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Rechtsanwälte der Verteidigung von Achim Lippoth kündigen Revision beim Bundesgerichtshof(BGH) an: Kinderfotograf in vier Fällen zu vier Jahren & 10 Monate verurteilt, in 12 Fällen freigesprochen 28.09.2022

Rund 15 Monate Untersuchungshaft wurde beendet: Landgericht Köln hat den Haftbefehl aufgehoben und Achim Lippoth wurde aus dem Gerichtssaal bis zu einem möglichen Haftantritt in die Freiheit entlassen

Die drei sehr engagierten Verteidiger(in) des bekannten Kinderfotografen Achim Lippoth haben in 26 Verhandlungstagen mit diesem Urteil einen ersten Teilerfolg erzielt. Ihr Mandat wurde in 12 Fällen vom Vorwurf des sexuellen Kindesmissbrauchs freigesprochen. In lediglich vier Fällen wurde Lippoth zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und 10 Monaten verurteilt. Nach der mündlichen Urteilsverkündung wurde der U-Haftbefehl aufgehoben und er konnte den Gerichtssaal in die Freiheit verlassen. Die Staatsanwaltschaft legte gegen diesen Gerichtsbeschluss allerdings Beschwerde ein. Das Oberlandesgericht(OLG) Köln wird in absehbarer Zeit darüber entscheiden. Lippoth war rund 15 Monate in der JVA Köln in U-Haft gewesen. Bis zu einer BGH-Entscheidung über die Revision können ein Jahr und mehr vergehen. Die Erfolgsaussichten sind schon deshalb hoch, weil das Landgericht die Beweisanträge für Glaubwürdigkeitsgutachten rechtsfehlerhaft abgewiesen hat. Bei einer erfolgreichen Revision wird der BGH das Verfahren an eine andere Strafkammer des Landgerichtes zurückverweisen und der Prozess muss ganz neu aufgerollt werden. Bis zu einer solchen Terminierung können wieder viele Monate vergehen. Für diese Zeiträume ist eine weitere U-Haft grundsätzlich nicht möglich, denn es liegen keine Haftgründe vor. Die K13online-Redaktion möchte den sich nun in Freiheit befindenden Achim Lippoth etwas mit auf den Weg geben. Dazu zitieren wir Wilhelm Busch: "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs gänzlich ungeniert". Mit einer solch positiven Lebenseinstellung wünschen wir dem weltberühmten Kinderfotografen Lippoth für die Zukunft alles Beste. Auch dann, wenn wider der Erwartung eines Tages die Ladung zum Haftantritt bei Ihm eintreffen sollte. Im Rahmen unserer Gefangenhilfe sind wir gerne bereit, Ihn im Strafvollzug zu betreuen. Achim Lippoth kann auch jetzt schon und zu jeder Zeit mit uns in Verbindung treten. Zum digitalen Pressespiegel gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/urteil-prozess-kinderfotograf-100.html




Direkt aus dem dpa-Newskanal

Köln (dpa) - Der Andrang vor dem Saal des Kölner Landgerichts war groß: Rund 30 Zuschauer wollten dabei sein, als die 10. Große Strafkammer ihr Urteil gegen einen Fotografen verkündete, der wegen sexuellen Missbrauchs von Kinder-Models angeklagt war. Am Ende verurteilte das Gericht den Mann am Mittwoch wegen vierfachen schweren sexuellen Missbrauchs von drei Jungen zu vier Jahren und zehn Monaten Haft. In den restlichen zwölf angeklagten Fällen zu Lasten von drei weiteren Kinder-Fotomodels ergingen Freisprüche.

Dennoch hatte das Gericht nach eigenen Angaben auch in diesen Fällen den Eindruck gewonnen, dass das, was die mutmaßlichen Opfer in nicht öffentlichen Verhandlungen ausgesagt hatten, "grundsätzlich zutreffend" gewesen sei. Da die Geschehnisse zum Teil aber viele Jahre zurücklagen, hätten die für eine Verurteilung notwendigen konkreten Feststellungen nicht mehr getroffen werden können.

