"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Internet-Plattform BOYSTOWN im Darknet: Generalstaatsanwaltschaft(GSta) hat beim Landgericht Frankfurt a. M. Anklage gegen Betreiber, Administratoren & Moderatoren wegen Kinderpornos erhoben 02.04.2022

Anonymer Hinweisgeber an K13online(u.a.): "Der Hinweisgeber machte jedoch u.a. deutlich, dass es die Regel gab, keine sexuellen Gewaltdarstellungen einzustellen" 

Vor rund einem Jahr hatte das BKA die Internet-Plattform BOYSTOWN im Darknet abgeschaltet. Nun sind die Ermittlungen gegen vier Beschuldigte abgeschlossen und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a. M. hat Anklage erhoben. Die vier Angeklagten waren entweder die Betreiber, Administratoren oder Moderatoren gewesen. BOYSTOWN soll weltweit etwa 400 Tausend User gehabt haben, die wohl fast alle nicht identifiziert werden konnten. K13online hatte einen anonymen Hinweis erhalten, der allerdings nicht verifizieren kann. Demnach waren auf der Plattform Inhalte vorhanden und wurden getauscht, die der Gesetzgeber als Kinderpornos bezeichnet. Der Hinweisgeber machte jedoch u.a. deutlich, dass es die Regel gab, keine sexuellen Gewaltdarstellungen einzustellen. Mehrfach mussten solche Darstellungen gelöscht werden und die User wurden gesperrt. Darüber hinaus soll es eine Entführung eines Jungen im Oktober 2020 gegeben haben, wobei BOYSTOWN maßgeblich an der Festnahme des Täters beteiligt gewesen sein will. Weitere Hintergrundinformationen hatte der Hinweisgeber auch an die GSta, das BKA, Heise-Online, Frankfurter Rundschau und die Süddeutsche Zeitung gesandt. Eine Berichterstattung in den Mainstream-Medien ist jedoch bis heute nicht erfolgt. Die vorgenannten Medien unterschlagen also vorsätzlich Sachverhalte der Verteidigung. Schon aus diesem Grunde werden die obigen Schilderungen bei K13online bekannt gemacht. Das Landgericht Frankfurt a. M. wird nun in absehbarer Zeit über die Anklageschrift der GSta entscheiden, das Hauptverfahren eröffnen und Termin zur Gerichtsverhandlung bestimmen. Wir beabsichtigen, zumindest an einem Verhandlungstag als Prozessbeobachter zur journalistischen Berichterstattung teilzunehmen. Für die K13online-User & Mitglieder werden wir LIVE & Exklusiv über den Gerichtstermin berichten... 

https://www.dw.com/de/betreiber-von-pädophilenplattform-boystown-angeklagt/a-61327776




Zitate

Saarland und Bayern fordern härtere Strafen 

Erst vor rund drei Wochen hatten das Saarland und Bayern gefordert, Betreiber mit mindestens drei Jahren Freiheitsentzug zu bestrafen. Damit soll die Abschreckung vor solchen Straftaten verstärkt werden. Außerdem müssten sie nach dem Weltrechtsprinzip auch im Ausland verfolgt werden können.

Nach geltendem Recht drohe den Betreibern solcher Foren bisher nur eine Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr, erläuterte Bayerns Justizminister Georg Eisenreich. Dies entspreche dem Strafmaß für Besitz und bloßes Verbreiten von Kinderpornografie. 

K13online Anmerkungen

Der Bundesrat hat die oben zitierte und erneute Verschärfung der Gesetze bereits verworfen. Siehe K13online-News hier:

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4731

Bei der Urteilsfindung werden die Gesetze vor dem 1. Juli 2021 angewandt. Die an diesem Tage in Kraft getretenen Strafverschärfungen in dem § 176 ff. StGB und § 184 ff. StGB finden keine Anwendung. Gleiches gilt auch für den § 127 StGB(Betreiben krimineller Handelsplattformen im Internet): https://dejure.org/gesetze/StGB/127.html 


 

Ermittlungen in Sachen BOYSTOWN laufen seit knapp einem Jahr weiter: Differenzen bei den Zuständigkeiten beim Löschen von Kinderpornodateien zwischen dem BKA und GSta Frankfurt a. M. 23.03.2022

Nur wenige Tage nach der Abschaltung von BOYSTWON waren alle Inhalte wieder verfügbar: Das endgültige & vollständige Löschen von mutmaßlicher Kinder- und Jugendpornografie ist im  World Wide Web & besonders im Darknet nicht möglich

