"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Weblog-Inhaber Pädoseite zum Unrechtsurteil gegen Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard & Norbert de Jonge in den Niederlanden: Die Wahrheit zu sagen ist ein Verbrechen 12.03.2022

Stellungnahme von Marthijn Uittenbogaard zum Fehlurteil: "Ich zitierte den ermordeten Politiker Pim Fortuyn, der sagte, warum sollte man Sex zwischen Kindern und Erwachsenen nicht legalisieren?" 

In den einst so liberalen Niederlanden wurde von einem Rotterdamer Gericht ein Urteil verkündet, welches in der Berufungsinstanz keinen Bestand haben darf.(K13online berichtete) Auch der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" ist nun in die Berichterstattung eingestiegen: Mit dem Urteil wird in der Niederlande einer Einzelperson, die als pädophiler Aktivist erkennbar ist, das Zitieren wissenschaftlicher Studien verboten, die für den Zeitgeist „unerträgliche“ Ergebnisse liefern. Der nach Rechtsauffassung von K13online zu Unrecht verurteilte Marthijn Uittenbogaard hat auf seiner Webseite eine Stellungnahme zu dem Fehlurteil veröffentlicht: Ich schrieb, dass ich Fortuyn in dieser Frage zustimme, denn wenn man sich alle wissenschaftlichen Studien über die Schädlichkeit pädosexueller Beziehungen ansieht, scheint die Schädlichkeit zu verschwinden, wenn die Beziehung von den Minderjährigen gewollt war. Erik van Ree, der an der Universität von Amsterdam (UvA) lehrte, kam zu demselben Schluss, als er die Schädlichkeit pädosexueller Beziehungen untersuchte. Die Ursache, dass es dieses Verfahren wegen angeblich verbotener Weiterführung der damaligen Pädophilen-Vereinigung MARTIJN überhaupt geben kann, liegt im Verbot des Vereins im Jahre 2014. Das Vereinsverbot war auf politische Weisung des niederländischen Justizministeriums erfolgt. Eine richterliche Unabhängigkeit gegenüber der Regierung war nicht vorhanden. Die Politik hat sich vom Pöbel & Mob leiten lassen. Das Vereinsverbot hatte keinen strafrechtlichen Grund, sondern kontroverse Positionen zur Pädophilie sollten unterbunden werden. Die freie Meinungsäußerung wurde zum vermeintlichen "Kinderschutz" verboten. In gleicher Weise hat nun auch das Rotterdamer Gericht sein Unrechtsurteil gesprochen. Die sogenannte "Pädo-Keule" hat in den Niederlanden zugeschlagen. Als Pädophilie-Aktivisten des früheren Vereins von MARTIJN dürfen keine Pro-Pädophilie-Meinungen mehr vertreten werden. Hingegen dürfen alle anderen Aktivisten & Jedermann/Frau weiterhin (noch) ihre kritischen Ansichten vertreten. Eine solche "Rechtsprechung" eines Gerichtes darf nicht rechtskräftig werden. Mit einem Klick gelangen Sie zu weiteren Hintergrundinformationen.... 

https://paedoseite.home.blog/2022/03/09/die-wahrheit-zu-sagen-ist-ein-verbrechen/




Zitate

Ich bin zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden. Ich zitierte den ermordeten Politiker Pim Fortuyn, der sagte: Warum sollte man Sex zwischen Kindern und Erwachsenen nicht legalisieren? Ich schrieb, dass ich Fortuyn in dieser Frage zustimme, denn wenn man sich alle wissenschaftlichen Studien über die Schädlichkeit pädosexueller Beziehungen ansieht, scheint die Schädlichkeit zu verschwinden, wenn die Beziehung von den Minderjährigen gewollt war. Dies ist nicht meine MEINUNG, sondern die Schlussfolgerung wissenschaftlicher Arbeiten, die zur Veröffentlichung in wissenschaftlichen Zeitschriften zugelassen sind.

