"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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(Update) K13online fordert Gegendarstellung & Richtigstellung: Medienrechtlich-, zivilrechtlich- und strafrechtlich relevante Inhalte in einem Artikel beim Internet-Portal Queer.de 26.07.2022

Weder die BILDzeitung, der Kölner Express, Der WESTEN und SCHWULISSIMO haben sich eine solch böswillige Lügen-Propaganda erlaubt: Der komplette Queer-Artikel wird in diesem News zitiert und mit unseren Richtigstellungen kommentiert 

Das sogenannte "Zentralorgan der Homo-Lobby" Queer.de hat auch über die Teilnahme von K13online-Mitgliedern beim CSD in Köln berichtet. Der Artikel des Verfassers Dennis Klein(dk) beinhaltet an drei Textstellen zivilrechtlich & strafrechtlich relevante Darstellungen, die von K13online nicht geduldet werden. Darüber hinaus enthält der Artikel mehrfache Falschdarstellungen, die medienrechtlich von einem äußerst unseriösen Journalismus zeugen. Die Queer.de-Redaktion hat mit Schriftsatz vom 21. Juli 2022 eine Aufforderung zur Gegendarstellung & Richtigstellung erhalten. Mit Stand von heute ist Queer.de dieser außergerichtlichen Aufforderung nicht nachgekommen. Wir sehen uns deshalb veranlaßt, die Korrespondenz an die Redaktion zu veröffentlichen. Der komplette Queer-Artikel wird in diesem News zitiert und mit unseren Richtigstellungen kommentiert. Die falschen Tatsachenbehauptungen & Straftaten des Autors Dennis Klein bestehen darin, dass er im Artikel schreibt, K13online/Dieter Gieseking würde den sexuellen Missbrauch von Kindern propagieren und eine Legalisierung fordern. Weder die BILDzeitung, der Kölner Express, Der WESTEN und SCHWULISSIMO hat sich eine solch böswillige Lügen-Propaganda erlaubt. Auch der CSD-Veranstalter in Köln hat eine solche Wortwahl nicht benutzt. Queer.de kann sich deshalb nicht auf die Berichterstattungen in den anderen Medien berufen. Die rechtliche Verantwortung liegt bei Queer.de! Der vorliegende Sachverhalt ist eindeutig und würde bei Strafanzeigen & Zivilklagen zum Erfolg führen. Als Zeichen des guten Willens appellieren wir letztmals an die Queer.de-Redaktion, unsere Forderungen zu erfüllen. Eine Richtigstellung der falschen Tatsachenbehauptungen & Falschdarstellungen kann natürlich auch in einem Folge-Artikel erledigt werden. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den Kommentierungen & Schriftsätzen mit weiteren Informationen...(Update 27. Juli: Erneut wurden kritische Kommentare von K13-Mitgliedern & anderen Usern nicht freigeschaltet. Weiterhin verweigert Queer.de eine Kommentierung von K13online auf deren Internet-Portal. Unsere Geduld neigt sich dem Ende. Anfang der kommende Woche werden wir Strafanzeige/Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Köln einleiten & zivilrechtlich eine Unterlassungsverpflichtung einfordern, wenn es bis dahin keine gütliche Regelung geben sollte)   

https://www.queer.de/detail.php?article_id=42671



+


Gegendarstellung & Richtigstellung: Wir zitieren und kommentieren den Queer.de-Artikel wie folgt:

ColognePride
Aufregung um Pädo-Präsenz beim CSD Köln
Aktivisten, die sexuellen Missbrauch von Kindern propagieren, wollen sich in Köln in die queere Community einschleichen. Der ColognePride weist die Versuche zurück. Auch queer.de steht im Fadenkreuz.

K13online Anmerkungen

Siehe Schreiben unten! Darüber hinaus enthält der Queer-Artikel eine Vielzahl von sachlich falschen Inhalten und damit einen äußerst unseriösen Journalismus. Wir verurteilen diese Falschdarstellungen auf das Schärfste!

Pädo-Aktivisten feiern ihre Präsenz beim CSD Köln, die sie mit einem Plakat gegen queer.de am Neumarkt zum Ausdruck brachten (Bild: nb)

Der ColognePride hat sich gegenüber der "Bild"-Zeitung von der Pädosexuellen-Vereinigung "Krumme 13" distanziert, die auf ihrer Website stolz über die Anwesenheit bei der CSD-Demo Anfang Juli berichtete.

