„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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(Update) Protestaktion: Zentralorgan der Homo-Lobby Queer.de veröffentlicht 2. Teil des Interviews mit Birgit Bosold(Schwules Museum) und Matthias Katsch(schwules Missbrauchsopfer/Eckiger Tisch) 19.03.2022

Homo-Plattform "Queer.de" verweigert weiterhin Pädophilie im öffentlichen Diskurs: "Es geht darum, eben nicht die Täterperspektiven zu reproduzieren, sondern die Sicht der Betroffenen(Missbrauchsopfer) in den Mittelpunkt zu stellen", meint die Lesbe Birgit Bosold vom Schwulen Museum

Das Zentralorgan der Homo-Lobby Queer.de hat den 2. Teil des Interviews mit Birgit Bosold(Schwules Museum) und Matthias Katsch(schwules Missbrauchsopfer/Eckiger Tisch) veröffentlicht. K13online ruft erneut zum Protest auf. Katsch setzt die Flüchtlingsbewegung von 2015, wo auch viele unbegleitete Minderjährige nach Deutschland kamen, mit dem leichteren Zugang zum Kindesmissbrauch gleich: Diese Täter haben gezielt den jeweiligen Zeitgeist und die Umstände identifiziert, die den Zugang zu Kinder und Jugendliche erleichterten, um diese missbrauchen zu können. Ein solcher Vergleich ist zu tiefst verwerflich und abscheulich! Im Jahre 2006 war das historisch wertvolle Buch "Pädophilie im öffentlichen Diskurs" erschienen. Der schwule Historiker Florian Mildenberger hatte beim Schwulen Museum für eine Veranstaltung mit Buchlesung angefragt. Seit 2006 ist die Lesbe Birgit Bosold im Vorstand des Museums und hatte die Anfrage abgelehnt. Die Lesben haben schon in den 1970er bis 1990er Jahre gegen Pädophile/Pädosexuelle gekämpft. Dies hat sich auch nach dem Zusammenschluss der Lesben mit den Schwulen fortgesetzt. Die Schwulen haben sich den Lesben gebeugt und die Pädophilen fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel. Es gab in der politischen Homobewegung jedoch auch Ausnahmen. Dazu gehörten das whk und die Zeitschrift GIGI, die im Frühjahr 2010 leider eingestellt wurde. Bosold weiter: Es geht darum, eben nicht die Täterperspektiven zu reproduzieren, sondern die Sicht der Betroffenen in den Mittelpunkt zu stellen. K13online: Im Mittelpunkt sollen in diesem Kausalzusammenhang nur die Betroffenen stehen. Also aus Sicht des Schwulen Museums die damals betroffenen Missbrauchsopfer. Alle damals einvernehmlich praktizierte Pädosexualität soll aus heutiger Sicht zum Kindesmissbrauch erklärt werden. Die alten queeren Helden, die sich damals für die Legalisierung eingesetzt haben, sollen diffamiert und geächtet werden. Damit die "Täterperspektive" - die damaligen Aktivisten - nicht reproduziert werden kann. Eine solche "Aufarbeitung" nennt man Geschichtsverfälschung!!! Solche Ausstellungen in einem Schwulen Museum sind im höchsten Maße verwerflich. Wobei sich auch die Frage stellt, was eine Lesbe im Vorstand eines Schwulen Museums zu suchen hat? Nichts! Queer.de schaltet keine kritischen Kommentare frei und zensiert weiter. Proteste per EMail werden die Redaktion jedoch erreichen...(Update: Ein Teil der Protest-EMail und Kommentare, die Queer.de nicht freigeschaltet hat, finden Sie bei uns mit einem Klick auf weiterlesen...)   

https://www.queer.de/detail.php?article_id=41477



 

 

Emailadressen für den Protest: https://www.queer.de/unternehmen.php

Katsch: Da kann man auch eine Parallele ziehen zur Flüchtlingsbewegung von 2015. Da gab es ebenfalls Versuche, mit "Betreuung" und "Unterstützung" für die besonders vulnerable Gruppe der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge deren Not für die eigenen sexuellen Interessen auszunutzen. Diese Täter haben gezielt den jeweiligen Zeitgeist und die Umstände identifiziert, die den Zugang zu Kinder und Jugendliche erleichterten, um diese missbrauchen zu können. Aber man hat es ihnen auch oft viel zu leicht gemacht.