Erik van Ree, der an der Universität von Amsterdam (UvA) lehrte, kam zu demselben Schluss, als er die Schädlichkeit pädosexueller Beziehungen untersuchte. Warum ist er nicht verurteilt worden? Gert Hekma, ebenfalls ein pensionierter Dozent der UvA, sagte dasselbe mehrfach. Sie werden nicht strafrechtlich verfolgt, weil sie nicht als so genannte Pädophile bekannt sind; ein Begriff, den ich selbst nicht für meine sexuellen Vorlieben verwende.....

https://marthijn.nl/p/230


 

Zitate von Pädoseite/Schneeschnuppe

Das damalige Vereinsverbot ist aus meiner Sicht ein katastrophales Fehlurteil, das ich mir nur mit enormem politischen und gesellschaftlichen Druck auf eigentlich unabhängige Richter erklären kann. Für mich steht es als Fehlurteil gleichberechtigt neben dem Schandurteil des Ersten Senats des deutschen Bundesverfassungsgerichts vom 10.05.1957 mit dem damals das Verbot von einvernehmlichem gleichgeschlechtlichen Sex zwischen Männern für verfassungsgemäß erklärt wurde....

....Mit dem Urteil wird in der Niederlande einer Einzelperson, die als pädophiler Aktivist erkennbar ist, das Zitieren wissenschaftlicher Studien verboten, die für den Zeitgeist „unerträgliche“ Ergebnisse liefern. Die Person, an der nun ein Exempel statuiert wurde, war aufgrund ihrer früheren Tätigkeit für den Verein Martijn aufgrund des Vereinsverbots ein vergleichsweise leichtes Ziel. Aber dabei dürfte es nicht bleiben. Schon heute gilt: wer als pädophil erkennbar ist, kann sich in der Niederlande nicht mehr engagieren, ohne Angst vor staatlicher Willkür haben zu müssen.

K13online Anmerkungen

Die Ursache, dass es dieses Verfahren wegen angeblich verbotener Weiterführung der damaligen Pädophilen-Vereinigung MARTIJN überhaupt geben kann, liegt im Verbot des Vereins im Jahre 2014. Das Vereinsverbot war auf politische Weisung des niederländischen Justizministeriums erfolgt. Eine richterliche Unabhängigkeit gegenüber der Regierung war nicht vorhanden. Die Politik hat sich vom Pöbel & Mob leiten lassen. Das Vereinsverbot hatte keinen strafrechtlichen Grund, sondern kontroverse Positionen zur Pädophilie sollten unterbunden werden. Die freie Meinungsäußerung wurde zum vermeintlichen "Kinderschutz" verboten.......

In gleicher Weise hat nun auch das Rotterdamer Gericht sein Unrechtsurteil gesprochen. Die sogenannte "Pädo-Keule" hat in den Niederlanden zugeschlagen. Als Pädophilie-Aktivisten des früheren Vereins von MARTIJN dürfen keine Pro-Pädophilie-Meinungen mehr vertreten werden. Hingegen dürfen alle anderen Aktivisten & Jedermann/Frau weiterhin (noch) ihre kritischen Ansichten vertreten. Eine solche "Rechtsprechung" eines Gerichtes darf nicht rechtskräftig werden.... 

   


 

Rechtsmittel der Berufung eingelegt: Niederländisches Gericht in Rotterdam verurteilt Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard zu sechs und Norbert de Jonge zu vier Monaten Freiheitstrafe 08.03.2022

Rotterdamer Gericht bestätigt, dass der frühere Verein MARTIJN nicht mit Kindesmissbrauch oder Anstiftung dazu gleichgesetzt werden kann: Die Verdächtigen wurden nie wegen Sexualdelikten (oder irgendeiner anderen Straftat) verurteilt