K13online Anmerkungen

Die "Krumme13" ist keine Pädosexuellen-Vereinigung. Wir sind auch kein Verein und beabsichtigen, auch kein Verein zu werden. Wir sind eine Online-Redaktion zur journalistischen Berichterstattung zu den Themen der Pädophilie, Päderastie und toleranten Homosexualität. Die K13online-Webseite hat User & Mitglieder, die nicht der Redaktion angehören. Im K13-Forum können registrierte User & Mitglieder über alle Themen diskutieren und ihre Meinungen äußern.

Dazu erklärte Hugo Winkels vom Kölner Lesben- und Schwulentag, der den Pride seit mehr als 30 Jahren organisiert: "Wir sind offen für jegliche Art der Liebe, sofern alle Einbezogenen auch selbstständig frei entscheiden können. Bei Schutzbefohlenen ist das nicht so. Deshalb liegt das Recht der Schutzbefohlenen über dem Recht der Gleichstellung", so Winkels. "Wir als ColognePride demonstrieren überzeugt für die Rechte verschiedenster LGBTIQA-Gruppen, aber wir werden unsere gesellschaftlich hoch akzeptierte Demonstration nicht von Gruppen mit von uns nicht befürworteten Meinungen vereinnahmen lassen."

K13online Anmerkungen

Dieser Teil des Queer-Artikels ist korrekt dargestellt. Unsere Stellungnahmen dazu finden Sie in den anderen News. 

Die "Krumme 13" des mehrfach vorbestraften Dieter Gieseking wirbt seit Jahrzehnten dafür, sexuellen Missbrauch von Kindern zu legalisieren. Auf ihrer Website erklärte die nicht als gemeinnützig anerkannte Vereinigung, dass sich die Pädo-Szene offen auf dem CSD gezeigt habe: "Mit Transparenten & Flyern und MAP-Flagge brachten sie einen Protest zum Ausdruck", heißt es darin etwa. MAP steht für "Minor Attracted Person" (also eine Person, die sich zu Minderjährigen hingezogen fühlt); die dazugehörige Fahne geistert seit knapp fünf Jahren durchs Internet und ist in der Öffentlichkeit und der queeren Community weitgehend unbekannt. Laut dem Faktenchecker-Portal "Snopes" handelt es sich dabei um ein auf der Bloggingplattform Tumblr gestartetes Troll-Experiment, also um einen Versuch, Unruhe in Online-Communitys zu bringen

K13online Anmerkungen

Siehe Schreiben unten! Die teilgenommenen K13-Mitglieder repräsentieren nicht die Pädophilenszene. Das Portal "Snopers" ist nicht auf dem aktuellen Stand der Ereignisse. Die Entstehung und Entwicklung der MAP-Flagge kann dem folgenden Link entnommen werden: https://www.newgon.net/wiki/Minor_Attracted_Person

Die ominöse Pädo-Flagge geistert seit ein paar Jahren durchs Netz

Durch die Berichterstattung der "Bild" fand die Anwesenheit der Pädo-Aktivisten größere Beachtung in sozialen Medien. Dabei gab es keinen offiziellen Wagen oder eine anderweitige offizielle Präsenz der Vereinigung, vielmehr standen Aktivisten am Rande der Parade. Auf der "Krumme 13"-Website ist lediglich die Rede von einem mitgeführten Schild, auf dem nicht direkt für Pädosexualität geworben, sondern zum Boykott von queer.de aufgerufen wird. Hintergrund ist, dass queer.de Kommentare von Leser*innen nicht freischaltet, in denen die Legalisierung von sexuellem Missbrauch von Kindern gefordert oder Pädosexualität verharmlost wird.

K13online Anmerkungen

Siehe Schreiben unten. Das mitgeführte Schild macht weder indirekte noch direkte Werbung für Pädosexualität, sondern ist ausschließlich ein Protest gegen die Zensur in den Kommentaren bei Queer.de! Mindestens fünf Kommentare wurden im März 2022 völlig grundlos nicht freigeschaltet und deshalb in unseren Kommentaren zum folgenden News dokumentiert: https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4727 

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird es weitere Kommentare außerhalb von K13online geben, die ebenfalls von Queer.de nicht freigeschaltet wurden. Damit soll Kritik & Meinungsvielfalt vorsätzlich verhindert werden. Queer.de manipuliert damit die öffentliche Meinung und es entsteht damit der falsche Eindruck, dass es keine Kritik gibt. Ein solches "Hausrecht" ist zu tiefst verwerflich. Der Protest dagegen war deshalb notwendig. Mit Stand von heute läßt Queer.de nicht erkennen, an dieser Zensur etwas zu ändern.    

