"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren!" - B.FRANKLIN
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Text - Richtigstellung & Beschwerde TAZ
Mit Schreiben vom 6. Okt. 2004 wurde beim Deutschen Presserat Beschwerde gegen die TAZ-Ruhrgebiet eingereicht. Am 8.10.2004 wurde der Eingang beim Presserat bestätigt. Die Bearbeitung dauert ca. 3 bis 4 Monate.

Nachfolgend die Emails zur Richtigstellung an die TAZ:



"Dieter Gieseking" schrieb am 27.09.04 15:49:13:

Sehr geehrter Herr Schurian !

Ich nehme Bezug auf unser soeben geführtes Telefongespräch und sende Ihnen nochmals diese mail von gestern.

Eine schriftliche Antwort erwarten ich bis morgen. Telefonisch erreichen Sie mich unter : 0700-57866313

MFG Dieter Gieseking

k13-online Redaktionsteam

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"Dieter Gieseking" schrieb am 26.09.04 17:54:36:

http://www.taz.de/pt/2004/09/24/a0006.nf/text

Sehr geehrter Herr Boris Rosenkranz (Herrn Jansen zur Kenntnis lt. Telefongespräch von heute)

Der o.g. Artikel enthält mehrere unkorrekte bis falsche Inhalte. Es wird daher um Richtigstellung in einem Folgeartikel gebeten bzw. um eine Gegendarstellung.

Ich kopieren den Artikel in das mail und stelle dabei die falschen Sachverhalte richtig.

Pädosexueller zieht Netzwerk in Unna auf

Diese Behauptung ist falsch. Ich wohne hier als Privatperson. K13-online hat weiterhin seine Internetredaktion in Hamburg. Durch die Hamburger Vertreibungspolitik müßte ich dort wegziehen und wurde hier in Unna von privaten nicht-pädophilen Freunden aufgenommen bis ich eine eigene Wohnung gefunden hatte. Es gab weder in Hamburg noch in Trier und erst recht hier in Unna ein Netzwerk. Einen Gefangenenhilfeverein gibt es schon seit zwei Jahren nicht mehr. Hier in Unna finden keine Aktivitäten statt. Ich kenne hier weder Pädophilie noch Nichtpädophile, da ich hier ganz alleine wohne. Der Begriff - Pädosexueller- trifft ebenfalls nicht zu. Ich bezeichne mich selbst als offen und bekennender Pädophiler.

Dieter G. hat seine Neigungen schon in Hamburg und Trier ausgelebt.

Diese Behauptung ist falsch. Ich lebe in keiner pädophilen Beziehung, weder in Trier noch in Hamburg. Wegen des § 176 STGB bin ich nicht vorbestraft. Einen sexuellen Mißbrauch hat es nie gegeben.

Jetzt sorgt der mehrfach Vorbestrafte in Unna für Aufsehen: Er will Sex mit Kindern legalisieren lassen. Besorgte Eltern wollen morgen dagegen demonstrieren

Es gibt nur eine Vorstrafe wegen des § 184 STGB und dies liegt schon 10 Jahre zurück. Das neue Verfahren in Trier wegen des "Stefan-Textes" in einer wissenschaftlichen Datensammlung des PRD -Der Autor des PRD ist eine andere Person- ist noch nicht abgeschlossen. Die Urteile des AG und LG Trier wurden durch das OLG Koblenz aufgehoben. K13online als journalistische Redaktion zum Thema der Pädophilie, Päderastie und Homophilie stellt keine rechtspolitischen Forderungen auf, sondern wir vertreten nur diesbezügliche Positionen.

Infos dazu:

http://sebastian-anders.net

http://paedosexualitaet.de/German/index.html

http://www.gigi-online.de/start.html


UNNA taz Die Eltern in Unnas Gartenvorstadt haben Angst. Seit am Dienstag bekannt wurde, dass sich ein Pädosexueller unter ihren Nachbarn befindet, stehen die Telefone bei Polizei und Kinderschutzbund nicht mehr still. "Wir müssen aufpassen, dass keine Hysterie geschürt wird", sagt Frank Zimmer vom Kinderschutzbund. Die Menschen seien sehr aufgeregt und besorgt.

