"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Christopher-Street-Day(ColognePride) 2022 in Köln: K13online-Mitglieder demonstrieren auf CSD-Parade mit eigenem Transparent & Flyer & MAP-Flagge in der LGBTIQ+ Community 06.07.2022

Protest-Transparent sorgt beim CSD Köln für Aufsehen: "Queer.de - Das Zentralorgan der Homo-Lobby - zensiert Kommentare! * Für Vielfalt der Meinungen! * Boykottiert Queer.de!!!" 

Zum diesjährigen CSD(Christopher-Street-Day) waren auch K13online-Mitglieder nach Köln angereist. Mit Transparenten & Flyern und MAP-Flagge brachten sie einen Protest zum Ausdruck, den auch die K13online-Redaktion schon seit vielen Jahren gegen das Internetportal "Queer.de" erhebt. Auf dem uns vorliegenden virtuellen Transparent war zu lesen: "Queer.de - Das Zentralorgan der Homo-Lobby - zensiert Kommentare! * Für Vielfalt der Meinungen! * Boykottiert Queer.de!!!" Auf einem verteilten Flyer wurde erläutert, warum auf dem CSD gegen Queer.de protestiert wurde. Bei der Protestaktion wurde auch die MAP-Flagge(Original) gezeigt. Diese internationale Flagge symbolisiert die "Minor Attracted Person". Diese Farben verbinden Pädo-, Hebe- und/oder auch Partheno-/Ephebophile. Bei dieser Gruppe von Menschen geht es also um Personen, die Minderjährige lieben. Die Altersspanne der MAP-Flagge ist weiter gefasst, wie das blaue Boylover-Symbol. LGBTIQ+P gefordert: Von dieser Community fordern wir die offizielle Aufnahme der Pädophilen(P) in diese Bezeichnung. Die Pädophilie ist eine eigenständige sexuelle Identität und muss deshalb ebenfalls von Artikel 3 des GG geschützt sein. Und zwar ganz unabhängig von den Unrechts §§ 176 ff und 184 StGB, denn die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen begeht keine Straftaten. Die pädophile Identität muss grundsätzlich vor Diskriminierung & Kriminalisierung & Ausgrenzung & Verfolgung geschützt sein. Im Jahre 2023 wird es in vielen Städten wieder CSDs geben. K13online ruft die Deutsche Pädophilenszene schon jetzt dazu auf, sich in der ein oder anderen Weise an den Demos der LGBTIQ+(P) Communitys aktiv zu beteiligen...! Mehr Informationen finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/csd-verkehrseinschraenkungen-wochenende-koeln-100.html



 

https://www.queer.de/galerie.php?gal_id=2838


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Beim CSD in Köln wurde mit dem obigen Transparent protestiert und der untere Text auf einem Flyer verteilt. Es gab auch Diskussionen mit einigen Demo-Teilnehmern/Innen. Anfangs waren Missverständnisse entstanden. Deshalb hier nochmals eine Klarstellung: Der Boykottaufruf richtet sich NICHT gegen die Queere-Community, sondern gegen die ZENSUR des Internetportals "Queer.de" !!!!

Queer.de bietet zu Artikeln die Möglichkeit an, diese zu kommentieren. Leider ist dies nur scheinbar ein Instrument der freien Meinungsäußerung. Denn tatsächlich werden die Kommentare von der Redaktion zensiert. Zensur ist grundsätzlich ein Problem.

Besonders problematisch wird es, wenn ein schwules Medium diese ausübt. Die homosexuelle Bewegung war gerade in den Anfangsjahren selber ständiger Zensur ausgesetzt. Sie war angewiesen auf Medien, die trotz der vorherrschenden (und ggf. auch eigenen) Ansichten kontroverse Beiträge veröffentlichten.

Queer.de (Laut Eigenwerbung: Das Zentralorgan der Homo-Lobby) unterdrückt freie Meinungsbildung! Das ist ein unglaubliches Verhalten. Ein Verrat an der Geschichte der Schwulenbewegung. Es geht nicht darum, sich mit einer Sache gemein zu machen. Es geht darum, andere Sichtweisen zuzulassen.

Bitte unterstütze freie Meinungsäußerung!

Boykottiere Queer.de!