Pädosexuelle Aktivisten waren im letzten Jahrhundert noch in Teilen der schwulen Community akzeptiert worden, weil sie erklärten, wie Homosexuelle eine staatlich verfolgte sexuelle Minderheit zu sein. Danach setzte sich in der Szene die Erkenntnis durch, dass es – anders als von "Krumme 13" argumentiert – keine einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen geben kann. Kinder seien schließlich nicht nur religions- oder strafunmündig, sondern auch nicht sexualmündig.

K13online Anmerkungen

Die Argumentationen zur einvernehmlichen Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen können den vielen Inhalten unser Webseiten entnommen werden. 

Dennoch versuchten Pädo-Aktivisten mehrfach, bei CSDs mitzuwirken, was jedoch auf Widerstand stieß. 2014 distanzierte sich etwa der CSD Stuttgart von der "Pädophilenszene" (queer.de berichtete).

K13online Anmerkungen

Auch wir hatten damals über den CSD-Stuttgart & den Bildungsplan mehrfach berichtet. Hier nur ein Beispiel aus dem News-Archiv: https://krumme13.org/news.php?s=read&id=2752

Schätzungen gehen von 50.000 bis 400.000 pädophilen Männern in Deutschland aus. Pädophilie unter Frauen tritt vereinzelt ebenfalls auf, wurde bislang aber noch kaum untersucht – bei pädosexuellen Straftaten stellen Frauen schätzungsweise zehn Prozent. Viele pädophile Menschen leiden unter ihrer Neigung. Hilfsangebote wie "Kein Täter werden" wollen den Betroffenen dabei helfen, keine sexuellen Übergriffe zu begehen. (dk)

K13online Anmerkungen

Schätzungen des oben genannten "Kein Täter werden"/KTW gehen von mindestens 250 Tausend Pädophile allein in Deutschland aus. Demnach wird es weltweit viele Millionen Pädophile/Pädosexuelle geben. Der Anteil pädophiler Frauen ist nicht erforscht, aber es gibt Frauen mit einer pädophilen Orientierung/Neigung/Identität. Wie auch bei pädophilen Männern muss auch bei pädophilen Frauen zwischen Einvernehmlichkeit und sexualisierter Gewalt differenziert werden. Der im Queer-Artikel gesetzte Link ist irreführend. K13online macht bei der rechtlichen & politischen Bewertung keinen Unterschied zwischen Frauen & Männern, wenn diese Kinder/Jugendliche lieben und einvernehmliche Beziehungen pflegen. Das weibliche & männliche Geschlecht ist gleichberechtigt - und zwar in jeder Hinsicht. 

Es wird sicherlich viele Pädophile geben, die auch unter ihrer pädophilen Neigung/Orientierung/Identität leiden. Wir zitieren an dieser Stelle einen Kommentar von einem K13-Mitglied aus dem geschlossenen Bereich unseres Forums, den sich die K13online-Reaktion in den wesentlichen Punkten anschließt:

Pädophile werden in eine Gesellschaft geboren, die voller Vorurteile gegen diese Orientierung ist. Betroffene hegen diese Vorurteile deswegen häufig gegen sich selbst. Im Coming-out Prozess müssen diese Vorurteile überwunden werden. Dabei ist der Betroffene auf sich selbst gestellt. Es ist praktisch nicht möglich, Menschen zu treffen und sich an ihnen zu orientieren, die diesen Prozess durchlaufen haben. Das Coming-out mündet aus nachvollziehbaren Gründen nicht im Going-public. Werden Vorurteile gegen diesen Aspekt der eigene Person nicht überwunden, ist es hilfreich sich therapeutische Unterstützung zu holen.

