"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Super-Administrator einer Kinderpornoplattform im DarkNet verurteilt: Ein Großteil der von den Ermittlern sichergestellten Daten wird der Kategorie 3(Posing-Darstellungen) zugeschrieben 29.07.2022

K13online verurteilt die sogenannte "Knasthierarchie" in rechtsfreien Räumen der JVAs auf das Schärfste: Angriffe und Körperverletzungen wertete das Landgericht als strafmildernd 

Von den großen Mainstream-Medien weitgehend unbeachtet berichtet Regensburg-Digital von einer Verurteilung eines Super-Administrators einer Kinderpornoplattform im DarkNet. Im „TweenFanIsland“ soll er 958 Bilddateien mit Kinderpornos hochgeladen haben. Ein Großteil der von den Ermittlern sichergestellten Daten wird der Kategorie 3 zugeschrieben. Darunter fallen Bilder und Videos, die sogenanntes „Posing“ beinhalten. Das Darstellen von Kindern in sexualisierter Weise oder deren primärer Geschlechtsteilen, ohne explizite sexuelle Handlung. Aber auch Material der Kategorien 1 und 2 wurde über die Seite verbreitet. Sein Nickname soll "mrgirllove" gewesen sein. Zugunsten des Angeklagten bewertet das Gericht auch, dass Walter K. der Polizei schon bald nach der Verhaftung die Passwörter zu seinen Festplatten herausgab und sich insgesamt geständig und kooperativ zeigte. Ebenso lässt die Kammer die während der U-Haft erlittenen körperlichen Verletzungen durch mehrere Mitinsassen in das Urteil mit einfließen. Damit wertet das Landgericht Angriffe & Körperverletzungen als strafmildernd. K13online verurteilt die sogenannte "Knasthierarchie" in rechtsfreien Räumen der JVAs auf das Schärfste. Ganz offensichtlich gab es in dieser JVA keine Schutzkonzepte vor Kriminalität in U-Haft. Neben Disziplinarmaßnahmen gegen die Verantwortlichen, die ihrer Fürsorgepflicht nicht nachgekommen sind, fordern wir auch hohe Haftstrafen gegen die gewalttätigen Mitgefangenen. Ebenso müssen schwerwiegende Sanktionen im weiteren Strafvollzug gegen diese gefangenen Gewalttäter verhängt werden. Jeder Mitgefangene und jeder JVA-Beamte muss wissen, dass wenn er Inhaftierte der Deliktsarten des § 184 ff oder/und 176 ff StGB angreift und körperlich verletzt, mit strafrechtlichen Folgen rechnen muss. In allen 16 Bundesländern sind die Regierungen & Ministerien aufgefordert, Schutzkonzepte vor gewalttätigen Übergriffen zu entwickeln, die von allen JVAs umgesetzt werden müssen. Im Strafvollzug darf es keine rechtsfreien Räume geben. Die Strafvollzugsgesetze in allen Bundesländern bedürfen deshalb dringend einer Reform, um Gewalttaten innerhalb der Gefängnismauern zu verhindern. Die Würde des Menschen(Artikel 1 GG) ist auch bei diesen Deliktsarten unantastbar... 

https://www.regensburg-digital.de/kinderpornoplattform-dreieinhalb-jahre-haft-fuer-walter-k/28072022/



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Zitate

Mitinsassen verletzten Walter K. während der U-Haft

Mit seinen regelmäßigen Backups trug er zum reibungslosen Fortbestehen der Seite bei. Allerdings, so das Gericht, dürfe genau diese Funktion auch nicht überbewertet werden. Die Sicherungen hätten nur einen kleinen Teil der Seite betroffen und diese hätte damit zum Beispiel nicht komplett neu aufgezogen werden können. „Was wäre kaputt gewesen, wenn er die Backups nicht gemacht hätte“, fragt Zenger deshalb. „Die Mitglieder hätten sich halt neu registrieren müssen.“

Zugunsten des Angeklagten bewertet das Gericht auch, dass Walter K. der Polizei schon bald nach der Verhaftung die Passwörter zu seinen Festplatten herausgab und sich insgesamt geständig und kooperativ zeigte. Ebenso lässt die Kammer die während der U-Haft erlittenen körperlichen Verletzungen durch mehrere Mitinsassen in das Urteil mit einfließen.

Auch die zugrundeliegende sexuelle Neigung des Mannes verkennt das Gericht nicht. Zwar reiche die diagnostizierte Paraphilie (eine von der Norm abweichende sexuelle Neigung) nicht aus, um eine Schuldunfähigkeit anzunehmen. Dagegen spreche schon allein das sehr professionelle Vorgehen der Täter. Der Angeklagte habe sich zudem auf eine mögliche Polizeidurchsuchung vorbereitet, also selbst sehr bewusst gehandelt.

