"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Französischer Spielfilm «Petite nature»: Der 10-jährige Blondschopf Johnny(Aliocha Reinert) verliebt sich in seinen Lehrer(Antoine Reinartz) und verführt Ihn 24.04.2022

Französischer Regisseur Samuel Theis: "Der Film basiert, wie alles, was ich tue, auf meinen eigenen Erinnerungen" * Der Knabe(Johnny) zieht sich aus, Shirt, Hose, langsam und lasziv. Der Schüler lässt sich nicht abhalten

Der französische Regisseur Samuel Theis erzählt in seinem neuen Spielfilm «Petite nature» von seinen Erinnerungen in der Kindheit. Für die Hauptrolle des 10-jährigen Blondschopf Johnny konnte er den Knaben Aliocha Reinert gewinnen. Mit neugierigem Blick geht der sensible Junge durch die Welt und interessiert sich für Dinge weit über seinem Altershorizont. Als der neue Lehrer Jean die Klasse von Johnny übernimmt, erkennt endlich jemand dessen Potenzial und beginnt ihn zu fördern. Der Junge fühlt sich bei Jean(Antoine Reinartz) allerdings so gut aufgehoben, dass seine Zuneigung die Grenzen des Erlaubten schon sehr bald sprengt. Johnny verliebt sich in seinen Lehrer und verführt Ihn. Der Film hatte bereits seine Uraufführung Ende Februar 2022 in Frankreich. Seit Anfang April läuft der Film in Kinos der Deutschschweiz. Der Trailer ist bei YouTube mit deutschen Untertiteln verfügbar. Wir warten mit Spannung auf den Kinostart in Deutschland mit einer deutschen Synchronfassung. Sodann wird K13online den kompletten Spielfilm aus der Sicht einer pädophilen Redaktion rezensieren können. Die bisherigen Publikationen sind jedoch schon eindeutig: Ein 10-jähriger Junge kann sich in einen Erwachsenen verlieben und Ihn sogar verführen. Dabei spielt das pädagogische Eros eine gewichtige Rolle. Nicht erst durch diesen Spielfilm mit autobiografischen Inhalten wird die tägliche Lebensrealität von pädophilen Beziehungen nachgewiesen, sondern ist allgegenwärtig. Daran wird auch der ideologische Zeitgeist im Mainstream, der pädosexuelle Liebesbeziehungen mit all seiner Macht ignoriert und verleugnet, nichts ändern. Johnny verliebt sich im Spielfilm «Petite nature» zwar nicht in einen pädophilen Lehrer - und deshalb bleibt seine platonische Liebe sexuell unerfüllt. Für einen pädosexuellen Lehrer & Mentor wäre der blonde Johnny, der bei den Dreharbeiten 11 Jahre war und einen 10-jährigen Jungen gespielt hat und  heute im Jahre 2022 nun 14 Jahre alt ist, eine wahre und reale "Goldgrube" erwiderter Zuneigung & Zärtlichkeit..... 

https://www.tagesanzeiger.ch/der-zehnjaehrige-der-seinen-lehrer-verfuehrte-495764182854



+

https://www.cineimage.ch/film/petitenature/


https://www.maximumcinema.ch/petite-nature-von-samuel-theis/


Der 10-jährige Johnny scheint weder zu seiner Mutter noch in die Sozialsiedlung im Nordosten Frankreichs zu passen. Als der neue Lehrer seine Klasse übernimmt, erkennt endlich jemand dessen Potenzial.

Der 10-jährige Blondschopf Johnny ragt heraus: Er scheint weder zu seiner taffen, aber zuweilen völlig überforderten Mutter Sonia noch in die Sozialsiedlung im Nordosten Frankreichs zu passen, wo sie kürzlich hingezogen sind. Mit neugierigem Blick geht der sensible Junge durch die Welt und interessiert sich für Dinge weit über seinem Altershorizont. Als der neue Lehrer Jean die Klasse von Johnny übernimmt, erkennt endlich jemand dessen Potenzial und beginnt ihn zu fördern. Der Junge fühlt sich bei Jean allerdings so gut aufgehoben, dass seine Zuneigung die Grenzen des Erlaubten schon sehr bald sprengt.

CAST & CREW
Director: Samuel Theis
Producer: Caroline Bonmarchand
Cast: Ilario Gallo, Izïa Higelin, Melissa Olexa, Antoine Reinartz, Aliocha Reinert
Script: Samuel Theis
Camera: Jacques Girault
Editing: Nicolas Desmaison, Esther Lowe
Music: Ulysse Klotz
Sound: Jeanne Delplancq
Production Design: Mila Preli
Costume Design: Rachel Raoult

https://www.guidle.com/de/kino-nach-film/zuerich/petite-nature_AhmupBY


https://www.heiners-filme.de/de/Film/48796/


https://cineworx.ch/movie/petite-nature/


Samuel Theis, Schauspieler und Regisseur aus Forbach

Zitate

Auch Samuel Theis, in Frankreich bisher vor allem als Schauspieler bekannt, legt jetzt als Filmemacher mit einer weiteren familiär geprägten Geschichte nach. „Petite Nature“ (sinngemäß:  sensibles Pflänzchen, Seelchen) und auf Englisch „Softie“ heißt sein neuer Film, der vorigen Sommer zur „Semaine de la Critique“ in Cannes eingeladen wurde und seitdem mit viel Erfolg und Auszeichnungen auf Festivals tourt.

