"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Kinderfotograf Achim Lippoth soll im Disney-Resort in Florida (USA) und im Luxus-Hotel auf den Malediven seine Models missbraucht haben: Schöffin am Landgericht Köln erklärt sich für befangen 24.06.2022

Ein Missbrauchsopfer darf keine Schöffin in einem Strafprozess sein, wo es um mutmaßlichen Kindesmissbrauch geht: Eine solche Schöffin kann nicht die richterliche Neutralität einer Laienrichterin wahren!!! 

Der Kölner Stadt-Anzeiger(Hendrik Pusch) berichtet in einem weiteren Artikel über die Gerichtsverhandlung gegen den bekannten Kinderfotografen Achim Lippoth vor dem Landgericht in Köln. Eine Schöffin hat sich selbst für befangen erklärt, weil Sie ein Missbrauchsopfer ist. Am gestrigen Donnerstag fand der 4. Verhandlungstag statt. Es stellt sich also die berechtigte Frage, warum diese Schöffin erst jetzt ihre Befangenheit erklärt hat. Die Entscheidung über ihre Befangenheit wird Anfang der kommenden Woche fallen, denn die nächsten Termin finden am 27. und 28. Juni um 9 Uhr statt. Es wäre ein echter Justizskandal, wenn diese Schöffin weiterhin Laienrichterin bleibt. Für solche Fälle gibt es Ersatz-Schöffen. Bei einem weiteren Ausfall wäre der Prozess geplatzt. Der KStA-Journalist Pusch schreibt weiter: Außerdem müsste dann wohl geprüft werden, ob der Angeklagte aufgrund der fortgeschrittenen Zeit womöglich aus der Untersuchungshaft entlassen werden müsste. Die drei Verteidiger sprechen weiterhin von einer Hetzjagd auf den Mandanten, die auch von früheren Mitarbeitern und Geliebten des Fotografen betrieben würde. Der Angeklagte sei in verschiedenen Medien bereits als „Schwerkrimineller“ oder „Pädokrimineller“ bezeichnet worden, wogegen man vorgehe. Der Angeklagte selbst schweigt im Prozess bisher zu den ihm gemachten Vorwürfen. Das Problem bei diesem Prozess besteht offenbar auch darin, dass die Öffentlichkeit weitgehend ausgeschlossen wird. Wichtige Zeugenaussagen gelangen deshalb nicht an die Mainstream-Medien. Bei Beweisaufnahmen, die überwiegend hinter geschlossenen Gerichtstüren stattfinden, kann es keine neutrale, objektive und sachliche Berichterstattung geben. Die Wahrheit kommt somit nicht vollständig an die Öffentlichkeit. Der Kinderfotograf Achim Lippoth soll im Disney-Resort in Florida (USA) und im Luxus-Hotel auf den Malediven seine Models missbraucht haben. Welche konkreten Aussagen haben die damaligen Kinder-Models als jetzt Erwachsene gemacht? Solange diese Aussagen nicht im genauen Wortlaut öffentlich bekannt sind, geht K13online davon aus, dass es keine sexualisierte Gewalt gegeben hat. Schon am 1. Prozesstag sprachen die Verteidiger von Manipulationen. Die Beschuldigungen der Staatsanwaltschaft reichen über das Jahr 2006 und 2002 bis 1999 zurück. Heute sind alle Models Erwachsene, die in ihrer Kindheit nach den Reisen nichts über sexuellen Missbrauch berichtet haben.... 

https://www.ksta.de/koeln/prozess-um-kinderfotograf-koelner-schoeffin-haelt-sich-wegen-vorgeschichte-fuer-befangen-39774646 (kostenpflichtig)



Ein Missbrauchsopfer darf keine Schöffin in einem Strafprozess sein, wo es um mutmaßlichen Kindesmissbrauch geht. Eine solche Schöffin kann nicht neutral eine Laienrichterin sein!!!

Zitate

Dass der Ausfall der Schöffin aber bereits zu Beginn des Strafverfahrens droht, könnte für den Vorsitzenden Richter Peter Sommer und seine Kollegen allerdings doch noch zum Problem werden. Das Verfahren wird strittig geführt, ist auf 27 Verhandlungstage angesetzt und es könnten noch einige dazukommen. Ein Urteil in der Sache soll frühestens Ende September fallen.