Ein weiterer Punkt ist die Stigmatisierung, Kriminalisierung und Ausgrenzung, die ein Pädophiler erfährt. Diese Isolation und ständige Wahrnehmung als Persona non Grata kann zu Depressionen bis hin zum Suizid führen. Dabei ist nicht die sexuelle Orientierung das Problem sondern der Umgang der Gesellschaft mit Pädophilen. Dabei wird diese Gruppe weder von politischer Seite noch von juristischer gegen Diskriminierung geschützt. Aktuell muss man feststellen, dass eher das Gegenteil der Fall ist: Der Staat wendet sich selbst, durch Gesetzgebung, finanzielle Unterstützung von fragwürdigen Projekten und der Verweigerung von Hilfen, gegen pädophile Menschen.

All diese Phänomene sind nicht neu. Ein Blick in die jüngere deutsche Geschichte zeigt auffällige Parallelen. Homosexualität war denselben Restriktionen und Bedrohungen unterworfen, wie wir sie heute bei Pädophilie finden. Die selbsternannten queeren VertreterInnen und Medien verdrängen nicht nur die eigene Geschichte, sie betreiben auch Geschichtsfälschung. Und unterdrücken heute selber nicht gewünschte Meinungen.

 


  

Von: redaktion krumme13.org
Gesendet: Donnerstag, 21. Juli 2022 22:10
An: [email protected]; [email protected]; [email protected]; [email protected]; [email protected]
Cc: [email protected]
Betreff: (Vorab) Außergerichtliche Regelung & Gegendarstellung; Ihr Artikel "Aufregung um Pädo-Präsenz beim CSD Köln" 

An die rechtlich Verantwortlichen von Queer Communications GmbH(queercom) 

Wir nehmen Bezug auf Ihren oben genannten Artikel im folgenden Link: https://www.queer.de/detail.php?article_id=42671.php 

In dem oben verlinkten Artikel befinden sich drei Textstellen, die strafrechtlich relevant sind und damit falsche Tatsachenbehauptungen aufstellen, die von uns nicht geduldet werden: 

  1. Aktivisten, die sexuellen Missbrauch von Kindern propagieren, wollen sich in Köln in die queere Community einschleichen. 
  2. Die "Krumme 13" des mehrfach vorbestraften Dieter Gieseking wirbt seit Jahrzehnten dafür, sexuellen Missbrauch von Kindern zu legalisieren.
  3. Hintergrund ist, dass queer.de Kommentare von Leser*innen nicht freischaltet, in denen die Legalisierung von sexuellem Missbrauch von Kindern gefordert oder Pädosexualität verharmlost wird. 

Dazu erkläre ich als rechtlich Verantwortlicher von K13online wie folgt und fordere Sie zur Änderung der obigen Textstelle auf und erwarte eine Richtigstellung bzw. Gegendarstellung: 

Die K13online-Redakton – namentlich meine Person – sowie alle User & Mitglieder meiner Webseiten haben zu keinem Zeitpunkt die Legalisierung von sexuellen Missbrauch von Kindern gefordert. 

Richtig ist: Wir fordern u. a. die Legalisierung von einvernehmlicher und beiderseits gewollter Sexualität zwischen Kindern/Jugendliche & Erwachsen in Form von pädosexuellen Beziehungen. Eine solche Forderung ist politisch völlig legitim – und wurde früher bis heute auch im Bereich der Homosexuellen von den politischen Aktivisten gefordert.  

Diese politischen Forderungen können ständig meinen Webseiten in den News entnommen werden. Schon aus diesem Grunde handeln es sich mit den obigen Falschdarstellungen um vorsätzliches Handeln. Damit erfüllen Sie Straftatbestände des StGB. 

Darüber hinaus behalte ich mir zivilrechtliche Schritte in Form einer offiziellen Abmahnung & Unterlassungsverpflichtung & gerichtliche Klagen auf Schadenersatz vor. 

Für die vorerst außergerichtliche Gegendarstellung mit Richtigstellung setze ich Ihnen hiermit eine Frist von drei Tagen, also bis zum 25. Juli um 12 Uhr. Nach Ergebnis losen Ablauf dieser Frist werde ich diesen strafrechtlichen und zivilrechtlichen Sachverhalt meinem Medienanwalt übergeben und das Mandat erteilen. Alle dadurch entstehenden Kosten gehen zu Ihren Lasten. 

