"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
  Home | User | Forum | Downloads | Links | Texte | Newsarchiv | Votes | Suchen
Statistik
Datum: 13.08.2022
Zeit: 15:06:28

Online: 21
Besucher: 26506175
Besucher heute: 2987
Seitenaufrufe: 156684222
Seitenaufrufe heute: 8484

Termine 2022
Menu

    Home

    User
    Forum
    Downloads
    Links
    Texte
    Newsarchiv
    Votes
    Suchen
    Kalender
    Impressum
    Kontakt
    Sitemap
 
Aktuelle Texte
1. BT-Petition sexuelle Identität ins GG: Ausschuss an Petenten (102)
2. BT-Petition Kinderrechte ins GG: Ausschuss an Petenten (75)
3. PUBERTY: Protokoll Landgericht Einziehungsverfahren (74)
4. PUBERTY: Begründung Landgericht Einziehungsverfahren (78)
5. Petition Sexualstrafrecht: Beschlussempfehlung an den Bundestag (125)
6. Petition an Bundestag (Sexualstrafrecht): Beschlussempfehlung an Bundestag (220)
7. Sexualstrafrecht: BT-Petitionsdienst an Petenten 31. Mai 2022 (199)
8. Petition an Bundestag (Sexualstrafrecht): Ergänzung vom 7. April 2022 (165)
9. Knabenträume (BL-Erzählungen Birken) (15580)
10. Die Grünen und die Pädosexualität (Walter-Klecha-Hensel) (4614)
Aktuelle Links
1. Krumme13: Woher kommt der Name? (4814)
2. ITP-Arcados (Infos zur Pädophilie) (9602)
3. Gesellschaft für Sexualwissenschaft(GSW) (5019)
4. Wikipedia: Krumme13/K13online (4313)
5. VETO-Interview: Wie umgehen mit Pädophilen? (308)
6. Pädoseite.home.blog (2100)
7. Int. BOYLOVE-Day (IBLD) (5979)
8. Boylinks (International) (17044)
9. Niederländische Pädophilie-Partei: PNVD (6523)
10. Kein Täter werden: Standort Hamburg(UKE) (2095)


Rotterdamer Gericht: Niederländischer Pädophilie-Aktivist & Parteivorsitzender der PNVD Nelson Maatman sollte offenbar vom Vorwurf der Weiterführung des Pädophilienvereins MARTIJN freigesprochen werden 17.03.2022

Hexenjagd geht weiter: Mutmaßliche "Kinderschützer" und Pädophilenjäger Marcel Jeninga & Yme Drost beschweren sich bei Gericht und stellen Verbotsantrag der Pädophilen-Partei PNVD & erstatten Strafanzeige

Das Gericht(Rechtbank) in Rotterdam hatte offenbar bei seiner Urteilsverkündung am 8. März 2022 einen gerechten Freispruch für den Pädophilie-Aktivisten & Vorsitzenden des PNVD Nelson Maatman vorgesehen. Dieser Freispruch soll auf der Webseites des Gerichtes ausversehen und kurzzeitig verfügbar gewesen sein. Daraufhin legten die mutmaßlichen "Kinderschützer" und Pädophilenjäger Marcel Jeninga & Yme Drost Beschwerde ein. In der Folge trat das Gericht selbst zurück. Die neuen Richter/Innen können den Freispruch übernehmen und am Gerichtstermin 4. April verkünden. Das neue Gericht kann jedoch auch das gesamte Verfahren neu beginnen und zu einem anderen Urteil kommen. Jeninga & Drost haben mit Ihrer Beschwerde massiven Druck auf eine vermeintlich unabhängige Justiz ausgeübt. Der gesamte Prozess ist ohnehin schon politisch motiviert. Schon im Februar d. J. hat Drost einen Antrag auf Verbot der Partei PNVD gestellt. Auch hat er Strafanzeige gegen den Parteivorstand erstattet. Die Hexenjagd geht im Namen des "Kinderschutzes" weiter. Nelson Maatman war gezwungen, ins politische Exil auszuwanden. Die Einwanderungsbehörde in Mexiko hat noch nicht über seinen Asylantrag entschieden. Maatman erwartet in den Niederlanden noch ein weiteres Gerichtverfahren wegen angeblicher "Kinderpornos". Ein Gericht hat die Verhandlung auf den 11. Mai 2022 terminiert. Wird Maatman jedoch am Gerichtstermin 4. April vom Vorwurf der Weiterführung von MARTIJN frei gesprochen, dann müsste dieser Freispruch eigentlich zur Folge haben, dass die damalige Hausdurchsuchung für rechtswidrig erklärt wird. Bei rechtswidrigen Durchsuchungsbeschlüssen unterliegen alle beschlagnahmten Gegenstände einem Beweisverwertungsverbot. Allerdings muss bezweifelt werden, dass sich die niederländische Justiz bei diesem politischen Prozess an Recht & Gesetz halten wird. Eine rechtsfehlerhafte Verurteilung von Maatman wird ein weiterer Asylgrund in Mexiko sein. Die niederländische Justiz hat in Kooperation mit der Politik und durch das Vereinsverbot von MARTHIJN im Jahre 2014 bereits den Boden eines Rechtstaates verlassen. In Solidarität mit den politischen Justizopfern wird K13online über aktuelle Ereignisse weiter berichten...

