"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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(Update) 2. Verhandlungstag vor dem Landgericht Köln gegen den Kinderfotografen Achim Lippoth: Ein Nebenkläger fordert Schmerzensgeld & Kostenerstattungen von knapp 30.000 Euro von dem Fotografen 16.06.2022

Medienanwalt Prof. Dr. Ralf Höcker als weiterer Verteidiger zugelassen: Das sei nötig, denn der Mandant wäre von Medien bereits als „Schwerkrimineller“ oder „Pädokrimineller“ bezeichnet worden, wogegen man vorgehe

Von den polizeilichen Vernehmungen der mutmaßlichen Missbrauchsopfer wurden Videoaufzeichnungen angefertigt, die sich in den Ermittlungsakten befinden. Die Nebenklage hat nun beantragt, dass diese Videos aus den Akten entfernt werden. Achim Lippoth, der sich in der JVA Köln in U-Haft befindet, hat jedoch einen Anspruch auf Einsicht in die gesamten Akten. Denn er wird von der Staatsanwaltschaft beschuldigt, Jungs im Alter von sieben bis 13 Jahren sexuell missbraucht zu haben. Dies soll u. a. bei Foto-Shootings in Florida & auf den Malediven & Sardinien geschehen sein. Wohin die Reise im Gerichtsverfahren geht, wird nunmehr auch deutlich: Ein Nebenkläger fordert Schmerzensgeld & Kostenerstattungen von knapp 30.000 Euro von dem Fotografen. Das Landgericht Köln hat für Lippoth den 3. Verteidiger, den bekannten Medienanwalt Prof. Dr. Ralf Höcker, zugelassen. Das sei nötig, denn der Mandant wäre von Medien bereits als „Schwerkrimineller“ oder „Pädokrimineller“ bezeichnet worden, wogegen man vorgehe. Demnach laufen Klagen gegen Medien & Personen/Stellen, die sich in der Öffentlichkeit in dieser abscheulichen Weise geäußert haben. K13online begrüßt dieses Vorgehen! Bei der 1. Zeugenaussage eines mutmaßlichen Opfers wurde die Öffentlichkeit auf Antrag der Nebenklage ausgeschlossen. Dies wird von K13online stark kritisiert. Es bahnt sind, wie so oft bei solchen Prozessen, ein Gerichtsverfahren an, wo die Öffentlichkeit nichts von den Aussagen der Zeugen zu sehen und zu hören bekommt. Die Öffentlichkeit hat jedoch einen Anspruch auf die Wahrheit, insbesondere darüber, was die früheren Jungs bzw. heute Erwachsenen aussagen. Sogenannte "Geheimverhandlungen" dürfen im Gerichtssaal nicht stattfinden. Der 3. Verhandlungstag soll am kommenden Montag, den 20. Juni, stattfinden. Die weiteren 25 Termine sind K13online (noch) nicht bekannt. Mit einem Urteil soll frühestens Ende September gerechnet werden. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu Zitaten aus dem Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger, den wir extra aus diesem Anlass abonniert haben....(Update 16. Juni: Gerichtstermine für den Monat Juni) 

https://www.ksta.de/koeln/missbrauch-prozess-streit-um-akteninhalte-auf-dem-laptop-des-koelner-fotografen-39755272 (kostenpflichtig)



https://www.lg-koeln.nrw.de 

Update 16. Juli 2022: Gerichtstermine für den Monat Juni 

20.06.2022, um 09:00 Uhr,
23.06.2022, um 12:00 Uhr,
27.06.2022, um 09:00 Uhr,
28.06.2022, um 09:00 Uhr.


 

Missbrauch-Prozess - Streit um Akteninhalte auf dem Laptop des Kölner Fotografen


Köln
Ein Scharmützel zwischen Verteidigung und Vertretern der Nebenklage offenbarte sich am Dienstag im Landgericht beim zweiten Prozesstag gegen einen bekannten Kinderfotografen, dem in mehreren Fällen sexueller Missbrauch an seinen jungen Foto-Models vorgeworfen wird. Es ging um intime Akteninhalte und einen Laptop, den der Beschuldigte in der JVA Köln nutzen darf.

