„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Text - Tagebuch einer Gefangenschaft: 93. Tag

Tagebuch einer Gefangenschaft: 93. Tag, Donnerstag, den 18. August 2016 in der JVA Bruchsal im geschlossenen Vollzug

Bei Aufschluss um 6 Uhr bleibe ich wieder im Bett liegen, höre SWR4-Radio, lesen das Buch über die Biografie von Thomas Mann weiter und gebe meine Privatwäsche ab. Mein Koordinator "Frank Z." hat mir wieder einen Brief geschrieben. Darin teilt er mit, dass "Martin J." das restliche SG1 für diesen Monat überwiesen hat. Fülle meinen Bestellzettel von 28,98 Euro aus und gebe diesen im Dienstzimmer ab. Dieser Einkauf wird drei Wochen ausreichen müssen, denn der nächste Einkauf ist erst am 13. September 2017. Dieser Betrag ist ziemlich wenig. Um 11:15 Uhr eröffnet mir ein Beamter, dass eine Rücküberweisung von Eigengeld an "Frank Z." nicht möglich ist.

"Peter K." bringt mir wie jeden Tag die FAZ oder die SZ zum Lesen. Der Gefangene auf Zelle 4310 gibt mir wieder seine Restkippen. Mit "Peter K. " tausche ich wieder Essen und gehe mit Ihm am Nachmittag zum Hofgang. Um 16:30 Uhr ist wieder Einschluss, da ich am Abendhof nicht teilnehme. Am Abend schreibe ich wieder mehrere Briefe und schaue wie üblich TV. Irgendwann in der Nacht schlafe ich ein.

3. Juni 2017: Aktuelle Gefangenenhilfe an "Peter K."

Das Sportfest in der JVA Bruchsal findet in diesem Jahr 2017 am 8. und 9. Juli statt. Während meiner Haftzeit im Jahre 2016 hatte ich daran nicht teilgenommen. Das Fest wird in der Sporthalle und wohl auch im Sporthof ausgetragen. Es ist immer ein besonderes Ereignis für alle Gefangenen.

(Sporthalle der JVA Bruchsal) 


Im Rahmen meiner Gefangenenhilfe für "Peter K." möchte ich Ihm die Teilnahme am dem Sportfest ermöglichen. Ein Bekannter von mir, der auch mich schon während meiner Haftzeit durch SG1 unterstützt hatte, kennt einen aktuellen Gefangenen in der JVA Bruchsal. Beide werden an diesem Sportfest teilnehmen. Der Bekannte hat mir seinen Bestellzettel übermittelt, so dass auch ich diesen für "Peter K." ausfüllen und an die JVA schicken kann. Der Betrag für das Essen am Veranstaltungstag wurde auf das Sportfestkonto überwiesen.

Ob auch ich an diesem Sportfest als Besucher teilnehmen kann, ist noch ungewiß. Der Anstaltsjurist der JVA Bruchsal hatte einen Antrag von "Peter K." für einen regulären Besuch mit Schreiben vom 23. Mai 2017 abgelehnt. Als Begründung wird angegeben, dass die Sperrfrist nicht wie bisher 6 Monate, sondern jetzt 2 Jahre dauern soll. Ich habe deshalb selbst einen Besuchsantrag gestellt und diesen entsprechend begründet. Eine Entscheidung der JVA steht gegenwärtig noch aus. Sollte mein Besuchsantrag abgelehnt werden, kann ich nicht am Sportfest teilnehmen. Die JVA hat jedoch einen Ermessensspielraum, der hoffentlich zu meinen Gunsten ausgelegt wird. Denn dann könnte mein Bekannter mit seinem Bekannten und ich mit "Peter K." am Sportfesttag zusammen teilnehmen. Das wäre wirklich ein humaner Akt zur Förderung von Sozialkontakten. Wir vier würden dann gemeinsam am Sportfest dabei sein und gut Essen & Trinken können.

Im Folgende wird mein Schreiben an die JVA Bruchsal und der Bestellzettel an den Sportfestleiter veröffentlicht:


Tagebuch einer Gefangenschaft: 91. Tag, Dienstag, den 16. August 2016 und 92. Tag, Mittwoch, den 17. August 2016  in der JVA Bruchsal im geschlossenen Vollzug

http://krumme13.org/text.php?id=1293&s=read

geschrieben am 05.06.2017
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Autor K13online
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