"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Berliner Stadtmagazin SIEGESSÄULE im Interview mit der Schwulenberatung: Marcel de Groot, Geschäftsführer der Schwulenberatung, und Jörg Duden, Abteilungsleiter und Entwickler des Kita-Konzepts 21.12.2022

Das Pilotprojekt - Die Kita der Schwulenberatung: KINDER SEHEN, DASS ES MEHR ALS NUR DIE HETERO-WELT GIBT * “Gelb-grüne Panther” und “Rosarote Tiger” sollen im Mai 2023 eröffnet werden

Welche Bedeutung hat das Kita-Projekt für die Schwulenberatung Berlin?: "Eine große Bedeutung! Mit Ausnahme unser Trans*- und Inter*-Beratung richten sich alle unsere jetzigen Projekte an Erwachsene. Man wird aber nicht mit 18 schwul, lesbisch oder trans*. Das ist man schon von Geburt an, und daher finden wir es wichtig, dass die Kinder, die in unsere Kita gehen, sehen und erleben, dass es mehr als nur die Heterowelt gibt. Und sollten sich manche dieser Kinder später in ihrem Leben als schwul, lesbisch oder trans* definieren wollen oder Menschen aus der Community zum Partner oder in ihrem Umfeld haben, wird ihnen der Umgang damit leichterfallen, weil sie bereits in ihrer Kindheit gesehen haben, dass es kein Problem ist." K13online fügt hinzu: Geschätzte ein Prozent aller heutigen Kinder werden im Jugend- und Erwachsenenalter pädophil sein. Die sexuelle Identität der Pädophilie lässt sich wie auch bei schwul-lesbisch-trans Menschen nicht wegtherapieren. Diese Realitäten sind wissenschaftlich schon lange erwiesen und weitgehend anerkannt. Demnach wird sich natürlich die Frage stellen, wie wird die Schwulenberatung und insbesondere die Kita der LSBTI-Einrichtungen mit dem Thema der Pädophilie/Pädosexualität umgehen? Wer sich Lebensort Vielfalt auf die Fahnen schreibt, darf diese sexuelle Minderheit nicht ausgrenzen. Ansonsten ist ein solches Konzept unglaubwürdig. Marcel de Groot zu Dr. Rüdiger Lautmann: "Wir diskutieren momentan innerhalb des Vorstandes den genauen Aufarbeitungsauftrag und beginnen dann mit unserer angekündigten Analyse. Dabei geht es insbesondere um die Schnittstelle zwischen der Schwulenberatung Berlin gGmbH und dem Psychosozialen Zentrum für Schwule e. V. Die Rolle dieser Schnittstelle müssen wir klären. Diese Analyse soll zu der Eröffnung des Lebensortes Vielfalt am Südkreuz abgeschlossen sein". K13online wartet mit Spannung auf das Ergebnis dieser Analyse... 

https://www.siegessaeule.de/magazin/kita-der-schwulenberatung-mehr-als-nur-die-heterowelt/



 

https://schwulenberatungberlin.de


 


 

Gegen Diffamierung & Rufschädigung & Hass und Hetze: Protestnote & Solidaritätsbekundungen von 29 akademischen Unterstützern/Innen für den Soziologen Prof. Dr. Dr. Rüdiger Lautmann 14.11.2022

Portrait des Pädophilen/Die Lust am Kind: Hierin sind die Ergebnisse eines DFG-Forschungsprojekts zusammenfasst, in welchem auf der Grundlage von Interviews die Lebenswelt der Minderheit von Pädophilen untersucht wurde, die ausschließlich auf Minderjährige orientiert und nicht vorbestraft waren 