K13online Anmerkungen

Ein solcher Vergleich ist zu tiefst verwerflich und abscheulich! Katsch lässt erneut seine Gesinnung erkennen, die sich ausschließlich auf die Opferperspektive beschränkt. Er ist nicht in der Lage und fähig, über den Tellerrand zu schauen. Gefangenen in seinen einseitigen Vorstellungen hat er jegliche Empathie verloren.  

Bosold: Mir ist vor allem in Erinnerung geblieben, als die Räume geschlossen wurden. Ich bin seit 2006 am Schwulen Museum. Da gab es eine Anfrage für eine Veranstaltung, eine Lesung oder Buchpräsentation. Es ging, wenn ich mich richtig erinnere, um Florian Mildenbergers Buch über den bekannten pädosexuellen Aktivisten Peter Schult. Wir haben die Anfrage damals abgelehnt. Ein paar Jahre davor wäre das im Schwulen Museum vermutlich noch möglich gewesen. 

K13online Anmerkungen

Ein paar Jahre vor 2006 wäre eine Buchlesung von Florian Mildenberger deshalb noch möglich gewesen, weil im Schwulen Museum bis dahin keine Lesben dabei waren. Die Lesben haben schon in den 1970er bis 1990er Jahre gegen Pädophile/Pädosexuelle gekämpft. Dies hat sich auch nach dem Zusammenschluss der Lesben mit den Schwulen fortgesetzt. Die Schwulen haben sich den Lesben gebeugt und die Pädophilen fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel. Es gab in der politischen Homobewegung jedoch auch Ausnahmen. Dazu gehörten das whk und die Zeitschrift GIGI, die im Frühjahr 2010 leider eingestellt wurde:

http://www.whk.de   und http://www.gigi-online.de

Durch die permanente Weigerung und damit verbundene Geschichtsverfälschung ist es gelungen, dass das historisch wertvolle Buch "Pädophilie im öffentlichen Diskurs" in der gesamten Homo-Community nur wenig bekannt wurde, geschweige denn über die Inhalte diskutiert und politisch debattiert worden ist. Das Buch vom schwulen Historiker Milderberger wurde weder beim Erscheinen im Jahre 2006 - bis heute - bei Queer.de erwähnt, geschweige denn vorgestellt und besprochen. Auch mit dieser Ignoranz wird mehr als deutlich, wie Queer.de, das Schwule Museum und auch die homosexuellen Politiker/Innen im aktuellen Deutschen Bundestag mit ihrer eigenen Geschichte umgehen.  

 

https://krumme13.org/text.php?s=read&id=437

Bosold: Ihre Stimmen müssen in der queeren Geschichte präsent werden. Es geht darum, eben nicht die Täterperspektiven zu reproduzieren, sondern die Sicht der Betroffenen in den Mittelpunkt zu stellen. Manche der alten queeren Helden oder vielleicht auch Held*innen werden dabei vom Sockel gestürzt oder zumindest in einem viel kritischeren Licht zu sehen sein.

K13online Anmerkungen

Im Klartext bedeutet dies: Die inzwischen verstorbenen Aktivisten sollen im Nachgang noch im Grab zu Täter erklärt werden. Die noch lebenden Aktivisten sollen namentlich geoutet und damit die Existenzen zerstört werden. Im Mittelpunkt sollen in diesem Kausalzusammenhang nur die Betroffenen stehen. Also aus Sicht des Schwulen Museums die damals betroffenen Missbrauchsopfer. Alle damals einvernehmlich praktizierte Pädosexualität soll aus heutiger Sicht zum Kindesmissbrauch erklärt werden. Die alten queeren Helden, die sich damals für die Legalisierung eingesetzt haben, sollen diffamiert und geächtet werden. Damit die "Täterperspektive" - die damaligen Aktivisten - nicht reproduziert werden kann. Eine solche "Aufarbeitung" nennt man Geschichtsverfälschung!!! Solche Ausstellungen in einem Schwulen Museum sind im höchsten Maße verwerflich. Wobei sich auch die Frage stellt, was eine Lesbe im Vorstand eines Schwulen Museums zu suchen hat? Nichts! 