Vielleicht könnte man den Titel auch mit Schwächling übersetzen. Theis erzählt wieder einen Moment aus seinem eigenen Leben. Diesmal geht es um ihn selbst, den Sohn des Party Girls, der so anders ist als die Kinder seines Alters, zart, sensibel, mit blonden langen Engelshaaren.

Dieser zehnjährige Johnny, wie die Figur im Film heißt, der im Forbacher Viertel Le Wiesberg lebt, das durch seine runden blauen, mit weißen Wolken bemaltenn Wohntürme bekannt ist, interessiert sich in erster Linie für Erwachsenen-Geschichten, nicht für Fußball, weshalb er etwas im Abseits steht.

Als eines Tages ein neuer Lehrer aus der Stadt Johnnys Klasse übernimmt, ihn fördert, ihm intellektuell neue Welten eröffnet, ihm zeigt, dass ein anderes Leben jenseits des Forbacher Arbeitermilieus möglich wäre, erwacht der Junge auch sexuell und verliebt sich in den Lehrer...

https://tinyurl.com/2p8h73jp


 


Männerschwarm Verlag Hamburg präsentiert Buchneuerscheinung: Pädagogischer Eros - Gustav Wyneken und die Freie Schulgemeinde Wickersdorf - von Thijs Maasen 01.03.2016

Prof. Dr. Rüdiger Lautmann im Geleitwort: "Der Zeitgeist, wendig wie nur je, hat ganze Institutionen, Strömungen und Personen unsanft ins Abseits geschoben"

Im Hamburger Männerschwarm Verlag ist eine aktualisierte Neuauflage des bereits im Jahre 1988 erschienenen Buches von Thijs Maasen mit dem Titel "Pädagogischer Eros" veröffentlicht worden. Die Studie skizziert das Leben des Reformpädagogen Gustav Wyneken und erzählt die Gründungsgeschichte der Freien Schulgemeinde Wickersdorf. Im Jahre 1922 wurde Wyneken in einer Berufungsverhandlung wegen des UNrechts § 174 StGB hinter verschlossenen Türen verurteilt. Dies führte zu Protestaktionen seiner Schüler. Der politische Prozess endete am 20. April 1923: Das Thüringische Justizministerium amnestierte Wyneken. Heute schreibt Prof. Dr. Rüdiger Lautmann in seinem Geleitwort u.a.: "Die Debatte um den pädagogischen Eros ist noch lange nicht an ihr Ende gekommen - der Platz des Eros in Bildungsprozessen bleibt auf der pädagogischen Agenda. Auch wenn die Ideen von ehedem in einen Dornröschenschlaf gesunken sind, bleiben sie doch im Wissensspeicher. Noch bevor sie wiedererwachen, wird mancher erfahren wollen, was es mit ihnen auf sich hatte, und wird zu den Empörung unverzerrten Schriften greifen. Zu diesen zählt das Buch von Thijs Maasen." K13online meint: "Dieses historische Meisterwerk könnte ein Neubeginn des pädagogischen Eros und der Knabenliebe sein." Ein Paradigmenwechsel, weg von Missbrauchshysterie und hin zur wahrhaftigen sexuellen Selbstbestimmung, ist jedenfalls schon lange Zeit überfällig. Voraussetzung für einen solchen Wechsel ist jedoch, dass sich primär die Pädophilen & Pädosexuellen gesellschaftlich und politisch organisieren. Und Verbündete finden, die diesen Kampf stützen oder sogar mittragen. Denn eines dürfte klar sein: "Der sexuellen Minderheit der Pädophilen wird niemand auch nur einen Millimeter schenken"....  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3230

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

Französischer Spielfilm «Petite nature»: Der 10-jährige Blondschopf Johnny(Aliocha Reinert) verliebt sich in seinen Lehrer(Antoine Reinartz) und verführt Ihn von DaveC
am 27.04.2022

ok, zweiter Versuch (die Apostrophe funktionieren hier nicht):

M Noel hat auf Jungsforum.net einen Kommentar hierzu geschrieben und möchte den gern auch hier veröffentlicht haben.
daher hatte er mich gebeten den hier zu posten:
(Original: https://www.jungsforum.net/messages/311570.htm)

ich hab den Kommentar von K13 gelesen.
Grundsaetlich betrachtet ist der Alles in Allem auch ganz in Ordnung...will sagen, die ersten 75 Prozent des Kommentars sehe ich sehr aehnlich. Die letzten 25 Prozent 'empfinde" ich als problematisch.
Ich nehme mir die Freiheit heraus, diese Zeilen hier aus dem Kommentar heraus zu zitieren:

