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Text - STERN-Interview mit K13online
Vollständiges STERN-Interview mit K13online zur Vorbereitung des Online-Artikels beim STERN vom 19. Februar 2014
In dem STERN-Online-Artikel wurden aus dem unteren eMail-Interview lediglich Auszüge zitiert und verwendet. Deshalb veröffentlichen wir an dieser Stelle auch das vollständige Interview mit dem Stern-Journalisten Werner Mathes. Die zitierten Textstellen aus dem ganzen Interview finden Sie über den Link im unteren News. Das Thema der Pädophilie war in der 9. Printausgabe am 20.02.2014 Titelthema: Der Fall Edathy - Wenn Männer Kinder begehren. Die dringend notwendige Diskussion über Pädophilie, Politik und Moral. Lesen Sie nun die Fragen vom STERN und die Antworten von K13online hier:

Stern: Kennen Sie Sebastian Edathy persönlich? Oder ist er im Umfeld von K13 bekannt(gewesen)?
K13online: NEIN

Stern: Können Sie nachvollziehen, wie die Ermittlungsbehörden auf ihn gekommen sind?
K13online: Ich beziehe meine Informationen für meine News auf den K13online-Webseiten im Fall Edathy ausschließlich aus den Online-Medien im Internet. Wenn es zutreffen sollte, dass Edathy im früheren AZOV-Shop Titel, die dort offen zum Kauf angeboten wurden, gekauft hat und mit Kredit-Karte bezahlt hat und es sich um seine IP-Adresse oder andere Daten von Ihm handelt, dann können Ermittlungsbehörden seine Identität feststellen. Das trifft natürlich auch auf alle anderen AZOV-Kunden zu, die nicht vergessen werden dürfen.

Stern: Es soll in der letzten Zeit schon mehrere Hausdurchsuchungen in Deutschland im Zusammenhang mit der Operation Spaten gegeben haben. Von wie vielen solcher Hausdurchsuchungen wissen Sie?
K13online: Im November 2013 hatte ich aus Anlass der Operation Spade auf meinen Webseiten ein News publiziert – und gleichzeitig dazu aufgerufen, dass sich von dieser Aktion Betroffene an mich wenden können. Inzwischen haben sich neun Betroffene anonym gemeldet bzw. haben sich in den deutschen und internationalen Boylover-Foren zur Wort gemeldet. Acht Fälle habe ich in meinen Kommentaren zum News sinngemäß der Hinweise veröffentlicht. Man kann jedoch davon ausgehen, dass es sehr viel mehr Betroffene in Deutschland gibt – und weltweit sowieso.

Stern: Ist Ihnen das kanadische Online-Portal Azov Films bekannt gewesen? Was war das für eine Firma?
K13online: Vom Namen her war mir der AZOV-Shop bekannt gewesen. Dieser war öffentlich im Internet zugänglich. Ich war dort aber nicht als User/Kunde registriert und deshalb sind mir die ganzen Inhalte der dort angebotenen Filme auch nicht im Detail bekannt. Das Mackay-Blog hat sich eingehend mit den AZOV-Filmen und der Operation Spade beschäftigt: http://mackay.blogsport.de/2013/11/17/wie-man-schreckliche-kinderpornoringe-sprengt
Ich gehe davon aus, dass die dort vorgetragenen Angaben stimmen und der Wahrheit entsprechen.

Stern: Welche Filme (DVDs oder Videos?) hat Azov Films öffentlich zugänglich angeboten? Erfüllen diese Filme, soweit durch Ermittlungsergebnisse bekannt, den Straftatbestand der Kinderpornografie?
K13online: Meine Recherchen in Insiderkreisen haben ergeben, dass es sich bei allen Film-Titeln im AZOV-Shop um in Deutschland legale FKK-Filme mit Jungs gehandelt haben soll. Es sollen zum Beispiel Sport-Gruppen von Jungs im Alter von 8 bis 15 Jahren vor, in und nach der Sauna in völlig natürlicher Darstellung zu sehen sein. Die Jungs spielen Karten etc. oder schwimmen im Saunabad oder gehen zu öffentlichen Sportveranstaltungen etc. Sie machen Ringkämpfe und geben teilweise sogar Interviews. Die teilweise Nacktheit der Knaben wird auf ganz gewöhnliche und natürliche Weise dargestellt. In Deutschland erfüllen solche Filme nicht den Straftatbestand der Kinderpornografie. Es sind auch keine jugendgefährdenden Inhalte nach dem Jugendschutzgesetz.
Ermittlungsergebnisse, Anklagen oder Urteile zu den Inhalten der AZOV-Filme sind mir bisher nicht bekannt geworden.