 +

https://krumme13.org/text.php?s=read&id=536


 

(Update) Freiheits- und Emanzipationsdiskurs auf Pädos übertragen: Homo-Queer.de(Jeja Klein) im Interview mit Birgit Bosold(Schwules Museum) und Matthias Katsch(schwules Missbrauchsopfer/Eckiger Tisch) 14.03.2022

Zentralorgan der Homo-Lobby "Queer.de" zensiert K13online(Dieter Gieseking): "Wir rufen die Deutsche Pädophilenszene und alle Menschen, die gegen ZENSUR sind, zum Protest in den Kommentaren & per Emails auf"

Jeja Klein hat mit Birgit Bosold und Matthias Katsch ein Interview geführt. Beide äußern sich zu der früheren Homo- und Pädophilenbewegung in den 1970er bis 1990er Jahre. Es geht auch um die Verantwortung des Schwulen Museums. Diskutiert wird auch das Begleitband einer 1994 vom Schwulen Museum gezeigten Sonderausstellung zum NS-Verfolgten und Pädosexuellen Heinz Dörmer. Dazu empfehlen wir auch ein verlinktes YouTube-Video. Schwuler Junge mit 12 Jahren: Mütti, ich habe heute meinen ersten schwulen Mann gehabt. Ingesamt enthält das Interview durchaus geschichtliche Wahrheiten, besonders von Birgit Bosold. Matthias Katsch hingegen lässt die notwendige Objektivität bei einigen Antworten vermissen. Er interpretiert die damaligen Ereignisse durch seine Brille als schwules Missbrauchsopfer in der Kindheit. K13online hat sich bei Queer.de als User registriert und wollte in den Kommentaren diskutieren. Ohne Angaben von Gründen wurde der Account gesperrt und der abgesandte Kommentar wurde nicht veröffentlicht. Wir verurteilen eine solche ZENSUR auf das Schärfste!!! "Wir rufen die Deutsche Pädophilenszene und alle Menschen, die gegen ZENSUR sind, zum Protest in den Kommentaren & per Emails auf". Wir zitieren ein aktuelles Statement eines Schwulen, der damals bei den Homosexuellen aktiv war: "Leider hat die schwule Community nichts aus ihrer Geschichte gelernt. Inzwischen sind sie in weiten Teilen, gerade auch was ihre öffentlichen Vertreter betrifft, der Mehrheitsgesellschaft angepasst. Die Dankbarkeit ein normatives Leben führen zu können führten bei den Schwulen zu einer Form des vorauseilenden Gehorsams. Es ist wirklich erschütternd. Ich war lange Zeit schwuler Aktivist. Das Ergebnis hat allerdings nichts mit dem gemein, wofür ich gekämpft habe. Das macht mich traurig und wütend. K13online schließt sich diesen Feststellungen an. Und fügt hinzu: Es ist eine journalistische Schande, wenn Queer.de in den Kommentaren eine ZENSUR durchführt. Mit einem Klick auf Weiterlesen gelangen Sie zum Interview und den Kommentierungen von K13online...(Update 15. März: Die Moderatoren schalten offenbar keine Kommentare mehr frei. Proteste sollten deshalb vorwiegend per EMail stattfinden)

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4722

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

Die wichtigsten, teils leicht umgeänderten Teile meines ebenfalls nicht freigeschalteten Kommentars von cobratiger
am 27.03.2022

Nach dem Lesen beider Teile bleibt mir nur noch zu schreiben, dass ich es erschreckend finde, wie sich die Schwulen-Community entwickelt hat!

Erst im vergangenen Jahrzehnt hatte ich mein schwules Coming-out. Einige Jahre fühlte ich mich der schwulen Sparte der queeren Bewegung zugehörig, weil ich keine Ahnung hatte. Eine Vorliebe für Jungs auch unter 18 verstand ich als zugehörigen Teil des schwulen Daseins. Dabei ging die Schwulen-Bewegung in den 2010ern längst nicht mehr in diese Richtung. Der dominierende Teil hatte sich längst dem konservativen Bild der idealerweise lebenslangen Partnerschaft mit stets nur einem in etwa gleichaltrigen Partner angebiedert.

