"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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Fischer-Kolumne zum Sexualstrafrecht & Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) bei SPIEGEL-Online: Die PKS ist keine Statistik über Taten und Täter, sondern eine Statistik über die Tätigkeit der Polizei 11.06.2022

Prof. Dr. Thomas Fischer: "Möglicherweise würden manche Deutsche etwas differenzierter denken, wenn sie ahnten, dass ein Großteil der Verdächtigen »einer der schlimmsten Formen der Kriminalität« (Faeser) in dem Kinderzimmer des eigenen Familienheims sitzt"

Der ehemalige Vorsitzende des Bundesgerichtshofes(BGH) & Strafrechtskommentator, Buchautor und heutiger Strafverteidiger Thomas Fischer hat bei SPIEGEL-Online wieder seine Kolumne veröffentlichen lassen. Mit spitzer Feder fördert Fischer die Realität ans Tageslicht, die vom sogenannten Mainstream kaum wahrgenommen wird. Eine gesellschaftliche & mediale Diskussion und politischen Debatte über die folgenden Feststellungen hat es bisher nicht wirklich gegeben: Ob die Millionen, die sich nach neuen härtesten Maßnahmen sehnen, hierbei auch wussten, dass in mehr als der Hälfte aller kinderpornografischen Taten die Tatverdächtigen Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren waren und dass sich deren Zahl innerhalb von fünf Jahren verzehnfacht hat, ist unerforscht. Möglicherweise würden manche Deutsche etwas differenzierter denken, wenn sie ahnten, dass ein Großteil der Verdächtigen »einer der schlimmsten Formen der Kriminalität« (Faeser) in dem Kinderzimmer des eigenen Familienheims sitzt. Diese Taten als solche haben daher nichts mit Pädophilie zu tun; sie werden aus Neugier, Wichtigtuerei, pubertärer Unbedachtheit und Sensationslust begangen, auch aus Lust am Verbotenen. Mehr als die Hälfte in der PKS aufgeführten Verdächtigen im Deliktsbereich Kinder- und Jugendpornos sind die Kinder & Jugendlichen selbst. Um es nochmals deutlich zum Ausdruck zu bringen: Die Kids selbst besitzen, verbreiten oder stellen solche Darstellungen am Meisten her. Damit verbunden ist nicht nur eine massive Kriminalisierung der betroffenen Jungen & Mädchen, sondern im Prinzip aller Kinder & Jugendlichen, denn fast jeder besitzt ein Smartphone etc. Schützenswert im Sinne von Rechtsgütern darf nur die sexuelle Selbstbestimmung sein. Die bestehenden Unrechtsgesetze des § 176 ff und § 184 ff. StGB produzieren vorsätzlich junge Justizopfer, wobei die psychischen und sozialen Folgen weder erforscht noch absehbar sind. Die heute betroffenen Kinder & Jugendlichen werden zu Erwachsenen. Besitzen sie die in der Kindheit von sich selbst aufgenommenen Darstellungen mit "Kinderpornos" dann immer noch, werden sie nach Erwachsenen-Strafrecht verfolgt und bei Bekanntwerden abgeurteilt. Und zwar seit dem 1. Juli 2021 zu mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe. Eine solche Gesetzgebung ist völlig absurd. Schon deshalb, weil von den Kindern selbst herstellte "Kinderpornos" nichts mit sexueller Gewalt an sich selbst zu tun haben können. Kinder - und erst Recht Jugendliche - können sich nicht selbst sexuell missbrauchen, wenn sie zum Beispiel alleine oder mit Freunden/Innen Sex haben. Es besteht dringender Handlungsbedarf für die Ampel-Bundesregierung, dieses deutlich erkennnbare Unrecht durch eine Strafrechtsreform zu beenden. Der zuständige Bundesjustizminister Marco Buschmann(FDP) wird erneut aufgerufen, entsprechende Gesetzentwürfe vorzulegen.... 

https://www.spiegel.de/panorama/endlich-was-tun-a-2035d8a7-c034-4e18-b12a-77f4abec9099



 