Die heute vom Gericht in Rotterdam verhängten Freiheitsstrafen ohne Bewährung gegen die zwei Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard und Norbert de Jonge wurden mit dem § 140 Abs. 2 StGB begründet. Demnach war die Weiterführung des im Jahre 2014 verbotenen Vereins MARTIJN nicht zulässig. Das Gericht verkennt jedoch in seiner Urteilsbegründung, dass der damalige Verein aufgelöst wurde und auch die Webseite nicht mehr vorhanden war. Uittenbogaard & de Jonge waren als reine Privatpersonen aktiv und haben neue Projekte gegründet. Dazu gehört auch die niederländische Pädophilie-Partei PNVD, die nicht verboten ist. Beide haben lediglich ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung zum Thema der Pädophilie wahrgenommen. Das rechtsfehlerhafte Urteil des Rotterdamer Gerichtes kann und darf in der Berufungsinstanz keinen Bestand haben. Der § 140 Abs. 2 sieht eine Höchststrafe von einem Jahr vor. Genau dieses Strafmaß wurde von der Staatsanwaltschaft gefordert. Die Verteidigung hat Freispruch gefordert. Das Urteil zum Mitangeklagten Nelson Maatman wurde wegen einer Corona-Erkrankung seines Verteidigers verschoben. Maatman hat in einem nicht-europäischen Land einen Antrag auf politisches Asyl gestellt. Und tatsächlich: Wenn es in den Niederlanden nicht mehr möglich ist, die Schädlichkeit des sexuellen Kontakts zwischen Kindern und Erwachsenen zu kritisieren bzw. in Frage zu stellen, dann ist die Zeit zur Auswanderung gekommen. Das niederländische Gericht hat den § 140 Abs. 2 StGB vorgeschoben, um das Grundrecht der freien Meinungsäußerung auszuhebeln. Es folgt damit dem aufgewiegelten Mob & Pöbel: Das Gericht kann und will den schockierenden, verwerflichen und gesellschaftlich unerwünschten Charakter der vom Verdächtigen offenbarten und verbreiteten Ideen nicht herunterspielen. Und es folgt dem Gründer Marcel Jeninga von der Fight Against Abuse Foundation, der damals Strafanzeige erstattet hatte. Gerichte sind verpflichtet, sich an Recht & Gesetz zu halten. Sie dürfen sich nicht dem Zeitgeist oder vermeintlichen "Kinderschützern etc.." beugen. K13online wird weiter über das Berufungsverfahren berichten... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4718

Weblog-Inhaber Schneeschnuppe(Pädoseite) zum SWR2 Radio-Feature(u.a.) Pädophilie – Erkennen, therapieren, unterdrücken: Bloß keine Sympathie mit pädophilen Menschen wecken, weil das ja Verharmlosung wäre .... 21.11.2021

Die Angst vor negativen Konsequenzen ist einfach zu groß. Selbst Menschen, die sonst mutig sind, sind eingeschüchtert, wenn es um das Thema Pädophilie geht:  Die Folge ist, dass die Jäger freie Hand für ihre Hetzjagd haben

Der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" hat nach einer schöpferischen Pause wieder einen Blogbeitrag veröffentlicht: Ehrendelikt „Täterschützer“. Neben dem Fall um den US-Assistenzprofessors für Soziologie und Strafjustiz Allyn Walker(siehe K13online News) geht es auch um das SWR2 Radio-Feature "Pädophilie – Erkennen, therapieren, unterdrücken". Zitate Schneeschnuppe: Das Elend fängt schon beim Titel an. „Pädophilie unterdrücken“ lässt mich sofort an „Pädophile unterdrücken“ denken. Also bloß keine Sympathie mit pädophilen Menschen wecken, weil das ja Verharmlosung wäre und man dann vielleicht in die Täterschützer-Schublade gesteckt wird. Der SWR ist ein öffentlich rechtlicher Sender, der den Vorgaben des Rundfunkstaatsvertrags unterworfen ist. Der Beitrag hat diese Programmgrundsätze verfehlt, wenn er eine Neigung als „strafbar“ bezeichnet und dadurch Menschen mit dieser Neigung kriminalisiert und in ihrer Menschenwürde verletzt. Die Folge ist, dass die Jäger freie Hand für ihre Hetzjagd haben. Ich kann die Mechanismen dahinter nur beschreiben und die perfide, bisher erfolgreiche Strategie offen legen. Und hoffen, dass auch andere versuchen die tief sitzende Kontaktschuld-Angst der in anderen Dingen Mutigen zu durchbrechen. Nur wenn uns das nachhaltig gelingt, gibt es eine Chance auf Veränderung. Auch K13online kann diese täglichen Realitäten in seiner Berichterstattung nur offen legen. In Relation mit der Übermacht der sogenannten Pädophilen-Gegenseite können solche Offenlegungen nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein. Aber auch stetige Tropfen höhlen den Stein. Eine gesellschaftliche, politische und mediale Veränderung kann langfristig nur dann gelingen, wenn sich die Pädophilenszene auf Vereins- oder Verbandsebene organisiert. Aufgrund der massiven Stigmatisierung & Ausgrenzung & Verfolgung sind die Pädophilen davon noch Lichtjahre entfernt. Mehr pädophiler Aktivismus ist gerade im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist unverzichtbar. Lesen Sie den Bericht im folgenden Link und weiter unter mehr... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4633

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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Gründe für Therapieabbrüche
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Erfahrungen mit Stigmatisierung und Folgen bei Personen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen
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