Diese Vorab-Email geht Ihnen auch in einem weiteren Schreiben per Einschreiben-Einwurf auf dem üblichen Postwege an Ihre ladungsfähige Anschrift zu. 

Zu Ihrem gesamten Artikel bei Queer.de wird es spätestens nach Ablauf der gesetzten Frist ein kritisches News geben. Denn der Inhalt des Artikels enthält weitere Darstellungen, die zwar nicht strafrechtlich relevant sind, jedoch unzulässige und fehlerhafte Beschreibungen enthalten. Eine sachliche Kritik mit Argumenten ist bei einem seriösen Journalismus ein wichtiger Bestandteil in einer Demokratie und der Vielfalt in der Gesellschaft. Gerade auch die Homosexuellen haben vor vielen Jahre darunter leiden müssen. Heute agiert Queer.de genauso, wie es damals gegen die sexuelle Minderheit der Schwulen & Lesben geschehen ist. Ganz offensichtlich hat Queer.de nichts aus Ihrer eigenen Geschichte gelernt. 

In beiderseitigem Interesse hoffe ich inständig, dass sich die oben geschildete Angelegenheit ohne Rechtsanwälte & Gerichte beilegen lassen! 

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Gieseking 

K13online Redaktionsanschrift:

Dieter Gieseking - Postfach 100653, D-75106 Pforzheim 

K13online Redaktions eMail: [email protected]

K13online Material eMail: [email protected]

Webseite: https://krumme13.org

Telefon(Handy): 01522-1600328(AB)

Verantwortlich i.S.d.P. und §§ 55 RStV & 5 TMG

Dieter Gieseking 


 

Hamburger Internet-Portal SCHWULISSIMO: SKANDAL BEIM KÖLNER CSD - Hier könnten auch Leute mit Fantasy-Flaggen rumlaufen und es würde keinem mehr auffallen! 23.07.2022

K13online bezweifelt, dass niemand in der LGBTIQ+ Community die Pädophilen haben will: "Wir wissen allerdings auch, wer zu den etablierten Schwulen & Lesben usw.. gehören will, muss die Pädophilen verurteilen" 

Das Hamburger Internet-Portal "SCHWULISSIMO" hat eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse um die Teilnahmen von K13online-Mitgliedern auf dem diesjährigen CSD in Köln veröffentlicht. Die wesentlichen Inhalte des Artikels sind korrekt dargestellt worden. Aber: Im Netz erklärten mehrere Besucher des CSDs, dass bei der Vielzahl der unterschiedlichen, innerhalb der LGBTI*-Community verwendeten Flaggen die Pädophilie-Flagge schlicht nicht weiter aufgefallen sei: „Das hat hier keiner bemerkt! Wir verlieren so nicht nur unser bisher starkes Symbol der Regenbogenflagge, sondern, wie sich jetzt zeigt, öffnen wir Tür und Tor für Flaggen und Forderungen dahinter, die niemand in der Community will!“, so ein CSD-Besucher gegenüber SCHWULISSIMO. K13online bezweifelt jedoch, dass niemand in der LGBTIQ+ Community die Pädophilen haben will. Wir wissen und kennen eine ganze Reihe von Homosexuellen, die den Pädophilen neutral bis positiv gesonnen sind. Wir wissen allerdings auch, wer zu den etablierten Schwulen & Lesben usw.. gehören will, muss die Pädophilen verurteilen. Die gesellschaftlich und politisch etablierten Homo-Aktivisten haben kritiklos die Mehrheitsmeinung der Heterosexuellen angenommen. Schlimmer noch: Sie wollen um keinen Preis einen Rückfall riskieren, indem sie Toleranz gegenüber Pädophilen zeigen oder gar kooperieren. Man könnte auch von Heuchelei & Feigheit sprechen. In der Tat: Mut ist die Tugend, die für Rechtigkeit eintritt!!! Solche mutigen Schwulen muss man suchen, wie die Nadel im Heuhaufen. Die CSD-Paraden bieten dafür eine gute Möglichkeit an. Die mediale Chronologie ergibts sich nach unseren Recherchen mit Stand von heute: K13online hatte am 7. Juli sein News publiziert, worüber bei Twitter diskutiert wurde. Die BILDzeitung hatte davon erfahren und berichtete. Am nächsten Tag erschien auch im Kölner EXPRESS ein Artikel. Es folgte ein Bericht bei DER WESTEN. Das Homo-Portal QUEER.de veröffentlichte einen Artikel, der auf unseren Webseiten (noch) nicht Gegenstand eines News ist, weil wir der Redaktion für eine Stellungnahme/Gegendarstellung eine Frist bis Montag, den 25. Juli um 12 Uhr, gesetzt haben. Im Gegensatz zu QUEER.de wurde der Bericht bei SCHWULISSIMO rechtlich nicht beanstandet, sondern lediglich mit unseren Meinungen ergänzt.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4844

.... und viele weitere mehr....

