"In einer Welt von universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt" - GOERGE ORWELL
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Text - Focus-Interview mit K13online
Für die Fragestellungen auf unsere unteren Antworten haben wir leider keine Genehmigung vom Journalisten A. Laux zur Veröffentlichung erhalten. Die Inhalte des Telefongespräches zum Interview geben wir hier verständlicherweise auch nicht bekannt. Welche Fragen nun genau gestellt wurden bleibt also ihrer Fantasie überlassen.

1. Es gib nach meinem Wissen heute keine organisierte Pädophilen-Bewegung, die man mit der damaligen Bewegung vergleichen könnte. Durch das Internet bewegt sich die Pädophilenszene überwiegend anonym in den folgenden zwei Internetforen:

http://jungsforum.net (Boylover-BL)

http://www.girlloverforum.net (Girllover-GL)

Diese Internetforen dienen der pädophilen Selbsthilfe und für politische Debatten und Aktivitäten. Mehrere Hundert User sind dort als Benutzer mit Ihren Nicknamen registriert.

2. Offen Pädophile gibt es aufgrund der berechtigten Ängste auf gesellschaftliche Ausgrenzung bis zur massiven Verfolgung durch Gesellschaft und Justiz leider nur sehr wenige. Der bekannteste und bekennende Pädophile wird wohl meine Person sein. Darüber hinaus gibt es jedoch weitere pädophile Aktivisten, die aber mit Ihren Nicknamen im Hintergrund in der Anonymität agieren. Die überwiegende Mehrheit der Pädophilen ist allerdings inaktiv. Laut Schätzungen der Berliner Charite soll es in Deutschland runde 200.000 Pädosexuelle geben - eher noch mehr... !

3. Von einer Bewegung möchte ich eigentlich nicht sprechen, sondern eher von einer Pädophilenszene. Ein spezieller Pädophilie-Verein existiert nicht. Jedoch gibt es den Literaturverein LitV e.V. mit Sitz in Berlin:

http://litv.fpc.li

Eine Zeitschrift als Printausgabe gibt es aktuell nicht. In 1. Linie geschied alles im Internet. Von den früheren Selbsthilfegruppen innerhalb der AHS e.V. existiert lediglich noch die SHG in Düsseldorf:

http://agpd.net

http://www.ahs-online.de

4. Die K13online Redaktion bzw. meine Person mit einigen Mitarbeitern im Hintergrund stellt seit geraumer Zeit keine politischen Forderungen im eigentlichen Sinne mehr auf, sondern vertritt lediglich noch Positionen. Dazu gehört natürlich die Anerkennung & Akzeptanz der Pädosexualität als eigenständige sexuelle Minderheit(Orientierung/Identität) durch die Gesellschaft. Wir sind weiter der Meinung, dass von Jungs/Mädchen gewollte - u.a. auch sexuelle - Beziehungen legalisiert werden sollten. Dazu bedarf es einer entsprechenden Reform im Sexualstrafrecht. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass es K13online in 1. Linie um die journalistische Berichterstattung zum gesamten Themenkomplex geht. Erst in 2. Linie geht es um konkrete politische Aktivitäten.

5. Eine Legalisierung gewollter und von beiden Seiten auch lustvoll erlebter Sex/Beziehung hätte zur Folge, dass diese Beziehung offen gelebt werden könnte und damit beide Partner keine Angst mehr vor Zwangs-Outings haben müssen.

6. Wenn ein Pädosexueller weiß, dass er für o.g. Beziehungen nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden kann, dann würde sich damit sein Verhalten im positivem Sinne ändern. Ebenso das gesamte soziale Umfeld.

7. Auch die Kinder könnten zu dieser Beziehung nach innen & außen stehen und würden keine Nachteile mehr erfahren.

8. Ein sogenanntes "ungleiches Kräfteverhältnis" bzw. "Machtgefälle" gibt es in allen sozialen Beziehungen. Dies bedeutet jedoch nicht automatisch: Machtgefälle = gleich Missbrauch. Niemand hat bisher in sexualwissenschaftlichen Studien nachgewiesen, dass es in pädophilen Beziehungen immer eine Schädigung des Kindes geben muss. Der erwachsene Pädophile darf dieses unbestritten vorhandene "Machtgefälle" bzw. die "Ungleichheit" nicht gegen das Kind einsetzen.

