„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Viel Applaus vom Publikum bei Deutschlandpremiere von SPARTA beim Filmfestival Hamburg: Produzent & Regisseur Ulrich Seidl erstmals bei Filmvorführung im Cinemaxx-Kino live dabei 08.10.2022

SPARTA kommt im Frühling 2023 in die Deutschen Kinos: Die Verleihung des Douglas-Sirk-Preis an Ulrich Seidl wird als einer der größten Cineasten Europas im nächsten Jahr nachgeholt 

Der SPIEGEL zeigt sich uneinsichtig, das Publikum begeistert. Dieses Magazin war es Anfang September gewesen, für einen vermeintlichen Skandal bei den Dreharbeiten von SPARTA zu sorgen. Inzwischen scheint der Schuss nach hinten loszugehen. Die SPIEGEL-Journalistin Hannah Pilarczyk hat in ihrem Artikel(Bezahlschranke/liegt K13 vor) krampfhaft versucht, etwas negatives zu finden und aus ihrer Sicht auch gefunden: In »Sparta« ist klar zu erkennen, dass gemeinsam gefilmt wurde: In einer Einstellung sind sowohl die Jungen in dünnen Slips als auch der vollkommen entblößte Friedrich beim Duschen zu sehen. Ein Junge hat im SPIEGEL berichtet, dass Friedrich ihn gefragt habe, ob er auch seine Unterhose ausziehen möge: »Ich habe Nein gesagt und gelacht.« Wir schreiben das Jahr 2022 - nicht die prüden 1960er Jahre. Solche Vorwürfe sind einfach nur lächerlich. Es sind aber auch Neuigkeiten im Spiegelartikel enthalten: Im Cinemaxx wird nun verkündet, dass Seidl Preisträger bleibe und die Verleihung im nächsten Jahr nachgeholt werde. Ob er etwas an seinem Vorgehen ändern würde angesichts des in den vergangenen Wochen Erlebten, wird Seidl von der Moderatorin des Abends, Heike-Melba Fendel, gefragt. Seidl tut erst so, als hätte er die Frage nicht verstanden, dann verneint er sie. Unter Applaus verabschiedet er sich. Im Frühjahr 2023 soll »Sparta« in die Kinos kommen. Die nächsten Filmfestivals mit SPARTA finden in Österreich, Kanada und Japan statt.  

https://tinyurl.com/mv2zje72 (Bezahlartikel)



Spiegel-Zitate

»So ein Tag, so wunderschön wie heute – so ein Tag, der sollte nie vergehen«, singt ein Chor von Senioren in den ersten Minuten von Ulrich Seidls neuem Film »Sparta«. Einen wunderschönen Tag scheint auch Seidl zu haben. Am Mittwochabend hat »Sparta« Deutschlandpremiere auf dem Filmfest Hamburg, und Seidl ist im Cinemaxx, Saal 2 vor Ort, um den Film zu präsentieren. »Meine erste Vorführung mit Publikum«, freut er sich. Er kriegt an diesem Abend viel Applaus. 

Was sieht man also in »Sparta«, und was weiß man von der Entstehung seiner Bilder?

Es scheint schon mal besser gelaufen zu sein zwischen dem österreichischen Techniker Ewald (Georg Friedrich) und seiner rumänischen Freundin, einer Kellnerin (Florentina Elena Pop). Vor allem beim Sex. Während sie sich in Reizwäsche auf dem Bett räkelt, zupft er sich im Bad ergebnislos am Penis. Dabei sucht er körperliche Nähe – nur eben am liebsten bei präpubertären Jungen. Wenn er die Neffen seiner Freundin kitzelt oder sich mit wildfremden Jungen während einer Schneeballschlacht balgt, macht sich Euphorie in ihm breit. Die verkehrt sich jedoch sofort in Verzweiflung, wenn er sich dem Begehren dahinter stellt.

