"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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ZEITmagazin hat zum Kinderfotografen Achim Lippoth monatelang recherchiert: Kollegen, Angestellten, seiner Agentin, seinem Vater, mit Behörden, Eltern und mut­maßlichen Opfern 24.05.2022

Lippoth fotografierte auch eine Kampagne gegen sexuellen Missbrauch für Innocence in Danger: "Leider ist es nicht das erste Mal, dass dieser klug und strategisch agierende Tätertypus versucht, Kinderschutzorganisationen in seine verbrecherischen Handlungsmuster einzubeziehen"

Dem K13online durch den früheren pojkart-Verlag herausgebrachten Bildband "Kinder vor der Kamera"(1992) bekannten Kinderfotografen Achim Lippoth wird sexueller Kindesmissbrauch vorgeworfen. Er fotografierte unter anderem auch für die New York Times, die Vogue, den Spiegel, das Süddeutsche Zeitung Magazin und auch die ZEIT sowie das ZEITmagazin. Als Mode- und Werbefotograf arbeitete er für international erfolgreiche Firmen, unter anderem Dolce & Gabbana, McDonalds, Zara oder Kinderschokolade. Mit seinen Bildern gewann er beim wichtigsten Werbefestival der Welt in Cannes fünf Löwen. Und gründete zudem eines der meistgefeierten Magazine für Kindermode: Kids Wear, das mit etlichen Branchenpreisen ausgezeichnet wurde, so etwa Lead- und ADC-Awards. Außerdem fotografierte er auch eine Kampagne gegen sexuellen Missbrauch für die Nichtregierungsorganisation Innocence in Danger. Die Vorsitzende dieses Vereines hat eine Stellungnahme dazu abgegeben: Leider ist es nicht das erste Mal, dass dieser klug und strategisch agierende Tätertypus versucht, Kinderschutzorganisationen in seine verbrecherischen Handlungsmuster einzubeziehen." Das ZEITmagazin hat monatelang an diesem Fall recherchiert und exklusiv mit Dutzenden Personen aus Lippoths Umfeld gesprochen, mit Kollegen, Angestellten, seiner Agentin, seinem Vater, mit Behörden, Eltern und mut­maßlichen Opfern. Schon im Sommer 2021 erklärte der Medienanwalt von Lippoth: "Der Vorwurf wird von unserem Mandanten bestritten." Damit gilt bis zu einem rechtskräftigen Urteil die Unschuldsvermutung. Interessiert allerdings niemanden. Der "Hexen"-Prozess beginnt am 31. Mai 2022 vor dem Landgericht in Köln. Wie erst jetzt bekannt wurde befindet sich Lippoth bereits seit Juni 2021 in U-Haft. K13online beabsichtigt zur journalistischen Berichterstattung an mindestens einem Verhandlungstag beim Landgericht Köln teilzunehmen. Bei der 10. Großen Strafkammer am Kölner Landgericht sind bis in den September hinein 28 Verhandlungstage terminiert....  

https://www.zeit.de/zeit-magazin/2022-05/achim-lippoth-fotograf-kinder-sexueller-missbrauch



 

https://innocenceindanger.de/stellungnahme-zum-fall-lippoth


Der Mann mit der Kamera

Zitate

Über Kontakte findet Valentin heraus, dass das Ermittlungsverfahren gegen Lippoth eingestellt wurde. In der damaligen Ermittlungsakte lässt sich nachlesen, dass die Bilder aus der Kiste von dem bekannten Fotografen Will McBride stammen, die in seinem umstrittenen, aber in Deutschland legalen sogenannten Aufklärungsbuch Zeig mal! von 1974 erschienen seien. Während der Besitz des Buches in einigen US-Bundesstaaten illegal ist, wurde es in Deutschland trotz großer Proteste nie indiziert.

Als Valentin kurz darauf eine Spiegel TV-Reportage über das Ermittlungsverfahren gegen den SPD-Politiker Sebastian Edathy sieht, stößt er auf den Verlag Pojkart. Pojkart stand im Zusammenhang mit jener Firma, bei der Edathy Knabenfotos bestellt hatte. Valentin beginnt, Pojkart zu googeln. Plötzlich ein Treffer. Auf eBay findet er ein Fotobuch aus dem Verlag, in dem zum Teil Bilder von Jungs sind, die auf einem Bett posieren, ein Laken vor dem Intimbereich. Das Buch heißt Kinder vor der Kamera, der Autor: A. Lippoth.

Eine Woche nach ihrem Gespräch im Restaurant klingelt sein Handy wieder. Noch ist Lippoth ein freier Mann, erst ein paar Tage später, am 21. Juni 2021, wird er an einem Flughafen von den Behörden ein zweites Mal gestellt. "Willst du nicht das Wochenende zu mir kommen?" Doch Thole will nicht.

Dann meldet sich auch die Polizei bei ihm. Er soll als Zeuge aussagen. Im ersten Moment nimmt er sich noch vor, Achim zu schützen, alles zu leugnen.

