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Hamburger Internet-Portal SCHWULISSIMO: SKANDAL BEIM KÖLNER CSD - Hier könnten auch Leute mit Fantasy-Flaggen rumlaufen und es würde keinem mehr auffallen! 23.07.2022

K13online bezweifelt, dass niemand in der LGBTIQ+ Community die Pädophilen haben will: "Wir wissen allerdings auch, wer zu den etablierten Schwulen & Lesben usw.. gehören will, muss die Pädophilen verurteilen" 

Das Hamburger Internet-Portal "SCHWULISSIMO" hat eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse um die Teilnahmen von K13online-Mitgliedern auf dem diesjährigen CSD in Köln veröffentlicht. Die wesentlichen Inhalte des Artikels sind korrekt dargestellt worden. Aber: Im Netz erklärten mehrere Besucher des CSDs, dass bei der Vielzahl der unterschiedlichen, innerhalb der LGBTI*-Community verwendeten Flaggen die Pädophilie-Flagge schlicht nicht weiter aufgefallen sei: „Das hat hier keiner bemerkt! Wir verlieren so nicht nur unser bisher starkes Symbol der Regenbogenflagge, sondern, wie sich jetzt zeigt, öffnen wir Tür und Tor für Flaggen und Forderungen dahinter, die niemand in der Community will!“, so ein CSD-Besucher gegenüber SCHWULISSIMO. K13online bezweifelt jedoch, dass niemand in der LGBTIQ+ Community die Pädophilen haben will. Wir wissen und kennen eine ganze Reihe von Homosexuellen, die den Pädophilen neutral bis positiv gesonnen sind. Wir wissen allerdings auch, wer zu den etablierten Schwulen & Lesben usw.. gehören will, muss die Pädophilen verurteilen. Die gesellschaftlich und politisch etablierten Homo-Aktivisten haben kritiklos die Mehrheitsmeinung der Heterosexuellen angenommen. Schlimmer noch: Sie wollen um keinen Preis einen Rückfall riskieren, indem sie Toleranz gegenüber Pädophilen zeigen oder gar kooperieren. Man könnte auch von Heuchelei & Feigheit sprechen. In der Tat: Mut ist die Tugend, die für Rechtigkeit eintritt!!! Solche mutigen Schwulen muss man suchen, wie die Nadel im Heuhaufen. Die CSD-Paraden bieten dafür eine gute Möglichkeit an. Die mediale Chronologie ergibts sich nach unseren Recherchen mit Stand von heute: K13online hatte am 7. Juli sein News publiziert, worüber bei Twitter diskutiert wurde. Die BILDzeitung hatte davon erfahren und berichtete. Am nächsten Tag erschien auch im Kölner EXPRESS ein Artikel. Es folgte ein Bericht bei DER WESTEN. Das Homo-Portal QUEER.de veröffentlichte einen Artikel, der auf unseren Webseiten (noch) nicht Gegenstand eines News ist, weil wir der Redaktion für eine Stellungnahme/Gegendarstellung eine Frist bis Montag, den 25. Juli um 12 Uhr, gesetzt haben. Im Gegensatz zu QUEER.de wurde der Bericht bei SCHWULISSIMO rechtlich nicht beanstandet, sondern lediglich mit unseren Meinungen ergänzt.... 

https://www.schwulissimo.de/neuigkeiten/skandal-beim-koelner-csd-paedophile-laufen-mit-flagge-bei-demonstration-mit



 

SKANDAL BEIM KÖLNER CSD
„Hier könnten auch Leute mit Fantasy-Flaggen rumlaufen und es würde keinem mehr auffallen!“

Der Skandal um den Kölner CSD weitet sich in diesen Tagen immer mehr aus – eine pädophile Gruppe lief mit der Flagge der Pädophilen beim deutschlandweit größten Pride-March Anfang Juli in Köln mit und forderte die offizielle Aufnahme mit dem Buchstaben P in die LGBTI*-Community. Immer wieder wurde während dem CSD so auch die sogenannte MAP-Flagge (Minor Attracted People) geschwenkt. Nach dem Willen der Gruppe sollen Pädophile gleichwertig neben allen anderen sexuellen Orientierungen künftig bei Pride-Paraden vertreten sein und auch als eigenständige sexuelle Identität vom Grundgesetz in Artikel 3 geschützt werden. Online brüsten sich die Vertreter der Gruppe in diesen Tagen mit ihrem medialen Clou und befeuern weiter die Diskussion – immer mehr Zeitungen wie beispielsweise auch die BILD berichten inzwischen darüber und sorgen für weitere Aufmerksamkeit.

