„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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(Update) Buchlesung Grabenhalle St. Gallen(CH) am 18. Mai 2022: Autorin, Journalistin bei der Wochenzeitung WOZ in Zürich und Präsidentin des Schweizer Presserates, Susan Boos 10.05.2022

«Präventive Strafen dürfen nicht sein»: Susan Boos widmet sich in Ihrem Buch "Auge um Auge" auch dem Verwahrten Beat Meier, der sich in der Schweizer JVA Lenzburg in Verwahrung befindet

Die Grabenhalle im Schweizer St. Gallen veranstaltet am 18. Mai 2022 eine Buchlesung mit der Autorin Susan Boos. Sie ist auch Journalistin bei der Wochenzeitung WOZ in Zürich und Präsidentin des Schweizer Presserates. Boos kritisiert in ihrem Buch "Auge um Auge" auch die Verwahrung in der Schweiz; Präventive Strafen dürfen nicht sein. Sie erweiterte ihre Recherche auf andere europäische Länder wie Deutschland, Österreich und die Niederlande. Die Autorin sprach auch mit verwahrten Betroffenen und Fachleuten(Gutachter). Der Rechtsprofessor Martino Mona erklärt, warum es im Rechtsstaat keine Verwahrung geben sollte. Präventives Wegsperren lehnt er kategorisch ab. Im 2. Kapitel des Buches - Briefe aus der Zelle - beschreibt die Autorin Susan Boos den Fall des Verwahrten Beat Meier. K13online zitiert aus den Seiten 13 bis 21 eine Textstelle auf der 16. Seite: "Die Nachrichtenagentur sda berichtete 1997 über den Prozess. "Ich bin pädophil, sagte Beat Meier vor Gericht unumwunden. Er habe diese Veranlagung seit frühester Kindheit...! 1982 wurde er Mitglied der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(SAP), 1986 deren Präsident. Er trat öffentlich für die Anerkennung der Pädophilie ein....!  Das vollständige 2. Kapitel ist als Online-Leseprobe verfügbar. K13online ist davon überzeugt, dass der Hauptgrund der Verwahrung darin liegt, weil Meier in den 1980er Jahren zu den politischen Aktivisten der SAP gehört hat. Die Schweizer Justiz weigert sich vehement, den heute 76-jährigen Mann in die Freiheit zu entlassen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) hat über seine anwaltliche Beschwerde gegen die Schweiz noch nicht entschieden. Bei der Buchlesung in der Grabenhalle St. Gallen kann mit der Autorin Susan Boos und den anwesenden Gästen diskutiert werden. Weitere Infos finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen....(Ersteinstellung am 7. Mai - Update am 10. Mai 2022 - Update am 13. Mai 2022) 

https://www.grabenhalle.ch/auge-um-auge-lesung-mit-susan-boos



Update 13. Mai 2022

Wir hatten beim Rotpunktverlag angefragt und um Zusendung eines Rezensions-Exemplares gebeten. Der Verlag hat es nicht einmal für nötig gehalten, uns zu antworten. Mit diesem News & Aufnahme des Buches in unsere Literaturliste machen wir kostenlose Werbung für das Buch. Ein Exemplar dieses Buches musste von uns gekauft werden, um es vorstellen zu können. 

Wir hatten auch Kontakt mit der Autorin Susan Boos aufgenommen. Sie hat zwar geantwortet, aber ist nach dem Lesen der K13-Inhalte zu dem Ergebnis gekommen, diese nicht zu "goutiere". Auf Nachfrage haben wir Frau Boos ein Interview angeboten, um Ihre Sichtweisen zum gesamten Themenkomplex zu verdeutlichen. Daraufhin hat Sie mitgeteilt, Ihr keine weiteren EMails mehr zu senden. 

Das obige Verhalten des Verlages & der Autorin halten wir für fragwürdig. Ganz offensichtlich sind Beide an keinem Dialog interessiert. Ein solches Verhalten erweckt natürlich den Eindruck, dass weder Verlag noch die Autorin an einem Diskurs Interesse hat. Damit werde die Inhalte des Buches unglaubwürdig. Gerade die Autorin Boos hätte sich nicht einer Diskussion entziehen dürfen....


