"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Text - Digitales Symposium pädosexuelle Netzwerke
(Update) Symposium der Pseudo-Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke & Missbrauchskreischerei in höchster Vollendung: Aufarbeitungskommission zensierte alle kritische Fragen an die Referenten, die von der Journalistin Anke Plättner gestellt wurden 02.06.2021 [15:48:44]

Menschenverachtende Lesben-Power im Schwulen Museum & beim UBSKM: Dr. Birgit Bosold & Angela Marquardt bezichtigen die frühere Pädophilien-Bewegung der Pädokriminalität und politische Forderungen nach Legalisierung von Einvernehmlichkeit als Verharmlosung sexueller Gewalt gegen Kinder

https://krumme13.org/news.php?s=read&id=4492

Der folgende Bericht kann nur Ausschnitte der digitalen Veranstaltung aufzeigen, zumal es während des Livestreams oftmals zu technischen Problemen gekommen war. Die K13online Berichterstattung muss sich daher auf Stichworte beschränken, die wir als besonders wichtig erachten und für uns von Bedeutung sind. Ob es eine Aufzeichnung des Symposiums geben wird, ist gegenwärtig nicht bekannt. Die Aufarbeitungskommission hatte am 31. Mai unsere Anmeldung bestätigt und am 1. Juni hatten wir die Zugangsdaten zum Stellen von Fragen über eine Kommentarfunktion erhalten. Es wurden acht Fragen über die Kommentarfunktion gestellt. Keine Frage wurde von der Moderatorin & Journalistin Anke Plättner vorgetragen, weil die Aufarbeitungskommission alle kritischen Fragen zensiert hatte. Update: Plättner teilt mit, dass Sie diese Fragen auch nicht gestellt hätte. Insgesamt wurden alle kritischen Fragen zensiert. Damit war eine Pro- Contra Diskussion bei den Gesprächsrunden ausgeschlossen. Es herrschte während des gesamten Symposiums eine Einheitsmeinung, die nicht kritisiert werden durfte. Das Symposium muss daher als Pseudo-Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke & Missbrauchskreischerei in höchster Vollendung bezeichnet werden. Besonders die menschenverachtende Lesben-Power der Referentinnen des Schwulen Museums & beim UBSKM(Unabhängiger Beauftragter sexuellen Kindesmissbrauchs) ist dabei hervor zu heben: Dr. Birgit Bosold & Angela Marquardt bezichtigen die frühere Pädophilien-Bewegung der Pädokriminalität und politische Forderungen nach Legalisierung als Verharmlosung sexueller Gewalt gegen Kinder. Es gibt solche Kampflesben noch immer. Schlimmer noch: Sie haben sich im Vorstand des Schwulen Museums Berlin und beim UBSKM etabliert und können dort ungehindert ihr Unwesen treiben. K13online verurteilt solche Kampflesben auf das Schärfste!!!

Die Moderatorin Plättner stellt das Programm des Symposium vor und übergibt das Wort an den Veranstalter Prof. Dr. Sabine Andresen & Dr. Birgit Bosold vom Vorstand des Schwulen Museums. Es haben sich rund 200 Personen angemeldet, die über eine Kommentarfunktion Fragen stellen können, die direkt bei Plättner auf Ihrem Tablet landen. Bei der Auswahl der Fragen wird Kritik zensiert. Die Anzahl der öffentlichen Zugriffe auf den Livestream ohne die Möglichkeit Fragen zu stellen, wurde nicht bekannt. Andresen bezieht sich auf die Vorstudie und spricht von eigenen Bedürfnissen in Form von sexueller Ausbeutung, die als Einvernehmlich dargestellt worden seien. Es hätte eine Vermarktung stattgefunden. Die schwule Emanzipation müsse ihre eigene Vergangenheit aufarbeiten. Bosold spricht davon, dass die früheren Pädophilie-Aktivisten die damalige Schwulenbewegung instrumentalisiert hätten. Eine Lüge! Schwule & Pädos haben kooperiert. Man hätte die Liberalisierungsforderungen zurück weisen müssen. Der Feminismus wurde ausgeblendet. Bosold erläutert die Archivbestände im Schwulen Museum und kündigt Ausstellungen an. Aus heutiger K13online Sicht war es ein riesen Fehler der früheren Pädophilie-Aktivisten der AGP Berlin, alle damaligen Dokumente dem Schwulen-Archiv zu übergeben und anzuvertrauen. Spätestens beim Zusammenschluss der Schwulen mit den Lesben hätten alle Dokumente aus dem Schwulen Museum wieder abgeholt werden müssen. K13online hatte schon damals darauf hingewiesen. Die schlimmste Befürchtungen haben sich nun bewahrheitet. Die im Schwulen Museum archivierten Dokumente wurden für eine Pseudo-Aufarbeitung schändlich missbraucht. Einer abscheulichen Geschichtsverfälschung wurde Tür und Tor geöffnet....