K13online fordert hohe Haftstrafen gegen die mitgefangenen Gewalttäter und schwerwiegende Sanktionen während des weiteren Strafvollzuges der Mitgefangenen


(Update) Kölner Stadt-Anzeiger(Tim Stinauer) präsentiert vorbildlichen JVA-Beamten(Whistleblower) in Köln-Ossendorf: So ist der Alltag eines Missbrauchstäters im Knast 21.06.2022

Die Ausnahme von der Regel: Sie haben eine Einzelzelle und sobald sie die verlassen, stehen sie unter unserer Beobachtung – zu ihrem eigenen Schutz. Wir begleiten sie überall hin, mit anderen Gefangenen treffen sie möglichst nicht alleine zusammen

Im Kölner Stadt-Anzeiger ist ein Artikel über den Knastalltag in der JVA Köln-Ossendorf erschienen. Der Journalist Tim Stinauer hat mit einem JVA-Beamten gesprochen, der über Gefangene mit der Deliktsart des § 176 ff. StGB berichtet. Die Dienstauffassung dieses Beamten ist vorbildlich, aber wird sicherlich nicht die Regel sein in deutschen Knästen. Der Beamte kann als Whistleblower bezeichnet werden, denn er bringt die tägliche Realität an die mediale Öffentlichkeit. K13online hat den kostenpflichtigen Artikel absatzweise kommentiert. Wir verurteilen die menschenverachtende Knasthierarchie gegen Pädophile/Pädosexuelle im regulären Strafvollzug & besonders in U-Haft auf das Schärfste. In der Obhut des Staates darf es hinter den Gefängnismauern keine rechtsfreien Räume bzw. Gewalttaten an den Betroffenen geben. Und zwar ganz unabhängig von der schwere der Tat. Insbesondere trifft diese Fürsorgepflicht auf die Gefangenen zu, die sich in U-Haft befinden, denn dann liegt noch kein rechtskräftiges Urteil vor. Es gilt die Unschuldsvermutung! In der JVA Köln wartet u. a. auch der Kinderfotograf Achim Lippoth auf sein Urteil vom Landgericht. Durch die zahlreichen Missbrauchskomplexe in NRW befinden sich bereits eine Vielzahl von Verurteilten im regulären Strafvollzug. Die Kölner JVA dürfte besonders stark belastet sein. Der Strafvollzug ist Ländersache. In NRW ist der CDU-Justizminister Peter Biesenbach zuständig. Ob er auch der neuen Landesregierung mit den GRÜNEN angehören wird, steht noch nicht verbindlich fest. Die Hoffnung, dass er in der Versenkung verschwindet, stirbt zuletzt. Ein anderer NRW-Justizminister/In sollte dafür Sorge tragen, dass die Dienstauffassung des JVA-Beamten in der JVA Köln zur landesweiten Regel wird. Zu den Kommentierungen des Ksta-Artikels gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen....

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4821 

 

Immer mehr Gefangene nehmen sich in JVAs das Leben: Weiterer Suizid eines Familienvaters, der wegen des Verdachtes nach § 176 ff. StGB in U-Haft war 16.02.2022

Bundestagsabgeordnete der Linksfraktion Ulla Jelpke: "Dass es erneut zu einem Anstieg der Suizidrate kam, sollte die Behörden alarmieren, denn sie haben für diese Menschen eine Schutz- und Fürsorgepflicht.“

Hat schon wieder eine Justizvollzugsanstalt (JVA) die drohende Suizidgefahr bei einem Untersuchungshäftling nicht erkannt? Diese Frage wird zu Recht von der Schleswig-Holstein Zeitung(shz.de) gestellt, der sich K13online anschließt. Bei den Deliktsarten des § 176 ff. und 184 ff. StGB muss besonders in U-Haft von einer grundsätzlichen Suizidgefährung angegangen werden. „Es ist entsetzlich, wie viele Menschen sich in deutschen Gefängnissen Jahr für Jahr gezwungen sehen, ihr Leben zu beenden“, sagt Ulla Jelpke. Die Abgeordnete der Linkspartei ist Mitinitiatorin der Kleinen Anfrage. Dass es erneut zu einem Anstieg der Suizidrate kam, „sollte die Behörden alarmieren, denn sie haben für diese Menschen eine Schutz- und Fürsorgepflicht.“ Daran hat es ganz offensichtlich bei einem Familienvater in der JVA Lübeck gemangelt. Der 47 Jahre alte Mann wurde in seiner Einzelzelle tot aufgefunden. Er hat sich in U-Haft stranguliert. Nur ganz selten gelangen solche Suizide an die mediale Öffentlichkeit. Die sogenannte Dunkelziffer dürfte enorm hoch sein. Auch bei dieser mutmaßlichen Selbsttötung durch Erhängen fordert K13online eine vollständige Aufklärung der suizidalen Hintergründe. Zum Einen kann ein dienstliches Fehlverhalten von JVA-Beamten/Innen nicht ausgeschlossen werden. Zum Anderen muss staatsanwaltschaftlich untersucht werden, ob der Familienvater durch Mitgefangene in den Suizid getrieben wurde. Für den Verstorbenen gilt weiterhin die Unschuldsvermutung, denn die Ermittlungen waren noch nicht abgeschlossen und es lag keine rechtskräftige Verurteilung vor. Für den Strafvollzug sind die 16 Bundesländer zuständig. K13online fordert von den Innen- und Justizministerien der Länder: Konzepte zur Prävention vor Suizid. Psychologische Betreuung von allen Gefangenen, die von den Deliktsarten des 13. Abschnitts im StGB betroffen sind. Der sogenannten "Knasthierarchie" muss mit allen dienstrechtlichen und strafrechtlichen Sanktionen entgegen gewirkt werden. Journalisten/Innen der Mainstream-Medien werden aufgerufen, über möglichst viele Suizide zu berichten. Die Anstaltsleitungen der JVAs müssen verpflichtet werden, selbst Pressemitteilungen zu Todesfällen zu veröffentlichen. Jährliche Statistiken mit Angaben der Deliktsarten müssen der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. K13online trauert mit den Familienangehörigen des Verstorbenen in ewiger Erinnerung mit dieser Berichterstattung... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4700

 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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