"Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten" - Theodor Adorno
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SKANDAL: Berliner Senatorin Astrid-Sabine Busse(SPD) & Forschungsteam der Universität Hildesheim verunglimpfen das Ansehen des verstorbenen Soziologen Prof. Dr. Helmut Kentler 22.12.2022

Märchenstunde von zwei anonymen "Personen": K13online fordert die Veröffentlichung der Realnamen von Personen, die den zu Lebzeiten renommierten Soziologen Prof. Dr. Helmut Kentler des "sexuellen Missbrauchs von Kindern & Jugendlichen beschuldigt haben" 

Seit mehreren Jahren wird permanent versucht, dass zu Lebzeiten renommierte Ansehen des im Jahre 2008 verstorbenen Soziologen Prof. Dr. Helmut Kentler zu beschädigen. Diese Rufschädigung & Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener hat nun mit der Pressemitteilung des 3. Zwischenberichts einen weiteren Höhepunkt erreicht. Das "Forschungsteam" der Universität Hildesheim, welches im finanzierten Auftrag der Berliner Senatorin Astrid-Sabine Busse(SPD) arbeitet, will zwei anonyme "Personen" gefunden haben, die Prof. Dr. Kentler des "sexuellen Missbrauchs" von Kindern & Jugendlichen beschuldigen. Juristisch belegbare Beweise bietet der Bericht nicht an, zumal es in den letzten 40 Jahren kein Strafverfahren gegen Kentler gegeben hat. Zwei anonyme "Personen" dürfen (bisher) straflos Märchenstunden abhalten. Das ist ein SKANDAL! K13online fordert deshalb die Veröffentlichung der Realnamen, damit diese "Personen" die Verantwortung für die Beschuldigungen übernehmen müssen. Dieses im höchsten Maße unseriöse und verhetzende "Forschungsprojekt" soll noch bis Ende 2023 andauern. Es kommt noch schlimmer: Betroffene, Zeitzeuginen und Zeitzeugen werden aufgerufen, sich an die Universität Hildesheim zu wenden". K13online ruft stattdessen zum Protest gegen eine solch total einseitige Aufarbeitung auf. Insbesondere rufen wir die Betroffenen & Zeitzeugen auf, die sich bis heute mit Prof. Dr. Kentler solidarisch zeigen. Das Forschungsteam der Universität Hildesheim wird aufgefordert, die Wahrheit nicht weiterhin zu unterschlagen, sondern in den abschließenden Bericht mit aufzunehmen. Zitate Tagesspiegel: Zudem beklagen die Forscher der Uni Hildesheim, es gebe noch immer öffentlich bekannte Wissenschaftler und andere Personen, die in das Netzwerk eingebunden waren, die Kentlers Arbeit bagatellisierten oder sogar heroisierten. Daraus wird mehr als deutlich, welches Ziel diese "Aufarbeitung" verfolgt. Von einer wissenschaftlichen Seriösität kann absolut keine Rede sein. Ganz offensichtlich soll das Lebenswerk von Kentler in den Schmutz gezogen werden, der damals wie heute zu den renommiertesten Wissenschaftlern gehörte und immer gehören wird.... 

https://www.berlin.de/sen/bjf/service/presse/pressearchiv-2022/pressemitteilung.1276447.php




 

+++ Im ewigen Gedenken: Psychologe und Professor für Sozialpädagogik Prof. Dr. Helmut Kentler verstarb am 9. Juli 2008 im Alter von 80 Jahren +++ 08.07.2022

Helmut Kentler zur Pädosexualität: "Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können"

Prof. Dr. Helmut Kentler gehörte zu den Befürwortern einer emanzipatorischen Jugendarbeit und zählte zu den Vertretern der Sexualaufklärung der 1960er bis 1990er Jahre. In seiner Tätigkeit als Gerichtsgutachter und Experte für Kinder- und Jugendsexualität erreichte er in Fachkreisen  große Bekanntheit und Anerkennung. Von 1979 bis 1982 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, später war er Beirat in der Humanistischen Union. Auch war Kentler Kuratoriumsmitglied der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS e.V.) mit Sitz in Gießen. Zu dem besten Aufklärungsbuch deutscher Sexualerziehung "Zeig Mal" schrieb er das Vorwort. Als kaum problematisch betrachtete Kentler gleichberechtigte und diskriminierungsfreie sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern: „Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.", schrieb er 1974 in seinem Vorwort zu dieser Broschüre. Im Jahre 1999 erklärte er noch - inzwischen völlig gegen den veränderten Zeitgeist: „Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können, vor allem dann, wenn der Päderast ein regelrechter Mentor des Jungen ist.“ Kentler hatte bis zu seinem Todestag am 9. Juli 2008 ein positives Verhältnis zu einvernehmlich-pädophilen Beziehungen, obwohl sich der Zeitgeist in Missbrauchshysterie gewandelt hatte. Wir erinnern am 9. Juli 2022 an seinen 14. Todestag und danken Ihm für seine sexualwissenschaftlichen Erkenntnisse in ewigem Gedenken....

