"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Text - Charite: Statement - Dr. med. Jonitz(Ärztekammer)
Statement Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin

Sexualität ist ein zentraler Bestandteil allen biologischen Lebens. Die menschliche Sexualität kann man nicht einseitig definieren. Sie ist eine biologische, psychologische und sozial determinierte Erlebnis- und Erfahrungswelt des Menschen. Biologische Faktoren und die lebensgeschichtliche Entwicklung bestimmen den individuellen Umgang mit ihr.

Sexualität kann auch gestörte Sexualität sein: Jegliche Form sexueller Übergriffe auf Kinder und sexuellen Missbrauchs von Kindern verletzt deren Integrität und Individualität. Wir Erwachsenen haben die Verantwortung und die Pflicht, unsere Kinder so weit wie möglich vor sexuellen Übergriffen zu schützen und sie gegen sexuelle Gewalt stark zu machen.

Für Täter oder potentielle Straftäter gibt es die Möglichkeit der therapeutischen Hilfe. Die Diagnostik und Therapie sexueller Präferenz- und Verhaltensstörungen bedarf spezieller theoretischer Kenntnisse und praktischer Fertigkeiten, die bisher nicht konkreter Bestandteil von Facharzt- oder Fachtherapeuten-Ausbildungen sind. Aus diesem Grund wird in Berlin seit 1997 ein sexualmedizinisches Curriculum angeboten, um Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen (Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Nervenheilkunde, Psychotherapie, Urologie) und klinischen Psychologen innerhalb von 2 Jahren für die eigenständige Erkennung und Behandlung sexueller Störungen zu qualifizieren. Das Besondere an dem Curriculum „Sexualmedizin“ ist, dass die erworbenen sexualmedizinischen Fähigkeiten von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf unterschiedlichste Weise in die bisherige Tätigkeit eingebunden werden können.

Der bundesweit erste Kurs fand in Berlin an der Charite statt und wurde von der Ärztekammer Berlin, der Akademie für Sexualmedizin und dem Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Charite veranstaltet. Zur Behandlung von Sexualstraftätern allerdings sind am Ende tatsächlich nur die Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachgebiet der Psychotherapeutischen Medizin oder der klinischen Psychologie prädestiniert.

Die Ärztekammer Berlin unterstützt das neue Forschungsprojekt „Prävention von sexuellem Missbrauch im Dunkelfeld“ am Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Charite Campus Mitte unter Leitung des Institutsdirektors Prof. med. Dr. phil. Klaus M. Beier. Zwei Ziele stehen im Vordergrund: Der Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch und die therapeutische Hilfe für potentielle Täter (so genannte „Dunkelfeld – Täter) bereits im Vorfeld möglicher Straftaten. Geht das Konzept auf, so wäre das ein großer Gewinn für die Gesellschaft und könnte bundesweit Schule machen.
geschrieben am 09.06.2005
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Autor K13online & Projekt
Seiten: 1
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