Das Internetportal "Queer.de" hat eine Protestnote & Solidaritätsbekundungen von 29 akademischen Unterstützern/Innen gegen die Diffamierung & Rufschädigung & Hass und Hetze von Prof. Dr. Dr. Rüdiger Lautmann veröffentlicht. K13online schließt sich von extern dieser Protestaktion an. Wir stellen uns gegen jede Form von Rechtspopulismus und desinformierende Mainstream-Medien. Zitate Queer.de: In beiden Empörungswellen werden die Person Lautmann und das von ihm verfasste Buch aus dem Jahr 1994 ("Die Lust am Kind") ins Zentrum gerückt. Hierin sind die Ergebnisse eines DFG-Forschungsprojekts zusammenfasst, in welchem auf der Grundlage von Interviews die Lebenswelt der Minderheit von Pädophilen untersucht wurde, die ausschließlich auf Minderjährige orientiert und nicht vorbestraft waren. Mit Fortdauer der medialen Erregung wurden immer weitere vermeintliche Belege angeführt, mit dem einzigen Ziel, Rüdiger Lautmann zum Verharmloser, Versteher oder Förderer der Pädophilie zu verunglimpfen. So wird etwa wahrheitswidrig behauptet, er habe 1979 die Streichung des § 176 zur Strafbarkeit sexueller Handlungen an Kindern gefordert. Angelastet wird ihm außerdem die Mitwirkung an der Broschüre "Kind und Sexualität" der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität aus dem Jahr 1997, an der Lautmann tatsächlich nicht beteiligt war. K13online kann bestätigen, dass Lautmann an der AHS-Broschüre "Kind und Sexualität" nicht mitgewirkt hat und darin auch nicht aufgeführt ist. Jedoch ist Prof. Dr. Dr. Rüdiger Lautmann in der Printausgabe der Broschüre "Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen" mit seinem wissenschaftlichen Buch "Die Lust am Kind" im Anhang 6 aufgeführt. Mitgewirkt hat Lautmann aber nicht. Die Broschüre trägt den Untertitel: Positionspapier von 1988, aktualisiert 1998/99. Diese Broschüre ist offiziell bei der AHS nicht mehr erhältlich, aber liegt K13online in der damaligen Original-Printausgabe vor. Lautmann hat auch zu keinem Zeitpunkt die Streichung des § 176 ff. StGB gefordert. Im Gegenteil: Einige der damaligen Interviewpartner für sein wissenschaftliches Buch hatten Ihm sogar "Verrat" an der Sache Pädophilie vorgeworfen gehabt. Weil das Buch seit der Auflösung des Klein Verlages in den 1990er Jahren nicht mehr im Handel erhältlich ist haben sich Falschdarstellungen über die Inhalte verbreitet. Solchen Spekulationen kann im Prinzip nur dadurch entgegengewirkt werden, wenn es eine Neuauflage dieses Buches geben würde.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4947

Geschäftsführer Marcel de Groot von der Berliner Schwulenberatung Lebensort Vielfalt: Bis zur geplanten Eröffnung der Kita im April oder Mai 2023 wird eine Aufgabe des Teams nun darin bestehen, Aufklärungsarbeit zu leisten 13.11.2022

Marcel de Groot beim Internetportal BuzzFeedNews: "Nach der ganzen Pädo-Debatte hat bis heute keine einzige Familie ihr Kind bei uns abgemeldet. Ich finde das ein sehr positives und starkes Signal"

K13online zitiert aus einem Bericht des Internetportals BuzzFeedNews, die ein Gespräch mit dem Geschäftsführer Marcel de Groot von der Berliner Schwulenberatung Lebensort Vielfalt geführt haben: Bis zur geplanten Eröffnung der Kita im April oder Mai 2023 wird eine Aufgabe des Teams nun darin bestehen, Aufklärungsarbeit zu leisten, denn die Regenbogen-Kita ist ein Projekt mit Vorbild-Charakter. „Ich denke, wir müssen die Menschen einladen und sagen, schaut euch die Kita selbst an, bildet euch selbst eine Meinung darüber. Wir müssen darüber aufklären und informieren, worum es bei diesem Projekt wirklich geht.“ Dabei lassen sich viele Vorurteile bereits durch Fakten schnell entkräften. De Groot: „Die absurde Kritik der Frühsexualisierung kann man direkt außer Kraft setzen. Unser Konzept musste wie alle anderen Kita Konzepte auch vom Land Berlin abgesegnet werden. Da wird genau angeschaut, was wir hier machen.“ Die Gründe, warum sich Familien bereits jetzt für die Regenbogen-Kita entscheiden, reichen von dem Wunsch nach einem Umfeld frei von Mobbing bis hin zu dem Ansinnen, das eigene Kind in einer Kita unterzubringen, in der eine LGBTQIA+-Lebensweise mitgedacht wird. De Groot hält dabei fest: „Nach der ganzen Pädo-Debatte hat bis heute keine einzige Familie ihr Kind bei uns abgemeldet. Ich finde das ein sehr positives und starkes Signal. Wir spüren natürlich als erste Kita dieser Art in Deutschland den Druck, alles richtig zu machen, aber wir stellen uns diesem gerne.“ Lesen Sie den ganzen Artikel mit einem Klick auf den unteren Link...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4946 

... und viele weitere mehr....

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

Berliner Stadtmagazin SIEGESSÄULE im Interview mit der Schwulenberatung: Marcel de Groot, Geschäftsführer der Schwulenberatung, und Jörg Duden, Abteilungsleiter und Entwickler des Kita-Konzepts von DonaldCampbell
am 21.12.2022

Von Geburt an schwul?
Diese Ansicht habe ich nie nachvollziehen können.

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