„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Text - Skandal-Urteil Trier: Schlusswort Dieter G.
Schlusswort von Dieter G. bei der II. Berufungsverhandlung in der 1. Revision vor dem LG Trier am 26.04.2005

Mit frei vorgetragenen Worten geben wir hier den sinnhaften Inhalt wieder:

Auf Anraten meines Anwaltes möchte ich mich in meinem Schlusswort kurz fassen. Ich schließe mich den Ausführungen meines Anwaltes Grassmann und des Verteidigers Pinkerneil sowie dem Schlusswort von Ilja S. an.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist die formale Verhandlung fair verlaufen. Die Urteile der Vorinstanzen waren jedoch klare Rechtsbeugung.

Auch wenn die folgenden Erfahrungen nur indirekt mit diesem Verfahren zu tun haben, so möchte ich dennoch hier sagen: "Von Trier mußte ich wegziehen, ebenso gab es in Hamburg eine Vertreibungspolitik und jetzt in Unna wurde mir schon wieder die Wohnung unrechtmäßig gekündigt." Überall gab es Demonstrationen. All dies ist eine massive Verfolgung einer sexuellen Minderheit in meiner Person.

Zum Stefan-Text und PRD möchte ich nochmals wiederholen, dass ich diesen Text vorher nicht gekannt habe.

Dieter G. holt das gerade erschienene Buch von Walter Bockmeyer - Flammende Herzen - hervor und zeigt es dem Staatsanwalt Albrecht gegenübersitzend. " In diesem Buch werden ähnliche Erlebnisberichte geschildert wie in dem Stefan-Text", hält Dieter G. dem Sta vor. Diese müsse er ja nun auch strafrechtlich verfolgen und gegen den Verlag - Deutscher Taschenbuchverlag(DTV) vorgehen. "Dabei wünschte er Ihm viel Erfolg".

An Richter Hardt gerichtet: "Ich hoffe nun auf ein gerechtes Urteil und das kann nur heissen: Freispruch für beide Angeklagte !"


Daraufhin zog sich das Gericht zur Beratung zurück. Das dann widererwartete Gesinnungsurteil ohne rechtliche Grundlage lesen Sie im gesonderten Infobereich.
geschrieben am 01.05.2005
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Autor K13online
Seiten: 1
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