https://www.tubantia.nl/hengelo/twentse-stichting-verbijsterd-rechtbank-heeft-vonnis-over-pedo-activist-al-klaar-terwijl-zaak-nog-dient~ad2c552b/



https://www.freespeechtube.org/user/Nelson   aktuelles Statement 17. März: https://www.freespeechtube.org/v/17f6


Deutsche Übersetzung mit Google

Stiftung Twente fassungslos: Gericht hat bereits Urteil über Pädo-Aktivist gefällt, während der Fall noch anhängig ist

UPDATE HENGELO/ROTTERDAM – Das Gericht in Rotterdam hat in einem Strafverfahren gegen den bekannten Pädo-Aktivisten Nelson M. bereits ein Urteil gefällt, während der Fall noch anhängig ist. Das Urteil – Freispruch – wurde am Dienstag versehentlich kurz online auf Rechtspraak.nl veröffentlicht. Die beteiligten Richter knüpfen daran Konsequenzen und wollen zurücktreten.

Die Twente Stiftung Kampf gegen Missbrauch hat bereits am Mittwoch eine Beschwerde über den Stand der Dinge eingereicht. Der Vorsitzende Marcel Jenninga war der Meinung, dass die Richter herausgefordert werden sollten. Seine Hengelo-Rechtsberaterin Yme Drost stellte diese Anfrage an die Justiz, nachdem sie auf das „Geisterurteil“ gestoßen war. Drost und Jenninga sind unzufrieden. Auch über den bevorstehenden Freispruch. Sie sind die Treiber dieses Kriminalfalls.

Drost: „Der Fall ist immer noch am 4. April. Aber es gibt bereits ein Urteil, unabhängig davon, was an diesem Tag noch eingebracht werden kann. Meiner Meinung nach ist das Gericht voreingenommen. Meiner Ansicht nach kann der Beamte nichts anderes tun, als das Gericht so schnell wie möglich anzufechten. Und ich gehe davon aus, dass das Gericht das Problem erkennen und der Anfechtung stattgeben wird.“

Richter bedauern Sachverhalt
Doch die Richter wollen es nicht so weit kommen lassen und stellen selbst einen Antrag auf Geheimhaltung. Wenn die Umkleidekabine dies anerkennt, werden sie ersetzt. Laut einem Sprecher „bedauern sie den Verlauf der Ereignisse“. Er gibt jedoch an, dass es sich um einen Urteilsentwurf handelte, der versehentlich kurzzeitig online aufgetaucht war.

Dieses Konzept entstand, weil die Richter damals noch davon ausgehen konnten, am 8. März ein Urteil fällen zu können. Aufgrund der Erkrankung von Anwalt Hiddema wurde dies jedoch verschoben. "Die Veröffentlichung hat für die Rechtskraft des Urteils keine Bedeutung, da sie nicht unterzeichnet und nicht verkündet wurde."

Ein Verzichtsantrag wird selten abgelehnt. Ob der Fall neu überdacht werden muss oder ob die neuen Richter den laufenden Fall einfach weiter behandeln, bleibt ihnen überlassen.