9. Grundsätzlich macht jedem Menschen der Sex bzw. die Sexualität Spaß. Dazu gehören natürlich auch die Kinder. Sexualität ist jedem Menschen bekanntlich in die Wiege gelegt worden. Beiderseitig gewollter Sex kann also demnach keinen Schaden verursachen. Ein psychischer Schaden für das Kind kann nur dann eintreten, wenn dies gegen den Willen des Kindes und damit gegen die sexuelle Selbstbestimmung des Kindes passiert. Wenn dem Kind natürlich ein schlechtes Gewissen suggiert bzw. eingeredet wird, dann tritt dies natürlich ein. Deshalb ist es notwendig, dass die Gesellschaft eine diesbezügliche offene und freie Sexualität zuläßt. Die Geheimhaltung wirkt sich auf beide Partner negativ aus - ist aber durchaus möglich.

10. Ich habe mich kurzfristig per FAX und eMail zur Teilnahme angemeldet. Allerdings noch nicht verbindlich, sondern erst vorsorglich, weil meine Teilnahme noch nicht feststeht. Nach Rücksprache mit Kurt H. , der Sie soeben angerufen hat, wird dieser Bürgerrechtler aus der früheren und heutigen Schwulenbewegung teilnehmen. Ich gehe davon aus, dass noch andere Pädophile spontan teilnehmen könnten. Soeben erhalte ich eine eMail-Antwort vom FDP-Geschäftsführer Christian Ahrendt, dass ich die Veranstaltung nicht aufsuchen soll, weil ich angeblich keinen Beitrag dazu leisten kann. Seiner Antwort entnehme ich, dass ich dort als offen Pädophiler unerwünscht bin und dort keine Debatte in unserem Sinne geführt werden soll.

11. Ich nutze das Internet: Schauen Sie im unteren Link meine bisherigen Fragen an mehrere Bundestagsabgeordnete und andere Politiker bei Abgeordnetenwatch hier:

http://k13-online.krumme13.org/text.php?s=list&kid=55

Darüber hinaus hatte ich in der Vergangenheit einige Politiker per Briefpost angeschrieben. Mit einigen Politikern hatte ich einen regen eMail-Austausch.

12. Bis zum Sommer 2009 war ich Mitglied in der Partei Die LINKE. Es gab Mitgliederversammlungen, Bundestreffen der BAG.queer und dann das Parteiausschlussverfahren in Stuttgart und die Berufung dagegen in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin. Weitere Infos finden Sie hier:

http://k13-online.krumme13.org/text.php?s=list&kid=57

13. Ich würde eher sagen, dass ich jetzt wieder der ERSTE bin, denn ich war damals bei der sogenannten 1. Generation der echten Pädophilenbewegung noch nicht wirklich aktiv dabei. Damals hatte ich zwar an einigen Treffen teilgenommen, aber ich befand mich damals noch im Coming In bzw. Out und war deshalb zum politischen Aktivismus noch nicht bereit.

14. Die Medien haben in der Vergangenheit leider oftmals halbwahr oder sogar falsch berichtet. Nur wenige Journalisten haben sich die Mühe einer guten Recherche gemacht und seriös und neutral-objektiv berichtet. Deshalb wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie auch mir Ihren Artikel vor Veröffentlichung zur Ansicht übermitteln würden. Sofern es keinen Artikel mit meiner Beteiligung geben sollte bzw. nicht alle Ihre Fragen und meine Antworten berücksichtigt werden, dann frage ich an, dass ich dies bei K13online veröffentlichen kann.

15. Ich bin 54 Jahre jung, z.Zt. arbeitslos, habe eine kaufmännische Ausbildung, war 8 Jahre beim Grenzschutzeinzeldienst Polizeimeister, dann Selbständig, danach bei der Uni Düsseldorf angestellt, weiter habe ich an einer ABM in Trier teilgenommen. Früher war ich auch Betreuer und Reiseleiter von Kinder- und Jugendferienfreizeiten sowie Fußballschiedschrichter der A-F Jugend.

Ein Telefongespräch können wir bei Zeiten gerne mal führen.

mfg Dieter Gieseking

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Lesen Sie dazu auch das folgende News im Archiv hier:
http://k13-online.krumme13.org/news.php?s=read&id=1626
geschrieben am 12.03.2010
gelesen 5446
Autor K13online
Seiten: 1
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