„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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(Update) In Trauer & im ewigen Gedenken: Politischer Aktivist der 1980er Jahre, Rainer Schädlich, im Alter von 75 Jahren an Krebs & Corona verstorben 11.05.2022

Nachruf zu seinem Lebenswerk: Rainer Schädlich war u. a. Aktivist bei der „Alternativen Liste(AL-Berlin/GRÜNE)“ & bei den „Schwulen Juristen“ der AHA & Redakteur bei "TRIFOLIUM"

Im Deutschen Jungsforum für pädophile Boylover hat der User "Kerus" den Tod des politischen Aktivisten Rainer Schädlich veröffentlicht. Er verstarb im Alter von 75 Jahren nach einer Krebserkrankung & Corona. Im Sommer 1984 war er AL-Kandidat zur Wahl ins Berliner Abgeodnetenhaus. Schädlich setzte sich gegen den pädo-kritischen Mit-Kandidaten Detlef Mücke zwar durch, jedoch gab es Widerstand und er wurde nicht auf die Landesliste gesetzt. Schädlich war auch Mitglied bei den Schwulen Juristen der AHA gewesen. Erst im Jahre 2015 sah sich die AHA aufgrund des massiven öffentlichen Druckes veranlasst, sich von der früheren AG-Pädo zu distanzieren. Rainer Schädlich war auch Redaktionsmitglied bei TRIFOLIUM. In der Publikation sind eine Vielzahl von politischen Aktivitäten aufgelistet. Der verstorbene Rainer Schädlich war ein wichtiger Aktivist der Ersten Stunde pädophiler Emanzipation gewesen. Sein politisches Lebenswerk wird der aktuellen und zukünftigen Generation von Pädophilen in ewiger Erinnerung bleiben. Zu Lebzeiten war Schädlich mit vielen anderen Aktivisten verbunden. Dazu gehörte auch die damalige DSAP e. V. mit Sitz in Krefeld. K13online trauert mit den Familienangehörigen und seinen engen Freundeskreisen. Ruhe in Frieden!!! Wir werden jährlich an den Todestag von Rainer Schädlich erinnern. Den vollständigen Nachruf zu seinem Lebenswerk finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen...(Ersteinstellung am 23. April. Update am 2. Mai 2022: Rainer Schädlich verstarb am 10. April. Die Urnenbeisetzung findet am 17. Mai statt. Mehr Infos mit einem Klick auf weiterlesen) 

https://www.jungsforum.net/messages/311556.htm



Update am 2. Mai 2022

Rainer Schädlich war nach langer schwerer Krankheit am 10. April 2022 verstorben. Drei seiner besten Freunde waren am Sterbebett dabei gewesen. Familienangehörige sind nicht mehr vorhanden. 

Die Urnenbeisetzung findet am 17. Mai 2022 auf einem Berliner Friedhof statt. Zur Beerdigung sind zahlreiche Weggefährten aus der früheren Homo- und Pädobewegung eingeladen worden, die damals mit Ihm politisch aktiv gewesen sind. Weitere Gleichgesinnte, die Rainer Schädlich auch die letzte Ehre erweisen wollen, können mit K13online in Kontakt treten an: [email protected] 

Wir beabsichtigen, über die Beisetzung der Urne in einem weiteren News zu berichten...  


 

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https://www.marathon4you.de/laufberichte/davos-x-trails/als-der-sommer-pause-machte/326#prettyPhoto


(Gründungsparteitag der GRÜNEN/AL im Jahre 1980) 

https://www.demokratie-goettingen.de/content/uploads/2013/12/Paedophiliedebatte-Gruene-Zwischenbericht.pdf


Kommission zur Aufarbeitung der Haltung des Landesverbandes Berlin von Bündnis 90/DIE GRÜNEN zu Pädophilie und sexualisierter Gewalt gegen Kinder von der Gründungsphase bis in die 1990er Jahre

Zitate Seite 38

Zwischen 1982 und 1985 gab es weitere Aktivitäten des Schwulenbereichs rund um das Thema Pädosexualität. Er veranstaltete im Februar 1982 ein politisches Forum zur Aufforderung an die Fraktion im Abgeordnetenhaus, die Streichung der §§ 174 bis 176 StGB zu beantragen. Zu dessen Dokumentation und um diese Forderung zu unterstreichen erschien ein ausführlicher Beitrag des Schwulenbereichs über kindliche Sexualität im Mitgliederrundbrief. Mal scheiterte der Bereich im Delegiertenrat 1983 knapp mit der Forderung, die Anwaltskosten eines Grünen-Mitglieds, das wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes angeklagt war, zu übernehmen. Im selben Jahr 1983 brachte der Bereich eine Resolution der bundesgrünen AG Familien-, Sexualpolitik und alternative Lebensformen mit der Forderung nach Abschaffung der §§ 174 und 176 StGB in das Treffen der Berliner Schwulengruppen (TBS) ein. Im Februar 1984 und 1985 richtete der Bereich entsprechende Forderungen an die Grünen auf Bundesebene bzw. an die Berliner AL, auf Bundesebene in dieser Richtung aktiv zu werden.