Es geht nicht um Hasskommentare. Es geht nicht um das Thema.

Es geht um freie Meinungsäußerung.

„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“
(Evelyn Beatrice Hall, 1868 – 1956, englische Schriftstellerin)

K13online Hinweis

Einige der nicht bei Queer.de freigeschalteten Kommentare befinden sich im unteren News in den K13online-Kommentaren. Die K13online-Redaktion trägt die Protestaktion der beim CSD 2022 in Köln anwesenden K13online-User mit!!!

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K13online fordert mit weiteren Pädophilie-Aktivisten ebenfalls das Merkmal "sexuelle Identität" in Artikel 3 des Grundgesetzes. Dazu liegt dem Petitionsausschuss des Bundestages bereits eine Petition vor:

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4789 

LGBTIQ+P gefordert

Von dieser Community fordern wir die offizielle Aufnahme der Pädophilen(P) in diese Bezeichnung. Die Pädophilie ist eine eigenständige sexuelle Identität und muss deshalb ebenfalls von Artikel 3 des GG geschützt sein. Und zwar ganz unabhängig von den Unrechts §§ 176 ff und 184 StGB, denn die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen begeht keine Straftaten. Die pädophile Identität muss grundsätzlich vor Diskriminierung & Kriminalisierung & Ausgrenzung & Verfolgung geschützt sein.  


Bei der Protestaktion auf dem diesjährigen CSD in Köln wurde auch die MAP-Flagge(Original) gezeigt. Diese internationale Flagge symbolisiert die "Minor Attracted Person". Diese Farben verbinden Pädo-, Hebe- und/oder auch Partheno-/Ephebophile. Bei dieser Gruppe von Menschen geht es also um Personen, die Minderjährige lieben. Die Altersspanne der MAP-Flagge ist weiter gefasst, wie das blaue Boylover-Symbol. 


Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist sind Boylover-Teilnahmen an CSDs wie damals in Berlin 2001 nicht mehr möglich

 

 Ausnahmen bestätigen die Regel beim CSD in Amsterdam im Jahre 2021

Im Jahre 2023 wird es in vielen Städten wieder CSDs geben. K13online ruft die Deutsche Pädophilenszene schon jetzt dazu auf, sich in der ein oder anderen Weise an den Demos der LGBTIQ+(P) Communitys aktiv zu beteiligen... 


 

(Update) Protestaktion: Zentralorgan der Homo-Lobby Queer.de veröffentlicht 2. Teil des Interviews mit Birgit Bosold(Schwules Museum) und Matthias Katsch(schwules Missbrauchsopfer/Eckiger Tisch) 19.03.2022

Homo-Plattform "Queer.de" verweigert weiterhin Pädophilie im öffentlichen Diskurs: "Es geht darum, eben nicht die Täterperspektiven zu reproduzieren, sondern die Sicht der Betroffenen(Missbrauchsopfer) in den Mittelpunkt zu stellen", meint die Lesbe Birgit Bosold vom Schwulen Museum