Im Anschluss wird das Audio von Ingo Fock vom Verein "Gegen Missbrauch" eingespielt. Fock erzählt vom Berliner "Babystrich" in zwei Straßen für Knaben & Mädchen. Er selbst ist nicht nur Zeitzeuge, sondern hatte sich auch am Bahnhof Zoo prostituiert. Auf dem Strich trafen sich oft auch Trebegänger, die darin eine Ersatzfamilie sahen. Die Treffpunkte wurden auch in Gayführern genannt. Auch im schwulen Magazin Siegessäule wurde inseriert. Es bestanden auch bundesweite Kontakte. Bei der Aufarbeitung fordert Fock mehr Transparenz & Ehrlichkeit. Mit Sicherheit werden sich nach diesem Symposium keine der früheren Aktivisten einer solchen Pseudo-Aufarbeitung stellen. Die Kommission & die Referenten haben jede Chance für eine echte und wahre Aufarbeitung verbaut. Bekannte Namensnennungen unterliegen dem Datenschutz. Wer den Datenschutz missachtet, macht sich strafbar. K13online rät allen Betroffenen, strafrechtliche und zivilrechtliche Schritte gegen die Aufarbeitungskommission mit ihren Handlagern einzuleiten. Fock weist im Gespräch mit Andresen weiter daraufhin, dass alles kein spezielles Homoproblem sei. Der damalige Zeitgeist bei den GRÜNEN beflügelte die politische Forderung zur Senkung des Schutzalters. Das trifft natürlich zu. Die GRÜNEN hätte nicht alles aufgearbeitet. Heute seien alle Parteien gefordert. Fock antwortet auch auf Fragen: Die Freier der Knaben seinen aus allen gesellschaftlichen Schichten gekommen. Dabei sollen auch Polizisten & Richter gewesen sein. Das Straßenstrich sei stadtbekannt gewesen. Für Ihn als Jungen-Stricher hätte es keine Hilfsangebote gegeben. Wohl aber für Mädchen, wohin Jungen aber nicht gehen wollten. Das sogenannte Kentler-Experiment sei geduldet worden und hätte sich nicht nur auf Berlin beschränkt. K3online weist auch an dieser Stelle daraufhin: Nach diesem Symposium wird sich mit Sicherheit kein damaliger Pflegejunge und heutiger Erwachsener mehr an die Pseudo-Aufarbeitungskommission wenden, der das Verhältnis zwischen Pflegekind & Pflegevater als positiv erlebt hatte. Dies dürfte die weit überwiegende Mehrheit gewesen sein, denn nur ganz wenige Ausnahmen bestätigen die Regel. Wäre dem nicht so, dann hätten sich schon viele gemeldet. Fock erzählt weiter, dass er seine Erlebnisse in der Kindheit bis zu seinem 30. Lebensjahr völlig verdrängt hat. Er wurde aktiv und gründete seinen Verein "Gegen Missbrauch". Politisch fordert er Renate Künast und Claudia Roth von GRÜNEN, die Humanistische Union(HU) und die damalige Schwulenbewegung auf, sich zu äußern. Die rechte Szene sei nicht in der Vorstudie vorhanden. Man dürfe die Betroffenen auch nicht auf die Opferrolle beschränken...