 

Update 10. Mai 2022

Zitate

Vogt sagt, er habe das Thema «begleiteter Suizid» 2018 aufgebracht. Schon 2021 habe man eine Lösung gehabt: «Wenn es darum geht, dass die Leute in der Verwahrung sterben wollen, bringt man das in zweieinhalb Jahren hin. Wenn es darum geht, den Verwahrten ein möglichst normales Leben in der Sicherung zu ermöglichen, bringt man in zehn Jahren nichts hin.» Ihm komme es vor, als ob man das Verwahrungsregime absichtlich so rigoros gestalte, um die Leute in den Suizid zu treiben: «So quasi Todesstrafe durch die Hintertür.»

Wenn es so weit ist, wird es nicht in der JVA Solothurn passieren. Ein begleiteter Suizid sei da nicht vorgesehen, schreibt der Gefängnisdirektor. Vogt würde in einer Wohnung von Exit sterben, begleitet von Sicherheitspersonal und Angehörigen.

https://www.woz.ch/2213/begleiteter-suizid-im-gefaengnis/was-waere-ein-normales-leben-fuer-verwahrte


 

https://krumme13.org/text.php?id=1617&s=read


Zitate

Es braucht eine Perspektive

Mit ihrem Buch möchte die amtierende Präsidentin des Schweizer Presserates weder die Gefängnisse noch die Strafen abschaffen. «Die Strafe braucht es für den gesellschaftlichen Frieden.» Aber dass Männer und Frauen im Gefängnis zu besseren Menschen werden, glaubt Susan Boos schon lange nicht mehr. «Vor allem für junge Personen – von 15 bis 25 Jahren – ist es enorm schwer, sich im Gefängnis zu sozialisieren.» Diese möchten alle irgendwann eine Familie, ein Haus und ein Auto. Sie haben somit eine Perspektive, eine Art Antriebskraft. Und diese braucht es aus Sicht der Autorin. «Präventive Strafen dürfen nicht sein.»

https://www.pfarreiforum.ch/susan-boos


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Beat Meier hat in der Verwahrung auch Holz-Figuren hergestellt. Im obigen Bild sehen Sie zwei Beispiele 


 

(Update) Die Dauer der Schuld: Schweizer Reportage über die Sicherungsverwahrung(SV) von Harald & Erwin in der deutschen Justizvollzugsanstalt(JVA) Straubing 03.04.2022

Deutsche Journalistin Eva Sudholt(Die WELT) zum inzwischen freigelassenen Sicherungsverwahrten Harald(77): «Ich möchte tot vom Stuhl fallen, wenn ich auch nur einen Funken schuldig bin.» 

Seit Oktober 2021 ist Harald wieder in Freiheit. Nach der regulären Strafhaft von sieben Jahren war Harald seit dem Jahre 2013 in der JVA Straubing in Sicherungsverwahrung gewesen. Er fühlt sich hingezogen zu Jungen in der Pubertät im Alter zwischen 12 und 16 Jahren. Harald bezeichnet sich selbst als ephebophil. Er zitiert den Pädophilieaktivisten Frits Bernard und den Pädagogen Helmut Kentler. Letzterer hat noch 1999 erklärt, er habe «die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können, vor allem dann, wenn der Päderast ein regelrechter Mentor des Jungen ist». Vor dem Fenster blühen im Frühjahr wieder die Krokusse, die Harald gepflanzt hat. Das 15. Jahr inter muros, Harald hatte gehofft, sie nicht noch einmal blühen zu sehen. Als im Spätsommer 2021 noch immer nichts passiert ist, stellt Harald Strafanzeige gegen die Justizvollzugsanstalt Straubing – wegen Freiheitsberaubung. Ein paar Tage später ist er draussen. Reiner Zufall, sagt sein neuer Rechtsanwalt Jochen Kaller. Harald wäre auch ohne die Anzeige rausgekommen, es sei einfach an der Zeit gewesen. Seit Oktober ist Harald endgültig entlassen. 60 000 Euro Prozesskosten muss er noch begleichen. Noch immer darf er keinen Alkohol trinken, er darf keine Schwimmbäder besuchen, und wenn er verreist, muss er sich jede Übernachtung auswärts erst genehmigen lassen. Fünf Jahre lang steht er noch unter Aufsicht. Dann wird er 82 Jahre alt sein. Die Journalistin Eva Sudholt schreibt eigentlich für das deutsche Medium Die WELT. Offensichtlich konnte Sudholt ihren sehr guten Artikel nicht in einem deutschen Medium platzieren. Die Schweizer Zeitschrift "Reportagen" hat den 28-seitigen Bericht in seiner 62. Ausgabe/Januar 2022 publiziert. K13online zitiert Ausschnitte mit einem Klick auf weiterlesen. Mögen weitere Medien & Journalisten, insbesondere auch in Deutschland, diesem positiven Beispiel folgen....(Update 11. April: Direkt-Link auf den Artikel entfernt und durch einen Kauf-Link ersetzt)  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4743