Stern: Der Betreiber soll über einen Darknet-Ableger auch kinderpornografisches Material angeboten haben. War Ihnen das bekannt?
K13online: Diese Information habe ich lediglich den Internetforen und Blogs entnommen. Mir ist zwar bekannt, dass es ein solches Darnet geben soll, aber darin habe ich persönlich nicht recherchiert – und kann deshalb auch keine Auskunft darüber geben. Fest steht jedoch, dass dieses Darnet mit dem AVOZ-Shop nichts gemein hat. Glaubt man der Darstellung in den Mainstream-Medien und dem obigen Weblog, dann drängt sich der Verdacht auf, dass die Ermittlungsbehörden in Canada beides in einen Topf geworfen haben, damit auch der legale AZOV-Shop als Kinderpornoring bezeichnet werden kann. Und als Folge wurden die Kunden-Daten des Shops an alle weltweiten Behörden – in Deutschland das BKA – weiter gegeben. Bereits an diesem Punkt liegt ein schwerer Ermittlungsfehler vor, wenn es denn so gewesen sein sollte.

Stern: Kennen Sie Peter P., der für Azov vor allem sogenannte "Boy Fights"-Filme gedreht haben soll? Was sind das für Filme?
K13online: NEIN – ich kenne weder einen Peter P. noch sonst jemanden von den damaligen Inhabern des AZOV-Shops.

Stern: Ist gegen Peter P. ebenfalls ermittelt worden? Mit welchem Ergebnis?
K13online: Auch dies ist mir nicht bekannt.

Stern: Halten Sie Sebastian Edathy – wenn die Vorwürfe zutreffen, er habe offen zugängliches Material von Azov Films geordert und per Kreditkarte bezahlt – für einen Pädophilen?
K13online: Das kann ich weder bestätigen noch dementieren. Nicht jeder, der solche AZOV-Filme schaut muss zwangsläufig pädophil sein. Heterosexuelle & Homosexuelle gehörten mit Sicherheit auch zu den AZOV-Kunden.

Stern: Wäre er als Azov Films-Kunde auch an Material aus dem Darknet-Ableger(wenn es ihn gegeben hat) herangekommen?
K13online: Das ist mir nicht bekannt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gehörte der Shop und das Darknet nicht zusammen.

Stern: Können Sie sich vorstellen, was jetzt in Sebastian Edaty vorgeht, wie er sich fühlt?
K13online: Wenn ich bedenke, dass Sebastian Edathy ein erfahrener Politiker ist, und seine Situation mit der Situation der acht anderen Betroffenen vergleiche, sollte man annehmen, dass es Ihm noch relativ gut geht. Ich hoffe nicht nur in seinem eigenen Interesse, sondern auch im Interesse aller Betroffenen der Operation Spade, dass Edathy gegen den Durchsuchungsbeschluss Rechtsmittel eingelegt hat/einlegen wird. Ich hoffe weiter, dass wenn dieses Rechtsmittel nicht zum gewünschten Erfolg führen sollte, dass er dann Verfassungsbeschwerde beim BVerfG in Karlsruhe einreichen wird.

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K13online Aktivitäten: STERN.de & Magazin - Der Fall Edathy - Wenn Männer Kinder begehren - Die dringend notwendig- Diskussion über Pädophile, Politik und Moral - vom 20.02.2014
STERN-Interview mit K13online: "Nun hofft "Krumme13"-Mann Dieter Gieseking, auch im Interesse der rund 800 Betroffenen, dass Sebastian Edathy sich juristisch wehrt - und notfalls Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einreicht
Der aktuelle Fall Edathy ist am Donnerstag Titel-Thema im STERN-Magazin. Bereits am Mittwoch ist bei STERN-Online ein Artikel über die "Operation Spade" & AZOV-Films erschienen. Ende letzter Woche führte der STERN-Journalist Werner Mathes ein Telefon-Interview(+eMail) mit dem Inhaber dieser K13online-Webseiten Dieter Gieseking. Mathes verweist in seinem Artikel auf einige AZOV-Betroffene, die sich bei uns gemeldet und einen Hinweis gaben. Demnach gibt es unterschiedliche Bewertungen der Ermittlungsergebnisse. Und alle Hausdurchsuchungen bei ehemaligen Azov-Kunden wurden von einem Richter beim Amtsgericht Gießen ausgestellt, obwohl die Betroffenen dort nicht ihren Wohnsitz haben. Der STERN-Journalist zitiert auch Auszüge des Interviews mit Dieter Gieseking im folgenden Wortlaut: "Nun hofft Krumme13-Mann Dieter Gieseking, auch im Interesse der rund 800 Betroffenen, dass Sebastian Edathy sich juristisch wehrt - und notfalls eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einreicht." Auch Rechtsanwalt Udo Vetter äußert sich zum Fall Edathy. Lesen Sie das STERN-Magazin und den STERN-Online-Artikel mit einem Klick...
http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2736
geschrieben am 01.03.2014
gelesen 4414
Autor K13online
Seiten: 1
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