Während das Bundeskriminalamt(BKA), die Generalstaatsanwaltschaft(GSta) Frankfurt a. M. und das Bundesinnenministerium darüber streiten, wer für das Löschen von Kinder- und Jugendpornos zuständig ist, waren nach dem Abschalten von BOYSTWON im Mai 2021 alle Inhalte nach wenigen Tagen wieder verfügbar. Die ARD-Tagesschau & Panorama vergißt bei der Berichterstattung völlig, dass eine endgültige & vollständige Löschen von mutmaßlicher Kinder- und Jugendpornografie im World Wide Web & besonders im Darknet nicht möglich ist. Weltweit existieren auf Servern & im Privatbesitz massenweise Kopien von den Inhalten, die immer wieder verfügbar gestellt werden. So ist es kein großes Wunder, dass die Aufgabe von Löschungen niemand übernehmen will, denn es ist faktisch unmöglich. K13online redet Klartext und gibt nur ein Beispiel von vielen: Ein 12-jähriger Junge, irgendwo auf der Welt, fertigt mit seinem Smartphone ein Bild/Video beim Onanieren an und stellt dieses verfügbar. Der Gesetzgeber bezeichnet diese Aufnahme als sexuelle Gewalt an dem Kind und stellt die Darstellung im Besitz von Erwachsenen mit mindestens einem Jahr unter Strafe. Zum Straftatbestand des § 184 ff. StGB gehören auch massenweise Aufnahmen von genanntem Posing, wobei die sexuellen Handlungen des § 176 ff. StGB nicht vorhanden sein müssen. Es reicht aus, wenn ein Junge/Mädchen eine vermeintlich sexuelle Pose einnimmt und dabei noch nicht einmal nackt sein muss. Der Gesetzgeber nennt auch solche Darstellungen "Kinderpornos". Eine solche Gesetzgebung ist völlig absurd! Insbesondere dann, wenn die Kinder & Jugendlichen selbst zu "Verbrechern" erklärt werden. Darüber hinaus werden die Ermittlungsbehörden & Gerichte mit ihren Kapazitäten masslos überlastet, sodass für die strafrechtliche Verfolgung von tatsächlicher sexueller Gewalt & Gewaltdarstellungen keine ausreichenden Ressourcen mehr zur Verfügung stehen. All dies dient nicht einem besseren Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt. Im Gegenteil: Ein diesbezüglicher "Kinderschutz" ist zum Scheitern verurteilt. Schon im Dezember 2020 lehnte die ZIT-Staatsanwältin Julia Bussweiler eine Strafverschärfung bei der Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages ab, die entgegen fast aller Sachverständigen am 1. Juli 2021 in Kraft getreten ist. Die Ampel-Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag eine auf Evidenz basierende Kriminalpolitik vereinbart. Trotz CORONA und dem grauenhaften Krieg in der Ukraine, wo insbesondere die Kinder am Meisten leiden, sind die Regierungsfraktionen von SPD, GRÜNE und FDP(Bundesjustizminister Buschmann) aufgefordert, den Koalitionsvertrag mit einer Strafrechtsreform umzusetzen. Eine solche politische Umsetzung ist weit aus wichtiger und effektiver, als sich über wirkungslose und kapazitätsraubende Löschungen zu streiten, die das gewünschte Ziel niemals erreichen können und werden.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4730

BOYSTOWN im Darknet abgeschaltet: Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main & das BKA haben schon Mitte April sieben Durchsuchungen durchgeführt und drei Beschuldigte festgenommen 03.05.2021

Objekte in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hamburg durchsucht: Hauptbeschuldigte sind ein 40 Jahre alter Mann aus dem Kreis Paderborn, ein 49 Jahre alter Mann aus dem Landkreis München und einen 58 Jahre alten, aus Norddeutschland stammenden Mann

Die kinderpornografische Plattform „BOYSTOWN“ existierte seit mindestens Juni 2019 und war ausschließlich über das sogenannte Darknet zu erreichen. Zuletzt zählte sie mehr als 400.000 Mitglieder. Die Plattform war international ausgerichtet und diente dem weltweiten Austausch von Kinderpornografie durch Plattform-Mitglieder. Die Beschuldigten wurden nach Durchsuchungen ihrer Wohnräumlichkeiten festgenommen und befinden sich aufgrund der Haftbefehle des Amtsgerichts Frankfurt am Main seit dem 14. bzw. 15.04.2021 in Untersuchungshaft. Für den Beschuldigten in Paraguay liegt ein internationaler Haftbefehl des Amtsgerichts Frankfurt am Main vor, auf dessen Grundlage die Auslieferung des Tatverdächtigen nach Frankfurt am Main erfolgen soll. Im Anschluss an die Durchsuchungsmaßnahmen wurden das kinderpornografische Forum „BOYSTOWN“ und weitere Chatplattformen abgeschaltet. Wie groß die Anzahl deutscher Foren-Mitglieder war, wurde bisher nicht bekannt. Unklar ist bisher auch, auf welche Weise die echten Identitäten der drei Verdächtigen ermittelt werden konnten. Denn im Darknet sind alle IP-Adressen anonym. Deshalb werden wohl auch die 400 Tausend Mitglieder dieser Plattform eher nicht ermittelt werden können. Wer nun glauben sollte, dass damit alle Kinderpornos aus dem Darknet verschwunden sind, der irrt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird irgendwo auf der Welt bereits eine neue Plattform entstehen. K13online war „BOYSTOWN“ nicht bekannt. Wir können deshalb auch die Inhalte dieser Plattform nicht bestätigen. Konkrete Angaben dazu werden sich erst aus den Anklageschriften der jeweiligen Staatsanwaltschaften ergeben. Die neuen Strafverschärfungen in § 184 ff. StGB sind noch nicht in Kraft getreten. In den letzten Monaten gab es eine Vielzahl von solchen Kinderporno-Razzien. Eine solch massive Verfolgung hat es nach Kriegsende noch nicht gegeben. Ein Widerstand der Betroffenen ist nicht in Sicht. Die nächste Kinderporno-Razzia befindet sich mit Sicherheit schon in Vorbereitung. Das sogenannte Dunkelfeld wird immer mehr zum Hellfeld... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4457

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

kleine Anmerkung auch von mir von cobratiger
am 02.04.2022

"Nach geltendem Recht drohe den Betreibern solcher Foren bisher nur eine Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr, erläuterte Bayerns Justizminister Georg Eisenreich. Dies entspreche dem Strafmaß für Besitz und bloßes Verbreiten von Kinderpornografie."

Man muss hierzu ergänzen, dass auch schon das Suchen von Kinderpornografie diesem Strafmaß entspricht!

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