Laut Urteil hat sich der Mann in der Zeit von 1999 bis 2006 an den damals unter 14 Jahre alten Jungen vergangen. Seine sexuellen Übergriffe bereitete er demnach "hochgradig manipulativ" vor. Als Fotograf von Kindermode habe er gezielt Kontakt zu "männlichen, vorpubertären" Kinder-Fotomodels gesucht, sich als väterlicher Freund gegeben und ein fast familiäres Verhältnis aufgebaut. Er habe mit den Jungen Freizeit verbracht, mit ihnen in seiner Penthouse-Wohnung Playstation gespielt, ihnen teure Geschenke gemacht oder sie mitgenommen auf Fernreisen, unter anderem auf die Malediven.

Ganz bewusst habe der Angeklagte "mit dem Fokus einen sexuellen Missbrauch zu begehen" gute Beziehungen zu den Eltern, insbesondere zu den Müttern seiner späteren Opfer aufgebaut. Im Falle seines ersten Opfers im Jahr 1999 sei der Angeklagte mit den Eltern sogar so gut befreundet gewesen, dass er Patenonkel des Jungen geworden sei.

Der Fotograf hatte im Prozess geschwiegen, die Vorwürfe über seine Verteidiger aber bestreiten lassen. Diese hatten wiederholt von einem Komplott gegen ihren Mandanten gesprochen: Demnach sei der Deutsche Opfer von Müttern ehemaliger Kinder-Fotomodels, die mit ihrer Zuneigung beim Angeklagten "abgeblitzt" seien, sowie von ehemaligen, im Streit ausgeschiedenen Mitarbeitern. Der Vorsitzende Richter widersprach dem in der Urteilsbegründung deutlich: "Es gab keine Verschwörung."

Strafmildernd wertete die Kammer unter anderem, dass der Angeklagte mit der Verurteilung "beruflich vernichtet" sei, "zumindest im Bereich der Kinderfotografie". Als strafschärfend sah das Gericht das planvolle und "konsequent umgesetzte" Vorgehen.

Die Kammer setzte den Untersuchungshaftbefehl gegen den Fotografen außer Kraft. So verließ der Angeklagte das Gerichtsgebäude nach rund 15 Monaten in der JVA Köln-Ossendorf auf freiem Fuß. Sollte das Urteil in dieser Form rechtskräftig werden, erhielte er irgendwann einen Termin zum Haftantritt. Die Staatsanwaltschaft erhob noch im Saal Beschwerde gegen die Haftverschonung. Das Verteidiger-Team kündigte an, Revision gegen das Urteil einzulegen.

© dpa-infocom, dpa:220927-99-920374/4

https://www.sueddeutsche.de/panorama/prozesse-koeln-missbrauch-von-kinder-models-fotograf-zu-haft-verurteilt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220927-99-920374


 

Zitate

Letztlich stehe bei Sexualstraftaten aber meistens Aussage gegen Aussage. Bei Zweifeln muss das Gericht zugunsten des Angeklagten entscheiden. Da einige der angeklagten viele Jahre zurücklagen, hätten die für eine Verurteilung notwendigen konkreten Feststellungen nicht mehr getroffen werden können, wie der Vorsitzende sagte.

K13online Anmerkungen

Genau deshalb konnten alle Anschuldigungen nicht zweifelsfrei bewiesen werden und es hätte einen vollständigen Freispruch geben müssen. Ein Glaubwürdigkeitsgutachten hatte das Landgericht rechtsfehlerhaft abgewiesen. Damit bestehen gute Erfolgsaussichten bei der Revision vor dem BGH. 

Der Kinderfotograf darf das Gericht an diesem Tag dennoch als freier Mann verlassen – was unter den Zuschauern im Saal auf großes Unverständnis stößt. „Dann kannst du ja jetzt weitermachen!“, ruft ein Mann dem Angeklagten zu. Doch die Kammer hob den Untersuchungshaftbefehl auf, unter anderem wegen der langen Haftdauer. Jürgen A. war fast 15 Monate inhaftiert. Jürgen A. ist nun frei, bis das Urteil rechtskräftig ist. Die Verteidiger kündigten bereits am Mittwoch an, gegen das Urteil in Revision zu gehen. Es wird also dauern, bis es ein rechtskräftiges Urteil gibt. Gegen die Aufhebung des Haftbefehls hat die Staatsanwaltschaft noch im Saal Beschwerde eingelegt. Das Oberlandesgericht muss darüber nun entscheiden, was bis zu vier Wochen dauern kann. Jürgen A. verließ das Justizgebäude am Mittwoch durch einen Hinterausgang, stieg im Parkhaus in einen Audi und fuhr davon. Von Fluchtgefahr geht die Kammer nicht aus. 