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Zitate

Schlagzeilenergebnisse, nur beispielhaft: »Sexueller Missbrauch von Kindern nimmt zu«; »Durchschnittlich 49 minderjährige Opfer pro Tag«; und »Bild« brachte in Erfahrung, dass »nach Schockzahlen (…) Millionen Deutsche fragen: Was machen die Verantwortlichen in der Politik, damit dieser Horror für Kinder ein Ende hat?« Als ganz besonders schlimm wurde angesehen, dass sich die Zahl der Delikte im Zusammenhang mit Kinderpornografie (§ 184b StGB) innerhalb eines Jahres verdoppelt habe. Ob die Millionen, die sich nach neuen härtesten Maßnahmen sehnen, hierbei auch wussten, dass in mehr als der Hälfte aller kinderpornografischen Taten die Tatverdächtigen Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren waren und dass sich deren Zahl innerhalb von fünf Jahren verzehnfacht hat, ist unerforscht. Möglicherweise würden manche Deutsche etwas differenzierter denken, wenn sie ahnten, dass ein Großteil der Verdächtigen »einer der schlimmsten Formen der Kriminalität« (Faeser) in dem Kinderzimmer des eigenen Familienheims sitzt.

in paar Anmerkungen zur Statistik: Wie fast immer wurde wieder ausschließlich aus der PKS, der Polizeilichen Kriminalstatistik berichtet. Schon wenn man nur die Titel und Überschriften dieser Statistik anschaut, weiß man, dass sich aus ihr unmöglich ergeben kann, ob irgendwelche Straftaten zunehmen oder abnehmen, immer mehr oder weniger wurden. Wie an dieser Stelle schon vielmals gesagt: Die PKS ist eine Statistik über Anzeigen und über Verdächtige. Als Anzeige gilt alles, was der Polizei irgendwoher bekannt wird, daher auch alle Erkenntnisse aus allgemeinen, ungerichteten Ermittlungen. Wer in den genannten Statistiken als Täter gilt, ist in Wahrheit nur ein Tatverdächtiger. Es ist der Polizei überhaupt nicht zugänglich festzustellen, ob der Verdächtige die Tat wirklich begangen hat. In der Statistik wird aber jeder Fall, bei dem irgendeine Person als tatverdächtig eingetragen wird (warum auch immer), als aufgeklärt bezeichnet. Das ist eine grobe begriffliche Irreführung. Die PKS ist keine Statistik über Taten und Täter, sondern eine Statistik über die Tätigkeit der Polizei.

Das für viele beunruhigendste, aber in der Presse vielfach nur am Rande erwähnte Ergebnis der Auswertung war, dass bei einem Anstieg von 108 Prozent der Fälle von Kinderpornografie – von denen übrigens die Mehrzahl auf das bloße Besitzen oder sich- oder anderen Verschaffen von relativ wenigen Dateien entfällt und nur ein geringer Teil auf die spektakulären Bandentaten und abgeschotteten »Netzwerke« – die Mehrzahl der registrierten Taten von Kindern und Jugendlichen begangen wurde. Diese Taten als solche haben daher nichts mit Pädophilie zu tun; sie werden aus Neugier, Wichtigtuerei, pubertärer Unbedachtheit und Sensationslust begangen, auch aus Lust am Verbotenen. Sie lassen sich so wenig insgesamt verhindern oder mittels »harter Maßnahmen« und Strafdrohungen unterbinden wie das Kursieren pornografischer Witze unter Jugendlichen. Wenn man – um ein banales Beispiel zu bilden – die üble Nachrede über Dritte als ein schweres Verbrechen ansehen und verfolgen würde, könnte man im Internet unendlich fahnden und jedes Jahr immer neue Steigerungsrekorde an »Fällen« produzieren, selbst wenn die tatsächliche Zahl der üblen Nachreden ständig zurückginge. 


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https://www.fischer-stgb.de/fischer 


 

(Update) Sex & Crime - Über Intimität, Moral und Strafe: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit & Thomas-Dehler-Stiftung laden zur virtuellen Veranstaltung am 1. Juli 2021 um 19 Uhr ein 26.06.2021

Zoom-Webtalk & Diskussion mit den Referenten:  Ehem. BGH Richter und Buchautor Thomas Fischer & Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion Stephan Thomae