Das Zentralorgan der Homo-Lobby Queer.de hat den 2. Teil des Interviews mit Birgit Bosold(Schwules Museum) und Matthias Katsch(schwules Missbrauchsopfer/Eckiger Tisch) veröffentlicht. K13online ruft erneut zum Protest auf. Katsch setzt die Flüchtlingsbewegung von 2015, wo auch viele unbegleitete Minderjährige nach Deutschland kamen, mit dem leichteren Zugang zum Kindesmissbrauch gleich: Diese Täter haben gezielt den jeweiligen Zeitgeist und die Umstände identifiziert, die den Zugang zu Kinder und Jugendliche erleichterten, um diese missbrauchen zu können. Ein solcher Vergleich ist zu tiefst verwerflich und abscheulich! Im Jahre 2006 war das historisch wertvolle Buch "Pädophilie im öffentlichen Diskurs" erschienen. Der schwule Historiker Florian Mildenberger hatte beim Schwulen Museum für eine Veranstaltung mit Buchlesung angefragt. Seit 2006 ist die Lesbe Birgit Bosold im Vorstand des Museums und hatte die Anfrage abgelehnt. Die Lesben haben schon in den 1970er bis 1990er Jahre gegen Pädophile/Pädosexuelle gekämpft. Dies hat sich auch nach dem Zusammenschluss der Lesben mit den Schwulen fortgesetzt. Die Schwulen haben sich den Lesben gebeugt und die Pädophilen fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel. Es gab in der politischen Homobewegung jedoch auch Ausnahmen. Dazu gehörten das whk und die Zeitschrift GIGI, die im Frühjahr 2010 leider eingestellt wurde. Bosold weiter: Es geht darum, eben nicht die Täterperspektiven zu reproduzieren, sondern die Sicht der Betroffenen in den Mittelpunkt zu stellen. K13online: Im Mittelpunkt sollen in diesem Kausalzusammenhang nur die Betroffenen stehen. Also aus Sicht des Schwulen Museums die damals betroffenen Missbrauchsopfer. Alle damals einvernehmlich praktizierte Pädosexualität soll aus heutiger Sicht zum Kindesmissbrauch erklärt werden. Die alten queeren Helden, die sich damals für die Legalisierung eingesetzt haben, sollen diffamiert und geächtet werden. Damit die "Täterperspektive" - die damaligen Aktivisten - nicht reproduziert werden kann. Eine solche "Aufarbeitung" nennt man Geschichtsverfälschung!!! Solche Ausstellungen in einem Schwulen Museum sind im höchsten Maße verwerflich. Wobei sich auch die Frage stellt, was eine Lesbe im Vorstand eines Schwulen Museums zu suchen hat? Nichts! Queer.de schaltet keine kritischen Kommentare frei und zensiert weiter. Proteste per EMail werden die Redaktion jedoch erreichen...(Update: Ein Teil der Protest-EMail und Kommentare, die Queer.de nicht freigeschaltet hat, finden Sie bei uns mit einem Klick auf weiterlesen...) 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4727  

Evolutionsbiologen Prof. Dr. Ulrich Kutschera äußert sich bei DIE FREIE WELT zu seinem Freispruch durch das OLG Frankfurt: Queer.de verbreitet Fake News 03.03.2022

Kritische Fragen von Kutschera an die Kritiker bei Queer.de: "Warum verbreitet und bewirbt Queer.de Bilder von minderjährigen Jungen, leugnet aber gleichzeitig, dass es die im Strafsache-Buch dokumentierte Boylover-Fraktion in ihren Reihen gibt?"

Der Evolutionsbiologen Prof. Dr. Ulrich Kutschera hat auf der Webseite von DIE FREIE WELT erneut einen Artikel veröffentlichen lassen. Darin geht es primär um den Freispruch durch das OLG Frankfurt und die Berichterstattung dazu:  Das Internet-Portal "Queer.de" hat in seinem diesbezüglichen Report Falschaussagen verbreitet, die nachfolgend korrigiert werden. In Punkt 6 greift Kutschera auch den Inhaber der K13online-Webseiten Dieter Gieseking auf. Wir haben zu der obigen Fragestellung eine klare Position: Es gibt in der Schwulenszene eine kleine Minderheit in der sexuellen Minderheit von homosexuellen Männern, die gleichzeitig auch Jungen ab der Pubertät bis zum Jugendlichen lieben können. Diese Realitäten werden von Queer.de ständig ignoriert und verschwiegen. Wir begrüßen deshalb, dass sich Prof. Dr. Kutschera in seinem Artikel bei "Freie Welt" damit beschäftigt hat. Jedoch bedarf es dennoch einiger Richtigstellungen & Erläuterungen, die Sie mit einem Klick auf weiterlesen finden werden. Die homosexuelle Community bei Queer.de verleugnet & ignoriert die oben erläuterten Fakten seit vielen Jahren. Ein Diskurs findet in den Queer.de-Artikeln nicht statt. Ein solches Totschweigen muss stark kritisiert werden. Darüber hinaus ist den Queer-Autoren die Existenz von K13online bekannt. Die Queer-Community hat weitgehend keine Kenntnis von K13online, weil die dortigen Autoren unsere Existenz verheimlichen. Einem solchen Journalismus müssen wir mit Entschiedenheit entgegen treten. Lesen Sie den vollständigen Artikel von Kutschera mit einem Klick auf den unteren Link..... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4714

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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