"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?" - Ernst R. Hauschka
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Text - Anwalt Keuneke UKBS entpuppt sich als Pädojäger
Der Pädojäger Anwalt Andreas Keuneke - UKBS hat den folgenden Schriftsatz am 22.7.2005 der von Dieter G. eingelegten Berufung gegen das Gesinnungsurteil des AG Unna nachgereicht:

In dem Rechtsstreit - 11 S 76/05 - sehen wir uns veranlasst, nochmals näher auf den Inhalt der bereits mit Schriftsatz vom 19.7.2005 überreichten Zeitungsartikel einzugehen.

Zunächst ist hervorzuheben, dass der Beklagte im April d.J. in Trier wegen Verbreitung kinderpornographischer Schriften zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt wurde. Eine Strafaussetzung zur Bewährung erfolgte nicht, wie sich aus dem anliegend beigefügten, weiteren Artikel aus der "Westfälischen Rundschau" vom 27.4.2005 ergibt. Gegenstand dieses Verfahrens war ein von dem Beklagten im Internet veröffentlichter "Erlebnisbericht" eines Elfjährigen über sexuelle Beziehungen zu zwei erwachsenen Männern.

Weiterhin ist der Berichterstattung zu entnehmen, dass der Beklagte bereits im Jahre 1997 zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt worden ist, nachdem im Rahmen der Ermittlungen bei ihm "Kinderpornomaterial" beschlagnahmt worden war. Hierbei entdeckte die Polizei u.a. 1000 Aufkleber mit dem Slogan "Liebe Kinder - Kinderliebe ".

Nach unserer Auffassung sind diese Erkenntnisse in zweifacher Hinsicht von Bedeutung. Zum einen wird klar, dass es sich bei dem Beklagten keineswegs um eine Art ideologischen "Schreibtischtäter" sondern um einen überzeugten Aktivisten der pädosexuellen Szene handelt mit der Zielsetzung, sein abstruses Gedankengut weitestmöglich zu verbreiten und seine Gesinnungsgenossen nach besten Kräften zu unterstützen. Zum anderen dokumentiert der perfide Slogan - Liebe Kinder - Kinderliebe - nochmals mit aller Deutlichkeit, dass sich der Beklagte um die schützenswerten Belange der minderjährigen Opfer nicht im geringsten schert, sondern es offenkundig ausdrücklich billigt, dass sich ein pädosexueller Erwachsener die Arglosigkeit und Naivität eines minderjährigen Kindes allein zur Befriedigung seiner sexuellen Gelüste zu Nutze macht.

All dies kann hinsichtlich des vorliegenden Rechtsstreits nur zu der Bewertung führen, dass dem angefochtenen Urteil in Begründung und Ergebnis vollumfänglich beizupflichten ist.


Anmerkung K13online:
Auch dieser Schriftsatz macht erneut deutlich mit welchen verlogenen Behauptungen dieser Pädo-Jägeranwalt vorgeht. Als "Fachanwalt" für Miet- und Strafrecht bedient er sich offensichtlich kriminellen Methoden, um auch das LG Dortmund von seinem Kampf gegen Pädophile - besonders gegen Dieter G. - zu überzeugen.

Eine solche Begründung macht weiter erneut deutlich um was es Keuneke und damit UKBS wirklich geht. Das Mietrecht wird vorgeschoben und dazu missbraucht, um Dieter G. und alle Pädophilen zu vernichten. Auch der Hinweis auf die Vorstrafen von Dieter G. haben mit dem Mietverhältnis absolut nichts zu tun. Würde dies als ein Kündigungsgrund anerkannt werden, dann dürften alle pädophilen Verurteilten gekündigt werden und würden keine Wohnung mehr erhalten. Das ist eindeutig ein Verstoß gegen das Mietrecht - Mieterschutz. Es ist ebenso ein Verstoß gegen das Grundgesetz und damit verfassungswidrig.

Natürlich verschweigt Keuneke auch vorsätzlich die Tatsache, dass gegen das Unrechtsurteil in Trier sofort die 2. Revision beim OLG Koblenz eingelegt wurde. Als "Jurist" grenzt diese Falschdarstellung an eine strafrechtlich relevante Tat der Unterschlagung von wahren Sachverhalten, um das LG Dortmund zu täuschen.

Solche Machenschaften beinhalten ein Höchstmass an krimineller Energie. UKBS macht sich der Mittäterschaft bzw. der Beihilfe schuldig, wenn Sie von diesen Taten weiss bzw. diese sogar in Auftrag gegeben hat.

Unabhängig davon hat dieser Vortrag der Gegenseite absolut nichts mit dem Mietverhältnis gemein. Laut Gerichte liegt kein schuldhaftes Verhalten von Dieter G. vor. Auf äußere Umstände - Presse - Demo etc. - hat er keinen Einfluss. Die sexuelle Identität und das Vorhandensein dieser Internet-Präsenz stellt keinen Kündigungsgrund dar. Die Vorgänge hier in Unna sind Sozialmord !!!
geschrieben am 06.08.2005
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Autor K13online
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