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit & Thomas-Dehler-Stiftung laden zur virtuellen Veranstaltung am 1. Juli 2021 um 19 Uhr ein: Was ist “normales” Begehren, was ist strafbares Verhalten? Wann hat der Staat das Recht auf Kontrolle der Intimsphäre? Wann nicht? Wo braucht das Sexualstrafrecht Reformen? Darüber diskutiert der ehem. BGH Richter und Buchautor Thomas Fischer & der stellvertretende Fraktionsvorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion Stephan Thomae.  Rechtsanwalt Thomae ist auch stellvertretendes Mitglied im Rechtsausschuss des Bundestages und hatte sich im Jahre 2019 deutlich gegen die Einführung der Strafbarkeit des Versuchs vom Versuch beim bereits zuvor schon strafbaren Cybergrooming ausgesprochen(§ 176 Abs. 6 StGB: Wenn der "Täter" irrig annimmt, es handelt sich um ein Kind). Gleiches tritt am 1. Juli 2021 im neuen § 176a Abs. 3 und § 176b Abs. 3 StGB verfassungswidrig in Kraft. Ein Kind muss also überhaupt nicht mehr betroffen sein, um sich wegen "sexuellen Kindesmissbrauch" strafbar zu machen. DAS ist völlig absurd(!!!). Eine solch weite Vorverlagerung der Strafbarkeit(Gefährdungsdelikt) ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Auch Prof. Dr. Thomas Fischer hat eine solche Gesetzgebung schon mehrfach und stark kritisiert. K13online hat sich zu diesem Zoom-Webtalk angemeldet und eine Bestätigung zur journalistischen Teilnahme für eine Berichterstattung erhalten. Wir rufen die Besucher/Innen unserer Webseiten ebenfalls zur Teilnahme auf. Bei der virtuellen Veranstaltung kann das Publikum auch Fragen an die zwei Referenten stellen. K13online wird sich an dieser Frage- und Diskussionrunde aktiv beteiligen. Das Sexualstrafrecht benötigt in der nächsten Legislaturperiode mit einer neuen Bundesregierung eine grundlegende Reform, die die Gesetze wieder auf den Boden des Grundgesetzes stellt. Bei einer Regierungsbeteiligung der FDP müssen diese politischen Forderungen in den Koalitionsvertrag aufgenommen werden. Die FDP will eine Partei sein, die sich auch für die Bürger- und Menschenrechte einsetzt. Dazu gehört u. a. auch ein verfassungskonformes Sexualstrafrecht. Der Webtalk wird aufzeigen, ob eine Wahlempfehlung an die FDP für den nächsten Bundestag gegeben werden kann. Weitere Informationen finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen....Update 1. Juli: Folge-News zum Webtalk in Vorbereitung)  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4511 

Das Leiden der anderen: Kolumne vom Vorsitzenden des 2. Strafsenates am Bundesgerichtshofes(BGH) Thomas Fischer a. D. bei Spiegel-Online 17.06.2020

Das Kopfkino bestimmt die "Grausamkeit" von Kinderpornos &  Kindesmissbrauch: "Was meinen Sie denn, verehrte Leser, was auf den sichergestellten Videoaufnahmen zu sehen ist? Welche "unvorstellbaren" Verbrechen stellen Sie sich konkret vor?"

Die gesamte Öffentlichkeit, einschließlich der Mainstream-Medien & der Politiker/Innen etc., kennen die konkreten Inhalte der mutmaßlichen Kinderpornos nicht. Ebenso sind die detaillierten sexuellen Handlungen der Tatverdächtigen nicht öffentlich bekannt. Nur auf der Pressekonferenz wird alles als grausam und unvorstellbar dargestellt. Trotzdem steht das Urteil schon fest: Schuldig im Sinne der noch nicht vorliegenden Anklage. Dahinter steckt natürlich eine ganz perfide Strategie: Niemand soll auch nur im Ansatz auf die Idee kommen, dass die Tatvorwürfe so nicht stimmen können. Unwissend der Erkenntisse in den Ermittlungsakten soll in der Öffentlichkeit das Kopfkino anfangen zu arbeiten. Bild-Schlagzeilen und andere Hetz-Medien haben schon seit Jahren das Grauen in die Köpfe der Menschen eingepflanzt. Mit einem solch fatalen Kino im Kopf werden wieder einmal Strafverschärfungen gefordert. Die ohnehin schon verhandenen Ängste werden weiter geschürt. Bei viel zu vielen bildungsfremden Menschen funktioniert dies hervorragend. Die Moralpanik erfährt immer größeren Zulauf. Der Mythos um Kinderpornos steht fest wie eine Mauer. Der reine Glaube an die böse Kinderpornografie verleitet viele Menschen zu irrationalem Denken & Handeln. Das Kopfkino hat die Realität völlig aus den Augen verloren. Anstatt die Aussagen der betroffenen Kinder im Gerichtverfahren abzuwarten, wurde bereits vorverurteilt. Was öffentlich bekannt ist: Die Kinder wurden vom Jugendamt in Pflegefamilien untergebracht. Niemand hat bisher danach gefragt, geschweige denn Antworten erhalten, ob die Kids einen Schaden erlitten haben und wenn ja, welchen genau? Alle sind sich aber schon sicher: Ein psychischer Schaden muss zwingend vorliegen. K13online bezweifelt solche unbewiesenen Behauptungen und stellt die berechtigten Fragen an alle wissenden Verfahrensbeteiligten: Welche konkreten Tathandlungen sollen stattgefunden haben? Was sagen die betroffenen Kinder heute? So lange diese Fragen nicht öffentlich beantwortet wurden, geht K13online bis zu einem rechtskräftigen Urteil von der Unschuldsvermutung aus. Dies ist elementarer Bestandteil unseres Justizsystemes, welches ganz offensichtlich keine Beachtung mehr findet...  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4178