Und dann ist da die Szene mit Georg Friedrich und den Jungen unter der Dusche. Im Gespräch mit dem SPIEGEL hat die Psychologin Inga Brock erklärt, wie man solche Szenen dreht, ohne Kinder der Nacktheit von Erwachsenen auszusetzen: Man filmt sie getrennt voneinander und bringt die Bilder erst in der Montage zusammen. In »Sparta« ist klar zu erkennen, dass gemeinsam gefilmt wurde: In einer Einstellung sind sowohl die Jungen in dünnen Slips als auch der vollkommen entblößte Friedrich beim Duschen zu sehen. Ein Junge hat im SPIEGEL berichtet, dass Friedrich ihn gefragt habe, ob er auch seine Unterhose ausziehen möge: »Ich habe Nein gesagt und gelacht.« Friedrich hat sich bislang nicht zu der Kontroverse um »Sparta« geäußert.

In Hamburg ist bei der Premiere von solchen Vorbehalten nichts zu spüren. Das Publikum beklatscht Seidl als, wie von Filmfest-Leiter Albert Wiederspiel angekündigt, einen der größten Cineasten Europas. Eigentlich hatte das Filmfest Seidl seinen jährlichen Ehrenpreis, den Douglas-Sirk-Preis, verleihen wollen. Nach Bekanntwerden der SPIEGEL-Recherchen wurde die Verleihung abgesagt. Im Cinemaxx wird nun verkündet, dass Seidl Preisträger bleibe und die Verleihung im nächsten Jahr nachgeholt werde.

Ob er etwas an seinem Vorgehen ändern würde angesichts des in den vergangenen Wochen Erlebten, wird Seidl von der Moderatorin des Abends, Heike-Melba Fendel, gefragt. Seidl tut erst so, als hätte er die Frage nicht verstanden, dann verneint er sie. Unter Applaus verabschiedet er sich. Im Frühjahr 2023 soll »Sparta« in die Kinos kommen.

(Der vollständige Artikel befindet sich in unserem Forum) 


 

Produzent und Regisseur Ulrich Seidl & der Spielfilm SPARTA: Verband Filmregie Österreich kritisiert die Voreingenommenheit bei der Berichterstattung der Mainstream-Medien scharf 05.10.2022

Ulrich Seidl im Interview: "Die Kinder hätten großen Spaß gehabt. Sie reden heute noch davon, dass sie diese Zeit als Urlaub und Ferien erlebt haben. Mir selbst werfen die Familien - jetzt, wo sie den Film kennen - nichts mehr vor" 

Der Verband Filmregie Österreich kritisiert die Voreingenommenheit bei der Berichterstattung in den Mainstream-Medien scharf: Wir appellieren deshalb an die Medienvertreter, das journalistische Objektivitätsgebot zu achten. Wir fordern darüber hinaus die Vertreter der öffentlichen Kunst- und Kulturförderung auf, ihre Verantwortung als professionelle Repräsentanten und gegebenenfalls auch Fürsprecher von Kunst und Künstlern nachzukommen. Normen wie die Unschuldsvermutung sind keine Selbstverständlichkeiten, sondern kulturelle Errungenschaften, die wir als Prinzipien hochhalten müssen. Das deutsche Wochenmagazin "Spiegel" hatte Anfang September nach Gesprächen mit Drehbeteiligten berichtet, die Familien rumänischer Laiendarsteller wären nicht korrekt über das Filmthema Pädophilie informiert worden und Kinder hätten sich am Set unwohl gefühlt. Seidl bestreitet das. Die Kinder hätten "großen Spaß" gehabt. "Sie reden heute noch davon, dass sie diese Zeit als Urlaub und Ferien erlebt haben", so der Wiener Regisseur. Die Kinder seien von Pädagoginnen betreut worden. Es gebe auch Arbeitsverträge, die das beweisen. "Ich bin ganz sicher, dass an meinem Set nichts passiert ist, das ein Kind in irgendeiner Form beschädigt hätte, weder psychisch noch physisch", so Seidl. In einem Interview mit "profil" sprach er von einer "grotesken Verdrehung" gewisser Medien, es so darzustellen, als wären am Dreh beteiligte Kinder "permanentem Machtmissbrauch" ausgesetzt gewesen. Auch sei er mittlerweile nach Rumänien gefahren, um den Film zu zeigen. "Mir selbst werfen die Familien - jetzt, wo sie den Film kennen - nichts mehr vor. K13online fügt hinzu: Nun könnte man meinen, dass jetzt wieder alles gut ist nach dem Motto "Friede, Freude, Eierkuchen". DAS ist jedoch nicht der Fall. Die Rufschädigung war eingetreten und ist rückwirkend für den letzten Monat nicht mehr zu revidieren. Die Verantwortlichen müssen jetzt zur Rechenschaft gezogen werden. Ganz vorne mit dabei ist das Deutsche Wochenmagazin DER SPIEGEL... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4912

