„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Text - 2.Rundmail
Artikel der WAZ und WR von morgen 23.09.2004 !

Der Journalist Rainer Spindler bläßt zur Hexenjagd

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Titel:

Unruhe und Angst in der Gartenvorstadt


Eines seiner "offiziellen Pressefotos": Dieter G.

Unna. Behörden und Kinderschützer bieten Hilfe an, der Vermieter des Pädosexuellen Dieter G. in der Gartenvorstadt prüft rechtliche Schritte gegen den unliebsamen Mieter und erste Eltern organisieren den Widerstand.


Seitdem unsere Zeitung in ihrer Dienstag-Ausgabe exclusiv über die neue Heimat des wohl bekanntesten deutschen Pädo-Sexuellen Dieter G. berichtet hat, sind Nachbarn in der Gartenvorstadt aufgeschreckt, sind Eltern besorgt - zum Teil haben sie gar Angst um ihre Kinder. Sie organisieren Demonstrationen und Kundgebungen gegen die pädosexuelle Szene vor der Wohnung eines ihrer Protagonisten.

Nach dem WR/WAZ-Interview am Dienstag mit jenem Mann, der sein Verlangen nach Sex mit Kindern liberalisiert wissen will, stand gestern das Telefon nicht still beim Kinderschutzbund: Eltern haben Angst um ihre Kinder, wissen nicht, was sie tun wollen. Die Experten der Hilfsorganisation beraten im Dauereinsatz. (Siehe unten).

Seit März bewohnt der vorbestrafte Sozialhilfe-Empfänger auf Kosten der Stadt Unna eine Sozialwohnung der Unnaer Kreisbau- und Siedlungsgesellschaft (UKBS), dessen Geschäftsführer Dieter Weischer nach mehreren Beschwerden aus dem Mehrfamilienhaus gegen den bekennenden Pädophilen "rechtliche Schritte durch einen Fachanwalt" prüfen lässt: "Zum Schutz anderer und in unserem ureigensten Interesse, denn wir wollen zufriedene Mieter". - Dessen ungeachtet holt Dieter G. schon zum denunzierenden Rundumschlag gegen Presse (insbesondere unsere Zeitung), gegen Kinderschützer und "verdummte Mütter" aus. Er wirft "dem dummen Volk" "Pogromstimmung" und "eine existenzvernichtende Kampagne vor. Verbreitet aus einer Wohnung über das Internet - bezahlt allein von den Steuergeldern.

23.9.2004 Von Rainer Spindler

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Ich hatte diesem Schmierfinken-Journalisten schriftlich per email untersagt ein Foto von mir zu veröffentlichen.

Morgen werde ich den ganzen Artikel sofort durch unsere bekannten Anwälte prüfen lassen.

Bin schon gespannt, ob und wie Sie die Kündigung der Wohnung diesmal begründen werden.

Gruß Dieter-K13
_________________
Online Redaktion zur journalistischen Berichterstattung zum Thema der Pädophilie, Päderastie und Homophilie

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Leserbriefe:

Vertreibung löst das Problem nicht

Leser schreiben Leser Klaus Heberling, von-Galen-Straße 6 in Fröndenberg, schreibt zu unserem Bericht "Pädophiler in der Gartenvorstadt" (siehe auch Seite 1):

Nun habe ich zum zweiten Mal am frühen Morgen einen Artikel über diesen "Mitmenschen" gelesen, und ich habe Mühe mein Frühstück im Magen zu behalten, wenn ich erfahre, wie er - sich als bedauernswertes Opfer darstellend - PR für seine abartige Neigung macht.

Wohlgemerkt, nicht die Berichterstattung empört mich, die ist sicher lange überfällig und kann gar nicht intensiv genug betrieben werden, sondern die hierin aufgeführten Zitate des Mannes.

Angesichts der Tatsache, dass zum Beispiel Aufrufe zu Gewalt und Terror oder antidemokratische Äußerungen die Ermittlungsbehörden zu Recht auf den Plan rufen, sollten derartige Äußerungen sicherlich in jedem Fall dazu führen, diesen Individuen, die nicht einmal einen Hehl aus ihren Neigungen machen, so intensiv auf die Finger zu schauen, dass ihnen jegliche Möglichkeit genommen wird, erst straffällig werden zu müssen, bevor die Strafverfolgungsbehörden eingreifen.

Gut zu wissen, dass die Polizei "nach Recht und Gesetz" handelt (Zitat). Warum muss dies eigentlich ausdrücklich betont werden? Aber es bietet sich hier sicherlich ein wichtigeres "Betätigungsfeld" für die Polizeikräfte außerhalb der Jagd nach Falschparkern und teil- und vergleichsweise manchmal weniger gefährlichen Verkehrssündern.

Jedenfalls kann ich als Familienvater (drei Kinder) die Ängste und Sorgen der Bewohner durchaus nachvollziehen, wobei ich glaube, dass die "Vertreibung" des Mannes aus der jetzigen Umgebung das Problem natürlich nur verlagert, wie wohl bereits mehrfach geschehen, aber nicht löst.

Gesetzgeber ist gefordert

Hier ist sicher auch der Gesetzgeber dringendst gefordert, den Ermittlungsbehörden die notwendigen Maßnahmen zu ermöglichen, bevor es zu einer nicht wieder rückgängig zu machenden Katastrophe kommt. Und dies wäre für jedes betroffene Kind und die Angehörigen eine Katastrophe!

Mir würde jedenfalls in so einem Fall jegliches Verständnis für die abwartende Haltung der Behörden abgehen.

Leserbriefe müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor.

22.09.2004

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Email an Spindler:

Sehr geehrter Herr Spindler !

Entgegen unserer Vereinbarung und bestehendes Pressegesetz sowie dem Journalistenkodex haben Sie von mir ein Foto veröffentlicht. Der Deutsche Presserat wird eingeschaltet.

Diese Tatsache erfüllt Straftatbestände, die ich morgen umgehend durch unsere Rechtsanwälte prüfen lasse. Eine Zivilklage auf Schadensersatz behalte ich mir ausdrücklich vor.

Der Inhalt des Artikels ruft zu einer menschenverachtenden Hexenjagd gegen eine einzelne Person auf. Gleichzeitig drehen Sie den Spieß um und wollen das Gegenteil zum Ausdruck bringen. Das ist reiner Schmierfinken-Journalismus.

Bezüglich des 1. Artikels vom Dienstag(online nicht verfügbar) sind strafrechtliche Schritte bereits eingeleitet worden. Fast der ganze Inhalt ist eine Beleidigung, Verläumdung, Üble Nachrede, falsche Anschuldigung und Rufmord.

Ich fordere Sie hier auf, mir unverzüglich auf alle bisherigen email zu antworten.

Eine Gegendarstellung ist in Arbeit, die wir notfalls anwaltlich und gerichtlich auf ihre Kosten durchsetzen werden.

Bei einem weiteren Folgeartikel mit falschen Sachverhalten und Aufrufe gegen die Menschenrechte werden wir bei Gericht eine einstweilige Verfügung beantragen.

Sollte ich hier vor Ort körperlich angegriffen werden oder mir sonst ein Schaden entstehen werden ich Sie dafür persönlich zur Rechenschaft ziehen.

Friedfertige Menschen aus der Wohnung zu vertreiben und dessen Existenz zu zerstören ist wirklich das Schädlichste was es gibt.

MFG Dieter Gieseking
_________________
Online Redaktion zur journalistischen Berichterstattung zum Thema der Pädophilie, Päderastie und Homophilie




geschrieben am 18.10.2004
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Autor K13 - Online
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