2. Bundespressekonferenz zur Kriminalstatistik 2021: Erstmals nimmt neben BKA-Chef Münch auch die neue Missbrauchsbeauftrage Kerstin Claus teil 31.05.2022

Valide Zahlen zum Dunkelfeld fehlen: Missbrauchsbeauftragte Kerstin Claus fordert für das Haushaltsjahr 2023 rund 425 Tausend Euro für Forschungszentrum & wissenschaftliche Studien. Und Kinder dürfen nicht kriminalisiert werden 

An der 2. Bundespressekonferenz zur Kriminalstatistik 2021(PKS) hat neben dem BKA-Chef Münch nun erstmals auch die neue Missbrauchsbeauftragte Kerstin Claus teilgenommen. Deshalb liegt unser Schwerpunkt nicht bei Münch, der weitere Steigerungen aller Fallzahlen für 2022 vorher gesagt hat und es keine abschreckende Wirkung durch die Strafverschärfungen aus 2021 gibt und somit ein besserer Kinderschutz nicht stattgefunden hat. Kerstin Claus weist bei der Deliktsart "Kinderpornos" daraufhin, dass zu 40% die Kinder selbst strafrechtlich verfolgt werden und fordert, dass die betroffenen Kinder nicht kriminalisiert werden dürfen. Allerdings irrt sie in der Annahme, Kinder hätten kein Unrechtsbewusstsein. Die Kids von heute wissen sehr genau, dass sexuelle Darstellungen verboten sind. Sie verstehen aber nicht, warum dies so sein soll, denn sie haben kein Strafgesetzbuch in der Schultasche. Claus fordert als Beauftragte der Bundesregierung für das Haushaltsjahr 2023 Fördergelder von 425 Tsd Euro. In den Folgejahren sollen diese finanziellen Mittel auf 800 Tsd Euro erhöht werden. Damit soll ein Forschungszentrum eingerichtet werden, um wissenschaftliche Studien über das sogenannte Dunkelfeld in Auftrag geben zu können. Für solche ständigen Studien sollen repräsentative Umfragen mit Jugendlichen & Erwachsenen im Alter zwischen 16 und 29 Jahren durchgeführt werden. Denn es liegen keine validen Zahlen zum Dunkelfeld vor. K13online begrüßt dieses Vorhaben dann, wenn die Umfrage & Studie ergebnisoffen gestaltet wird und damit keinen politischen Vorgaben unterliegt. Darüber hinaus fordern wir Studien speziell zur Pädophilie. Die Studienergebnisse von Prof. Dr. Bruce Rind dürfen nicht ignoriert bzw. totgeschwiegen werden. Die Positionierung von Claus zu den EU-Plänen ist widersprüchlich und muss deshalb kritisiert werden. Entweder sie befürwortet eine anlasslose Überwachung oder stellt sich diesen Plänen entgegen. Beides gleichzeitig ist schon technisch nicht möglich. Letztendlich fehlt es der Missbrauchsbeauftragten (noch) an dem notwendigen Mut, der Realität und damit der Wahrheit ins Auge zu blicken. K13online ist jedoch optimistisch, dass es gegenüber dem früheren Missbrauchsbeauftragten Rörig einen gewissen "Fortschritt" in die richtige Richtung geben könnte.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4794      

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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Umfrage für Studie an Pädophile


Erfahrungen mit Stigmatisierung und Folgen bei Personen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen
Internationale Studien-Umfrage des Institut of Mental Health der University of Ottawa
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Umfrage für Studie der FernUni Hagen


Studiengang: Master Psychologie - Persönlichkeit und Pornografiekonsum
Speziell geht es bei der Studie um die Risikofaktoren für den Konsum von Kinderpornografie.
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