>> "...Ein Paradigmenwechsel, weg von Missbrauchshysterie und hin zur wahrhaftigen sexuellen Selbstbestimmung, ist jedenfalls schon lange Zeit überfällig. Voraussetzung für einen solchen Wechsel ist jedoch, dass sich primär die Pädophilen & Pädosexuellen gesellschaftlich und politisch organisieren. Und Verbündete finden, die diesen Kampf stützen oder sogar mittragen. Denn eines dürfte klar sein: "Der sexuellen Minderheit der Pädophilen wird niemand auch nur einen Millimeter schenken"...." <<

Dazu haette ich folgende persoenliche Meinung:
Ein wie von K13 gewuenschter Paradigmenwechsel, so wuenschenswert er vor Allem fuer UNS auch sein moege (Jungs haetten sicherlich auch was davon, aber...wenn wir ehrlich mit uns selber sein wollen sollten wir schon attestieren, dass es uns in erster Linie tatsaechlich um uns geht, nicht wahr...!?), ist realistisch betrachtet nicht abhaengig von einer politischen Entscheidung, sondern er bedarf als ultimative Voraussetzung fuer sein Stattfinden einer Veraenderung der gesamtgesellschaftlichen oeffentlichen Moral.
Oeffentliche Moral ist nichts, was man am Schreibtisch konstruieren und dann einer Gesellschaft aufoktruieren kann! Sie wird zwar grundsaetzlich immer von den dazu Maechtigen erzeugt...aber sie kann niemals verordnet werden. Ihre Erzeugung bzw. Veraenderung (wohin und zu welchem Zweck auch immer) bedarf einer geraumen Zeit. Nach meinem Dafuerhalten mindestens vierzig bis fuenfzig Jahre...als mindestens etwa zwei, eher drei oder vier Generationen. Ihr Zustandekommen ist abhaengig von im Rahmen der Erziehung (dazu gehoert u.a. auch jeder mediale Einfluss) vermittelten Werten und deren Tradierung (erfolgreiche dauerhafte Implementierung) durch die, die erzogen werden (als nicht nur die Kids, nicht wahr...!?).
Eine konstruierte Politik und eine Partei, die diese Politik unterstuetzt, kann das nicht leisten...und auch kein Banner und kein Transparent auf irgendeiner Demonstration kann und wird dazu fuehren, dass sich eine bereits tradierte moralische Ordnung veraendert, oder dass sie auch nur ueberdacht wird, denn moralische Werte beruhen in ihrem Kern nicht auf rationalen Ueberlegungen (taeten sie es, haette sich unsere Situation nicht innerhalb der letzten vierzig Jahre derart verschlechtert, wie sie es getan hat), sondern in Konsequenz auf emotionaler Entruestung alles betreffend, was gegen die implementierte oeffentliche Moral verstoesst und sie werden - vor Allem durch die Medien - auch ausschliesslich auf die Emotionen ansprechende Weise erzeugt.
Eine Partei, die mit diesen Mitteln oeffentliche Moral zu erzeugen versuchen will, ist gezwungen eine entsprechende IDEOLOGIE zu entwickeln und "unters Volk" zu bringen, weil nur eine Ideologie (aggressiv agierende Kischue-Organisationen z.B. sind auch ideologisch unterwegs und erzeugen Aspekte der oeffentlichen Moral und halten sie durch ihre Unterstuetzung im Rahmen permanenter Wiederholung aktiv!) sich der diversen Instrumentarien der Manipulation einer Oeffentlichkeit zum Zweck der Erzeugung einer gewuenschten Moral bedient.
Naja...und fuer Ideologien bin zumindest ich nicht zu haben. Ich wuerde es nicht wollen, dass sich irgendein Junge in mein Bett bequemt, weil ihm eine ideologisch entsprechend gepraegte oeffentliche Meinung das erlaubt...oder gar von ihm erwartet.
Die andere Methode, oeffentliche Moral zu veraendern, ist mir wesentrlich lieber. Die Methode "von unten nach oben". Sie ist zwar konspirativ und bedarf einer durchaus umfangreichen zwischenmenschlichen Kommunikation "auf allen Kanaelen" und ihr Erfolg zeigt sich womoeglich erst nach noch laengerer Zeit als der, die ich oben angegeben habe, dafuer ist sie aber wesentlich haltbarer in Konsequenz (was im Uebrigen historisch bereits hinreichend auf allen Kontinenten dieser Welt bewiesen wurde!).

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Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich [...] sind wir alle nur sterblich.

Jean-Luc Picard

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