K13online Anmerkungen

Die kurze Zusammenfassung der Ereignisse & Forderungen sind korrekt dargestellt.

 


Die Veranstalter des Kölner CSD haben inzwischen erklärt, dass sie von der Teilnahme der Pädophilen nichts wussten. Offiziell angemeldet war die Gruppe nicht. Bei rund 1,4 Millionen Menschen sei es nicht gänzlich vermeidbar, dass sich auch die eine oder andere unerwünschte Gruppierung einschleiche. Dabei stellte Veranstalter Hugo Winkels vom Kölner Lesben- und Schwulentag (KLuST) klar: „Wir sind offen für jegliche Art der Liebe, sofern alle Einbezogenen auch selbstständig frei entscheiden können. Bei Schutzbefohlenen ist das nicht so. Deshalb liegt das Recht der Schutzbefohlenen über dem Recht der Gleichstellung. Wir als Cologne Pride demonstrieren überzeugt für die Rechte verschiedenster LGBTI*-Gruppen, aber wir werden unsere gesellschaftlich hoch akzeptierte Demonstration nicht von Gruppen mit von uns nicht befürworteten Meinungen vereinnahmen lassen!“

K13online Anmerkungen

Die kurze Zusammenfassung der Eregnisse & Statememts vom Veranstalter des CSD Hugo Winkels sind korrekt dargestellt. Unsere Stellungnahmen dazu finden Sie in den unteren News.   

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Im Netz erklärten mehrere Besucher des CSDs, dass bei der Vielzahl der unterschiedlichen, innerhalb der LGBTI*-Community verwendeten Flaggen die Pädophilie-Flagge schlicht nicht weiter aufgefallen sei: „Das hat hier keiner bemerkt! Wir als Community können uns ja immer weniger auf die einstmals eine Regenbogenflagge einigen, was wirklich nicht clever ist! Hier könnten auch Leute mit Fantasy-Flaggen rumlaufen und es würde keinem mehr auffallen. Die Bedeutungen der einzelnen Flaggen wissen sowieso nur noch ein paar Einzelne, die es betrifft. Wir verlieren so nicht nur unser bisher starkes Symbol der Regenbogenflagge, sondern, wie sich jetzt zeigt, öffnen wir Tür und Tor für Flaggen und Forderungen dahinter, die niemand in der Community will!“, so ein CSD-Besucher gegenüber SCHWULISSIMO. Auf dem Online-Portal der Gruppe namens Krumme 13 rufen die Mitglieder bereits dazu auf, beim nächsten CSD wieder dabei zu sein. Zudem steht durchaus die Möglichkeit im Raum, dass die Pädophilen-Gruppe versuchen wird, auch bei den noch anstehenden großen Pride-Events in Berlin und Hamburg vertreten zu sein.

K13online Anmerkungen

Wir bezweifeln, dass niemand in der LGBTIQ+ Community die Pädophilen haben will. Wir wissen und kennen eine ganze Reihe von Homosexuellen, die den Pädophilen neutral bis positiv gesonnen sind. Wir wissen allerdings auch, wer zu den etablierten Schwulen & Lesben usw.. gehören will, muss die Pädophilen verurteilen. Die gesellschaftlich und politisch etablierten Homo-Aktivisten haben kritiklos die Mehrheitsmeinung der Heterosexuellen angenommen. Schlimmer noch: Sie wollen um keinen Preis einen Rückfall riskieren, indem sie Toleranz gegenüber Pädophilen zeigen oder gar kooperieren. Man könnte auch von Heuchelei & Feigheit sprechen. In der Tat: Mut ist die Tugend, die für Rechtigkeit eintritt!!! Solche mutigen Schwulen muss man suchen, wie die Nadel im Heuhaufen. Die CSD-Paraden bieten dafür eine gute Möglichkeit an... 