Programmprozess für die Wahl 1985

Die Bemühungen des Schwulenbereichs, über die AL-Fraktion im Abgeordnetenhaus neben der Forderung nach Abschaffung des § 175 StGB gleichzeitig die Forderungen nach Abschaffung der §§ 174 und 176 StGB zu transportieren, blieben erfolglos. Ein 1983 eingebrachter fraktionsübergreifender Gruppenantrag beschränkte sich auf die Abschaffung des § 175 StGB. Nachdem der Gruppenantrag zur Streichung des § 175 StGB im Jahr 1984 im Abgeordnetenhaus abgelehnt worden war, nahm der Schwulenbereich dies und den anstehenden Wahlprogrammprozess für die Abgeordnetenhauswahlen zum Anlass, zu einem “Forum Sexualität“ einzuladen. Auf diesem Forum wurde allerdings Ingrid Lohstöters Buch „Väter als Täter“ vorgestellt, was zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen den anwesenden Frauen und den Männern des Schwulenbereichs führte. Die Schwulen sahen sich mit der Problematik sexualisierter Gewalt gegen Mädchen konfrontiert und waren offensichtlich damit überfordert.

K13online Anmerkungen

Die damalige Pädophilenbewegung ist heute Geschichte. Die historische Aufarbeitung ist heute für die neue Generation von Pädophilie-Aktivisten und der gesamten Pädophilenszene von großer Bedeutung. Pädophiler Aktivismus ist im heutigen Zeitgeist dringend notwendig, um die gesellschaftliche und politische Situation der Pädophilen zu verbessern. Die Pädophilen können sich in einer außerparlamentarischen Opposition organisieren....

Schon damals gab es eine kleine Minderheit von Missbrauchsopfern, die ihre Stimme erhoben. Sie waren nicht bereit, zwischen der von ihnen erlebten sexuellen Gewalt und Einvernehmlichkeit zu unterscheiden. Durch das Ende der früheren Pädophilenbewegung hatten die Missbrauchsopfer freie Bahn. Opfervereine schossen förmlich aus dem Boden. Heute dominieren nur noch die Opfer von Missbrauch in der Kindheit die gesellschaftliche, mediale und politische Diskussion. Jede Kritik wird als Verharmlosung von Kindesmissbrauch diffamiert. Die ideologische Macht des Mainstream bestimmt die öffentliche Meiniung. Die Pädophilie-Gegner sind rationalen Argumenten nicht mehr zugänglich.... 

 

Zitate Seite 40

Eklat beim Treffen Berliner Schwulengruppen vor der Listenaufstellung

Zuvor war es im Sommer 1984 bei der Nominierung der schwulen Kandidaten für das Abgeordnetenhaus durch das Treffen der Berliner Schwulengruppen (TBS) zum Eklat gekommen. Angesichts der noch bestehenden Rotation bei der AL hatte die für politische Kontakte zuständige Lobby-Gruppe des TBS den parteilosen Stefan Reiß von der Juristengruppe der AHA für die erste Hälfte und den ebenfalls parteilosen Detlef Mücke von den Schwulen Lehrern für die zweite Hälfte der Legislaturperiode für die AL-Landesliste vorgeschlagen. Während Reiß unumstritten war, schlugen die „Pädos“ überraschend mit Rainer Schädlich einen langjährigen Aktivisten der Pädoszene vor. Schädlich setzte sich gegen Mücke, der einen „pädo-kritischen“ Standpunkt vertrat, knapp durch. Nachdem die Lobby-Gruppe sich geweigert hatte, diesen Vorschlag an die AL-MVV weiterzureichen, wurde eine Sondersitzung des TBS angesetzt und die Nominierung wiederholt. Schädlich verlor, aber Mücke verfehlte die jetzt erforderliche Zweidrittelmehrheit. So blieb nur Reiß nominiert und wurde schließlich auf der AL-MVV auf einen aussichtsreichen Platz gewählt. Er war von 1985 bis 1987 Mitglied im Abgeordnetenhaus. Nach der Rotation gab es in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode keinen schwulen Abgeordneten in der AL-Fraktion. 