Der vermeintlich "Historiker" Sven Reiß leitet seinen Vortrag über die frühere Pädophilien-Bewegung mit Dokumenten & Zitaten aus den Archiven im Schwulen Museum der Arbeitsgruppe Pädophilie(AGP) in Berlin ein. Er habe dort Festplatten mit Posingaufnahmen von Jungen sowie nach heutigem Recht auch Kinderpornos gefunden. In "Tätersprache" spricht er von Missbrauch und Sexklaven. Von Machtgefälle! In den 1980er Jahren gab es Gefangenenhilfe. Jugendarbeit von den Falken und bei einer Gruppe Jung & Alt. Mädchen seien unsichtbar gewesen. Von einer Minderheit in der Minderheit im Zusammenhang mit den Schwulen. Von der Knabenliebe in den 1970er Jahre und der Abschaffung des Schutzalters. Auch gab es bis in die 2000er Jahre internationale Treffen. Es würde nicht um Lieben gehen, sondern immer um Missbrauch. Der pädagische Eros spiele eine gewichtige Rolle. Im schwulen Magazin "Pikbube" soll es Kinderpornos gegeben haben. Im Jansen-Verlag gab es Bildbände bis 1990 mit Posingaufnahmen von Jungen. Boyart-Gallerien mit dem früheren Magazin JIMMY waren erschienen. Alles sei als FKK-Kunst getarnt gewesen. Im Jahre 1991 wurde alles verboten. In diesem Kontext nennt er auch die inzwischen verstorbenen Dr. Fritz Bernard und Dr. Edward Brongerma in den Niederlanden. Beide waren damals Sexualwissenchaftler und Politiker gewesen. Reiß fordert auch eine Aufarbeitung bei der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS) und bei der Humanistischen Union(HU). Auch an dieser Stellung wieder ein Hinweis: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird sich weder die AHS noch die Bürgerrechtsorganisation HU an einer solchen Pseudo-Aufarbeitung beteiligen. Jedenfalls rät K13online dringend davon ab, denn die Zielsetzung dieser Kommission mit seinen Auftrags-Historikern besteht ganz offensichtlich darin, die historischen Wahrheiten für ihre niedrigen Beweggründe zu missbrauchen und damit Geschichtsverfälschung zu betreiben. Es ist eine Schande für den Berufsstand wissenschaftlicher Historiker. Wir verweisen bei dieser Gelegenheit auf den seriösen und schwulen Historiker Florian Mildenberger sowie an die damalige Zeitschrift GIGI und das WHK:

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Weitere Infos in den folgenden Links:

http://www.gigi-online.de

https://krumme13.org/text.php?s=read&id=437

http://www.whk.de

Die "Historikerin" Iris Hax schlägt in die gleiche Kerbe von Reiß. Auch Sie bezeichnet die frühere Indianer Kommune in Nürnberg und Berlin als pädokriminell. Ebenso die damalige DSAP e. V. Sie spricht von Hungerstreiks zur Abschaffung des § 176 ff StGB. Greift die taz mit früheren Artikel an. In Berlin Kreuzberg wurden Schüler angelockt. Auch der Name Reschke fällt. Die Berliner Hausbesetzerszene hatte Pro-Pädophile Positionen vertreten. Alle Aktivitäten hätten unter dem Deckmantel der Kinderrechte stattgefunden. Ingesamt wird in Ihrem Vortrag und der Vorstudie deutlich, dass es sich um eine Gefälligkeitsarbeit im Sinne der Aufarbeitungskommission handelt. Von Wissenschaftlichkeit & Neutralität ist nichts zu finden. Moderiert wurde dieses Gespräch von Prof. Dr. Peer Briken, der dem Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW" angehört. Briken therapiert Pädophile an einem KTW-Standort. Es ist völlig unverständlich und nicht nachvollziehbar, dass sich Briken für ein solches Symposium instrumentalisieren lässt. Damit verleiht er der Kommission & seinen Referenten einen seriösen Anstrich, der absolut nicht vorhanden war und ist. K13online verurteilt seine Teilnahme als Moderator auf das Schärfste. 

