"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Nachspiel im Landtag von Nordrhein-Westfalen(NRW): AfD-Abgeordneter Sven W. Tritschler stellt Kleine Anfrage zur Lobbygruppe für Pädophile beim CSD Köln 2022 17.10.2022

Pädophile beim CSD Köln: Diese zeigte demnach eine eigene „MAP-“Flagge („Minor Attracted Person“) und forderte die Aufnahme des Buchstaben „P“ in die Abkürzung „LSBTQ“

Im Sommer 2022 hatten Mitglieder/User von K13online mit einem Transparent & der MAP-Flagge am CSD in Köln teilgenommen. Mehrere Mainstream-Medien hatten darüber ziemlich groß berichtet. Der AfD-Landtagsabgeordnete Sven W. Tritschler nahm dies zum Anlass einer Kleinen Anfrage(Drucksache 18/276) an die Düsseldorfer Landesregierung: Pädophile beim CSD Köln. Damit hat Tritschler das politische Anliegen von K13online & die MAP-Flagge in den NRW-Landtag getragen. Die Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration(Josefine Paul/GRÜNE) hat die Kleine Anfrage im Einvernehmen mit dem Ministerpräsidenten sowie allen übrigen Mitgliedern der Landesregierung und namens der Landesregierung beantwortet(Drucksache 18/686). Die fünf Fragen & Antworten finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen. Es ist schon erstaunlich, was ein solch relativ kleiner Auftritt für eine Nachhaltigkeit entwickelt hat. Die Antworten des Ministeriums sind zwar ziemlich belanglos, aber werden in den Drucksachen des Landtages von NRW dokumeniert. Allerdings wird weder von der AfD noch vom Ministerium K13online namentlich genannt. Der Grund dafür ist ganz einfach: Man wollte uns direkt keine politische Plattform bieten. Der AfD ging es bei dieser Kleinen Anfrage primär darum, die NRW-Landesregierung und insbesondere die GRÜNEN anzugreifen. Dieser Versuch ist jedoch kläglich gescheitert. Auch für den Kinder- und Jugendschutz bei CSDs ist die Landesregierung nicht zuständig. Interessant dürfte vielleicht noch sein, welche Zuschüsse die CSD-Veranstalter in den aufgeführten Städten in NRW aus dem NRW-Haushalt erhalten. Die eine MAP-Flagge wurde jedenfalls aus privaten Mitteln finanziert und hergestellt. Übrigens: Für 2023 dürfte es kein Problem sein, weitere 100 Flaggen zu ordern... 

https://www.landtag.nrw.de



https://opal.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD18-686.pdf


https://www.landtag.nrw.de/home/der-landtag/abgeordnete-und--fraktionen/die-abgeordneten/abgeordnetensuche/abgeordnetendetail.html?k=01777

 


https://www.colognepride.de/de/colognepride-2022 


 

Hamburger Internet-Portal SCHWULISSIMO: SKANDAL BEIM KÖLNER CSD - Hier könnten auch Leute mit Fantasy-Flaggen rumlaufen und es würde keinem mehr auffallen! 23.07.2022

K13online bezweifelt, dass niemand in der LGBTIQ+ Community die Pädophilen haben will: "Wir wissen allerdings auch, wer zu den etablierten Schwulen & Lesben usw.. gehören will, muss die Pädophilen verurteilen" 

