„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper
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Text - Gigi 59: Ruhe im linken Schlafsaal(1)
Der Gigi-Artikel ist in der Ausgabe 59/Januar-Februar 2009 auf der ganzen Seite 16 in der Rubrik "kurz & klein" erschienen

Ruhe im linken Schlafsaal!(1)
Wer in der Linkspartei den Sozialismus fordert, erntet Murren bei der Parteiführung. Wer aber mal "Ficken jetzt!" in die Runde ruft, fliegt sofort raus aus dem Schlafsaal des demokratischen Sozialismus. Im Oktober brauchte Die LINKE nur knapp zwei Monate, um via Landesschiedskommission Baden-Württemberg einen unbeholfenen Polit-Nobody an die Luft zusetzen. 1.) "Dieter Gieseking wird aus der Partei Die LINKE ausgeschlossen. 2.) Dieter Gieseking werden die Reisekosten in Höhe von 20 Euro erstattet." Punkt zwei erklärt sich von selbst: Der von Hartz-IV lebende Mann muß nach dem Rauswurf ja irgendwie mit dem Bus wieder nach Hause kommen.

Zur Begründung von Punkt eins brauchte das Parteigericht dagegen mehr als sechs Seiten. Gieseking wird demnach vorgeworfen, "permanent" gewisse, nicht mit dem Gesetzgeber abgestimmte Forderungen "zum Gegenstand von innerparteilichen Diskussionen zu machen" - schrecklich für eine demokratische Oppositionspartei. Zudem versuche er, über eine von Ihm verantwortete Webseite durch Formulierung von politischer Allgemeinplätze "auf die innerparteiliche Meinungs- und Willenbildung Einfluß zu nehmen", vermutlich ohne zuvor den Parteivorstand gefragt zu haben. Außerdem forderte das Parteimitglied das Publikum seiner Webseite wiederholt auf, "an Veranstaltungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Die LINKE.queer" (BAG queer) teilzunehmen - und das frecherweise auch noch unter Verwendung des Logos von BAG.queer.

Die absurden Begründungen ergeben für die Linkspartei Sinn, denn der Pädoaktivist Gieseking setze sich "für die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Kindern und Erwachsenen ein". Zwar habe Die LINKE "zu diesem Thema keine ausdrückliche Wertung", dafür aber der Staat. Der Gesetzgeber habe in den §§ 104 ff BGB "Willenserklärungen von Kindern vor dem Erreichen des siebten Lebensjahres für nichtig erklärt, während die Rechtswirksamkeit der Willenerklärungen von Kindern und Jugendlichen ab dem siebten Lebensjahr von dem Willen der Eltern abhängt(...) Da der Antragsgegner keine wissenschaftliche Meinung nennen konnte, die den sexuellen Kontakt von Kinder und Erwachsenen für risikolos hält, ist davon auszugehen, dass durch diesen Kontakt ein erhebliches(!-Gigi) Risiko besteht, dass die betroffenen Kinder schwerste psychische Schäden erleiden(...) Genauso wenig wäre es möglich(in der Linkspartei - Gigi), die Legalisierung des Heroinkonsums für Kinder zu fordern."

Übersetzt: Weil Die LINKE nichts Gegenteiliges gelesen hat, ist die von ihr vermutete Gefährdung vom durch Sexualität beschädigten Kind zutreffend. Und weil der Gesetzgeber Unter-sieben-Jährigen einen eigenen Willen verboten hat, sind alle sexuellen Kontakte von und mit Kindern eine Form der Gewalt. Zwar steht dazu nichts im Parteiprogramm, aber der Gesetzgeber wird schon recht haben und jeder, der selbst denkt, unrecht. Ach ja: Kinder unter sieben kriegen bei der Linkspartei kein Heroin.



Quelle-Printausgabe
http://gigi-online.de

Neben dem Artikel wurde ein älteres Foto von Dieter Gieseking gedruckt. Siehe dazu auch die Privatseiten hier: http://www.dieter-gieseking.de

Gegendarstellung
Der im Folgenden erläuterte Inhalt des Gigi-Artikels bedarf einer Richtigstellung. Aus diesem Grunde wurde der ganze Artikel hier veröffentlicht:

1) Zu keinem Zeitpunkt & an keinem Ort hat Dieter Gieseking geäußert: Ficken jetzt. Eine solche Behauptung ist falsch !

2) Die Bewertung der Person Dieter Gieseking als: unbeholfener Polit-Nobody - ist einfach eine Unverschämtheit. Auch wenn er in der Partei keine Position inne hat, so dürfte er wohl der einzige offene Pädophile in der Linkspartei sein. Die Stellungnahme zu den Ausschlussanträgen an die LSchK in BW wurde intern diskutiert und ist sachlich korrekt und gut verfaßt worden. Ebenso war der Auftritt bei der Sitzung in Stuttgart mit seinem Beistand gut vorbereitet worden. Die mündlichen Vorträge waren in Ordnung. Für einen parteipolitischen "Neuling" war der Auftritt sehr lehrreich und wichtig...

Ingesamt fehlen in dem Artikel viele wichtige Sachverhalte und Ereignisse. Die Linkspartei bzw. LSchk in BW wird zwar kritisiert, aber die Gigi nimmt keine klare Position ein. Das politische Ereignis wird geradezu heruntergespielt und fast ins Lächerliche gezogen. Obwohl auch ein solch magerer, unvollständiger und teilweise fehlerhafter Artikel besser ist als Ignoranz, so hätte man doch etwas mehr erwarten können und müssen. Nun, die nächste Gigi 60 wird Ende Februar 2009 erscheinen. Wollen wir hoffen, dass der Artikel dann besser wird... !

Der Original-Artikel wurde ins K13online-Archiv aufgenommen. Interessierte können sich wenden an: [email protected]
geschrieben am 31.01.2009
gelesen 6487
Autor K13online
Seiten: 1
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