Förderverein bleibt vorerst bestehen: Schweizer Gründer der IG Fair-wahrt? Beat Meier beendet jedoch Interessengemeinschaft für Sicherheitsverwahrte bei Hauptversammlung 28.11.2021

Letzter Rundbrief November 2021: "Ich werde mich, soweit meine Energie neben der Pflichtarbeit und Kollegenhilfe es zulässt, auf das Schreiben von Büchern zu konzentrieren versuchen"

Der Gründer der Schweizer Interessengemeinschaft(IG) "FAIR-WAHRT?" Beat Meier hat in seinem letzten Rundbrief November 2021 an alle seine Unterstützer/Innen mitgeteilt, dass diese IG auf der Hauptversammlung im September beendet wurde.  Vor 12 Jahren hatte alles angefangen. "Die Hoffnung auf Fairness auch für präventiv inhaftierte Menschen hat sich letztendlich als reines Wunschdenken, als Trugschluss, als Fata Morgana zu erkennen gegeben", schreibt Meier. Der Förderverein mit seiner Webseite "Verwahrung" bleibt jedoch vorerst bestehen. Meier unterstützt jetzt auf privater Ebenen einen Freund in der JVA Lenzburg, der trotz positiver Sozialprognose in eine andere JVA verlegt werden soll. Der Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking hatte Meier am 16. September d. J. besucht und auch mit diesem Verwahrten telefoniert gehabt. Meier schreibt in seinem Rundbrief weiter: "Eine neue Lebensphase beginnt für mich". Er will seine Buchprojekte vollenden und erscheinen lassen. Manuskripte liegen K13online bereits vor. Beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) hatte Meier im Oktober d. J. eine anwaltliche Beschwerde gegen die Schweiz eingereicht. Die Entscheidung des EGMR steht noch aus. In Solidarität gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen zum Rundbrief von Beat Meier..... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4637

(Update) Gefangenschaft in Haftraum A 100 & Gespräche im Besucherhof: K13online(Dieter Gieseking) besucht Verwahrten Beat Meier in der Schweizer JVA Lenzburg 22.09.2021

Anwaltliche Beschwerde(Entwurf) beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) liegt vor: Beat Meier verlangt nach positiver Sozialprognose durch den Gutachter Nedophil die bedingte Freilassung

Der Inhaber dieser Webseiten Dieter Gieseking hat während seines Urlaubs in der Schweiz den Verwahrten Beat Meier in der JVA Lenzburg gesucht. Für den 16. September wurde der Besuch in der Zeit von 13:45 bis 15:30 Uhr bewilligt. Im Einzelhof konnten persönliche Gespräche stattfinden. Auch war ein kurzer Blick in seinen Haftraum A 100 möglich. Besprochen wurde u. a. auch die Beschwerde gegen die Fehlentscheidung des Schweizer Bundesgerichtes beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR). Das Bundesgericht hatte die positive Sozialprognose des deutschen Gutachters Nedophil völlig ignoriert. Inzwischen liegt auch der Entwurf für die Beschwerde beim EGMR vor. Die anwaltliche Beschwerde soll demnächst eingereicht werden. Darin fordert Beat Meier die bedingte Freilassung aus der Gefangenschaft. Die Zeit für Vollzugslockerungen & Entlassungsvorbereitungen ist lange überfällig. Eine Erprobung ist nur in Freiheit möglich. Insbesondere wegen des hohen Alters von 75 Jahren & dem Gesundheitszustand von Meier wäre eine Freilassung gemäß Menschenrechtskonvention(EMRK) mehr als angemessen. Unmenschlich und ein Verstoß gegen die EMRK wäre eine Gefangenschaft bis zu seinem Tod. Entscheidungen des EGMR können ohnehin mehrere Jahre dauern. Über diesen Besuch hinaus haben wir auch ein Telefongespräch mit einem weiteren Gefangenen in der JVA Lenzburg geführt. Weiter wurden wir von einem Gleichgesinnten zum gemeinsamen Abendessen eingeladen. Auch hierbei haben sich interessante Gespräch ergeben. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zur Besuchsbewilligung und zu einigen Fotos von der JVA Lenzburg. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4582 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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