„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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BKA-Beamtin im Zeugenstand vor dem Landgericht Frankfurt BOYSTOWN: Dass die Nutzer weiterziehen und im Darknet Nachfolgerplattformen schaffen werden, ist für die Ermittler schon jetzt eine Gewissheit 15.11.2022

BOYSTOWN-Forenregeln lauteten: Bitte nur Videos und Bilder von Jungen, nicht von Kleinkindern, und bitte keine körperliche Gewalt einstellen bzw. nach externen Speicherservern verlinken

Mit Ausnahme des Hetz- und Schmierblattes BILD(-Blöd)zeitung haben die Mainstream-Medien nach dem 3. Prozesstag nicht mehr über die Verhandlungstage vor dem Landgericht Frankfurt a. M. berichtet. Dies kann auch daran liegen, dass ein Großteil der Beweisaufnahme unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden hat. Die Augsburger Allgemeine hat nun einen Artikel mit einer Zusammenfassung bis zum heutigen Stand veröffentlicht. Zitate: Demnach gab es eine klare Hierarchie, angeführt von Administratoren und Moderatoren, und für das Posten von Beiträgen sinngemäß folgende Regeln: Bitte nur Videos und Bilder von Jungen, nicht von Kleinkindern, und bitte keine körperliche Gewalt - als ob Kindesmissbrauch nicht Gewalt per se wäre. In den meisten Internetforen gibt es Regeln, an die sich alle User halten müssen. Die Moderatoren sind dafür zuständig, dass diese Regeln auch eingehalten werden. Unwissend, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, hat BOYSTOWN auch viele Darstellungen enthalten, die keine sexualisierte Gewalt an Kindern gezeigt haben. Es ist bisher nicht bekanntgeworden, wie groß dieser Anteil gewesen ist. Unwissend, aber ebenfalls mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, hat die BKA-Beamtin Recht. Irgendwo im weltweiten Darknet sind ALLE Darstellungen wieder verfügbar und werden auch in Zukunft dauerhaft verfügbar sein. Es ist bei der Verfügbarkeit auf der ganzen Welt technisch unmöglich, solche Darstellungen endgültig zu löschen oder zu vernichten. Es wird mit Sicherheit Abertausende Kopien davon geben. Da hilft es auch nicht, wenn die technischen Möglichkeiten der Ermittlungsbehörden nicht offen gelegt werden.  Gleichzeitig bedeuten diese Realitäten allerdings auch, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass es ein BOYSTOWN 2.0 gibt. Nicht nur in Deutschland, sondern in allen Ländern der Welt...! Die mündliche Urteilsverkündung wird zum 30. November erwartet. Mit einem riesen Medienrummel ist zu rechnen. Dabei werden lediglich 4 von 400 Tausend Usern verurteilt werden.... 

https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/prozess-das-grauen-im-netz-so-funktionierte-die-kinderporno-plattform-boystown-id64552681.html



Zitate

Wie der Alltag auf Boystown aussah, das haben mehrere BKA-Beamte als Zeugen im Prozess bereits dargestellt. Die Ermittler beobachteten das Geschehen auf der Plattform ab Dezember 2020 und werteten nach der Festnahme der Betreiber auch die Boystown-Datenbank und sämtliche anderen Beweismittel aus. Demnach gab es eine klare Hierarchie, angeführt von Administratoren und Moderatoren, und für das Posten von Beiträgen sinngemäß folgende Regeln: Bitte nur Videos und Bilder von Jungen, nicht von Kleinkindern, und bitte keine körperliche Gewalt - als ob Kindesmissbrauch nicht Gewalt per se wäre. Für Material, das in den Augen der Pädophilen besonders gelungen war, bekamen Nutzer zur Anerkennung und zum weiteren Ansporn mitunter sogar Orden verliehen.

K13online Anmerkungen

In den meisten Internetforen gibt es Regeln, an die sich alle User halten müssen. Die Moderatoren sind dafür zuständig, dass diese Regeln auch eingehalten werden. Offensichtlich gabe es diese Regeln auch bei BOYSTOWN im sogenannten Darknet: Bitte nur Videos und Bilder von Jungen, nicht von Kleinkindern, und bitte keine körperliche Gewalt. Daraus wird deutlich, dass die Moderatoren/Admins keine Darstellungen von sexueller Gewalt gegen Kinder/Jugendliche dulden wollten. Die Behauptung "als ob Kindesmissbrauch nicht Gewalt per se wäre", ist so eine Falschdarstellung. Unwissend, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, hat BOYSTOWN auch viele Darstellungen enthalten, die keine sexualisierte Gewalt an Kindern gezeigt haben. Es ist bisher nicht bekanntgeworden, wie groß dieser Anteil gewesen ist.  

Dass nach Auskunft der Frankfurter Staatsanwaltschaft aktuell Ermittlungsverfahren gegen weitere Boystown-Nutzer laufen, ist zum Teil allerdings auch Andreas G. zu verdanken. Er machte die Polizisten bei seiner Festnahme darauf aufmerksam, dass der Server der Darknet-Plattform über einen sogenannten Totmannschalter verfüge. Alle 24 Stunden müsse eine spezielle Aktion ausgeführt werden, warnte er, sonst würden alle Boystown-Daten unwiederbringlich verschlüsselt. Andreas G. verhinderte damit die Vernichtung von Spuren und Beweisen. Nach der Festnahme der Führungsriege sowie der Sicherung und Auswertung aller Daten schalteten BKA und Staatsanwaltschaft Boystown ab.