Der pädosexuelle Dieter G. ist kein Unbekannter in der Szene. In Hamburg und Trier hat G. versucht, seine Pädosexuellen-Vereinigung "Krumme 13" als Verein anzumelden.


Diese Behauptungen sind falsch. In Trier hat es damals einen Antrag auf Vereinsgründung gegeben, der aus formell internen Gründen nicht eingetragen werden konnte. Ein Gefangenenhilfeverein mit entsprechender Satzung kann auf rechtsstaatlichen Boden nicht abgelehnt werden. Auf einen Eintrag wurde verzichtet, da ich auch schon in Trier vertrieben wurde. In Hamburg wurde kein Antrag auf Aufnahme ins Vereinsregister gestellt Fast alle Medien haben damals falsch berichtet und zu einer beispiellosen und menschenverachtenden Hatzkampagne gegen einen Angehörigen einer sexuellen Minderheit der Pädophilen aufgerufen. Siehe dazu die Web-Seiten der Hamburger Medien, die fast alle falsch berichtet haben.

In beiden Städten wurde der Antrag abgelehnt. Die Richter erklärten damals, der Internet-Auftritt der Vereinigung verharmlose Straftatbestände. Und was zunächst schlicht als Verharmlosung gehandelt wurde, endete für Dieter G. schließlich mehrmals im Knast. In Luxemburg saß er, weil er Kinderpornos vertrieben hatte. Ob sie aus eigener Herstellung kamen, konnte man ihm damals nicht nachweisen. Im vergangenen Jahr wanderte G. dann abermals hinter Gitter.

Diese Behauptung ist falsch. Im vergangenen Jahr und die Jahre davor wurde ich weder verhaftet noch mußte ich in Gefangenschaft. Seit dem Jahr 1996 arbeite ich vollkommen legal. Und in dem Trierer Verfahren erwarte ich mit meinen Anwälten einen klaren Freispruch, da beide Urteile klare Rechtsbeugung sind. Weiter Infos dazu bitte anfordern. Alle Urteile liegen hier vor.

Desmal wegen der Verbreitung kinderpornographischer Schriften. Die Strafe betrug allerdings nur ein Jahr, weil G. seine perverse Kundschaft verpfiff.

Diese Behauptung ist falsch. Ich habe niemals Pädophile oder Nichtpädophile verpfiffen. Auch gab es keine Kundschaft, sondern es ging um den reinen Besitz und Weitergabe. Außerdem unterscheiden wir auch bei KP zwischen Gewalt und Einhelligkeit.

versucht er sein Netzwerk offenbar im Ruhrgebiet aufzuziehen. Sein Stützpunkt: eine 38 Quadratmeter kleine Sozialwohnung in der Gartenvorstadt. Von dort aus zieht er die nötigen Drähte.

Diese Behauptung ist falsch. Ich ziehe hier weder Drähte noch gibt es hier ein Netzwerk.

Öffentlich fordert er, Sex mit Kindern zu liberalisieren, es also zu genehmigen, sich an Minderjährigen zu vergehen.

Diese Behauptung ist falsch. Ich habe niemals "Sex mit Kindern" gefordert. K13-online vertritt jedoch die Position, dass einvernehmliche Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen legalisiert werden müssen. Dies sind politische Positionen und vollkommen legal in einer Demokratie. Wir berichten zu diesem Thema, mehr nicht.

em Staat sind derzeit aber die Hände gebunden. Eine derartige Äußerung ist nicht gesetzeswidrig. "Aktuell liegt strafrechtlich nichts vor gegen Herrn G.", sagt Martin Volkmer, Pressesprecher der Polizei in Unna. Im Januar habe man gegen ihn ermittelt und die Ergebnisse an die Staatsanwaltschaft weiter geleitet. Dort wurde das Verfahren kurze Zeit später schon wieder eingestellt - "wegen mangelnden Tatverdachts". Das Pikante daran: G. war früher ein Kollege der Staatsbeamten. Er arbeitete beim Bundesgrenzschutz.