Seltsam, das habe ich in meiner ganzen Karriere noch nie erlebt.
Theo Hiddema, Anwalt

Flucht nach Mexiko
Es geht um Nelson M., der inzwischen in Mexiko politisches Asyl beantragt hat. In diesem Fall wird er verdächtigt, an der Fortführung der verbotenen Pädophilenvereinigung Martijn beteiligt zu sein. Der Hengeloër Marthijn U. wurde am Dienstag zu sechs Monaten Haft verurteilt. Norbert de J. aus Arnheim bis zu vier Monaten. Das Verfahren gegen Nelson M. wurde daher bis zum 4. April vertagt.

Zunächst brach M. mit seinem Anwalt. Das Gericht würde daher auch in seinem Fall am 8. März ein Urteil fällen. Später stellte M. Hiddema jedoch erneut ein. Das Gericht erlaubte Hiddema schließlich, zu plädieren. Aber dann war schon ein Urteil geschrieben.

Das ist bizarr
Rechtsanwalt Theo Hiddema hatte die Veröffentlichung des Urteils nicht selbst gesehen. Es wurde innerhalb einer halben Stunde offline genommen. „Offenbar gab es von zuständiger Seite bereits einen Freispruch. Bizarr. Das habe ich in meiner ganzen Karriere noch nie erlebt. Aber sie wissen, wie man es vor Gericht macht. Freispruch. Ich plädiere besser nicht auf den 4. April, denn dann kann ich es nur vermasseln. Ich werde sie bitten, diesen Freispruch aufrechtzuerhalten. Aber das ist bizarr, belassen wir es dabei."

Gemeinsam Pädophilie bekämpfen
Der Prozess gegen die drei Pädophilen wurde durch einen Bericht von Marcel Jeninga und der Hengelo-Rechtsberaterin Yme Drost eingeleitet. Sie arbeiten seit langem gemeinsam gegen Pädophilie. 2014 spielten sie eine wichtige Rolle beim Verbot der Pädo-Vereinigung Martijn.

Verboten
In den vergangenen Jahren entdeckten Jeninga und Drost zahlreiche Aktivitäten der drei Pädophilen, die darauf hindeuteten, dass sie die verbotene Vereinigung fortsetzte. Sie würden Sex mit kleinen Kindern verherrlichen und seine Schädlichkeit leugnen. Sie taten dies über eine Mailingliste mit anderen Pädophilen, auf Websites und über soziale Medien. Dass U. und De J. tatsächlich gegen das Verbot verstoßen haben, entschied das Gericht am Dienstag und verhängte Haftstrafen.

Die Einwohner von Twente entdeckten den zufällig veröffentlichten „Entwurf des Urteils“ gegen Nelson M., als sie so schnell wie möglich die genauen Urteile gegen U. und De J. auf Rechtsrecht.nl anforderten. Dann stellte sich heraus, dass nicht die Verurteilung des Hengeloër online war, sondern das Urteil gegen Nelson M., mit einem Freispruch. Nach Ansicht des Gerichts war sein Verhalten "nicht gewichtig", um ihn wegen Fortführung der verbotenen Vereinigung zu verurteilen.

Fehler beim Ausschneiden und Einfügen
Drost: „Der Fehler ist zunächst nicht aufgefallen, denn in der kurzen Zusammenfassung des Urteils ging es um Marthijn U.: Sechs Monate Haft. Mögliches falsches Ausschneiden und Einfügen. Denn beim weiteren Lesen stellte sich heraus, dass dieses Urteil einfach nicht von Ihnen, sondern von Nelson M. stammte. So ein Urteil war einfach nicht erlaubt, finde ich. Denn wie können Sie die „offene“ Sitzung am 4. April fortsetzen? Sicherlich gab es ein Problem.“

Nelson M. muss später erneut vor Gericht gestellt werden: Auch er wird wegen Besitzes von Kinderpornografie angeklagt.


Mutmaßliche "Kinderschützer" und Pädophilenjäger Marcel Jeninga & Yme Drost(v.r.n.l.)