K13online Anmerkungen

Der Angeklagte Andreas G. verspricht sich mit diesem Hinweis vermutlich eine Strafmilderung. Das Landgericht Frankfurt wird in seiner mündlichen Urteilsverkündung zwar verpflichtet sein, auch Strafmilderungsgründe anzuführen. Das seine Hinweise allerdings dazu führen werden, auch das Strafmaß zu verringern, muss bezweifelt werden. Es wird auch ein Leben nach der verhängten Freiheitsstrafe geben, wenn keine Sicherungsverwahrung angeordnet wird. In diesem dann neuen Leben werden sich seine Hinweise nicht positiv für Ihn auswirken. Schon die jetzt Mitangeklagten werden ein sehr gutes Gedächtnis haben...  

Dass die Nutzer weiterziehen und im Darknet Nachfolgerplattformen schaffen werden, ist für die Ermittler schon jetzt eine Gewissheit. „Boystown ist aufgebaut worden, um Kontinuität sicherzustellen, als andere Pädophilen-Foren abgeschaltet wurden“, berichtete eine BKA-Beamtin im Zeugenstand. Wie genau die Ermittler den Boystown-Hintermännern im Darknet technisch auf die Schliche gekommen sind, will die Frankfurter Staatsanwaltschaft nicht preisgeben. „Wer sich strafbar macht, soll sich nicht sicher fühlen, auch nicht im Darknet“, sagt eine Sprecherin. Das Urteil im Prozess fällt voraussichtlich Ende November.

K13online Anmerkungen

Unwissend, aber ebenfalls mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, hat die BKA-Beamtin Recht. Irgendwo im weltweiten Darknet sind ALLE Darstellungen wieder verfügbar und werden auch in Zukunft dauerhaft verfügbar sein. Es ist bei der Verfügbarkeit auf der ganzen Welt technisch unmöglich, solche Darstellungen endgültig zu löschen oder zu vernichten. Es wird mit Sicherheit Abertausende Kopien davon geben. Da hilft es auch nicht, wenn die technischen Möglichkeiten der Ermittlungsbehörden nicht offen gelegt werden.  Gleichzeitig bedeuten diese Realitäten allerdings auch, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass es ein BOYSTOWN 2.0 gibt. Nicht nur in Deutschland, sondern in allen Ländern der Welt... 


 

BOYSTOWN-Prozess 3. Verhandlungstag vor dem Landgericht Frankfurt a. M.: Zwei weitere Geständnisse eines einfachen Users und des Moderators & Administrators 24.09.2022

BOYSTOWN-Moderator & Administrator "Phantom": "Als Moderator habe er auf die Einhaltung von Gruppenregeln und höflichen Umgang geachtet" * Die Forumsregeln hatten besagt, dass keine Gewalt-Darstellungen eingestellt werden durften

Am Landgericht Frankfurt a. M. hat am 3. Verhandlungstag ein einfacher User über seine Verteidigerin ein Geständnis abgelegt. Der BOYSTOWN-Moderator & Administrator "Phantom" hat sein Geständnis selbst vorgetragen: Er sei bereit, jede Strafe zu akzeptieren, und hoffe auf professionelle Hilfe, "da ich alleine mit meinem Problem nicht fertig werde". Als Moderator habe er auf die Einhaltung von Gruppenregeln und höflichen Umgang geachtet, sagte der Mann. Die Forumsregeln hatten besagt, dass keine Gewalt-Darstellungen eingestellt werden durften. Ganz offensichtlich wurden diese Regel nicht immer eingehalten. Im Gegensatz dazu soll es auch legale "Non Nude"-Bereiche gegeben haben, in dem hunderttausende harmlose Alltagsfotos von Kindern getauscht wurden. Mit den vier Geständnissen wird es in der weiteren Beweisaufnahme keine großen Kontroversen zu den verschiedenen Sachverhalten geben. Die Journalistin Anna Hagel von Hessenschau.de berichtet über die Gerichtsverhandlung durchaus sachlich. Auch die FAZ-Journalistin Anna-Sophia Lang berichtet sachlich & objektiv über die Aussagen der Geständigen. Sie hat im Jahre 2021 den Hessischen Journalistenpreis erhalten. Den Unterschied zwischen einem Journalismus, der dem Pressecodex des Deutschen Presserates entspricht, und einem "Journalismus", der aus purer Hetze besteht, erkennt man leicht in einem YouTube-Video des Schmierblattes BILD-Blödzeitung. Der Moderator spricht von "Monster" auf der Anklagebank. Der BILD-Reporter Jörg Völkerling schlägt in die gleiche Kerbe. Er geht mit keinem Wort auf die inhaltlichen Geständnisse ein. K13online verurteilt eine solch widerwärtige Berichterstattung auf das Schärfte. Insbesondere der Moderator bedient sich niedriger Instinke des pöbelnden Mobs. Auch der Begriff Kinderschänder, der seinen Ursprung im Nazi-Deutschland hat, wird wieder hofiert. Damit macht sich die BILDzeitung erneut diesen nazistischen Propaganda-Begriff zueigen. Lesen Sie zuvor die sachlichen Artikel bei Hessenschau.de & der FAZ, bevor Sie sich das verhetzende Video bei YouTube anschauen. In den dortigen Kommentaren darf sich der Pöbel & Mob ungehindert austoben. DAS sind die menschenverachtenden Folgen eines abscheulichen BILD-"Journalismus".....

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4899

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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