Köln: Richter ließ Videos mit Vernehmungen löschen
Auf dem Rechner befindet sich die Ermittlungsakte, die der Angeklagte in der Untersuchungshaft zur Vorbereitung auf die anstehenden Verhandlungstage studieren darf. Richter Peter Sommer hatte auf den Laptop auch Videovernehmungen der mutmaßlichen Opfer spielen, diese vor der Rückgabe an den Angeklagten allerdings wieder löschen lassen. Denn es gab Protest.

So hatte sich Nebenklage-Anwältin Monika Müller-Laschet dagegen ausgesprochen, die Videos dem Angeklagten und dessen Verteidigern zur Verfügung zu stellen. Dem Vernehmen nach begründete sie ihren Schritt auch damit, dass der vom Angeklagten beauftragte Medienanwalt Ralf Höcker beim Prozessauftakt mit Journalisten über Akteninhalte gesprochen habe.

Medienanwalt spricht von „vorverurteilenden“ Interviews
Gemeint ist in dem Zusammenhang ein noch nicht öffentlich verlesener Adhäsionsantrag, in dem ein Nebenkläger Schmerzensgeld und Kostenerstattungen von knapp 30.000 Euro von dem Fotografen fordert. Das Gericht muss nun entscheiden, ob die Videovernehmungen freigegeben werden oder von den Beteiligten etwa nur auf der Geschäftsstelle eingesehen werden können.

„Die Nebenkläger geben eifrig vorverurteilende Interviews, ihre Anwälte wollen aber nicht, dass die Angeklagtenseite Journalisten erläutert, was vor Gericht passiert ist. Das ergibt keinen Sinn“, sagt Anwalt Höcker auf Anfrage. Im Vorfeld des Prozesses hatte ein großer „Zeitmagazin“-Artikel für Aufsehen gesorgt, nachdem dort mehrere Protagonisten zu Wort gekommen waren.

Köln: Urteil soll frühestens Ende September fallen
Der Verteidiger des Angeklagten Ulrich Sommer beantragte am Dienstag, Medienanwalt Höcker auch offiziell als „Gehilfen der Verteidigung“ zum Prozess zuzulassen. Das sei nötig, denn der Mandant wäre von Medien bereits als „Schwerkrimineller“ oder „Pädokrimineller“ bezeichnet worden, wogegen man vorgehe. Der Vorsitzende Richter kam dem Antrag nach.

Danach sollten erste mutmaßliche Opfer des Fotografen aussagen. Auf Antrag der Nebenklage zunächst nicht-öffentlich, um deren Intimsphäre zu schützen. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, sechs Jungen im Alter zwischen sieben und 13 Jahren sexuell missbraucht zu haben. Ein Urteil in dem strittigen Verfahren soll frühestens Ende September fallen. 


Die drei Verteidiger von Achim Lippoth sind die folgenden Rechtsanwälte

Prof. Dr. Ulrich Sommer: http://www.dr-sommer.de

Denise Gerull: https://kanzlei-gerull.de

Prof. Dr. Ralf Höcker: https://www.hoecker.eu 


 

https://www.jva-koeln.nrw.de  


 

Prozessbeginn & Medienspektakel vor dem Landgericht Köln: Der bekannte Kinderfotograf Achim Lippoth soll einige seiner Kindermodels sexuell missbraucht haben 01.06.2022

Verteidiger Prof. Dr. Ulrich Sommer erklärt mit zwei weiteren Rechtsanwälten in einer umfangreichen Stellungnahme: "Aus unserer Sicht ist dieses Verfahren manipuliert und korrumpiert"

