"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
  Home | User | Forum | Downloads | Links | Texte | Newsarchiv | Votes | Suchen
Statistik
Datum: 17.05.2022
Zeit: 22:07:28

Online: 16
Besucher: 25987923
Besucher heute: 4737
Seitenaufrufe: 155276813
Seitenaufrufe heute: 14031

Termine 2022
Menu

    Home

    User
    Forum
    Downloads
    Links
    Texte
    Newsarchiv
    Votes
    Suchen
    Kalender
    Impressum
    Kontakt
    Sitemap
 
Aktuelle Texte
1. Die Grünen und die Pädosexualität (Walter-Klecha-Hensel) (4270)
2. Auge um Auge (Buch) (59)
3. Studie 2022: Prof. Dr. Bruce Rind (201)
4. FAQ: Pädosexualität(Pädophilie) (26542)
5. Ständige Werbeaktion: Registrierung als K13online User (8280)
6. K13online Werbeträger: Boylover-Tasse Panorama (5258)
7. K13online Werbeträger: T-Shirt K13online Redaktion (1922)
8. K13online Werbeträger: Mousepads (5331)
9. K13online Werbeträger: Posterkalender 2022 (5002)
10. K13online Werbeträger: Kugelschreiber mit Logo (4619)
Aktuelle Links
1. VETO-Interview: Wie umgehen mit Pädophilen? (264)
2. Pädoseite.home.blog (1872)
3. Int. BOYLOVE-Day (IBLD) (5893)
4. Boylinks (International) (16830)
5. Niederländische Pädophilie-Partei: PNVD (6466)
6. Kein Täter werden: Standort Hamburg(UKE) (2034)
7. Weblog Heretic TOC (640)
8. Kein Täter werden: Standort Regensburg(LMU) (155)
9. Pädophilie: Interview mit NL-Aktivist Ad van den Berg (89)
10. Verband für Bürgerrechte und Objektivismus (VBO) (5445)


Text - Medien: Respektlos, intolerant, käuflich

Respektlos, intolerant, käuflich - Deutsche stellen Journalisten ein schlechtes Zeugnis aus

München (ots) - Der Journalismus in Deutschland steckt in einer Vertrauenskrise. Nur gut ein Drittel der Deutschen sagen, dass sie Journalisten vertrauen. Damit liegt der Journalismus weit hinter anderen Berufen zurück. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Entzauberung eines Berufs - Was die Deutschen vom Journalismus erwarten und wie sie enttäuscht werden" der TU Dresden. In einer repräsentativen Umfrage wurden auf Initiative des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses mehr als 1.000 Deutsche befragt. Die katholische Journalistenschule leistet damit einen Beitrag zur aktuellen Diskussion über medienethische Fragen.

"Unsere Untersuchung zeigt, dass wir es heute nicht nur mit einer zunehmenden Politikverdrossenheit zu tun haben, sondern auch mit einer Journalismusverdrossenheit. Die Forschungsergebnisse bestätigen eindeutig eine Abnahme des öffentlichen Vertrauens in den Journalismus", erklärt Wolfgang Donsbach, Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft der Technischen Universität Dresden und Leiter der Studie. Dieses Vertrauen sei aber in einer Demokratie notwendig, damit die verschiedenen Teile einer Gesellschaft trotz vielfältiger eigener Interessen miteinander kommunizieren könnten.

Für mehr als die Hälfte der Befragten sind Journalisten mächtiger als Politiker. Und fast alle finden das nicht gut. Die Untersuchungsteilnehmer üben scharfe Kritik an den handelnden Journalisten. Diese seien viel rücksichtloser, intoleranter gegenüber den Meinungen anderer und unsozialer, als man sie sich wünscht. Gleichzeitig setzten sie zu stark ihre eigenen Bedürfnisse durch, ihre Macht und ihr Einfluss in der Gesellschaft seien zu groß, so ein Ergebnis der Studie. Die Politik-Berichterstattung wird darüber hinaus von fast zwei Dritteln der Befragten als zu wenig objektiv kritisiert, obwohl gerade Objektivität von ebenfalls zwei Dritteln erwartet wird. Fast zwei Drittel glauben, Journalisten unterdrückten häufig Stellungnahmen von Experten, die anderer Meinung sind als sie selbst.

Fragen der Medienethik sind der Untersuchung zufolge vielen Deutschen ein zentrales Anliegen: Acht von zehn Befragten sprachen sich dagegen aus, in den Medien zivile Kriegsopfer abzubilden. Immerhin knapp die Hälfte hält es für nicht angemessen, getötete Soldaten bildlich darzustellen. Für sie wiegen Respekt und Pietät schwerer als das öffentliche Interesse. Die meisten Deutschen sind zudem gegen Eingriffe in die Privatsphäre, auch wenn über Prominente berichtet wird.

Eine deutliche Mehrheit der Befragten beschreibt Journalisten als käuflich. Rund zwei Drittel glauben, dass bezahlte Recherchen häufig vorkommen oder dass die Interessen von Anzeigenkunden auch in der redaktionellen Berichterstattung berücksichtig werden. Bemerkenswert ist dabei, dass diese Praxis vielen als nicht verwerflich erscheint. Die Akzeptanz dieser ethisch zweifelhaften Praktiken ist dabei unter jungen Deutschen besonders groß. Schließlich fehlt es der Bevölkerung an einer klaren Vorstellung davon, was Journalismus ist und was nicht. Viele unterscheiden nicht mehr zwischen Journalismus und PR. Die Formate des Internet verstärken diesen Trend. Unter den 18- bis 24-Jährigen versteht jeder Zweite Blogging als Journalismus.


Quelle
http://www.presseportal.de/pm/51895/1417570/institut_zur_foerderung_publizistischen_nachwuchses_e_v_ifp

geschrieben am 19.02.2020
gelesen 6590
Autor K13online
Seiten: 1
[Text bewerten] [Kommentare sehen/schreiben] [Druckansicht] [zur Übersicht]


K13online QR-Code
K13 QR-Code

Ursachen der Pädophilie


Probanden für Studie gesucht
Die Dipl. Psych. Ronja Zannoni(Institut für Sexualmedizin Kiel) sucht für ihre Doktorarbeit Probanden.
weitere Informationen




Externe Artikel


Gegen Faschismus


Abgeordnetenwatch

Programmversion: 1.82 - Programm aktualisiert am 10.01.2021 [ Smilies im Forum und bbcode in der Signatur gefixt - AP ]