https://rp-online.de/nrw/panorama/koeln-kinderfotograf-wegen-sexuellen-missbrauchs-verurteilt_aid-77481577


Zitate

Strafmildernd wertete die Kammer unter anderem, dass der Angeklagte mit der Verurteilung «beruflich vernichtet» sei, «zumindest im Bereich der Kinderfotografie».

K13online Anmerkungen

DAS ist wahrlich eine maßlose Untertreibung & Beschönigung. Das Landgericht hätte die mediale Vorverurteilung und Hetze in der Presse scharf verurteilen müssen. 

https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/missbrauch-von-kinder-models-fotograf-zu-haft-verurteilt-18347469.html 


Zitate

Es gab sowohl empörte Unmutsäußerungen, aber auch ermunternde Zurufe für den Angeklagten aus den Reihen des Publikums.

K13online Anmerkungen

Die ermunternden Zurufer werden gebeten, mit uns in Kontakt zu treten. 

https://www.swp.de/lokales/schwaebisch-hall/urteil-im-fall-lippoth-kinderfotograf-muss-fuer-knapp-fuenf-jahre-ins-gefaengnis-66789755.html 


 

 


 

(Update) Prozess vor dem Landgericht Köln gegen den Kinderfotografen Achim Lippoth nähert sich dem Ende: Staatsanwaltschaft und Verteidigung tragen HEUTE ihre Plädoyers vor 21.09.2022

Landgericht hat Beweisanträge für Glaubwürdigkeitsgutachten aller sechs mutmaßlichen Opferzeugen abgewiesen: Das mündliche Urteil soll am Mittwoch, den 28. September 2022, verkündet werden

Wie die Südwest Presse berichtet, werden keine aussagepsychologischen Glaubwürdigkeitsgutachten über die sechs mutmaßlichen Opferzeugen erstellt: Vergangenen Montag lehnte das Gericht nun den Antrag der Verteidiger ab, diese Gutachten selbst in Auftrag geben zu dürfen und den Prozess bis zu ihrer Erstellung auszusetzen. Zur Begründung sagte der Vorsitzende Dr. Peter Sommer, die kritische Würdigung der Glaubwürdigkeit von Aussagen sei Sache der Beweiswürdigung und somit Teil der Urteilsfindung. Eine solche Abweisung ist im höchsten Maße rechtsfehlerhaft und stellt damit einen Revisionsgrund vor dem Bundesgerichtshof(BGH) dar. Mit einer solchen Begründung dürfte es vor den Gerichten in keinem Verfahren Gutachten geben. In dem Beweisantrag(liegt K13online vor) der Verteidiger wird ausführlich begründet, warum die Aussagen der sogenannten Opferzeugen nicht glaubhaft sind. Die Staatsanwaltschaft und Verteidigung hat HEUTE ihre Plädoyers vorgetragen. Dazu wurde die Öffentlichkeit und damit auch die Journalisten der Mainstream-Medien ausgeschlossen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wurde (noch) nicht bekannt, was die Staatsanwaltschaft fordert und die Verteidigung diesen Forderungen entgegensetzt. Laut Südwest Presse soll das mündliche Urteil am Mittwoch, den 28. September 2022, verkündet werden. Der letzte Prozesstag wird öffentlich stattfinden. Mit einem riesigen Medienrummel ist zu rechnen. Mit Stand von heute steht noch nicht verbindlich fest, ob auch K13online zur journalistischen Berichterstattung zur mündlichen Urteilsverkündung anreisen wird. Lesen Sie weiter mit einem Klick...(Update: Unfassbar - Staatsanwaltschaft fordert zehneinhalb Jahr Knast * Verteidigung fordert gerechten FREISPRUCH)

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4896

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