Mit einem großen Medienspektakel hat gestern der Prozess gegen den renommierten Kinderfotografen Achim Lippoth vor dem Landgericht in Köln begonnen. Nach dem Verlesen der Anklageschrift durch die Staatsanwaltschaft gab der Verteidiger Prof. Dr. Ulrich Sommer, der schon den Ex-Fußballer Christoph Metzelder verteidigt hatte, eine umfangreiche Erklärung ab: „Unser Mandant wird sich schweigend verteidigen“, teilt der Strafverteidiger zu Beginn mit. Dann holt er aus – und wirft den ermittelnden Beamten Fehlverhalten vor. Sie hätten Gerüchte und Verdachtsfälle für Tatsachen gehalten; hätten ein sich selbst bestätigendes System gebaut, in dem Lippoth nur Täter sein kann; hätten Druck auf mutmaßliche Opfer ausgeübt, dass diese auch aussagten. „Da arbeitet keiner an der Wahrheitsforschung“, sagt Sommer. „Man arbeitet daran, eine Person ins Gefängnis zu bringen.“ Bis zur Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung. Auch den Journalisten des „Zeit-Magazins“ macht der Strafverteidiger Vorwürfe. Sie suggerierten, zusammen mit den von ihnen interviewten Menschen aus Lippoths Umfeld, seine Schuld. „Aus unserer Sicht ist dieses Verfahren manipuliert und korrumpiert“, sagt Sommer. Lippoth schaut währenddessen durch den Gerichtsraum, verhält sich unauffällig, faltet mal die Hände vor dem Bauch zusammen oder verschränkt die Arme vor der Brust.(Zitate FAZIn Köln endet der erste Prozesstag nach rund 90 Minuten, in denen es vor allem um prozesstechnische Belange geht. Insgesamt sind 28 Termine angesetzt, sie werden sich vermutlich bis in den Herbst hinziehen. Am 14. Juni soll weiterverhandelt werden. K13online beabsichtigt, an mindestens einem Verhandlungstag zum Landgericht nach Köln zu fahren, um LIVE berichten zu können... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4796

ZEITmagazin hat zum Kinderfotografen Achim Lippoth monatelang recherchiert: Kollegen, Angestellten, seiner Agentin, seinem Vater, mit Behörden, Eltern und mut­maßlichen Opfern 24.05.2022

Lippoth fotografierte auch eine Kampagne gegen sexuellen Missbrauch für Innocence in Danger: "Leider ist es nicht das erste Mal, dass dieser klug und strategisch agierende Tätertypus versucht, Kinderschutzorganisationen in seine verbrecherischen Handlungsmuster einzubeziehen"

Dem K13online durch den früheren pojkart-Verlag herausgebrachten Bildband "Kinder vor der Kamera"(1992) bekannten Kinderfotografen Achim Lippoth wird sexueller Kindesmissbrauch vorgeworfen. Er fotografierte unter anderem auch für die New York Times, die Vogue, den Spiegel, das Süddeutsche Zeitung Magazin und auch die ZEIT sowie das ZEITmagazin. Als Mode- und Werbefotograf arbeitete er für international erfolgreiche Firmen, unter anderem Dolce & Gabbana, McDonalds, Zara oder Kinderschokolade. Mit seinen Bildern gewann er beim wichtigsten Werbefestival der Welt in Cannes fünf Löwen. Und gründete zudem eines der meistgefeierten Magazine für Kindermode: Kids Wear, das mit etlichen Branchenpreisen ausgezeichnet wurde, so etwa Lead- und ADC-Awards. Außerdem fotografierte er auch eine Kampagne gegen sexuellen Missbrauch für die Nichtregierungsorganisation Innocence in Danger. Die Vorsitzende dieses Vereines hat eine Stellungnahme dazu abgegeben: Leider ist es nicht das erste Mal, dass dieser klug und strategisch agierende Tätertypus versucht, Kinderschutzorganisationen in seine verbrecherischen Handlungsmuster einzubeziehen." Das ZEITmagazin hat monatelang an diesem Fall recherchiert und exklusiv mit Dutzenden Personen aus Lippoths Umfeld gesprochen, mit Kollegen, Angestellten, seiner Agentin, seinem Vater, mit Behörden, Eltern und mut­maßlichen Opfern. Schon im Sommer 2021 erklärte der Medienanwalt von Lippoth: "Der Vorwurf wird von unserem Mandanten bestritten." Damit gilt bis zu einem rechtskräftigen Urteil die Unschuldsvermutung. Interessiert allerdings niemanden. Der "Hexen"-Prozess beginnt am 31. Mai 2022 vor dem Landgericht in Köln. Wie erst jetzt bekannt wurde befindet sich Lippoth bereits seit Juni 2021 in U-Haft. K13online beabsichtigt zur journalistischen Berichterstattung an mindestens einem Verhandlungstag beim Landgericht Köln teilzunehmen. Bei der 10. Großen Strafkammer am Kölner Landgericht sind bis in den September hinein 28 Verhandlungstage terminiert....  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4787

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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