„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Die WELT veröffentlicht aus Anlass um den neuen Missbrauchskomplex in Wermelskirchen einen Artikel von Juli 2020 erneut: Pädophile Männer brauchen eine legale Möglichkeit zur Triebabfuhr 03.06.2022

Prof. Dr. Jorge Ponseti: „Es ist in keiner Form akzeptabel, wenn Kinder missbraucht werden, sagt der Kieler Sexualwissenschaftler. Aber inzwischen sind auch computeranimierte Filme und Bilder mit Strafen bewehrt. Das muss sich ändern"

Aus aktuellem Anlass um den Missbrauchskomplex in Wermelskirchen hat die WELT einen inhaltlich gleichen Artikel aus Juli 2020 erneut veröffentlicht. Lediglich die Einleitung hat sich geändert bzw. wurde angepasst. Allein bei dem 44-jährigen Hauptbeschuldigten in NRW wurden 32 Terabyte mit 3,5 Millionen Bilder und 1,5 Millionen Videos sichergestellt. Diese Datenmengen sind natürlich durch die Beschlagnahmung nicht plötzlich verschwunden, sondern weltweit an anderen Orten weiterhin verfügbar. Zitate: Die einen wünschen sich noch mehr Sanktionen. Sie fürchten, dass die Missbrauchsbilder die Begierden von Männern mit pädophiler Veranlagung weiter anstacheln. Andere fordern, Kinderpornografie zumindest in Teilen zu entkriminalisieren. „Es ist in keiner Form akzeptabel, wenn Kinder missbraucht werden“, sagt der Kieler Sexualwissenschaftler Jorge Ponseti. „Aber inzwischen sind auch computeranimierte Filme und Bilder mit Strafen bewehrt. Das muss sich ändern. Pädophile Männer brauchen eine legale Möglichkeit zur Triebabfuhr, das geht sonst schief..." Künstlich erzeugte Avatars verursachen keine Missbrauchsopfer im realen Leben. Anstatt solche Darstellungen von "Kinderpornos" zu entkriminalisieren und damit zu legalisieren, wurde die Strafbarkeit erhöht. Im Sinne eines effektiven Kinderschutzes sind diese Strafverschärfungen völlig kontraproduktiv. Auch K13online fordert deshalb schon seit Jahren einen Paradigmenwechsel und stellt die Frage: Dient Ihr dem Prozess oder dient der Prozess Euch? Die Strafbarkeit von computeranimierten Filmen und Bildern hat keine rationalen Gründe, denn es werden keine Rechtsgüter von Kindern verletzt. Es handelt sich um Moralvorstellungen & ein Gesinnungsstrafrecht, welches mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist. Wiederholt rufen wir die von diesen Unrechtsgesetzen Betroffenen zu Verfassungsbeschwerden auf. Nur das BVerfG kann den Gesetzgeber zu einer diesbezüglichen Strafrechtsreform zwingen. Die Mandaten der Verteidiger sollten mit ihren Rechtsanwälten durch alle Instanzen ziehen und Beschwerde beim BVerfG einlegen.... 

https://www.welt.de/gesundheit/plus212168043/Paedophile-Maenner-brauchen-eine-legale-Moeglichkeit-zur-Triebabfuhr.html 



Zitate

Der Fall in Wermelskirchen zeigt erneut: Nie zuvor gab es so viele Bilder und Filme, auf denen Kinder sexuell missbraucht werden. Fachleute streiten sich, ob die leichte Verfügbarkeit Pädophile zu Tätern macht. Manche wollen sogar computergenerierte Videos zur Prävention von Missbrauch einsetzen.

Der neue Missbrauchskomplex hat nach Angaben der Ermittler eine Dimension an Brutalität, die die anderer Fälle übersteigt. Hauptbeschuldigter ist ein 44-Jähriger aus dem nordrhein-westfälischen Wermelskirchen. Bislang seien 73 Verdächtige und 33 Opfer identifiziert worden, berichten die Ermittler. Es seien gewaltige Datenmengen - ein Volumen von 32 Terabyte - mit 3,5 Millionen Bildern und 1,5 Millionen Videos sichergestellt worden.

Die Kinderpornografie im Netz ist inzwischen zu einer ungeheuerlichen Flut angewachsen. Der Sumpf, den sie wässert, ist vollkommen unübersichtlich: Die britische Organisation Internet Watch Foundation zählte innerhalb eines einzigen Jahres 76.589 Meldungen zu Web-Adressen, nur aus den USA und Europa, die einschlägige Bilder und Filme verbreiten. Das überfordert nicht nur die lokalen Polizeibehörden. Auch die Wissenschaftler verlieren langsam den Überblick.

Die einen wünschen sich noch mehr Sanktionen. Sie fürchten, dass die Missbrauchsbilder die Begierden von Männern mit pädophiler Veranlagung weiter anstacheln. Andere fordern, Kinderpornografie zumindest in Teilen zu entkriminalisieren. „Es ist in keiner Form akzeptabel, wenn Kinder missbraucht werden“, sagt der Kieler Sexualwissenschaftler Jorge Ponseti. „Aber inzwischen sind auch computeranimierte Filme und Bilder mit Strafen bewehrt. Das muss sich ändern. Pädophile Männer brauchen eine legale Möglichkeit zur Triebabfuhr, das geht sonst schief...

