. Demnach ist künftig auch der Versuch eines sexuellen Kontakts zu Kindern im Internet strafbar, obwohl ein Erwachsener nicht mit einem Kind chattet, sondern mit einem anderen Erwachsenen(z. B. Ermittlungsbeamter). Weil kein Kind von diesem virtuellen Kontakt betroffen ist hat diese Gesetzesverschärfung nichts mit Kinderschutz zu tun, sondern verfolgt einzig das Ziel, der Jagd auf Pädophile. Es wird KEINE kindlichen "Opfer" dieser Versuchsstrafbarkeit geben. Darüber hinaus hat der Bundesrat den Ermittlungsbehörden die Ermächtigung erteilt, staatlich produzierte Kinderpornos zu verbreiten. Diese computergenerierten Darstellungen sollen den Ermittlern den Zugang in Kinderporno-Foren verschaffen. Bisher kriminelle Handlungen wurden nun für die Beamten/Innen legalisiert. In den beiden Reden der Justizministerin Eva Kühne-Hörmann(CDU-Hessen) & Georg Eisenreich(CSU-Bayern) offenbart sich das furchtbare Grauen. Mehrfach weisen beide daraufhin, dass die Zielgruppe dieser Verschärfungen die Pädophilen sind. Das es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch viele betroffene Nicht-Pädophile geben wird, soll ganz offensichtlich verschwiegen werden. Die Reden der beiden Landespolitiker/In grenzen an Volksverhetzung gegen die sexuelle Minderheit der Pädophilen. K13online zitiert Theodor W. Adorno: "Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der "Demokraten". Der volksverhetzende Kampf gegen Pädophile wird wohl auch den Bundespräsidenten nicht davon abhalten, dieses verfassungsrechtlich stark bedenkliche Gesetzespaket zu unterzeichnen. Mit der Bekanntgabe im Bundesgesetzblatt wird es in Kraft treten... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4071

Spiegel-Online Kolumne von Thomas Fischer(ehm. BGH-Richter) zum Cybergrooming: Bundesregierung und Bundesrat wollen die Strafbarkeitsgrenze nach vorn verschieben 11.10.2019

Verrücktes Gesetzgebungsverfahren in der parlamentarischen Beratung des Bundestages: Der Versuch des Versuchs des Kindesmissbrauchs soll strafbar werden

Der ehemalige Vorsitzende am Bundesgerichtshof(BGH) Thomas Fischer hat in seiner Kolumne bei Spiegel-Online den Gesetzentwurf zur Einführung der Strafbarkeit des Versuchs des Versuchs zum "Cybergrooming" in alle Einzelteile zerlegt. Gegenwärtig ist das Cybergrooming als Versuchsstraftatbestand bereits strafbar. Die Strafbarkeit soll nun laut Gesetzentwurf noch weiter vorverlagert werden und zwar in einen Bereich, wo überhaupt noch kein Kontakt zu einem Kind besteht. Ein solches Gesetzesvorhaben kann nur als vollkommen verrückt bezeichnet werden. Der Gesetzgeber würde damit der Willkür von Ermittlungsbehörden und Gerichten Tür und Tor öffnen. Das Bundesverfassungsgericht müsste sich mit einem solchen Unrechtsgesetz beschäftigen. Ganz beiläufig stellt Fischer auch fest: Die Altersgrenze von 14 Jahren ist eine absolute Grenze. Es ist daher gleichgültig, ob das betroffene Kind einer (eigenen oder fremden) sexuellen Handlung zustimmt oder sogar selbst die Initiative ergreift: Sexuelle Handlungen von Personen über 13 mit Personen unter 14 (Kindern) sind immer strafbar. Die heute verbreitete Behauptung oder Unterstellung, jede Konfrontation mit Sexualität führe bei (fast) allen Kindern (fast) immer zu (schweren) "Traumatisierungen", erheblichen psychischen Störungen und Spätfolgen, ist sicher nicht richtig. Diese Erkenntnisse sind für K13online nun wahrlich nichts Neues, sondern werden schon seit Bestehen dieses Projektes vor über 16 Jahren vertreten. Der Gesetzgeber orientiert sich auf massiven Druck der Kinderschutz- und Opferlobby, tatkräftig unterstützt durch die Mainstream-Medien, nicht an diesen Realitäten, sondern strebt immer weitere Strafverschärfungen an. Der schleichende und offene Abbau von Grund- und Menschenrechten schreitet weiter voran. Im "Namen des Kinderschutzes" ist im heutigen Zeitgeist offenbar alles möglich.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3965

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