Köln: Bei weiterem Ausfall platzt der Prozess

Die Strafkammer wäre dann gezwungen, ohne Ersatzschöffen weiter zu machen, bei einem weiteren Ausfall eines Laienrichters würde der Prozess somit komplett platzen. Die Beweisaufnahme müsste dann von vorne starten, alle bisherigen Zeugen, darunter die Nebenkläger, müssten erneut aussagen, wieder im Zeugenstand von ihren Erfahrungen berichten.

Außerdem müsste dann wohl geprüft werden, ob der Angeklagte aufgrund der fortgeschrittenen Zeit womöglich aus der Untersuchungshaft entlassen werden müsste. Nun muss aber erstmal über die Befangenheit der Schöffin beraten werden. Zeitnah, so Gerichtssprecher Orth, werde über die Frage entschieden. Denn bereits nächste Woche soll der Prozess weitergehen.

Die Verteidigung spricht von einer Hetzjagd auf den Mandanten, die auch von früheren Mitarbeitern und Geliebten des Fotografen betrieben würde. Der Angeklagte sei in verschiedenen Medien bereits als „Schwerkrimineller“ oder „Pädokrimineller“ bezeichnet worden, wogegen man vorgehe. Der Angeklagte selbst schweigt im Prozess bisher zu den ihm gemachten Vorwürfen. 


 

(Update) 2. Verhandlungstag vor dem Landgericht Köln gegen den Kinderfotografen Achim Lippoth: Ein Nebenkläger fordert Schmerzensgeld & Kostenerstattungen von knapp 30.000 Euro von dem Fotografen 16.06.2022

Medienanwalt Prof. Dr. Ralf Höcker als weiterer Verteidiger zugelassen: Das sei nötig, denn der Mandant wäre von Medien bereits als „Schwerkrimineller“ oder „Pädokrimineller“ bezeichnet worden, wogegen man vorgehe

Von den polizeilichen Vernehmungen der mutmaßlichen Missbrauchsopfer wurden Videoaufzeichnungen angefertigt, die sich in den Ermittlungsakten befinden. Die Nebenklage hat nun beantragt, dass diese Videos aus den Akten entfernt werden. Achim Lippoth, der sich in der JVA Köln in U-Haft befindet, hat jedoch einen Anspruch auf Einsicht in die gesamten Akten. Denn er wird von der Staatsanwaltschaft beschuldigt, Jungs im Alter von sieben bis 13 Jahren sexuell missbraucht zu haben. Dies soll u. a. bei Foto-Shootings in Florida & auf den Malediven & Sardinien geschehen sein. Wohin die Reise im Gerichtsverfahren geht, wird nunmehr auch deutlich: Ein Nebenkläger fordert Schmerzensgeld & Kostenerstattungen von knapp 30.000 Euro von dem Fotografen. Das Landgericht Köln hat für Lippoth den 3. Verteidiger, den bekannten Medienanwalt Prof. Dr. Ralf Höcker, zugelassen. Das sei nötig, denn der Mandant wäre von Medien bereits als „Schwerkrimineller“ oder „Pädokrimineller“ bezeichnet worden, wogegen man vorgehe. Demnach laufen Klagen gegen Medien & Personen/Stellen, die sich in der Öffentlichkeit in dieser abscheulichen Weise geäußert haben. K13online begrüßt dieses Vorgehen! Bei der 1. Zeugenaussage eines mutmaßlichen Opfers wurde die Öffentlichkeit auf Antrag der Nebenklage ausgeschlossen. Dies wird von K13online stark kritisiert. Es bahnt sind, wie so oft bei solchen Prozessen, ein Gerichtsverfahren an, wo die Öffentlichkeit nichts von den Aussagen der Zeugen zu sehen und zu hören bekommt. Die Öffentlichkeit hat jedoch einen Anspruch auf die Wahrheit, insbesondere darüber, was die früheren Jungs bzw. heute Erwachsenen aussagen. Sogenannte "Geheimverhandlungen" dürfen im Gerichtssaal nicht stattfinden. Der 3. Verhandlungstag soll am kommenden Montag, den 20. Juni, stattfinden. Die weiteren 25 Termine sind K13online (noch) nicht bekannt. Mit einem Urteil soll frühestens Ende September gerechnet werden. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu Zitaten aus dem Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger, den wir extra aus diesem Anlass abonniert haben....(Update 16. Juni: Gerichtstermine für den Monat Juni) 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4815

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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