+

https://mobile.twitter.com/YmeDrost


+

https://www.rtvoost.nl/nieuws/2066000/hengelose-jurist-drost-wil-via-aangifte-verbod-afdwingen-op-politieke-pedopartij 

Die Hexenjagd in den Niederlanden hat auch dazu geführt, dass der Pädo-Aktivist Marthijn Uittenbogaard sein Haus in Hengelo verkaufen musste. Yme Drost hat einen Verbotsantrag der Pädophilie-Partei PNVD gestellt und Strafanzeige gegen Norbert de Jonge erstattet. Ergebnisse liegen gegenwärtig noch nicht vor. Die Webseite der PNVD ist weiterhin verfügbar.

https://www.pnvd.nl/nieuws 

 


 

Weblog-Inhaber Pädoseite zum Unrechtsurteil gegen Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard & Norbert de Jonge in den Niederlanden: Die Wahrheit zu sagen ist ein Verbrechen 12.03.2022

Stellungnahme von Marthijn Uittenbogaard zum Fehlurteil: "Ich zitierte den ermordeten Politiker Pim Fortuyn, der sagte, warum sollte man Sex zwischen Kindern und Erwachsenen nicht legalisieren?" 

In den einst so liberalen Niederlanden wurde von einem Rotterdamer Gericht ein Urteil verkündet, welches in der Berufungsinstanz keinen Bestand haben darf.(K13online berichtete) Auch der Inhaber des Weblogs "Pädoseite" ist nun in die Berichterstattung eingestiegen: Mit dem Urteil wird in der Niederlande einer Einzelperson, die als pädophiler Aktivist erkennbar ist, das Zitieren wissenschaftlicher Studien verboten, die für den Zeitgeist „unerträgliche“ Ergebnisse liefern. Der nach Rechtsauffassung von K13online zu Unrecht verurteilte Marthijn Uittenbogaard hat auf seiner Webseite eine Stellungnahme zu dem Fehlurteil veröffentlicht: Ich schrieb, dass ich Fortuyn in dieser Frage zustimme, denn wenn man sich alle wissenschaftlichen Studien über die Schädlichkeit pädosexueller Beziehungen ansieht, scheint die Schädlichkeit zu verschwinden, wenn die Beziehung von den Minderjährigen gewollt war. Erik van Ree, der an der Universität von Amsterdam (UvA) lehrte, kam zu demselben Schluss, als er die Schädlichkeit pädosexueller Beziehungen untersuchte. Die Ursache, dass es dieses Verfahren wegen angeblich verbotener Weiterführung der damaligen Pädophilen-Vereinigung MARTIJN überhaupt geben kann, liegt im Verbot des Vereins im Jahre 2014. Das Vereinsverbot war auf politische Weisung des niederländischen Justizministeriums erfolgt. Eine richterliche Unabhängigkeit gegenüber der Regierung war nicht vorhanden. Die Politik hat sich vom Pöbel & Mob leiten lassen. Das Vereinsverbot hatte keinen strafrechtlichen Grund, sondern kontroverse Positionen zur Pädophilie sollten unterbunden werden. Die freie Meinungsäußerung wurde zum vermeintlichen "Kinderschutz" verboten. In gleicher Weise hat nun auch das Rotterdamer Gericht sein Unrechtsurteil gesprochen. Die sogenannte "Pädo-Keule" hat in den Niederlanden zugeschlagen. Als Pädophilie-Aktivisten des früheren Vereins von MARTIJN dürfen keine Pro-Pädophilie-Meinungen mehr vertreten werden. Hingegen dürfen alle anderen Aktivisten & Jedermann/Frau weiterhin (noch) ihre kritischen Ansichten vertreten. Eine solche "Rechtsprechung" eines Gerichtes darf nicht rechtskräftig werden. Mit einem Klick gelangen Sie zu weiteren Hintergrundinformationen.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4721

Rechtsmittel der Berufung eingelegt: Niederländisches Gericht in Rotterdam verurteilt Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard zu sechs und Norbert de Jonge zu vier Monaten Freiheitstrafe 08.03.2022

Rotterdamer Gericht bestätigt, dass der frühere Verein MARTIJN nicht mit Kindesmissbrauch oder Anstiftung dazu gleichgesetzt werden kann: Die Verdächtigen wurden nie wegen Sexualdelikten (oder irgendeiner anderen Straftat) verurteilt