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=2559

Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres(SPD) erklärt: Der Fall Kentler ist noch nicht abgeschlossen. Mit Blick auf ein mutmaßliches Netzwerk und bundesweite Bezüge besteht ein weiterer Aufarbeitungs- und Forschungsbedarf 07.05.2021

Aufarbeitung pädophiler Positionen geht weiter: Deshalb habe ich(Scheeres) ein drittes Forschungsprojekt bei der Universität Hildesheim in Auftrag gegeben mit der Aufgabe, eventuelle bundesweite Verflechtungen zu untersuchen“

Das Wirken des einstigen Professors für Sozialpädagogik Helmut Kentler wird nun auch bundesweit aufgearbeitet. Das hat die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) auf ihrer Sitzung am Donnerstag beschlossen. Laut Bericht der Uni Hildesheim „wurden ab den 1970er Jahren durch das Berliner Landesjugendamt und die Bezirksjugendämter auch Pflegestellen in Westdeutschland bei alleinstehenden Männern eingerichtet, die pädophile Positionen akzeptiert, gestützt und praktiziert haben.“ Der Abschlussbericht der  Universität Hildesheim wurde im Juni 2020 der Öffentlichkeit vorgelegt. „Im Ergebnis ist davon auszugehen, dass es ein Netzwerk von Akteuren gab, das pädophile Positionen gestärkt und legitimiert hat. Innerhalb der damaligen Pädophilenbewegung gab es viele Pädophilie-Aktivisten, die sich auf politischer Ebene für eine Legalisierung eingesetzt haben. Pädophile Übergriffe wurden in unterschiedlichen Konstellationen nicht nur geduldet, sondern auch arrangiert und gerechtfertigt“, heißt es in einer Mitteilung. K13online muss nachdrücklich darauf hinweisen, dass solche "Übergriffe" - mit Ausnahme von mutmaßlich Marco & Sven -  bisher nicht bewiesen werden konnten. Allerdings gibt es bis heute auch (noch) keine Nachweise darüber, dass es einvernehmliche Beziehungen zwischen den Pfegevätern & den Pflegejungs gegeben hat. Die ehemaligen Boyfriends sollten vielleicht den Mut aufbringen, sich an der Aufarbeitung aktiv zu beteiligen. Ein offenbar Pädophilen-Hasser mit Namen Carsten Stahl sagte der Berliner Zeitung am Donnerstag, er fordere „eine Entschädigung aller betroffenen und missbrauchten Personen, also den Kindern von damals“. In der Tat: Ein solcher Lockruf des Geldes könnte nach über 40 Jahren dazu führen, Entschädigungen abkassieren zu wollen. Und weiter fordert Stahl: „Sollten noch Verantwortliche dieses Experiments und der Vermittlung der Kinder in die Obhut der behördlich bekannten pädophilen Pflegepersonen in Ämtern, Behörden, oder dem Berliner Senat tätig sein, fordere ich personelle Konsequenzen für alle beteiligten Personen.“ In der Tat: Rachegedanken und der Wille zu Zerstörungen von Existenzen sind nicht zu überlesen. K13online verurteilt solche Hexenjagden auf das Schärfste. Bei einer solchen Hetze ist es kein Wunder, wenn sich fast alle Betroffenen einer Aufarbeitung verschließen. Der Journalist der Berliner Zeitung Christian Gehrke bietet dem Carsten Stahl auch noch ein Forum für seine kruden Forderungen. Hingegen lässt er pädophile Aktivisten nicht zu Wort kommen. Ein seriöser Journalismus sieht anders aus... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4462

Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie bewilligt 84 Tsd. Euro Forschungsgeld zur weiteren Aufarbeitung um Prof. Dr. Helmut Kentler(1928 bis 2008) 15.03.2019

Pädophile Pflegeväter erhielten natürlich zu Recht auch Pflegegeld für die Jungs: Mainstream-Medien ziehen den damals renommierten Prof. Dr. Kentler erneut in den Schmutz, denn niemals konnte ihm ein Kindesmissbrauch nachgewiesen werden

