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Text - Christopher-Street-Day(CSD) Hamburg 2001
[u]Christopher-Street-Day(CSD) Hamburg 2001
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Alle Jahre wieder schwul-lesbische Party



Homosexuelle und ein paar pädophile Randerscheinungen



(Red/K13) Wie in jedem Jahr wiederholte sich der Christopher-Street-Day in Hamburg am Wochenende vom 8. bis 10. Juni mit zahlreichen Veranstaltungen und Parties. Den Höhepunkt der Veranstaltungen bildete die "Pride-Parade" am Sonnabend, einer Mischung aus Demonstration und bunt schriller Spaßparade. Fast 40 Festwagen zogen ab 12.00 Uhr von St. Georg, Hamburgs zweiter Kiez und "schwulster" Stadtteil, zu den mit Regenbogenfahnen geschmückten Landungsbrücken am Hafen. Schirmherr der Veranstaltung war wie im vergangenen Jahr Hamburgs 1. Bürgermeister Ortwin Runde.



Der Umzug setzte sich gegen Mittag in Bewegung und man konnte feststellen, dass neben Spaß, Drag-Queens, schwulen Chorsängern u. ä. auch politische Statements geboten wurden. Sieht man einmal von der Wahlwerbung, die SPD und Grüne für sich machten, ab , und Teilnehmern denen irgendwie eine sinnvolle Aussage abhandengekommen war z.B.der schwul-lesbische Kirche, so wurden doch einige recht interessante, gesellschaftspolitische Inhalte per Flyer oder Zeitschrift verbreitet. Unter anderem war von "Liebe so wie du dich fühlst" und von "unerwünschter Normkontrolle" die Rede. Die Gruppe, die sich "Normkontrolle" nannte warnte auf ihrem Flyer vor "homophober, rassistischer, sexistischer und sonstwie normierender Durchleuchtung durch Staat und Polizei. Gemeint war hier vor allem die Zwangsentnahme von Speichel zwecks DNA-Tests und Registrierung. Hervorhebenswert ist auch die Aktion einer kommunistischen Gruppe namens "Spartakistische Arbeiterpartei Deutschlands", die in ihrer Zeitschrift die Hatz auf Pädophile anprangerten. In dem entsprechenden Artikel ging es vor allem um die von der dortigen Regierung geförderte Hetz und Treibjagd auf Pädos in Großbritannien, der schon mehrere Menschen zum Opfer gefallen sind.. Aber es gab auch allgemeine Statements zum Thema; So fordert diese Gruppe die absolute Nichteinmischung des Staates und seiner Organe in geschlechtliche Beziehungen: "Staat raus aus dem Schlafzimmer". Ebenso wird die Jagd auf Pädos im Internet verurteilt.



Natürlich konnte man auf dem Umzug auch Prominenz antreffen, so z. B. die Grünen-Politiker Christa Sager und Rezzo Schlauch sowie "Wa(h)re Liebe"-Moderator(in) Lilo Wanders. Im Laufe des Nachmittags nahmen immer mehr Menschen an der Parade teil und die Veranstaltung wandelte sich zunehmend zu einer großen Homo-Party.



geschrieben am 25.04.2003
gelesen 4131
Autor K13-Online
Seiten: 1
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