Es wäre so schön, wenn die Schwulenbewegung noch wie bis Anfang der 90er wäre: der Welt offen zugewandt, um verschiedene Lebensweisen werbend, Sex als reine Vergnügensfrage ansehend. Leider bleibt mir als zu später Jahrgang das Erlebnis verwehrt.

Stattdessen ist es echt schlimm bis hin zu prekär geworden. Vor allem, was Selbstbefriedigung angeht. Was bis vor 1993 noch als Mittel leichterer Triebbefriedigung erlaubt war, ist heute mittlerweile fast alles gesetzlich verboten und wird, soweit es Personen unter 14 Jahren betrifft, seit Juli letzten Jahres sogar als "Verbrechen" mit nicht weniger als einem Jahr Haftstrafe garantiert. Schon das Suchen solcher Materialien ist in dem Fall so ein "Verbrechen". Obwohl so etwas keiner mitbekommen würde, wenn nicht polizeilich nach so etwas gefahndet werden würde. Folglich käme dadurch niemand zu Schaden, es sei denn, die Pornogucker und -sucher haben Voodoo-artige Kräfte. Auch fiktive Darstellungen wie Zeichnungen und Puppen von unter 14-jährigen sind nicht mehr erlaubt. Dabei gelten bezüglich Personen unter 18 Jahren längst viel mehr Dinge als pornographisch und dadurch verboten als 1993.


(Update) Protestaktion: Zentralorgan der Homo-Lobby Queer.de veröffentlicht 2. Teil des Interviews mit Birgit Bosold(Schwules Museum) und Matthias Katsch(schwules Missbrauchsopfer/Eckiger Tisch) von Wolfgang
am 23.03.2022

Hier mein Kommentar zum Queer Interview, von dem ich hoffe, dass er auf der Seite veröffentlicht wird:
Warum Bosold zurücktreten sollte und die Kommission nicht taugt
Es gab im Juni 2021 einen Livestream der Aufarbeitungskommission. Schon da zeigte sich, dass die Kommission ihre Sicht auf kindliche Sexualität und Pädophile bestätigt wissen wollte. Alle Ergebnisse wurden und werden dieser Prämisse unterzogen. Geschichte wird verzerrt. Pädagogische Arbeiten werden diffamiert. Kindheit wird stilisiert. Opfer werden instrumentalisiert. Pädophile kriminalisiert. Eine Ansammlung an Einseitigkeit, die nun genutzt wird um der schwulen Bewegung „Schuld“ zuzuweisen und Pädophilie zu stigmatisieren. Deshalb darf man den Ergebnissen dieser Kommission nicht glauben.
Als ehemaliger schwuler Aktivist habe ich dafür gekämpft, dass Schwule als Teil der Gesellschaft akzeptiert werden. Mit ihren Lebensentwürfen und ihren Vorstellungen von Sexualität und Partnerschaft. Neben dem Ekel vor „zwei Männern, die sich küssen“ waren es diese Alternativen zur bürgerlichen Ehe, die als Bedrohung der christlichen Moral verstanden wurden. Heute ist von den damaligen Entwürfen fast nichts geblieben. Mit der Öffnung der Ehe für alle ist etwas passiert, dass sich die Gegner nie hätten träumen lassen: Schwule Gegenentwürfe sind bedeutungslos geworden. Schwule leben das bürgerliche Modell der monogamen Paarbeziehung ohne es zu hinterfragen. Die schwule Community wurde assimiliert. Und hat auch gleich die Werte für sich übernommen. Es wirkt wie ein Zeichen der Dankbarkeit.
Dabei haben die Schwulen, so scheint es, ihre Wurzeln und die Jahrzehnte der Unterdrückung vergessen. Wer wissen will, wie man mit ihnen in den 50er, 60er Jahren in Deutschland umgegangen ist, muss sich nur ansehen, was gerade mit Pädophilen gemacht wird. Geschichte wiederholt sich. Die Instrumente sind identisch. Intoleranz gegenüber Pädophilie findet sich auch in queeren Projekten. Eine unvoreingenommene Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte findet nicht statt.
Das Interview verdeutlicht, welche Sexualmoral die Akteure durchsetzen wollen. Sexualität wird als männliche Gewaltform denunziert, die nur durch das Einschreiten des „ sexpositiven Feminismus“ überhaupt menschlich werden kann. Männlichkeit ist ein Synonym für Gewalt und Pädophilie eines für Missbrauch. In dieser simplifizierten Welt des Feminismus braucht es keinen genauen Blick.
Wer immer noch glaubt, das es nur um Pädophile geht wird eines Tages unter dem Schwert der
„feministisch inspirierten, libertär sexuellen Ethik“ aufwachen und sich fragen, wie das passieren konnte.
Unfassbar die Äußerung von Birgit Bosold im Interview. Zitat: [Bosold: Es ist sozusagen die andere Rattenlinie.] Wen sie meint ist unerheblich. Sie spricht Menschen Menschlichkeit ab. Ein Mitglied des Vorstandes des Schwulen Museums in Berlin benutzt Nazisprache und vergleicht Menschen mit Ungeziefer. Ich erwarte, dass das Museum Konsequenzen zieht, wenn Frau Bosold diese nicht von sich aus ziehen sollte und zurücktritt.

