„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
  Home | User | Forum | Downloads | Links | Texte | Newsarchiv | Votes | Suchen
Statistik
Datum: 09.12.2022
Zeit: 05:58:30

Online: 21
Besucher: 27262306
Besucher heute: 1978
Seitenaufrufe: 158590483
Seitenaufrufe heute: 3147

Termine 2022
Menu

    Home

    User
    Forum
    Downloads
    Links
    Texte
    Newsarchiv
    Votes
    Suchen
    Kalender
    Impressum
    Kontakt
    Sitemap
 
Aktuelle Texte
1. K13online sucht gleichgesinnten Webmaster (41)
2. Presse-Codex:10 Punkte für Journalisten (12613)
3. Ständige Werbeaktion: Registrierung als K13online User (9187)
4. K13online Werbeträger: Boylover-Tasse Panorama (5955)
5. Normenkontrollverfahren § 184b StGB: BVerfG an K13online (78)
6. K13online Werbeträger: Posterkalender 2023 (5473)
7. K13online Werbeträger: Kugelschreiber mit Logo (5181)
8. K13online Werbeträger: Mousepads (5826)
9. Bildergalerie & Impressionen zur Frankfurter Buchmesse 2022 (191)
10. Die Lust am Kind (Portrait des Pädophilen) (11655)
Aktuelle Links
1. Pädoseite.home.blog (2343)
2. Edition Salzgeber (DVD-Spielfilme) (3805)
3. NAMBLA (Boylover-Organisation USA) (9864)
4. Free Spirits (Int. Boylove-Community) (7437)
5. VETO-Interview: Wie umgehen mit Pädophilen? (360)
6. Kinder im Herzen (Weblog) (926)
7. NewgonWiki (98)
8. Krumme13: Woher kommt der Name? (4865)
9. ITP-Arcados (Infos zur Pädophilie) (9663)
10. Gesellschaft für Sexualwissenschaft(GSW) (5118)


Text - Medien: Respektlos, intolerant, käuflich

Respektlos, intolerant, käuflich - Deutsche stellen Journalisten ein schlechtes Zeugnis aus

München (ots) - Der Journalismus in Deutschland steckt in einer Vertrauenskrise. Nur gut ein Drittel der Deutschen sagen, dass sie Journalisten vertrauen. Damit liegt der Journalismus weit hinter anderen Berufen zurück. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Entzauberung eines Berufs - Was die Deutschen vom Journalismus erwarten und wie sie enttäuscht werden" der TU Dresden. In einer repräsentativen Umfrage wurden auf Initiative des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses mehr als 1.000 Deutsche befragt. Die katholische Journalistenschule leistet damit einen Beitrag zur aktuellen Diskussion über medienethische Fragen.

"Unsere Untersuchung zeigt, dass wir es heute nicht nur mit einer zunehmenden Politikverdrossenheit zu tun haben, sondern auch mit einer Journalismusverdrossenheit. Die Forschungsergebnisse bestätigen eindeutig eine Abnahme des öffentlichen Vertrauens in den Journalismus", erklärt Wolfgang Donsbach, Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft der Technischen Universität Dresden und Leiter der Studie. Dieses Vertrauen sei aber in einer Demokratie notwendig, damit die verschiedenen Teile einer Gesellschaft trotz vielfältiger eigener Interessen miteinander kommunizieren könnten.

Für mehr als die Hälfte der Befragten sind Journalisten mächtiger als Politiker. Und fast alle finden das nicht gut. Die Untersuchungsteilnehmer üben scharfe Kritik an den handelnden Journalisten. Diese seien viel rücksichtloser, intoleranter gegenüber den Meinungen anderer und unsozialer, als man sie sich wünscht. Gleichzeitig setzten sie zu stark ihre eigenen Bedürfnisse durch, ihre Macht und ihr Einfluss in der Gesellschaft seien zu groß, so ein Ergebnis der Studie. Die Politik-Berichterstattung wird darüber hinaus von fast zwei Dritteln der Befragten als zu wenig objektiv kritisiert, obwohl gerade Objektivität von ebenfalls zwei Dritteln erwartet wird. Fast zwei Drittel glauben, Journalisten unterdrückten häufig Stellungnahmen von Experten, die anderer Meinung sind als sie selbst.

Fragen der Medienethik sind der Untersuchung zufolge vielen Deutschen ein zentrales Anliegen: Acht von zehn Befragten sprachen sich dagegen aus, in den Medien zivile Kriegsopfer abzubilden. Immerhin knapp die Hälfte hält es für nicht angemessen, getötete Soldaten bildlich darzustellen. Für sie wiegen Respekt und Pietät schwerer als das öffentliche Interesse. Die meisten Deutschen sind zudem gegen Eingriffe in die Privatsphäre, auch wenn über Prominente berichtet wird.

Eine deutliche Mehrheit der Befragten beschreibt Journalisten als käuflich. Rund zwei Drittel glauben, dass bezahlte Recherchen häufig vorkommen oder dass die Interessen von Anzeigenkunden auch in der redaktionellen Berichterstattung berücksichtig werden. Bemerkenswert ist dabei, dass diese Praxis vielen als nicht verwerflich erscheint. Die Akzeptanz dieser ethisch zweifelhaften Praktiken ist dabei unter jungen Deutschen besonders groß. Schließlich fehlt es der Bevölkerung an einer klaren Vorstellung davon, was Journalismus ist und was nicht. Viele unterscheiden nicht mehr zwischen Journalismus und PR. Die Formate des Internet verstärken diesen Trend. Unter den 18- bis 24-Jährigen versteht jeder Zweite Blogging als Journalismus.


Quelle
http://www.presseportal.de/pm/51895/1417570/institut_zur_foerderung_publizistischen_nachwuchses_e_v_ifp

geschrieben am 19.02.2020
gelesen 6822
Autor K13online
Seiten: 1
[Text bewerten] [Kommentare sehen/schreiben] [Druckansicht] [zur Übersicht]


K13online QR-Code
K13 QR-Code

Umfrage für Studie der FernUni Hagen


Studie zu unterschiedlichen sexuellen Interessen.
Die Umfrage richtet sich neben den Pädophilen auch an alle andere sexuelle Identitäten, Orientierungen, Neigungen. Eine Teilnahme wird empfohlen!!!
weitere Informationen



Online-Umfrage an Pädophile


Gründe für Therapieabbrüche
Die Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften an der Technischen Universität Chemnitz: Gründe für den Abbruch einer Psychotherapie bei Menschen mit Pädophilie und/oder Hebephilie
weitere Informationen



Umfrage für Studie an Pädophile


Erfahrungen mit Stigmatisierung und Folgen bei Personen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen
Internationale Studien-Umfrage des Institut of Mental Health der University of Ottawa
weitere Informationen




Externe Artikel


Gegen Faschismus


Abgeordnetenwatch

Programmversion: 1.82 - Programm aktualisiert am 10.01.2021 [ Smilies im Forum und bbcode in der Signatur gefixt - AP ]