Die heute vom Gericht in Rotterdam verhängten Freiheitsstrafen ohne Bewährung gegen die zwei Pädophilie-Aktivisten Marthijn Uittenbogaard und Norbert de Jonge wurden mit dem § 140 Abs. 2 StGB begründet. Demnach war die Weiterführung des im Jahre 2014 verbotenen Vereins MARTIJN nicht zulässig. Das Gericht verkennt jedoch in seiner Urteilsbegründung, dass der damalige Verein aufgelöst wurde und auch die Webseite nicht mehr vorhanden war. Uittenbogaard & de Jonge waren als reine Privatpersonen aktiv und haben neue Projekte gegründet. Dazu gehört auch die niederländische Pädophilie-Partei PNVD, die nicht verboten ist. Beide haben lediglich ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung zum Thema der Pädophilie wahrgenommen. Das rechtsfehlerhafte Urteil des Rotterdamer Gerichtes kann und darf in der Berufungsinstanz keinen Bestand haben. Der § 140 Abs. 2 sieht eine Höchststrafe von einem Jahr vor. Genau dieses Strafmaß wurde von der Staatsanwaltschaft gefordert. Die Verteidigung hat Freispruch gefordert. Das Urteil zum Mitangeklagten Nelson Maatman wurde wegen einer Corona-Erkrankung seines Verteidigers verschoben. Maatman hat in einem nicht-europäischen Land einen Antrag auf politisches Asyl gestellt. Und tatsächlich: Wenn es in den Niederlanden nicht mehr möglich ist, die Schädlichkeit des sexuellen Kontakts zwischen Kindern und Erwachsenen zu kritisieren bzw. in Frage zu stellen, dann ist die Zeit zur Auswanderung gekommen. Das niederländische Gericht hat den § 140 Abs. 2 StGB vorgeschoben, um das Grundrecht der freien Meinungsäußerung auszuhebeln. Es folgt damit dem aufgewiegelten Mob & Pöbel: Das Gericht kann und will den schockierenden, verwerflichen und gesellschaftlich unerwünschten Charakter der vom Verdächtigen offenbarten und verbreiteten Ideen nicht herunterspielen. Und es folgt dem Gründer Marcel Jeninga von der Fight Against Abuse Foundation, der damals Strafanzeige erstattet hatte. Gerichte sind verpflichtet, sich an Recht & Gesetz zu halten. Sie dürfen sich nicht dem Zeitgeist oder vermeintlichen "Kinderschützern etc.." beugen. K13online wird weiter über das Berufungsverfahren berichten... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4718

....und viele weitere mehr....

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

Rotterdamer Gericht: Niederländischer Pädophilie-Aktivist & Parteivorsitzender der PNVD Nelson Maatman sollte offenbar vom Vorwurf der Weiterführung des Pädophilienvereins MARTIJN freigesprochen werden von StraightFaxMax
am 19.03.2022

Was sind die Niederlande für ein Saftladen geworden? Die Regierung muss wegen krasser Inkompetenz freiwillig zurücktreten, um sich überhaupt zu trauen, nochmal anzutreten, ... und solche abnormalen Gurkennummern?!

Die vielgelobte Toleranz der Niederlande war auch oft eine Luftnummer: Die Coffeeshops z.B. kamen nicht etwa durch freiheitliche Bestrebungen seitens der Regierung zustande, sondern weil die Hippieszene mit einer Masche die Justiz so überlastete, dass man notgedrungen die Toleranzpolitik einführte um größeren Schaden für das System abzuwenden.

Die niederländische Regierung ist also nur tolerant, wenn man ihr die Daumenschrauben anlegt. Wird also scheinbar Zeit, dass man sie ihr wieder auspackt ...

Ach so, und jeder, der genauso angefressen ist, sollte bedenken, dass die niederländische Regierung natürlich auch für Deutsche per Mail zu erreichen ist. Das trifft auch auf ihren Verfassungsschutz zu.

Neuen Kommentar schreiben


Seiten
1


zurück




History

K13online QR-Code
K13 QR-Code

Umfrage für Studie an Pädophile


Erfahrungen mit Stigmatisierung und Folgen bei Personen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen
Internationale Studien-Umfrage des Institut of Mental Health der University of Ottawa
weitere Informationen



Umfrage für Studie der FernUni Hagen


Studiengang: Master Psychologie - Persönlichkeit und Pornografiekonsum
Speziell geht es bei der Studie um die Risikofaktoren für den Konsum von Kinderpornografie.
weitere Informationen




Externe Artikel


Gegen Faschismus


Abgeordnetenwatch

Programmversion: 1.82 - Programm aktualisiert am 10.01.2021 [ Smilies im Forum und bbcode in der Signatur gefixt - AP ]