Ob G. nun aktuell verdächtigt wird, gegen das Gesetz verstoßen zu haben, ist Manfred Weischer egal. "Bis vor zwei Tagen sei das Mietverhältnis mit Herrn G. ganz normal gewesen", sagt der Geschäftsführer der Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft, die G.s Appartment verwaltet. Gestern hat Weischer die fristlose Kündigung G.s eingeleitet. "Unsere Mieter sollen sich wohl fühlen", sagt der Verwalter. Das sei nun nicht mehr gegeben. Ob das Bekenntnis zur Pädophilie allerdings einen Kündigungsgrund darstellt, weiß Weischer nicht. Er fände es aber logisch: "Wenn Prostitution in einer Wohnung ein Kündigungsgrund ist, dann das doch allemal!"


Die Kündigungen sind eingegangen. Die Begründungen entbehren jeder Rechtsgrundlage. Widerspruch wurde bereits eingelegt. Notfalls geht dieser bisher einmalige Fall bis zum BGH. Siehe auch mein FAX von heute und gestern.


Sollte Dieter G. Unna verlassen, wäre dies aber nicht die Lösung des Problems. Das weiß auch die Anmelderin der Demonstration, die morgen um 11 Uhr in der Ahornstraße starten soll. "Wenn er hier verschwindet, geht er woanders hin", sagt sie. Und fügt vorsichtig an: "Ich habe Angst um meine Kinder." Deshalb hofft sie auf mehr Öffentlichkeit, und darauf, dass "sich die Politik da mehr kümmert". Doch die gibt sich derweil sehr schmallippig. "Das ist ein vielschichtiges Thema", weiß Unnas Stadtsprecher Uwe Hasche. Viel mehr könne er dazu aber nicht sagen. Nur das noch: "Wir beobachten das mit großer Besorgnis." Das hilft der Demo-Anmelderin wenig. Aber sie kann die Behörden verstehen: "Die argumentieren ja nicht persönlich, sondern innerhalb ihrer Arbeit", sagt sie. "BORIS R. ROSENKRANZ

Die Demo ist friedlich verlaufen. Siehe auch meine Pressemitteilung von heute und die aktuellen Rundmails.

taz Ruhr Nr. 7470 vom 24.9.2004, Seite 1, 115 Zeilen (TAZ-Bericht), BORIS R. ROSENKRANZ
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Wie Sie nun feststellen werden enthält Ihr Artikel eine ganze Menge von Falschmeldungen. Hätten Sie mich vorher kontaktiert hätte diese falsche Berichterstattung vermieden werden können. Jetzt muss ich einen Folgeartikel mit Richtigstellung verlangen. Sollte dies nicht in beiderseitigen Interesse geschehen, dann bin ich gezwungen eine anwaltliche und gerichtliche Gegendarstellung durch unser Anwälte auf ihre Kosten einleiten zu lassen.

Sie finden auf den folgenden Web-Seiten weitere Infos und Berichte zum aktuellen Fall und zum Thema der Pädophilie im Allgemeinen.

http://www.seventeen6.com

http://www.itp-arcados.net

http://www.ahs-online.de

http://www.ipce.info/ipceweb

http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_self-identified_pederasts_and_pedophiles

In der Anlage finden Sie einige PDF-Dateien aus der Zeitschrift CAMPO mit zwei Interviews von und mit meiner Person. Aufgrund von aktuellen Anlässen muss jedoch vor der Herausgeberin abgeraten werden. Genauer Infos dazu auf Anfrage.

Weiter Infomaterialien können per email oder über die Hamburger Anschrift angefordert werden und liegen dort vor.

Wegen der momentanen Hysterie hier vor Ort und weil Sie bisher nicht korrekt berichtet haben untersage ich weiterhin die Veröffentlichung von vollen Namen, Anschriften und Fotos. Es gibt zwar ein offizielles Pressefoto, aber derzeit muss ich um Gefahr für Leib und Leben fürchten. Behördliche Auskunftssperren sind erteilt.

Sobald unsere interaktiven Redaktions-Web-Seiten wieder online sind bitten wir dringend diese eingehend zu studieren.

Wir erwarten in Zukunft eine neutrale, objektive und korrekte Berichterstattung. Der Ausgabe vom Montag sehen wir deshalb gespannt entgegen.


MFG Dieter Gieseking
K13online Redaktionsteam
Hamburg
geschrieben am 18.10.2004
gelesen 3680
Autor K13 - Online
Seiten: 1
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