"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Rheinische Post berichtet im weiteren Artikel über den Prozess gegen den Kinderfotografen Achim Lippoth vor dem Landgericht Köln: Verteidigung stellt Angeklagten als Opfer einer großen Verschwörung dar 03.09.2022

Großcousin von Achim Lippoth sagt als Zeuge aus: "Ist da was dran? Wenn was dran ist, bin ich raus. Doch A. habe ihm versichert, dass die Vorwürfe haltlos seien. Das glaube er ihm auch, sagte der Zeuge 

Die Darstellung der Journalistin Claudia Hauser von der Rheinischen Post(RP) ist hinsichtlich eines "Komplottes" aller mutmaßlichen Missbrauchsopfer gegen Achim Lippoth nicht richtig. Der 39-seitige Beweisantrag mit ausführlichen Begründungen liegt der K13online vor. Richtig ist: „Das Gutachten wird zu dem Ergebnis kommen, dass alle Aussagen der angeblich geschädigten Zeugen im Hinblick auf die in der Anklageschrift angeführten Sachverhalte keine ausreichende Zuverlässigkeit besitzen“, trug Sommer vor. Maßgebliche Ursache hierfür seien unter anderem ein „komplex suggestives Umfeld“, in dem die Zeugen geprägt worden seien und unter dessen Einfluss letztlich sowohl die polizeilichen als auch die gerichtlichen Aussagen gemacht worden seien. Am gestrigen Freitag fand erneut ein Verhandlungstag statt. Dazu schreibt die RP-Journalistin Hauser wie folgt: Am Freitag sagte ein Großcousin des Angeklagten aus, der sich zurzeit um die Belange des Inhaftierten kümmert – und von dessen Unschuld überzeugt ist. „Er hat den Vorwurf total verneint“, sagte der 51-Jährige. Ihm selbst sei wichtig gewesen, Jürgen A. nach dessen Verhaftung zu fragen: „Ist da was dran? Wenn was dran ist, bin ich raus.“ Doch A. habe ihm versichert, dass die Vorwürfe haltlos seien. Das glaube er ihm auch, sagte der Zeuge: „Sonst hätte er mir ins Gesicht gelogen.“ Die nächsten Verhandlungstage finden am Dienstag, 6. September und Donnerstag, den 8. September, um jeweiligs 9 Uhr statt. Das Urteil soll Ende September verkündet werden. Diese Zeitspanne wird kaum zu halten sein, wenn die Gutachten über die Opferzeugen noch erstellt werden müssen und darüber verhandelt wird. Lesen Sie weiter mit einem Klick... 

https://rp-online.de/nrw/panorama/koeln-kinderfotograf-soll-models-ueber-jahre-missbraucht-haben_aid-76135749 (Bezahlartikel)



 

Zitate

Obwohl es also kaum Verbindungen zwischen den mutmaßlichen Opfern gibt, die die Anklage auflistet, scheint der Angeklagte sich als Opfer eines großen Komplotts zu sehen. Sein Verteidiger Ulrich Sommer beantragte im August im Prozess vor dem Kölner Landgericht, dass die sechs jungen Männer aussagepsychologisch begutachtet werden, um ihre Glaubwürdigkeit zu überprüfen. Der Stiefsohn habe aus Ärger über den Angeklagten bewusst falsch ausgesagt und in den anderen Fällen könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Aussagen der mutmaßlichen Geschädigten „letztlich Ergebnisse induzierter Erinnerungen“ seien, wie es in dem Schriftsatz der Kanzlei heißt.

K13online Anmerkungen

Die obige Darstellung der Journalistin Claudia Hauser von der Rheinischen Post ist hinsichtlich eines "Komplottes" aller mutmaßlichen Missbrauchsopfer gegen Achim Lippoth nicht richtig. Der 39-seitige Beweisantrag mit ausführlichen Begründungen liegt der K13online vor. 

„Das Gutachten wird zu dem Ergebnis kommen, dass alle Aussagen der angeblich geschädigten Zeugen im Hinblick auf die in der Anklageschrift angeführten Sachverhalte keine ausreichende Zuverlässigkeit besitzen“, trug Sommer vor. Maßgebliche Ursache hierfür seien unter anderem ein „komplex suggestives Umfeld“, in dem die Zeugen geprägt worden seien und unter dessen Einfluss letztlich sowohl die polizeilichen als auch die gerichtlichen Aussagen gemacht worden seien. Die Verteidigung führte zudem die „psychischen Auffälligkeiten“ aller Zeugen an, die einer aussagepsychologischen Bewertung bedürften, wie Sommer sagte. Bereits vor Beginn des Prozesses hatte die Verteidigung die Vorwürfe als Konstrukte bezeichnet, die von entlassenen Mitarbeitern und in ihrer Zuneigung enttäuschten Frauen befeuert worden seien. Der Fotograf war mit einigen Müttern seiner mutmaßlichen Opfern zeitweise liiert.

K13online Anmerkungen

Diese Darstellung der RP-Journalistin Hauser ist richtig! Wenn Hauser von einem "Komplott" schreibt, dann muss dies in dem obigen Kausalzusammenhang geschehen.   