Das Schicksal der Minderheit ist die Zukunft der Mehrheit.


mein zensierter Kommentar von StraightFaxMax
am 19.03.2022

Ich habe denen heute Mittag geschrieben, und mich mittlerweile auch schon beschwert warum keine Reaktion oder Freischaltung erfolgt.

Für Interessierte: Die haben auch eine Telefonnummer ...
Mein Kommentar lautete wie folgt:



Die "queere" Community von heute tut sich keinen Gefallen! Letztendlich wird sich wahre Toleranz durchsetzen und da wird es über die LGBT-Szene dieser Tage ein düsteres Resümee geben. Artikel wie dieser, werden als Beispiel dienen.

Alleine diese selbstbezogene Betrachtungsweise, die leider auch noch stimmt, dass Verführung Minderjähriger eigentlich nur für euch Homosexuelle abgeschafft wurde, und dass das so auch noch in Ordnung wäre, spricht Bände.
Ekelhaft, dass nicht einmal bei dieser Tatsache, bei Personen wie dem Autor dieses hetzerischen Schmierenartikels, ein Funke Selbstreflexion aufblitzt.

Als heterosexueller Mann, der zu jugendlichen Partnern hin orientiert ist, hat man gerade so noch Glück gehabt, dass es nicht möglich war uns auszuschließen, um diesen homozentrischen Sockel, den man euch erbaut hat, nicht zu offensichtlich zu machen.

Diese schmierige Hetzschrift, die sich "Vorstudie" schimpft und hier herangezogen wird, sollte sich jeder, der diese Hassartikel ernst nimmt einmal mit wachem Verstand durchlesen.

Die Basis von ellenlangem ideologischen Hassgespei machen "ein Facebook-Kommentar unter einer Diskussion des Grünenpolitikers XY" und ähnliche Quellen aus.

Wo von erwiesenen Hergängen gesprochen wird, da fallen einem Dinge auf, wie: "... die betroffene Gruppe Kinder und Jugendliche habe sich heftig gegen den Vorwurf missbraucht worden zu sein gewehrt. Nach einem Seminar setzte allerdings ein Umdenken ein. Sie erkannten, ..."
Das wird positiv bewertet ... lol ...
Wieso muss ich hier an Clockwork Orange und 1984 denken?

Auf Basis emotionalisierter Einzelpersonenaussagen wird dafür plädiert, echte Archivaufzeichnungen, die zu unerwünschten Einsichten führen könnten, juristisch zum Tabu zu erklären, und stattdessen Egodramen wie "wir Kinder vom Bahnhof Zoo" zur Basis der eigenen "Forschung" zu machen.

Ich musste mir echt die Augen reiben sowas zu lesen, staatlich finanziert. Aber das ist wahrscheinlich nur möglich, weil es ausser anderen Hetzern keiner genauer liest, aber trotzdem allesamt dem Schund blind zustimmen, und sogar applaudieren.

Die Unterdrückung von kindlicher und Jugendsexualität habe ich bereits als Kind widernatürlich, einengend und heuchlerisch empfunden. (Obwohl es damals sogar noch andere Jugendliche nackt in der Bravo gab, und wir das vor der Grundschullehrerin lesen konnten ...)