Er kann selbst nicht ganz begreifen, warum er sich in letzter Sekunde doch umentscheidet. Vielleicht ist es die Verkettung von Umständen. Die Fortbildung zu sexualisierter Gewalt bei seinem Praktikum am Tag zuvor. Der Freund, der sieht, dass etwas nicht stimmt. Der ihn sich schnappt und drängt: Jetzt sag mir endlich, was los ist, Mann! Der sich dann irgendwann Tholes Handy nimmt und für ihn die Mutter anruft. "Du musst es ihr jetzt sagen."

An diesem Abend, am Küchentisch, erzählt er es seiner Mutter. Gemeinsam gehen sie am nächsten Tag zur Polizei. Bald wird er auch vor Gericht aussagen.

https://www.zeit.de/zeit-magazin/2022/22/achim-lippoth-fotografie-kinder-sexueller-missbrauch/komplettansicht

(Nur mit einem Probe-ABO lesbar)



 

https://de.wikipedia.org/wiki/Achim_Lippoth 


Köln (dpa) - Ein Fotograf soll mehreren Kinder-Fotomodels sexuelle Gewalt angetan haben, am 31. Mai beginnt daher vor dem Kölner Landgericht ein Prozess gegen den 54-Jährigen. Ihm werden insgesamt 17 Taten vorgeworfen, wie ein Gerichtssprecher am Montag mitteilte. Es gehe dabei um sexuellen beziehungsweise schweren sexuellen Missbrauch von Kindern sowie Besitz von Kinderpornografie. Mehrere Medien hatten über den Fall berichtet.

Laut eines Anwaltsschreibens wolle sich der Mann nicht zu den Vorwürfen äußern, berichteten sie. In einem früheren Anwaltsschreiben sei der Vorwurf bestritten worden.

Laut Anklage sollen insgesamt sechs ehemalige Kindermodels Opfer des Mannes geworden sein, wie das Gericht mitteilte. Der mutmaßliche Tatzeitraum soll sich über 22 Jahre erstreckt haben - von 1999 bis Juni 2021. Nach Angaben des Gerichtssprechers sitzt der Angeklagte seit rund neun Monaten in Untersuchungshaft. Für den Prozess vor der 10. Großen Strafkammer am Kölner Landgericht sind bis in den September hinein 28 Verhandlungstage terminiert.

https://www.justiz.nrw/JM/Presse/dpa_ticker/DPA_23053/index.php


 

Jetzt völlig durchgeknallt: Julia von Weiler (Verein Innocence in Danger) fordert tatsächlich ein Smartphone-Verbot für Kinder unter 14 Jahren 17.02.2019

Mitten aus dem realen Leben gegriffen: Schon 9- bis 11-Jährige schauen sich pornografische Bilder an, produzieren "Kinderpornos" von sich selbst oder verbreiten Selbstbefriedigungsvideos unter Gleichaltrigen...

Auch polizeiliche Ermittler beobachten den Trend, den von Weiler beschreibt: "Die Zahl der Anzeigen in diesem Bereich ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen", sagte Judith Dobbrow vom Landeskriminalamt (LKA) Berlin den Zeitungen. Die Ermittler seien inzwischen im Schnitt alle zwei Wochen in einer Schule, um dort einer solchen Anzeige nachzugehen. "Seit jedes Kind ein Smartphone hat, werden auch die Tatverdächtigen immer jünger." Diesem selbstbestimmten "Treiben" von Kindern & Jugendlichen will Julia von Weiler endgültig einen Riegel vorschieben. Sie fordert tatsächlich ein Smartphone-Verbot für Kinder unter 14 Jahren. Es reicht jedoch nicht aus, wenn die Kids Ihr den "Stinkefinger" zeigen oder die Jungs & Mädchen für "doof" erklärt. Zwei Jungs aus den Niederlanden demonstrieren mit Eis am Stiel ihr Flutschfinger Vergnügen. Aber auch DAS ist zu wenig, um Julia von Weiler paroli zu bieten, die offensichtlich jeden Bezug zur Tag täglichen Realität der Kids verloren hat. Es bedarf offenbar eines virtuellen Protestes der heutigen Jugend an die sogenannte "Kinderschützerin" vom Verein Innocence in Danger usw. Die aufgeklärten Kids von heute wollen ihren "Kinderschutz" nicht. Sie wollen auch keine Strafgesetze, die die Ermittlungsbehörden zur Anzeige gegen Jungs & Mädchen zwingt. Der Gesetzgeber hinkt der heutigen Lebenswelt der Jugend nicht nur völlig hinterher, sondern dieser will den Kinder- und Jugendschutz immer weiter verschärfen. Die Kids von heute werden schon im frühen Alter kriminalisiert, wenn sie ihren ganz normalen Bedürfnissen nach lustvoller Sexualität im Bild & LIVE nachgehen wollen. Sie lernen aufgrund einer repressiven Sexualpolitik, dass sie Ihren Freiheiten beraubt werden....

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3794

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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