Einzig der Vortrag vom Vorstandsmitglied des Schwulen Museums Dr. Peter Rehberg enthält leichte Ansätze, die man vertreten könnte. Der Moderator dieser Gesprächsrunde, Matthias Katsch, hält sich als schwuler Mann und Mitglied beim Rundentisch Missbrauch vornehm zurück. Rehbein spricht vom schwulen Gedächtnis in seinem Archiv, welches keine staatliche Einrichtung ist. In diesem Archiv befinden sich auch persönliche Nachlässe von pädophiler Seite. Die Dokumente der frühere Pädophilenbewegung der AGP Berlin waren nicht öffentlich zugänglich gewesen. Eine Aufarbeitung hätte wegen Personalmangel nicht stattgefunden. Dennoch habe er die Kommission unterstützt. Er spricht weiter von Päderastie, die der Homosexualität nahe stehe. Man wollte Experimente wagen. Das frühere Magazin "Betrifft Beziehung" wurde erwähnt. Herausgeber war die damalige DSAP gewesen. Darin enthalten: Einvernehmliche Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen gibt es. Auch andere Schwule Organisationen seien in der Pflicht: AHA Berlin und Aidshilfe. Ein Fall von Pädo-Pfarrer sei im Archiv bekannt. Prof. Dr. Meike Baader nennt Prof. Dr. Rüdiger Lautmann und die Nentwig-Studie. Ebenso Ernst Bornemann. Pädophile waren Mentoren der Kids und Jugendlichen. Pädophilie war damals positiv besetzt. Sie hat auch den nächsten Studienauftrag erhalten....

Nach der Mittagspause folgt der Höhepunkt des Symposiums mit den beiden Lesben Angelika Marquarth vom Betroffenenrat der UKSKM und Birgit Bosold vom Vorstand des Schwulen Museums. Die Leiterin des Jugendamtes Iris Hölling hält sich vornehm zurück. Gleich zu Beginn spricht Bosold davon, dass jede pädophile Beziehung mit sexueller Gewalt gleich zu setzen ist. Sie spricht von Pädokriminalität und Tätern, die sich zu Wort melden und Verantwortung übernehmen sollen. Nur Missbrauchsopfer sollen erzählen. Das Schwule Museum verwalte Täter-Archive. Durch den Zusammenschluss von Schwulen & Lesben sei erst die Pädophile-Gegnerschaft entstanden. DAS entspricht der Wahrheit. Die Power-Lesben haben schon damals zum Ausschluss aller pädophilen Gruppierungen geführt. Es gibt SIE noch, diese Kampflesben der Menschenverachtung. Bosberg und Marquarth haben das Symposium als ihre Plattform schändlich missbraucht. Beide müssen daher als furchtbare Missbrauchskreischen bezeichnet werden. Zum Schluss wird auch noch dazu aufgerufen, dass auf die "Täter" mehr Druck aufgebaut und durchgeführt werden soll. K13online hatte an alle Referenten & Moderatoren eine EMail mit dem News zum Symposium gesandt. Es gab keine Reaktionen per EMail. Stattdessen wurde der Erhalt in dieser Gesprächsrunde bestätigt...

Im Schlusswort fasst Sabine Andresen in vier Punkten zusammen:

Eine Aufarbeitung sei nur durch Missbrauchsopfer/Betroffene möglich. Man müsse die Deutungshoheit behalten und weiter ausbauen. Zeitzeugen aus der Schwulenbewegung müssten in Verantwortung genommen werden. Wer sind die Täter? Wer trägt noch heute die Verantwortung? Dazu solle es weitere Veranstaltungen geben. Geld muss dafür locker gemacht werden. Der politische Wille müsse gefordert werden. Es gäbe Forschungslücken. Verlage und Publikationen müssen aufgedeckt werden. Eine bundesweite Aufarbeitung sei notwendig. Der Datenschutz müsse hinter dem Persönlichkeitschutz zurück treten. Alle Greifbaren sollen heute Verantwortung für damals übernehmen. Dahinter verbirgt sich natürlich ein hasserfüllter Rachegedanke, der in die Realität umgesetzt werden soll... 

K13online Abschlussbemerkungen

Dieses Symposium war von Menschenverachtung und widerwärtiger Pädophilenhetze nicht zu überbieten. Seit dem Bestehen von K13online vor mehr als 18 Jahren hat es eine solch abscheuliche Veranstaltung gegen die pädophile Minderheit noch nicht gegeben. Unter dem verlockenden Angebot der Aufarbeitung pädosexueller Netzwerke in den 1970er & 1980er Jahren bis heute wurde eine dermaßen große Desinformation und Propaganda verbreitet, die als unerträglich zu bezeichnen ist. Solche verwerflichen Kräfte dominieren die öffentliche Meinung und haben sich im Mainstream fest etabliert. Ein rationaler und vernünftiger Dialog bzw. Konsens mit solchen Wortführern/Innen ist ausgeschlossen. K13online ruft deshalb die deutsche und internationale Pädophilenszene zum offenen und politischen Kampf auf.... 

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geschrieben am 09.06.2021
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Autor K13online
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