Dieses Propagandaorgan von "Aufarbeitungskomission" ignoriert aber alle Kontaktgesuche, die nicht ins Narrativ passen.

Sie verbreiten jedoch verleumderisches, grundrechtswidriges Gift und Galle, wie dass es bei Minderjährigen mit Erwachsenen immer ein Machtgefälle gäbe, und es daher immer "sexueller Missbrauch"/"sexualisierte Gewalt" sei, wenn diese verkehren würden.

Ihr Ekelpakete, die in dieses Horn bläst, merkt nichtmal, dass ihr damit jedem, der seinem Partner irgendwo überlegen ist, unterstellt, ihn auszunutzen, zu übervorteilen und missbrauchen zu wollen. Dies lässt tief in euer eigenes Wesen blicken.


Ihr habt eine gewisse Schuld wie Kapital ausgeschlachtet. So weit, dass ihr sie schon ganz massiv auf euch selbst geladen habt.

Ihr stellt euch gerne als die größten aller Opfer dar, als historische Figürchen der Ungerechtigkeit ... dabei speit ihr übleren Hass als ihr selbst erfahren habt.

Wisst ihr was das war? Das gehört doch zu eurer Geschichte, ... oder ist man doch nur an selbstgerechten Narrativen interessiert?
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Transvestitenschein

Ich muss ja sagen, diese Fotostrecke hier, und euer Artikel ... das passt irgendwie:
https://www.spiegel.de/fotostrecke/crossdressing-in-der-wehrmacht-soldaten-in-frauenkleidern-fotostrecke-165078.html


PS: Pädophile, die Kinder allumfassend lieben, haben sich für Straßenkinder eingesetzt, sag bloß? Was für Monster?! Ein böses patriarchatrisches Untier, wer Beziehungen mit alleinerziehenden Müttern anfängt oder sich in eine gestrauchelten Existenz verliebt!!! ... Wir brauchen "queere" Hilfe!! Wir müssen AUFWACHEN!


Fragen an die Interviewpartner von queer.de zum 2. Teil des Interviews von DaveC
am 19.03.2022

warum wird jeglicher sexuelle Kontakt zu Kindern und Jugendlichen immer und per se als Gewalt, als gewaltsam, definiert?
Ohne Ansehen was bei diesem Kontakt geschieht, egal ob der/die Jüngere vergewaltigt wurde oder sexuell gestreichelt wurde. Das eine ist klar gewaltsam, das andere unter Umständen sogar angenehm.
Aber wird automatisch und sofort streng verboten, wobei das keiner dem Kind/Jugendlichen erklären kann (und will) warum eigentlich.

Außerdem, durch Verleugnen und Einschränken aller Berührungsmöglichkeiten von Pädophilen untereinander und mit der Gesellschaft wird man das Problem Pädophilie nicht wegbekommen. Es mag zwar weniger sichtbar sein, aber weg ist es so niemals. Auch durch noch so viele Therapieangebote von KTW und co wird man das Problem nicht beheben. Pädophilie gibt es schon seit mehreren tausend Jahren, in allen Zivilisationen, in allen Gesellschaftsschichten, egal ob reich oder arm, klug oder nicht so klug, Handwerker oder Wissenschaftler. Und ja, sogar im Tierreich, zb bei Affen, ist Pädophilie bekannt.

Ich denke es braucht eher eine Annäherung ein Umdenken in der gesamten Gesellschaft, wie mit Pädophilie verantwortungsvoll umgegangen werden kann, statt ständige Strafverschärfung und Ausgrenzung.
Wie man sieht bringt die Strafverschärfung nur mehr Fälle, mehr Arbeit für die Justiz und sogar mehr Kinder und Jugendliche, die sich selbst strafbar gemacht haben, ohne von Erwachsenen dazu angestiftet worden zu sein.
Da sollte man sich eher fragen, liegt das Interesse an Sexualität und deren Ausdrucksformen nicht schon sehr viel tiefer und früher in uns als in der westlichen Welt akzeptiert? Ist die Sichtweise der westlichen Welt nicht eher eine überholte, christliche, die Sexualität als böse und als Sünde ansieht anstatt als das, was sie ist - die schönste Nebensache der Welt?

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Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich [...] sind wir alle nur sterblich.

Jean-Luc Picard

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