Noch hat das Gericht nicht über den Antrag entschieden. Die Mutter eines mutmaßlichen Opfers hatte Anfang August unter Tränen geschildert, dass ihr heute 26 Jahre alter Sohn immer wieder in Therapie ist, seit er 13 ist. In all den Jahren habe er nicht erzählt, dass Jürgen A. ihn schwer sexuell missbraucht haben soll. Er sagte auch den Therapeuten nichts. Erst kurz vor dem Prozess habe er sich ihr anvertraut. Über einen Zeitraum von sechs Jahren soll der Fotograf sich an dem damals Achtjährigen vergangen haben. Offenbar aus Loyalität zu Jürgen A. habe er dem Fotografen versichert, der Polizei nichts zu sagen, erzählte die Mutter. Nach einer ersten Verhaftung hatte A. sich mit dem jungen Mann getroffen und sich von ihm versprechen lassen, ihn nicht zu verraten – so erzählte es dessen Mutter.

K13online Anmerkungen

Die Mutter des heute 26-jährigen Mannes ist vor dem Landgericht als Hauptbelastungszeugin aufgetreten. Es ist öffentlich nicht bekannt geworden, ob der damalige Junge und heute erwachsene Zeuge diese Aussage der Mutter in nicht-öffentlicher Verhandlung bestätigt hat. 

Das Landgericht hatte den Vertretern der Nebenklage(Opferzeugen) Stellungnahmen zum Beweisantrag der Verteidigung auferlegt. Es ist unklar, ob dem Gericht diese Stellungnahmen bereits vorliegen. Wird dem Antrag der Verteidigung zu Glaubwürdigkeitsgutachten stattgegeben, wird die Anfertigung Zeit brauchen und die Hauptverhandlung muss wohl unterbrochen werden. Das Gericht kann diesen Antrag jedoch auch bis zum Urteil ignorieren und erst in der mündlichen Urteilverkündung den Beweisantrag ablehnen. In einem solchen Fall stellt der abgelehnte Beweisantrag einen absoluten Revisionsgrund beim Oberlandesgericht dar. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird die Verteidigung dann in die Revision gehen. 

Am Freitag sagte ein Großcousin des Angeklagten aus, der sich zurzeit um die Belange des Inhaftierten kümmert – und von dessen Unschuld überzeugt ist. „Er hat den Vorwurf total verneint“, sagte der 51-Jährige. Ihm selbst sei wichtig gewesen, Jürgen A. nach dessen Verhaftung zu fragen: „Ist da was dran? Wenn was dran ist, bin ich raus.“ Doch A. habe ihm versichert, dass die Vorwürfe haltlos seien. Das glaube er ihm auch, sagte der Zeuge: „Sonst hätte er mir ins Gesicht gelogen.“

(Der vollständige Artikel befindet sich in unserem Forum)

K13online Anmerkungen

Die nächsten Verhandlungstage finden am Dienstag, 6. September und Donnerstag, den 8. September um jeweiligs 9 Uhr statt. Das Urteil soll Ende September verkündet werden. Diese Zeitspanne wird kaum zu halten sein, wenn die Gutachten über die Opferzeugen noch erstellt werden müssen und darüber verhandelt wird.  


Ehemaliger Manager sagt als Zeuge im Lippoth-Prozess aus: Angeklagter hatte ein spezielles Verhältnis zu Kindern, vor allem aber zu Jungs - Typ: Cooler Elfjähriger kurz vor der Pubertät 27.08.2022

Verteidigerin Denise Gerull kritisiert: Das Gericht habe zunächst nur jene Zeugen geladen, die den Mandanten belasten. So sei ein unrealistisches Bild entstanden. Die Anwälte erheben noch weitere schwere Vorwürfe

Die Verhandlungstermine gegen den Kinderfotografen Achim Lippoth wurden am letzten Donnerstag & Freitag vor dem Landgericht in Köln fortgesetzt. Im Gegensatz zum Journalisten Bernhard Krebs von der Kölnischen Rundschau bewerten wir die Aussage des ehemaligen Managers "Typ Cooler Elfjähriger kurz vor der Pubertät" nicht als eine belastende Aussage gegen Lippoth. Jedenfalls dürfen solche Äußerungen vom Landgericht nicht negativ bewertet werden. Auch dieser Zeuge hat Lippoth strafrechtlich nicht belastet. Im Gegenteil: Die nicht-praktizierte "Pädophile" wurde bestätigt. Die Rechtsanwältin Denise Gerull kritisiert das Landgericht, weil die Opfer-Zeugen zu Anfang dafür gesorgt haben, dass ein unrealistisches Bild entstanden ist. Dies ist in sofern richtig, dass die mediale Berichterstattung sich überwiegend auf belastende Aussagen beziehen konnte. Wohl aus diesem Grunde hat die Verteidigung den 39-seitigen Beweisantrag gestellt und offenbar an alle relevanten Medien gesandt. Auch K13online liegt dieser Schriftsatz als PDF-Datei vor. Die Inhalte dieses Beweisantrages wurden von den Mainstream-Medien jedoch nur am Rande erwähnt. Die Folge ist, dass die Öffentlichkeit davon nur sehr wenig erfahren hat. Ein seriöser Journalismus sieht anders aus. Dennoch wird im Laufe der Beweisaufnahme immer deutlicher, dass dem Angeklagten Achim Lippoth eher keine strafbaren Gewalthandlungen nachgewiesen werden können. Der nächste Gerichtstermin findet am Freitag, den 2. September 2022, um 9 Uhr statt.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4871 

... und viele weitere mehr...

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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