"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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Grottenschlechter Moderator Sebastian Heimann vom Deutschen Familienverband: Bei der anschließenden Diskussionsrunde wurden drei K13online-Fragen gestellt, die jedoch nicht vorgetragen wurden 24.01.2023

Mit weitem Abstand liegt der größte Informationsgehalt beim Vortrag & den Diskussionsbeiträgen von Dr. Rüdiger: K13online ruft die Besucher/innen unserer Webseite dazu auf, die Kommentarfunktion im YouTube-Kanal der Naumann-Stiftung für Kritik zu nutzen

Der Deutsche Familienverband hat über die Naumann-Stiftung eine virtuelle Veranstaltung(Webtalk) durchgeführt, woran auch K13online(Dieter Gieseking) teilgenommen hat. Zur anschließenden Diskussionsrunde wurden drei Fragen gestellt, die vom Moderator Sebastian Heimann jedoch nicht vorgetragen wurden: 1. Die Justizministerkonferenz hat beschlossen, die Mindeststrafe von einem Jahr Freiheitsstrafe bei § 184b StGB wieder rückgängig zu machen. Unterstützen Sie diese Forderung? 2. Die polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2021 hat bei Kinderporno-Verdächtige ergeben, dass rund 40% selbst noch Kinder/Jugendliche sind. In welcher Weise sollte der Gesetzgeber den § 184b StGB anpassen? 3. Ein Amtsrichter aus München hat ein Normenkontrollverfahren beim BVerfG eingeleitet, weil er die letzten Verschärfungen im § 184b StGB für verfassungswidrig hält. Vertreten Sie die gleiche Rechtsauffassung wie der Amtsrichter? Ungefragt ist nur Dr. Rüdiger beiläufig auf die Fragestellungen eingegangen, die im Chat für alle Referenten sichtbar waren. Mit weitem Abstand liegt der größte Informationsgehalt beim Vortrag & den Diskussionsbeiträgen von Dr. Rüdiger. Die FDP-Bundestagsabgeordnete Katja Adler hat auf ganzer Linie enttäuscht. Auch Friederike Lawrenz und Sabine Mistler konnten nicht überzeugen. Mit Ausnahme von Dr. Rüdiger waren die "Referenten" eine völlige Fehlsetzung. Der Moderator Sebastian Heimann war grottenschlecht und völlig inkompetent. Für all diese negativen Bewertungen kann die Naumann-Stiftung NRW natürlich nichts! Der Ausrichter dieser virtuellen Veranstaltung war der Deutsche Familienverband. Der Webtalk wurde aufgezeichnet und steht auch im YouTube-Kanal der Naumann-Stiftung bereit. Dort gibt es auch die Möglichkeit, das Video im Nachgang zu kommentieren. Wir rufen die Besucher/Innen unserer Webseiten dazu auf, diese Kommentarfunktion zu nutzen. Kritik an diesem Webtalk gibt es wahrlich genug. Inbesondere sollte sich auch die Pädophilenszene zu Wort melden. Immerhin hat die FDP-Bundestagsabgeordnete Katja Adler ganze drei Mal das böse Wort "Pädo" & Pädophile in den Mund genommen. Wie allgemein üblich, allerdings immer in einem negativen Kontext. Dem gilt es zu widersprechen.... 

https://plus.freiheit.org/cyber-mobbing-digitale-sexualdelikte-und-erpressung




Die von K13online(Dieter Gieseking) im Chat gestellten Fragen wurden vom Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes, Sebastian Heimann, nicht gestellt. Ungefragt ist nur Dr. Rüdiger beiläufig auf die Fragestellungen eingegangen, die im Chat für alle Referenten sichtbar waren.  

Frage an Dr. Rüdiger/Katja Adler: Die Justizministerkonferenz hat beschlossen, die Mindeststrafe von einem Jahr Freiheitsstrafe bei § 184b StGB wieder rückgängig zu machen. Unterstützen Sie diese Forderung?

Frage an Dr. Rüdiger/Katja Adler: Die polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2021 hat bei Kinderporno-Verdächtige ergeben, dass rund 40% selbst noch Kinder/Jugendliche sind. In welcher Weise sollte der Gesetzgeber den § 184b StGB anpassen?

Frage an Dr. Rüdiger/Katja Adler: Ein Amtsgerichter aus München hat ein Normenkontrollverfahren beim BVerfG eingeleitet, weil er die letzten Verschärfungen im § 184b StGB für verfassungswidrig hält. Vertreten Sie die gleiche Rechtsauffassung wie der Amtsrichter?

Mit weitem Abstand liegt der größte Informationsgehalt beim Vortrag & den Diskussionsbeiträgen von Dr. Rüdiger. Die FDP-Bundestagsabgeordnete Katja Adler hat auf ganzer Linie enttäuscht. Auch Friederike Lawrenz und Sabine Mistler konnten nicht überzeugen. Mit Ausnahme von Dr. Rüdiger waren die "Referenten" eine völlige Fehlsetzung. Der Moderator Sebastian Heimann war grotten schlecht und völlig inkompetent. 

https://www.deutscher-familienverband.de/webtalk-cyber-mobbing-digitale-sexualdelikte-und-erpressung

K13online Hinweis: Für all diese negative Bewertung kann die Naumann-Stiftung NRW natürlich nichts! Der Ausrichter dieser virtuellen Veranstaltung war der Deutsche Familienverband. 