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

K13online fordert Gegendarstellung & Richtigstellung: Medienrechtlich-, zivilrechtlich- und strafrechtlich relevante Inhalte in einem Artikel beim Internet-Portal Queer.de von Wolfgang
am 26.07.2022

QUEER.de zu dem Vorwurf der Zensur:
Hintergrund ist, dass queer.de Kommentare von Leser*innen nicht freischaltet, in denen die Legalisierung von sexuellem Missbrauch von Kindern gefordert oder Pädosexualität verharmlost wird.

Na dann, queer.de: An welcher Stelle erfüllt der folgende Kommentar dieses Kriterium?

„Solche Subjekte haben in unserer Gesellschaft nichts zu suchen.“ „Man sollte die alle kastrieren, meine Meinung!“ Diese Aussagen dürften vielen Schwule noch kennen. Inzwischen feiern sich über eine Million queere Menschen auf dem CSD in Köln. Ein Volksfest. Weite Teile der Community sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Was jetzt passiert ist symptomatisch: Die eigene Vergangenheit voller Ausgrenzung und Hass wird verdrängt. Aus unterschiedlichsten Gründen fangen nun einige an, selber Menschen auszugrenzen, die nicht in ihr Moralbild passen. Selbstverständlich haben sie „gute Gründe“. Es geht ihnen ja nicht um sich, sondern um Kinder, die zu schützen sind. Da kann und wird keiner widersprechen. Und doch ist es genau einer der „guten Gründe“ mit denen Homosexualität abgelehnt wurde. Nun werden dieser und all die anderen „guten, moralischen Gründe“ wiederverwertet“. Gegen Pädophile. Das ist ein unfassbarer Angriff auf die Ziele der frühen Aktivisten. Und damit gegen mich. Unabhängig von der sexuellen Orientierung sind wir alle vor allem eins: Menschen. Und also solche haben wir Anspruch auf Menschenrechte. Wenn wir diese anderen, aus welchen Gründen auch immer, verwehren, entmenschlichen wir vor allem uns. Pädophile sind als Teil der Gesellschaft anzuerkennen. Keiner sucht sich aus, pädophil zu sein. Es ist keinen Entscheidung. Genauso wenig wie es eine Entscheidung ist Trans, Homo oder Hetero zu sein. Es muss allen möglich sein in dieser Gesellschaft ohne Angst vor Sanktionen zu leben. Und so müssen auch Pädophile für ihre Interessen streiten dürfen. Das ist das Wesen einer freien Gesellschaft. Wie groß muss die Angst vor den Argumenten sein, wenn ich eine Diskussion unterbinde? Glauben die Ausgrenzer tatsächlich, dass sich der Kinderschutz dadurch auflöst? Diese Angst ist so unbegründet, dass sie nur ein Scheinargument sein kann. Ein offener Umgang führt m.E. zu mehr Sicherheit für Kinder. Schon heute werden sog. „Hands-On-Delikte“ nur zu einem äußerst geringen Teil von Pädophilen begangen. Die unbeachtete Mehrheit stellen hetero- und homosexuelle Menschen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Werden pädophile Menschen in unserer Gesellschaft sichtbar, dann würden wir verstehen, dass wir vor den Falschen Angst haben. Damit wäre das Konzept, wir weisen die Schuld an dem Problem einer kleinen Gruppe zu und bekämpfen dann diese, grandios gescheitert. Wenn wir Kinderschutz wirklich ernst meinen, dann müssen wir unsere Sicht ändern. Verdrängung hat noch nie ein Problem gelöst. Die Einhaltung der Menschenrechte schützt auch Kinder. Trauen wir uns.

Kann es sein, dass ihr einfach nur lügt?


Das Schicksal der Minderheit ist die Zukunft der Mehrheit.

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