 

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DER WESTEN steigt ebenfalls in die Berichterstattung über die Teilnahme von K13online-Mitgliedern beim ColognePride ein: Pädophile mischten sich unter Feiernde – und stellen jetzt DIESE absurde Forderung 22.07.2022

Presserechtliche- und juristische Desinformation: "Ein Online-Portal für Pädophilie hatte sich mit der Anwesenheit seiner Mitglieder beim Kölner CSD gebrüstet und gleich noch eine rechtswidrige Forderung gestellt"

Die Berichterstattungen über die Teilnahme von K13online-Mitgliedern bei CSD Köln Anfang Juli haben inzwischen eine Eigendynamik entwickelt. Das Mainstream-Medium DER WERSTEN hat einen weiteren Artikel veröffentlicht. Neben einer durchaus korrekten Darstellung der Ereignisse & Forderungen enthält der Bericht jedoch auch Inhalte, die presserechtliche- und juristische Desinformation aufzeigt: Ein Online-Portal für Pädophilie hatte sich mit der Anwesenheit seiner Mitglieder beim Kölner CSD gebrüstet und gleich noch eine rechtswidrige Forderung gestellt. Der Begriff "rechtswidrig" stammt aus dem juristischen Bereich. Ist eine Handlung eine rechtswidrige Tat, dann wird der Täter dafür nach dem Strafgesetzbuch(StGB) bestraft. Politische Forderungen können grundsätzlich keine rechtswidrigen Straftaten sein. Im Artikel wird zumindest suggeriert, dass eine Rechtswidrigkeit vorliegen würde. Ein solcher "Journalismus" ist nicht nur äußerst unseriös, sondern wird von uns auf das Schärfste verurteilt. Wir behalten uns Beschwerde beim Deutschen Presserat vor. Der Pressekodex spricht in einem solchen Fall eine deutliche Sprache. Auch die Statements vom Veranstalter des CSD-Köln Hugo Winkels zeigen erneut, wie groß die Ängste sind, dass die LGBTIQA-Gruppen in die Ecke von Sympathisanten der "Kinderschändung" gestellt werden. Eine mutmaßliche Verharmlosung von Kindesmissbrauch bestimmt das Denken & Handeln dieser Community. Auch werden Angriffe aus dem rechtspopulistischen Lagen befürchtet. Nicht zu vergessen sind auch Angriffe durch radikale Kinderschützer und besonders aus der Opferszene...Trotzdem: Der Veranstalter des CSD-Köln & die gesamte LGBTIQ+Community tragen eine historische Verantwortung gegenüber der sexuellen Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen. Aus der geschichtlichen Verfolgung lernen, hat höchste Priorität. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist wird besonders von den Schwulen Solidarität eingefordert. Denn Homosexuelle wissen aus früheren Zeiten am Besten, was Ausgrenzung, Diskiminierung, Kriminalisierung und Verfolgung bedeutet. Deshalb wiederholt der Appell für ein zeitgemässes Sexualstraftrecht: Sexuelle Selbstbestimmung schützen...!!!  

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4843

Kölner Boulevardpresse EXPRESS(Carolina Bosch) steigt in die Berichterstattung ein: Am Tag des CSD-Demonstrationszuges in Köln demonstrierten Pädophile für ihre Zwecke 21.07.2022

Erstaunlich sachlicher Artikel im Kölner EXPRESS: "Das Portal Krumme13 bezeichnet sich selbst als „Online-Portal zur Berichterstattung und Information zu den Themen Pädophilie, Päderastie und toleranter Homosexualität"