Der Berliner Sozialpädagoge Prof. Dr. Helmut Kentler unterstützte vor rund 50 Jahren aktiv die Vermittlung von Pflegekindern(Jungs) an pädophile Pflegeväter. Kentler konnte in seinem Modellversuch nachweisen, dass sich diese Pädophile als Pflegeväter besser um ihre Schützlinge kümmern würden als andere Pflegeeltern. Denn die Boylover waren verliebt in die Jungs. DAS es dabei auch um einvernehmliche Sexualität gegangen sein wird, dürfte auf der Hand liegen. Kentler selbst konnte jedoch zu keinem Zeitpunkt ein Kindesmissbrauch nachgewiesen werden. Die Mainstream-Medien verbreiten aber solche Lügen, um deutschlands besten Sexualwissenschaftler noch bis ins Grab mit Schmutz zu bewerfen. DAS ist abscheulich & widerwärtig. Die Berliner Senatorin Sandra Scheeres (SPD) meint sogar: "Es ist zutiefst erschütternd, was Kindern und Jugendlichen, die sich in staatlicher Obhut befanden, angetan wurde". Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat nun für ein weiteres Forschungsprojekt zur Aufarbeitung 84 Tsd Euro an die Universität Hildesheim bewilligt. Diese Steuergelder sollen offenbar dafür verwendet werden, dass der zur damaligen Zeit renommierte und anerkannte Prof. Dr. Kentler noch mehr verleumdet wird. Bisher haben sich erst drei Zeitzeugen(angebliche Missbrauchsopfer der pädophilen Pflegeväter) gemeldet, die ihre Chance wittern, Geldentschädigungen abzustauben. Nach 50 Jahren eine willkommene Aufbesserung ihrer Rente. Niemals werden solch angebliche "Taten" von den Pflegevätern heute noch bewiesen werden können, zumal diese ohnehin schon verjährt wären. Eine Unschuldsvermutung wurde durch Hysterie & Hetze ohnehin außer Kraft gesetzt. Andererseits wäre es natürlich sehr sinnvoll, wenn sich die damaligen Jungs bzw. heutigen Erwachsenen beim Forschungsprojekt melden würden, die eine liebevolle und einvernehmliche sexuelle Beziehung zu den pädophilen Pflegevätern gehabt haben. Ein Zwischenbericht, für den auch Betroffene gehört werden sollen, soll nach acht Monaten vorliegen. Der Lügenpresse auf die Fresse - mit einem Klick auf weiterlesen...

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3824 

(Update) Leibnitz Universität Hannover am 26. April 2018 um 16:30 - 18 Uhr Uhr: Vortrag von Dr. Teresa Nentwig (Institut für Demokratieforschung) über die Rolle von Prof. Dr. Helmut Kentler in der Sexualwissenschaft & Pädosexualitätsdiskurs 23.04.2018

Der Psychologe, Pädagoge und Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Helmut Kentler(1928–2008) war lange Zeit ein viel gefragter Mann und setzte sich stets für eine Legalisierung von einvernehmlichen Sexualkontakten zwischen Kindern bzw. Jugendlichen und Erwachsenen ein

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat im Rahmen des Programms „Pro*Niedersachsen“ beim Institut für Demokratieforschung ein Projekt zur Aufarbeitung über das Leben & Wirken von Prof. Dr. Helmut Kentler der 1960er bis 1990er Jahre in Auftrag gegeben. Das Ergebnis dieser Untersuchungen wird am 26. April 2018 von Frau Dr. Teresa Nentwig in einem Vortrag an der Universität Hannover der Öffentlichkeit präsentiert. Helmut Kentler, der im Jahre 2008 im hohen Alter von 80 Jahren verstorben war, gehörte zu den anerkanntesten Psychologen, Pädagogen und Sexualwissenschaftlern seiner Zeit. Die Mainstream-Medien des Print- TV- und Hörfunks berichteten über den  Professor für Sozialpädagogik an der Technischen Universität Hannover. Der Vortrag von Frau Dr. Nentwig wird darüber Aufschluss geben, welche Verbindungen  in die Politik, zur Verwaltung, zur Justiz, zu Wissenschaftsverbänden und zu Pädophilienverbänden bestanden. Prof. Dr. Kentler war zeitweise Kuratoriumsmitglied des damaligen Pädophilie-Vereins DSAP e.v. in Krefeld gewesen. Er hatte sich stets für eine Entkriminalisierung & Liberalisierung von einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen ausgesprochen. Er war eine Schlüsselfigur in den Diskursen um den sozialen und rechtlichen Umgang mit Pädosexualität. In der aktuellen politischen Debatte haben sich bereits die folgenden Landtagsabgeordneten aus Niedersachen mit skandalösen Statements geäußert: Dr. Silke Lesemann(SPD),  Jörg Hillmer(CDU), Eva Viehoff(Grüne) und Susanne Victora Schütz(FDP). K13online wird an der Veranstaltung im Hugo Kulka-Hörsaal der Universität Hannover teilnehmen und erstmals via LIVE-Ticker über Twitter berichten. Das anschließende News zur Berichterstattung wird auch eine Bildergalerie enthalten. Wie immer bei einer Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen besteht die Möglichkeit von Treffen & Gesprächen & Interviews mit K13online. Mit einem Klick gelangen sie zu weiteren Informationen....(Update 17. April: Die Veranstaltung findet im Welfenschloss Gebäude 1101 Hugo Kulka-Hörsaal statt) 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=3590

... und viele weitere mehr....

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


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