WEBTALK & Diskussion der Friedrich-Naumann-Stiftung am 23. Januar 2023 um 20 Uhr: Cyber-Mobbing, digitale Sexualdelikte und Erpressung 21.01.2023

Ein deutlicher Paradigmenwechsel ist schon seit langer Zeit überfällig: K13online hat sich zu dieser virtuellen Veranstaltung angemeldet und Fragen vorbereitet

Die Friedrich-Naumann-Stiftung veranstaltet am Montagabend von 20  Uhr bis 21:30 Uhr einen WEBTALK via Digital- ZOOM. Diskutiert werden die folgenen Themen: Cyber-Mobbing, digitale Sexualdelikte und Erpressung. In den Weiten des Internets und vor allem in den sozialen Medien und Onlinespielen blühen Hass, Hetze und Verleumdung geradezu auf. In einem gefühlt rechtsfreien Raum trifft modernste Technik auch auf junge Menschen. Und auch die Drohung, persönliche Inhalte und auch Nacktbilder - die beispielsweise im Rahmen von Sexting entstanden sind - ins Netz zu stellen, wird durch die Möglichkeit einer rasenden Verbreitung noch ernster.  Gleichzeitig treten Minderjährige auch selbst verstärkt als Täter und Täterinnen bei digitalen Delikten in Erscheinung. Die Gastredner/innen sind: Prof. Dr. Thomas-Gabriel Rüdiger, Katja Adler(FDP-MdB), Friederike Lawrenz und Sabine Mistler. Die Moderation hat Sebastian Heimann. Um 21 Uhr beginnt die Fragerunde aus dem Publikum an die Referenten/Innen. K13online hat sich zu dieser virtuellen Veranstaltung angemeldet und Fragen vorbereitet. Insbesondere an den Leiter des Instituts für Cyberkriminologie an der Brandenburgischen Polizeihochschule Prof. Dr. Thomas-Gabriel Rüdiger. Wir haben in den letzten Jahren mehrfach über Rüdiger in unseren News berichtet. Ein deutlicher Paradigmenwechsel ist schon seit langer Zeit überfällig. Laut Kriminalstatistik 2021 sind rund die Hälfte der Tatverdächtigen bei Kinder- und Jugendpornos Minderjährige. Immer mehr Mädchen & Jungen fallen den Unrechtsgesetzen zum juristischen Opfer. Der Gesetzgeber will Abhilfe schaffen, aber kommt nicht in die Gänge. Mehr Informationen finden Sie im unteren Link und mit einem Klick auf weiterlesen.... 

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=5009

 

geschrieben von K13online-Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

Grottenschlechter Moderator Sebastian Heimann vom Deutschen Familienverband: Bei der anschließenden Diskussionsrunde wurden drei K13online-Fragen gestellt, die jedoch nicht vorgetragen wurden von Wolfgang
am 01.02.2023

Leider gibt es keine Kommentarfunktion auf dem You-tube Kanal. Oder ich bin zu dumm dafür. Wie dem auch sei. Hier mein Kommentar:

Insgesamt eine enttäuschende Veranstaltung. Zum Themenbereich Mobbing kam fast nichts. Dabei leiden viele Kinder genau darunter. Da beißt man sich lieber an sog. Kinderpornografie fest (die häufig nicht als solche erkannt wird, weil der Begriff eine unglaubliche Weiterung erfahren hat). Die Delikte lassen sich zur Hälfte auf Kinder und Jugendliche zurückführen. Damit sind sie Täter. Einig war man sich, dass es mehr Kontrolle bei Kindern und Jugendlichen braucht. Keiner der Beteiligten machte den Versuch, dieses Feld zu entspannen. Sexualität wird dämonisiert. Fertig. Bis auf der Forderung nach mehr Medienkompetenz ein Trauerspiel.
Besonders erwähnenswert die wiederholte Warnung von Frau Adler, grundsätzlich Kinderbilder nicht zu posten. Denn „Was kann schlimmstenfalls mit dem Bild gemacht werden?" Ja. Was? Die Antwort ist sie schuldig geblieben. Darum diese von mir: Schlimmstenfalls werden die Bilder zur Selbstbefriedigung genutzt. Wo da die die „Gefahr“ sein soll erschließt sich mir nicht. Ekel bei der Vorstellung zu empfinden ist sicher unangenehm. Nur zur Erinnerung: Das sich zwei Männer küssen wurde (und wird) von vielen als ekelhaft empfunden. Zum Glück gibt es keine Mehrheit mehr, die sich deswegen sorgt.
Demokraten sollten immer wachsam sein, wenn Expertenrunden sich so unfassbar einig sind. Warum traut man sich nicht, mehr Diversität bei den Meinungen auf das Podium zu bringen? Oder ist es schon wieder soweit, dass es da keine zwei Meinungen geben darf? (Nein, ich meine nicht Nazideutschland. Das bezieht sich auf das Onanieverbot.) In der Schule würde man sagen: Thema verfehlt.

Das Schicksal der Minderheit ist die Zukunft der Mehrheit.

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