(Update) 30. Filmfestival in Hamburg 2022: SPARTA, ein Film von Ulrich Seidl, feiert mit seinem pädophilen Hauptdarsteller Ewald(Georg Friedrich), am 5. Oktober Deutschlandpremiere 04.10.2022

Statement von Festivalleiter Albert Wiederspiel und Programmleiterin Kathrin Kohlstedde: FILMFEST in HAMBURG setzt die Preisverleihung von DOUGLAS SIRK in diesem Jahr 2022 aus

Der Spielfilm SPARTA hatte beim Filmfestival in San Sebastian/Spanien seine Weltpremiere. Konnte jedoch die "Goldene Muschel" nicht gewinnen, weil der deutsche SPIEGEL diese Auszeichnung mit einem Artikel, der schwere Vorwürfe gegen den Produzenten & Regisseur Ulrich Seidl bei den Dreharbeiten erhoben hatte, verhindert wurde. Der in Spanien mit viel Applaus und positiver Presse uraufgeführte Film hat jetzt am 5. Oktober seine Deutschlandpremiere beim Filmfest in Hamburg. In der Hauptrolle spielt Georg Friedrich einen Pädophilen(Ewald), der sich in Jungen(Boylove) verliebt. Ewald verlässt seine Freundin und zieht in eine verarmte, ländliche Einöde nach Rumänien, wo er mit einer Gruppe von vorpubertären Jungs aus der Umgebung ein verfallenes Schulgebäude zu einer Festung ausbaut: SPARTA. Die Kinder entdecken dort eine Unbeschwertheit, die sie so nicht kannten. Ewald muss sich einer lange verdrängten Wahrheit stellen: Pädophilie! Die K13online-Redaktion kann zu dieser deutschen Kino-Uraufführung beim Festival leider nicht dabei sein. Gerne würden wir aber über diesen Spielfilm in einem News berichten. Deshalb bitten wir Gleichgesinnte in Hamburg/Umland, sich den Film anzuschauen und uns eine Filmkritik zu senden. Mit Ausnahme der Besucher/Innen der Filmfestivals ist der konkrete Inhalt von SPARTA bisher nicht bekannt, weil es dazu auch keinen Trailer gibt. Lediglich der ORF/ZIB hatte Ausschnitte gezeigt. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu drei Filmsequenzen mit Ewald & seinen Jungs beim Judosport. Wir wünschen dem Festivalveranstalter sowie dem Produzenten & Regisseur Ulrich Seidl mit seinen Schauspielern/Innen & den Jungen-Darstellern alles Beste! Sobald die deutschen Mainstream-Medien in die Berichterstattung eingestiegen sind, werden auch wir berichten und ein Update zu diesem News publizieren....(Update 4. Oktober 2022: Zur Vorführung wird Ulrich Seidl nicht erwartet)

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4902

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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