Das Hamburger Internet-Portal "SCHWULISSIMO" hat eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse um die Teilnahmen von K13online-Mitgliedern auf dem diesjährigen CSD in Köln veröffentlicht. Die wesentlichen Inhalte des Artikels sind korrekt dargestellt worden. Aber: Im Netz erklärten mehrere Besucher des CSDs, dass bei der Vielzahl der unterschiedlichen, innerhalb der LGBTI*-Community verwendeten Flaggen die Pädophilie-Flagge schlicht nicht weiter aufgefallen sei: „Das hat hier keiner bemerkt! Wir verlieren so nicht nur unser bisher starkes Symbol der Regenbogenflagge, sondern, wie sich jetzt zeigt, öffnen wir Tür und Tor für Flaggen und Forderungen dahinter, die niemand in der Community will!“, so ein CSD-Besucher gegenüber SCHWULISSIMO. K13online bezweifelt jedoch, dass niemand in der LGBTIQ+ Community die Pädophilen haben will. Wir wissen und kennen eine ganze Reihe von Homosexuellen, die den Pädophilen neutral bis positiv gesonnen sind. Wir wissen allerdings auch, wer zu den etablierten Schwulen & Lesben usw.. gehören will, muss die Pädophilen verurteilen. Die gesellschaftlich und politisch etablierten Homo-Aktivisten haben kritiklos die Mehrheitsmeinung der Heterosexuellen angenommen. Schlimmer noch: Sie wollen um keinen Preis einen Rückfall riskieren, indem sie Toleranz gegenüber Pädophilen zeigen oder gar kooperieren. Man könnte auch von Heuchelei & Feigheit sprechen. In der Tat: Mut ist die Tugend, die für Rechtigkeit eintritt!!! Solche mutigen Schwulen muss man suchen, wie die Nadel im Heuhaufen. Die CSD-Paraden bieten dafür eine gute Möglichkeit an. Die mediale Chronologie ergibts sich nach unseren Recherchen mit Stand von heute: K13online hatte am 7. Juli sein News publiziert, worüber bei Twitter diskutiert wurde. Die BILDzeitung hatte davon erfahren und berichtete. Am nächsten Tag erschien auch im Kölner EXPRESS ein Artikel. Es folgte ein Bericht bei DER WESTEN. Das Homo-Portal QUEER.de veröffentlichte einen Artikel, der auf unseren Webseiten (noch) nicht Gegenstand eines News ist, weil wir der Redaktion für eine Stellungnahme/Gegendarstellung eine Frist bis Montag, den 25. Juli um 12 Uhr, gesetzt haben. Im Gegensatz zu QUEER.de wurde der Bericht bei SCHWULISSIMO rechtlich nicht beanstandet, sondern lediglich mit unseren Meinungen ergänzt.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4844

K13online-Mitglieder beim ColognePride in der BILDzeitung(NICO NÖLKEN): Pädophile schlichen sich beim Kölner CSD ein - Der CSD ist eine bunte, laute Demonstration für Menschenrechte 19.07.2022

DAS SAGT DER VERANSTALTER(CSD-Pressesprecher Hugo Winkels): "Wir sind offen für jegliche Art der Liebe, sofern alle Einbezogenen auch selbstständig frei entscheiden können. Bei Schutzbefohlenen ist das nicht so. Deshalb liegt das Recht der Schutzbefohlenen über dem Recht der Gleichstellung.“