Nachdem die Kölner Ausgabe der BILDzeitung über die Teilnahme von K13online-Mitgliedern beim diesjährigen CSD berichtet hat, ist auch der Kölner EXPRESS in die Berichterstattung eingestiegen. Der Artikel von Carolina Bosch beinhaltet überwiegend eine sachliche und korrekte Darstellung der Ereignisse, wie es für eine Boulevardpresse ziemlich ungewöhnlich ist: "Das Portal „Krumme13“ bezeichnet sich selbst als „Online-Portal zur Berichterstattung und Information zu den Themen Pädophilie, Päderastie und toleranter Homosexualität". Auf dieser medialen Grundlage erscheinen kleinere Korrekturen & Ergänzungen fast schon als Nebensächlichkeit. Richtige Zitate: Wie es auf der Plattform heißt, ging es zum einen um angebliche Zensur von Kommentaren des in der queeren Community sehr bekannten Online-Portals queer.de. Zum anderen forderten sie die Aufnahme des „P“ für Pädophilie in LGBTIQ+. „Die Pädophilie ist eine eigenständige sexuelle Identität und muss deshalb ebenfalls von Artikel 3 des GG geschützt sein“, wird auf dem Portal für Pädophile gefordert. Auch der CSD-Veranstalter Hugo Winkels kommt wieder zu Wort:  Auch von der Anwesenheit der Gruppe wusste er nichts. „Ich kann nicht kontrollieren, wer unter 1,4 Millionen Menschen da ist.“ Doch Winkels hat eine klare Meinung dazu: „Wir sind offen für jegliche Art der Liebe, aber das Recht der Schutzbefohlenen liegt in unseren Augen über dem Recht der freien Liebe. Wir kämpfen nicht für Pädophilie und nicht für die Aufnahme des „P“s.“ Die "freie Liebe" ist immer im Zusammenhang mit der Einvernehmlichkeit der Partner/Innen zu werten. So ist es auch bei Pädophilie/Pädosexualität. Natürlich kann kein Veranstalter eine solche Teilnahme von K13online-Mitgliedern oder Pädophile im Allgemeinen verhindern. Mit Stand von heute ist von Seiten der K13online-Redaktion keine offizielle Anmeldung für den Demozug in 2023 geplant. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den kommentierten Inhalten des Artikels im Kölner EXPRESS... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4842

K13online-Mitglieder beim ColognePride in der BILDzeitung(NICO NÖLKEN): Pädophile schlichen sich beim Kölner CSD ein - Der CSD ist eine bunte, laute Demonstration für Menschenrechte 19.07.2022

DAS SAGT DER VERANSTALTER(CSD-Pressesprecher Hugo Winkels): "Wir sind offen für jegliche Art der Liebe, sofern alle Einbezogenen auch selbstständig frei entscheiden können. Bei Schutzbefohlenen ist das nicht so. Deshalb liegt das Recht der Schutzbefohlenen über dem Recht der Gleichstellung.“

In einem erstaunlichen Artikel berichtet die BILDzeitung im Nachgang zur Teilnahme von K13online-Mitgliedern beim CSD Köln Anfang Juli: Ein Online-Portal zur „Berichterstattung und Information zu den Themen Pädophilie, Päderastie und toleranter Homosexualität“ brüstet sich mit der Teilnahme seiner Mitglieder am Kölner CSD und teilte ein Foto aus dem Umzug. Bei der Protestaktion auf Deutschlands größtem Pride zeigten sie auch die sog. MAP-Flagge („Minor Attracted Person“). Sie soll nach Willen der Gruppe gleichwertig neben den Flaggen für andere sexuelle Orientierungen anerkannt werden. Denn die Pädophilen fordern die Aufnahme des Buchstaben „P“ in die Abkürzung LGBTQ. Neben dieser korrekten Darstellung gibt es allerdings auch Kritik an dem Queer-Bild-Journalisten Nico Nölken. Insbesondere jedoch müssen die Aussagen des Veranstalters kritisiert werden: Hugo Winkels (54) vom Veranstalter, dem Kölner Lesben- und Schwulentag, zu BILD: „Wir sind offen für jegliche Art der Liebe, sofern alle Einbezogenen auch selbstständig frei entscheiden können. Bei Schutzbefohlenen ist das nicht so. Deshalb liegt das Recht der Schutzbefohlenen über dem Recht der Gleichstellung.“ Die schwule Liebe eines Jungen beginnt spätestens in der Pubertät. Dabei spielt es grundsätzlich keine Rolle, ob der homosexuelle Partner unter 14 Jahre oder Jugendlicher oder schon Erwachsener ist. Es entspricht nicht der täglichen Realität, wenn Hugo Winkels die Behauptung aufstellt, dass schwule Jungs nicht frei über die Partnerwahl entscheiden können. Es ist eine Art von Heuchelei, wenn er sagt: "Wir sind offen für jede Art der Liebe....!" Nicht nur schwule Männer pflegen Freundschaften und sexuelle Beziehungen mit Jungen, sondern eben auch Pädophile/Pädosexuelle. Nicht nur der ältere Partner wird dafür kriminalisiert und diskriminiert, sondern auch der jüngere Partner. Nicht nur der ColognePride, sondern die gesamte LGBTIQ+, sollte sich deshalb für die Gleichstellung ALLER sexuellen Minderheiten einsetzen und stark machen. Mit zwei Klicks lesen Sie weiter...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4841  