K13online Anmerkungen

Der verstorbene Rainer Schädlich war ein wichtiger Aktivist der Ersten Stunde pädophiler Emanzipation gewesen. Sein politisches Lebenswerk wird der aktuellen und zukünftigen Generation von Pädophilen in ewiger Erinnerung bleiben. Zu Lebzeiten war Schädlich mit vielen anderen Aktivisten verbunden. Dazu gehörte auch die damalige DSAP e. V. mit Sitz in Krefeld. Dazu gehörte auch der Homo-Aktivist Kurt Hartmann und der Pädo-Aktivist "Kerus" in Berlin, die beide noch leben. Der User "Kerus" hat im Deutschen Jungsforum die Todesnachricht von Schädlich veröffentlicht. Der genaue Todestag ist hier noch nicht bekannt. Ebenso, ob die Beerdigung bereits stattgefunden hat. 

K13online wird jährlich an den Todestag von Rainer Schädlich erinnern.... 

Zitate Seite 42

In der Programmdebatte für die Wahl 1989 wurde das Thema Pornografie weiter diskutiert. Der Schwulenbereich konnte sich mit seinen Anträgen nicht durchsetzen und wurde zunächst auf ein Minderheitenvotum vertröstet. Letztlich scheiterte er auch mit dem Versuch, seine Forderungen im Frauenteil zu platzieren und so enthielt das Programm 1989 wie das von 1990 gar keinen programmatischen Teil zur Liberalisierung des Sexualstrafrechts, obwohl 1989 mit den parteilosen Albert Eckert und Dieter Telge zwei offen schwule Männer für die AL für das Abgeordnetenhaus kandidierten und auch einzogen. Beide waren vom Treffen der Berliner Schwulengruppen nominiert worden. In einem lesbisch-schwulen Charlottenburger Stachel im Dezember 1988 stellte Kurt Hartmann den Schwulenbereich vor und schrieb dabei über Pädophile, dass sie „wegen einvernehmlicher Sexualität mit Kindern gnadenlos im Knast sitzen müssen, selbst wenn bei den Kindern nicht der geringste Schaden nachzuweisen ist und kein Rechtsgut verletzt wurde. Die dort abgedruckten Forderungen zur Abgeordnetenhauswahl enthielten erneut die Streichung der §§ 174 und 176 StGB und  im Übrigen „die Abschaffung aller Knäste“, obwohl das beschlossene Wahlprogramm diesbezüglich gar keine Forderungen enthielt.

K13online Anmerkungen

Wir trauern mit den Familienangehörigen und seinen engen Freundeskreisen. Ruhe in Frieden!!! 

Quelle

https://gruene.berlin/fileadmin/BE/lv_berlin/LV_Berlin_Dokumente/zentrale_Dokumente_Landesverband/bericht_komm_aufarbeitung_gruene_berlin_.pdf


Redaktion Rainer Schädlich: Inhaltsangabe TRIFOLIUM

https://d-nb.info/870262807/04  


AHA-Distanzierung von der früheren AG-Pädo im Jahre 2015

Zitate

Anfang der Achtzigerjahre hatte die AHA über 200 Mitglieder, die sich in rund 25 weitgehend autonom arbeitenden AGs engagierten. Aus einem (aus heutiger Sicht falschen) Toleranzgedanken heraus gab es leider auch in der AHA – wie in vielen Organisationen der Schwulen- und Bürgerrechtsbewegung jener Zeit – eine kleine, etwa 5- bis 10-köpfige Gruppe offen pädophiler Männer, die unter anderem die Abschaffung des §176 StGB forderten. Parallel dazu existierte die sogenannte »Knastgruppe«, die personelle und inhaltliche Überschneidungen mit der »AG Pädophilie« aufwies. Beide Arbeitsgruppen waren in der AHA mehr geduldet als integriert. Dennoch übernahmen der Verein oder andere AGs (z.B. die AG »Schwule Juristen«) in einigen Publikationen manche ihrer Forderungen, obwohl das Wirken der AG in der AHA stets kontrovers betrachtet wurde. Der Versuch der AG, 1980 eine Satzungsänderung zu erwirken und die AHA als »Organisation aller sexuell Diskriminierten« zu definieren, scheiterte.
In der ersten Hälfte der Achtzigerjahre zog sich die AG aus der AHA zurück. Unter dem Dach der AHA existierte sie von 1979 bis ca. 1983, danach wurde sie in Publikationen des Vereins nicht mehr gelistet. Der AG-Gründer, der einschlägig bekannte (und mehrfach verurteilte) Aktivist Fred Karst, wurde schon 1981 aus dem Verein ausgeschlossen, in den Folgejahren verließen weitere bekannte Aktivisten (Olaf Stüben, Rainer Schädlich) den Verein. Es ist dokumentiert, dass die AG sich spätestens seit 1985 außerhalb des Vereins organisierte.