In einem erstaunlichen Artikel berichtet die BILDzeitung im Nachgang zur Teilnahme von K13online-Mitgliedern beim CSD Köln Anfang Juli: Ein Online-Portal zur „Berichterstattung und Information zu den Themen Pädophilie, Päderastie und toleranter Homosexualität“ brüstet sich mit der Teilnahme seiner Mitglieder am Kölner CSD und teilte ein Foto aus dem Umzug. Bei der Protestaktion auf Deutschlands größtem Pride zeigten sie auch die sog. MAP-Flagge („Minor Attracted Person“). Sie soll nach Willen der Gruppe gleichwertig neben den Flaggen für andere sexuelle Orientierungen anerkannt werden. Denn die Pädophilen fordern die Aufnahme des Buchstaben „P“ in die Abkürzung LGBTQ. Neben dieser korrekten Darstellung gibt es allerdings auch Kritik an dem Queer-Bild-Journalisten Nico Nölken. Insbesondere jedoch müssen die Aussagen des Veranstalters kritisiert werden: Hugo Winkels (54) vom Veranstalter, dem Kölner Lesben- und Schwulentag, zu BILD: „Wir sind offen für jegliche Art der Liebe, sofern alle Einbezogenen auch selbstständig frei entscheiden können. Bei Schutzbefohlenen ist das nicht so. Deshalb liegt das Recht der Schutzbefohlenen über dem Recht der Gleichstellung.“ Die schwule Liebe eines Jungen beginnt spätestens in der Pubertät. Dabei spielt es grundsätzlich keine Rolle, ob der homosexuelle Partner unter 14 Jahre oder Jugendlicher oder schon Erwachsener ist. Es entspricht nicht der täglichen Realität, wenn Hugo Winkels die Behauptung aufstellt, dass schwule Jungs nicht frei über die Partnerwahl entscheiden können. Es ist eine Art von Heuchelei, wenn er sagt: "Wir sind offen für jede Art der Liebe....!" Nicht nur schwule Männer pflegen Freundschaften und sexuelle Beziehungen mit Jungen, sondern eben auch Pädophile/Pädosexuelle. Nicht nur der ältere Partner wird dafür kriminalisiert und diskriminiert, sondern auch der jüngere Partner. Nicht nur der ColognePride, sondern die gesamte LGBTIQ+, sollte sich deshalb für die Gleichstellung ALLER sexuellen Minderheiten einsetzen und stark machen. Mit zwei Klicks lesen Sie weiter... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4841 

Christopher-Street-Day(ColognePride) 2022 in Köln: K13online-Mitglieder demonstrieren auf CSD-Parade mit eigenem Transparent & Flyer & MAP-Flagge in der LGBTIQ+ Community 06.07.2022

Protest-Transparent sorgt beim CSD Köln für Aufsehen: "Queer.de - Das Zentralorgan der Homo-Lobby - zensiert Kommentare! * Für Vielfalt der Meinungen! * Boykottiert Queer.de!!!" 

Zum diesjährigen CSD(Christopher-Street-Day) waren auch K13online-Mitglieder nach Köln angereist. Mit Transparenten & Flyern und MAP-Flagge brachten sie einen Protest zum Ausdruck, den auch die K13online-Redaktion schon seit vielen Jahren gegen das Internetportal "Queer.de" erhebt. Auf dem uns vorliegenden virtuellen Transparent war zu lesen: "Queer.de - Das Zentralorgan der Homo-Lobby - zensiert Kommentare! * Für Vielfalt der Meinungen! * Boykottiert Queer.de!!!" Auf einem verteilten Flyer wurde erläutert, warum auf dem CSD gegen Queer.de protestiert wurde. Bei der Protestaktion wurde auch die MAP-Flagge(Original) gezeigt. Diese internationale Flagge symbolisiert die "Minor Attracted Person". Diese Farben verbinden Pädo-, Hebe- und/oder auch Partheno-/Ephebophile. Bei dieser Gruppe von Menschen geht es also um Personen, die Minderjährige lieben. Die Altersspanne der MAP-Flagge ist weiter gefasst, wie das blaue Boylover-Symbol. LGBTIQ+P gefordert: Von dieser Community fordern wir die offizielle Aufnahme der Pädophilen(P) in diese Bezeichnung. Die Pädophilie ist eine eigenständige sexuelle Identität und muss deshalb ebenfalls von Artikel 3 des GG geschützt sein. Und zwar ganz unabhängig von den Unrechts §§ 176 ff und 184 StGB, denn die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen begeht keine Straftaten. Die pädophile Identität muss grundsätzlich vor Diskriminierung & Kriminalisierung & Ausgrenzung & Verfolgung geschützt sein. Im Jahre 2023 wird es in vielen Städten wieder CSDs geben. K13online ruft die Deutsche Pädophilenszene schon jetzt dazu auf, sich in der ein oder anderen Weise an den Demos der LGBTIQ+(P) Communitys aktiv zu beteiligen...! Mehr Informationen finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4831

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Gründe für Therapieabbrüche
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