 


 

Wie wird künstliche Kinderpornografie für Ermittlungszwecke produziert, um Konsumenten in den Knast zu bringen?: So funktionieren Generative Adversarial Networks(YouTube-Video) 28.07.2020

Prof. Dr. Jorge Ponseti: Wenn die Kinder in den Missbrauchsdarstellungen gar keine echten Kinder sind, dann ist dieses Verhalten ethisch nicht verabscheuungswürdig, sondern verantwortungsvoll

Künstlich hergestellte Kinderpornos sind nach der letzten Strafänderung im § 184 ff. StGB Anfang 2020 für Ermittlungsbehörden legalisiert worden. In einem YouTube-Video wird erklärt, wie Generative Adversarial Networks funktioniert. Es besteht eigentlich kein Zweifel daran, dass es bei solch virtuellen Darstellungen keine realen Opfer gibt und demnach dürfte es auch keine Täter geben. Im Gegensatz zu den USA sind solche Bilder & Videos in Deutschland jedoch genauso strafbar, wie reale Aufnahmen mit sexuellen Inhalten von Kindern alleine oder unter sich sowie mit Erwachsenen. Das soll sich ändern, sagt der Psychologe Prof. Dr. Jörge Ponseti vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW" am Standort in Kiel. In einem durchaus seriösen Artikel bei WELT-Online, der leider nicht frei verfügbar ist, stellt der Journalist Nike Heinen auch gegensätzliche Ansichten zur Diskussion. Auch K13online hält eine solche Pro & Contra Debatte für dringend notwendig. Ganz aktuell wird bekanntlich an einer grundlegende Gesetzesänderung gearbeitet. Dabei sollte es eine echte Strafrechtsreform geben, die virtuelle Kinderpornos legalisiert. Die bestehende Gesetzeslage in Deutschland verhindert auch Langzeit-Studien zur Kinderpornografie. Kanadische Forscher haben hingegen festgestellt, dass nicht nur Pädophile betroffen sind, sondern auch jeder Fünfte der gesamten Bevölkerung. Auf Deutschland übertragen wären dies acht Millionen Menschen. „Diese Männer mit diesen Neigungen sind da, mitten unter uns, sie verschwinden nicht, nur weil wir sie immer strenger sanktionieren“, sagt der Kieler Sexualforscher Ponseti. Eine rationale Sexualpolitik, die sich primär auf den Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt konzentriert, muss künstliche Kinderpornos entkriminalisieren, meint K13online. Auch der gesamte Justizapparat wird dadurch stark entlastet werden. All dies plant der Gesetzgeber jedoch nicht, sondern es sollen primär die Sanktionen drastisch erhöht werden. Der Kinderschutz wird damit nicht verbessert, sondern die latente Gefahr wird ansteigen. Eine Legalisierung hingegen käme allen Beteiligten zu Gute. Lesen Sie einige Zitate aus dem Welt-Artikel und schauen Sie das Video mit einem Klick auf weiterlesen.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4232

Pressekonferenz von Polizei & Staatsanwaltschaft der neuen BAO-Liste in Köln: Kein Pädophilen-Ring im Verfahrenskomplex Wermelskirchen, sondern ein Hauptbeschuldigter und 72 Verdächtige 30.05.2022

Hauptbeschuldigter(44) ist mit einer Frau verheiratet: Mit großer Wahrscheinlichkeit ist der Ehemann nicht pädophil, sondern hat eine heterosexuelle Identität

Auf einer Pressekonferenz haben die beteiligten Ermittlungsbehörden weitere Einzelheiten zum Komplex in Wermelskirchen mitgeteilt. Demnach ist der 44-Jährige Ehemann mit einer Frau verheiratet und hat keine eigenen Kinder. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Mann nicht pädophil ist. Auf der Pressekonferenz wurde auch deutlich, dass es sich nicht um einen Pädophilen-Ring handelt. Der Mann soll eine detaillierte Liste mit 72 weiteren Verdächtigen geführt haben. Ein "Kinderspiel" für die Ermittlungsbehörden, diese Identitäten zu ermitteln. Allein auf einer einzigen Festplattenpartition befinden sich 3,5 Millionen Bilder und 1,5 Millionen Videos, sagte Jürgen Haese, Ermittler bei der Kölner Kriminalpolizei.  Davon sollen erst 10% ausgewertet worden sein. Dennoch will man bereits wissen, dass bei der Hälfte der Kinderpornos Babys & Kleinkinder unter drei Jahren zu sehen sein sollen. Sofern sich diese Beweise von Vergewaltigungen gerichtlich bestätigen sollten, verurteilt K13online solche Verbrechen auf das Schärfste. Denn solche Gewalttaten haben mit Pädophilie & Pädosexualität absolut nichts gemein. Nach Informationen des Kölner Oberstaatsanwalts Ulrich Bremer soll er in der Zeit von 2005 bis 2019 zehn Jungen und zwei Mädchen mindestens 18 Mal schwer sexuell missbraucht haben. Aufgrund dessen wurde der Haftbefehl gegen den Verdächtigen am 20. Mai erweitert. Die komplette Pressekonferenz wurde vom WDR im folgenden Link ins Internet gestellt....

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4793 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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