Quelle

https://www.aha-berlin.de/aha/geschichte/distanzierung_ag_paedophilie

K13online Anmerkungen

Wir müssen an dieser Stelle auch Kritik bei allen früheren Pädophilie-Aktivisten anbringen. Es wurde ganz offensichtlich versäumt, die damaligen politischen Ereignisse an einem eigenen und sicheren Ort zu dokumentieren und zu verwahren. Nach dem Ende der früheren Pädophilenbewegung blieben offenbar alle Dokumente in privater Hand. Ein Teil dieser Dokumente wurde an das Schwule Museum übergeben - und diese befinden sich nun schon seit mehreren Jahren in den Asservaten der Berliner Justiz. Mit Stand von heute sind all diese Dokumentationen verloren. Pädophiler Aktivismus muss jedoch auf die pädophile Geschichte zurück greifen können... 

 


 

Kommission Aufarbeitung Bündnis90/Die GRÜNEN - Landesverband Berlin: Hochburg der Deutschen Pädophilenbewegung war bis Mitte der 1990er Jahre West-Berlin 21.05.2015

Bürger- und Menschenrechtler Kurt Hartmann in den 1970er Jahren bis Heute: "Es kann einvernehmliche Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern geben und deshalb fordere ich weiterhin die Abschaffung der §§ 174 und 176 StGB"

Die Kommission-Aufarbeitung des Landesverbandes von Bündnis90/Die GRÜNEN Berlin hat ihren vorläufigen Abschluschlussbericht über politische Bestrebungen zur Entkriminalierung & Legalisierung von pädosexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen & Kindern aus der Gründerzeit vorgelegt. West-Berlin war in den 1970er bis 1990er Jahre Hochburg der Deutschen Pädophilenbewegung gewesen. Der damalige Homo-Aktivist und heutige Bürger- und Menschenrechtler Kurt Hartmann hat seine früheren Positionen zur Pädophilie & Pädosexualität beibehalten und im Gegensatz zu manch anderen Politikern bei den GRÜNEN nicht dem ideologischen Zeitgeist von heute "geopfert". Das  andauernde Jammern des amtierenden Landesvorstandes Berlin ist nicht mehr zu ertragen. Dennoch muss der Kommission-Aufarbeitung für diesen aufschlussreichen Bericht gedankt werden. Auf über 90 Seiten werden in dem vorläufigen Abschlussbericht politische Strukturen offengelegt und die damaligen politischen Forderungen zur Änderung des Sexualstrafrechtes richtig formuliert. Neben den bereits namentlich bekannten Pädophilie-Aktivisten Fred Karst und Dieter Ulmann(beide verstorben) gab es viele weitere namenlose Aktivisten, die sich für die Emanzipation der Pädophilie eingesetzt hatten. Dazu gehörte auch die Arbeitsgruppe "Jung und Alt". Für den Schwulenbereich der AL/Grüne Berlin war Kurt Hartmann federführend. Anfang der 1980er Jahre war er Mitbegründer des Treffens der Berliner Schwulengruppen (TBS) und 1984 des Magazins Siegessäule. Später gehörte er zu den Mitarbeitern des von 1989 bis 1995 erscheinenden schwulen Magazins Magnus. Heute engagiert sich Kurt Hartmann für Bürger- und Menschenrechte - auch der Pädophilie/Pädosexualität betreffend. Auch wenn die heutige Pädophilenszene (noch) Lichtjahre von damals entfernt ist, so ist es dennoch möglich, eine außerparlamentarische Opposition ins Leben zu rufen. Im Laufe der weiteren Aufarbeitung bei den GRÜNEN und gesamtgesellschaftlich könnten frühere politische Aktivisten wieder reaktiviert werden. Und eine neue Generation von Pädophilen & Pädosexuellen wächst gerade heran... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3056

Pädophilie - Verbrechen ohne Opfer? - im Konferenzraum der Berliner taz: Queer Nations Lecture hatte den Historiker Dr. Jan-Hendrik Friedrichsen zum Vortrag eingeladen 19.01.2020