Christopher-Street-Day(ColognePride) 2022 in Köln: K13online-Mitglieder demonstrieren auf CSD-Parade mit eigenem Transparent & Flyer & MAP-Flagge in der LGBTIQ+ Community 06.07.2022

Protest-Transparent sorgt beim CSD Köln für Aufsehen: "Queer.de - Das Zentralorgan der Homo-Lobby - zensiert Kommentare! * Für Vielfalt der Meinungen! * Boykottiert Queer.de!!!" 

Zum diesjährigen CSD(Christopher-Street-Day) waren auch K13online-Mitglieder nach Köln angereist. Mit Transparenten & Flyern und MAP-Flagge brachten sie einen Protest zum Ausdruck, den auch die K13online-Redaktion schon seit vielen Jahren gegen das Internetportal "Queer.de" erhebt. Auf dem uns vorliegenden virtuellen Transparent war zu lesen: "Queer.de - Das Zentralorgan der Homo-Lobby - zensiert Kommentare! * Für Vielfalt der Meinungen! * Boykottiert Queer.de!!!" Auf einem verteilten Flyer wurde erläutert, warum auf dem CSD gegen Queer.de protestiert wurde. Bei der Protestaktion wurde auch die MAP-Flagge(Original) gezeigt. Diese internationale Flagge symbolisiert die "Minor Attracted Person". Diese Farben verbinden Pädo-, Hebe- und/oder auch Partheno-/Ephebophile. Bei dieser Gruppe von Menschen geht es also um Personen, die Minderjährige lieben. Die Altersspanne der MAP-Flagge ist weiter gefasst, wie das blaue Boylover-Symbol. LGBTIQ+P gefordert: Von dieser Community fordern wir die offizielle Aufnahme der Pädophilen(P) in diese Bezeichnung. Die Pädophilie ist eine eigenständige sexuelle Identität und muss deshalb ebenfalls von Artikel 3 des GG geschützt sein. Und zwar ganz unabhängig von den Unrechts §§ 176 ff und 184 StGB, denn die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen begeht keine Straftaten. Die pädophile Identität muss grundsätzlich vor Diskriminierung & Kriminalisierung & Ausgrenzung & Verfolgung geschützt sein. Im Jahre 2023 wird es in vielen Städten wieder CSDs geben. K13online ruft die Deutsche Pädophilenszene schon jetzt dazu auf, sich in der ein oder anderen Weise an den Demos der LGBTIQ+(P) Communitys aktiv zu beteiligen...! Mehr Informationen finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4831

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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Umfrage für Studie an Pädophile


Erfahrungen mit Stigmatisierung und Folgen bei Personen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen
Internationale Studien-Umfrage des Institut of Mental Health der University of Ottawa
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Umfrage für Studie der FernUni Hagen


Studiengang: Master Psychologie - Persönlichkeit und Pornografiekonsum
Speziell geht es bei der Studie um die Risikofaktoren für den Konsum von Kinderpornografie.
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