Die frühere Pädophilenbewegung der 1970er bis 1990er Jahre: Heutige Kinderschutz- und Opferseite stand bei Veranstaltung & Diskussion den heutigen Pädophilen direkt & LIVE gegenüber

Das Interesse an dem Vortrag des Historikers Dr. Jan-Hendrik Friedrichsen war groß. Der Konferenzraum der Berliner taz war völlständig besetzt. Die Zuhörer & Diskussionsteilnehmer sprachen dem Referenten mehrmals Lob für seinen Vortrag aus. Diesem Lob schließt sich auch K13online an. Queer Nations Lecture hatte zum Thema "Pädophilie - Verbrechen ohne Opfer?" eingeladen. Unter den Zuhörern/Innen befanden sich auch eine Vielzahl von Vertretern der Kinderschutz- und Opferseite. Prominente Namen waren dabei: Christine Bergmann/SPD, Matthias Katsch/Eckiger Tisch und Angelika Oetken/Kinderschützerin. Aber auch Pädophile waren zahlreich erschienen und stellten Fragen an den Referenten. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist (noch) lange keine Selbstverständlichkeit. Nicht nur für die sogenannte Gegenseite ist die Geschichte sehr aufschlussreich & wichtig, sondern insbesondere auch für die junge Generation der Pädophilen. Der Veranstalter Queer Nations(Jan Feddersen) hatte zur Einleitung darauf hingewiesen, dass keine politischen Statements bzw. Co-Referenten zugelassen werden. Die Moderation & Diskussionsleitung hatte Juliane Jakobi von der Universität Potsdam übernommen. K13online bedankt sich beim Veranstalter Queer Nations & der Berliner taz für die erhaltene Möglichkeit diese Berichterstattung. Denn es gab vor dem Beginn der Veranstaltung einen tätlichen Angriff auf den Inhaber von K13online Dieter Gieseking. In einem Extra-News werden wir über diesen gewaltbereiten Vorgang eines Zuhörers ausführlich berichten. Lesen Sie zunächst unseren Bericht von der ansonsten friedlichen und kontruktiven Veranstaltung mit einem Klick auf weiterlesen....

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4043 

K13online Aktivitäten: Bericht & Bildergalerie zum Vortrag von Dr. Teresa Nentwig über das Leben & Wirken von Prof. Dr. Helmut Kentler an der Leibnitz Universität in Hannover 27.04.2018

Nach dieser Fragestellung - Kentler ging es ja auch darum, zu zeigen, dass eine konstruktive sexuelle/romantische Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind möglich ist, die beide bereichert: Politikwissenschaftlicher Vortrag von Frau Dr. Nentwig gleitet bei Diskussion in Missbrauchs-Ideologie ab

Der Vortrag von Frau Dr. Teresa Nentwig begann zunächst auf fundierter und politikwissenschaftlicher Ebene. Schon während Ihrer Rede glitt sie jedoch mehr und mehr in persönliche Ansichten & Statements ab. Dabei brachte Sie mehrfach den heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist zum Ausdruck und schloss sich diesem an. Das Leben & Wirken von Prof. Dr. Helmut Kentler in diesen Jahren trat in den Hintergrund. Bei der anschließenden Diskussion entwickelten sich Situationen, die dem Lockruf einer Missbrauchs-Ideologie folgten. Nur ein Fragesteller stellte die richtigen und kritischen Fragen: Meine persönliche Meinung ist, dass hier zwar korrekterweise Beispiele gezeigt werden, die sehr schlimm sind, aber Kentler ging es ja auch darum, zu zeigen, dass eine konstruktive sexuelle/romantische Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind möglich ist, die beide bereichert. Und diese Existieren eben auch. Kurz darauf wurde die Veranstaltung um 18:30 Uhr beendet. Kentler wurde Beihilfe zum sexuellen Kindesmissbrauch vorgeworfen, den es nie gegeben hat. Großer Beifall im Hörsaal, der lediglich mit rund 80 Zuhörern besetzt war. Zu dieser Veranstaltung wird K13online ein weiteres News publizieren, welches sich nur mit den sogenannten Mainstrean-Medien beschäftigen wird. Bei der unseriösen Berichterstattung ist die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) federführend. TV-Medien waren bei dem Vortrag nicht anwesend. Lesen Sie unseren Bericht und schauen unsere Bildergalerie mit einem Klick auf weiterlesen...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3610

... und viele weitere mehr...

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