"...die Geschichte lehrt, aber sie hat keine Schüler." - INGEBORG BACHMANN
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Text - VICE-TV-Interview mit K13online(Gieseking)
eMail-Interview von VICE-TV für das ZDFneo Wild Germany mit K13online(Dieter Gieseking)

Warum sollten pädosexuelle Beziehungen in Deutschland legalisiert werden?
Die Gesetzeslage sieht im § 176 ff. StGB so aus, dass alle sexuellen Handlungen zwischen Kindern unter 14 Jahren und Erwachsenen mit Strafe bedroht sind. Der Gesetzgeber differenziert also nicht zwischen tatsächlicher sexueller Gewalt gegen Kinder und einvernehmlichen, von beiden Seiten gewollten und lustvoll erlebten, pädosexuellen Beziehungen. Es bedarf daher einer Reform des Sexualstrafrechts, dass nur noch die sexuellen Handlungen unter Strafandrohung gestellt werden, die die sexuelle Selbstbestimmung von Jungen & Mädchen verletzen. Bei Einvernehmlichkeit wird grundsätzlich kein Rechtsgut des Kindes verletzt und es entsteht kein Schaden beim Kind und somit gibt es auch kein kindliches Opfer. Auch Kinder haben laut Grundgesetz das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und Partnerwahl. Ein Kind von zum Beispiel 12 Jahren muss in der heutigen Zeit der Sexualaufklärung nicht vor sexueller Einvernehmlichkeit geschützt werden. Eine Legalisierung würde allen Beteiligten zu Gute kommen.

Wie erklären Sie sich den schier unüberwindlichen gesellschaftlichen Widerstand gegen die Pädophilenbewegung?
Zunächst einmal kann ich hier keine Pädophilenbewegung erkennen, die vergleichbar wäre mit der Bewegung, die es vor rund 30 Jahren schon einmal gegeben hat. Bestenfalls gibt es eine unorganisierte Pädophilenszene, insbesondere im Internet und in den verschiedenen Foren.
Der gesellschaftliche Widerstand gegen die Pädophilie und Pädosexuelle hat vielschichtige Gründe. Aus meiner Sicht als Inhaber einer journalistischen und politischen Webseite(K13online) wird die unwissende Bevölkerung durch die sogenannten Mainstream-Medien einseitig und damit falsch informiert. Die pädophile/pädosexuelle Seite wird in der Öffentlichkeit ständig ignoriert bzw. kommt fast nicht zu Wort. Die zahlreichen Kinderschutz- und Opfervereine sind nicht zu einem Dialog bereit. Die Lobby dieser Vereine reicht bis in die Politik hinein. Eine unabhängige Sexualwissenschaft ist nur noch ganz selten zu finden. Das bewußte Schüren von Ängsten durch gewalttätige Einzelfälle führt zu irrationalem Denken und Handeln. Dies könnte man noch seitenweise fortführen...

Auf welche Widerstände stoßen Sie bei ihrer Arbeit?
Vor etwa 10 Jahren, wo meine Webseiten erstmals ins Internet eingestellten wurden, gabe es massive Widerstände. Es fanden in drei Städten Demos von Kinder- und Opferschutz Vereinen statt. Die Neonazis traten mit Mahnwachen auf. Flugblätter wurden vor Ort gegen uns verteilt und riefen zur Gewalt auf. Es fand eine Vertreibungspolitik statt, die zutiefst menschenverachtend gewesen ist, und meine persönliche Existenz mehrfach zerstört hatte. Und nicht zuletzt gab es immer wieder kriminelle Angriffe auf meine Webseiten.
In den letzten sechs Jahren haben diese radikalen Formen der Widerstände jedoch erheblich nachgelassen bzw. gibt es diese heute fast nicht mehr. Es hat gegenwärtig den Anschein, dass sich viele Pädophilie-Gegner und die allgemeine Öffentlichkeit mit der Existenz meiner K13online Webseiten abgefunden haben bzw. diese zumindest im Rahmen der freien Meinungsäußerung stillschweigend tolerieren. Das bedeutet natürlich noch lange keine Akzeptanz oder gar Anerkennung. Eine erhebliche Verbesserung der vormals äußerst schlechten Situation ist jedoch klar erkennbar...

Wie versuchen Sie die gesellschaftlichen Widerstände zu durchbrechen?
Auf meinen Webseiten K13online habe ich seit vielen Jahren die Möglichkeit auf journalistische Weise über den gesamten Themenkomplex der Pädophilie & Pädosexualität zu berichten. Mein Bekanntheitsgrad ist von Jahr zu Jahr angestiegen, und ich möchte mal behaupten, dass meine Webseiten inzwischen wohl fast alle Personen/Stellen kennen, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Mehrere Universitäten haben über meine Webseiten Umfragen/Studien durchführen lassen. Eigene Meinungsumfragen wurden durchgeführt. Über das Internetportal Abgeordnetenwatch habe ich viele Fragen zu unterschiedlichen Themen an die Politiker/Innen in den jeweiligen Ausschüssen des Deutschen Bundestages gestellt - und auch Antworten erhalten. Mehrere Petitionen zu verschiedenen Themengebieten wurden beim Bundestag eingereicht. All dies und vieles mehr hat sicherlich auch dazu beigetragen, den gesellschaftlichen Widerstand zu durchbrechen.

Wie sollte man mit Menschen verfahren, die Kinder gewaltsam misshandeln?
Bei der Frage nach tatsächlicher sexueller Gewalt gegen Kinder muss man sich zunächst mit den Ursachen beschäftigen. Das es solche Gewalttaten gibt, steht außer Frage. Wer solche Taten begangen hat, der muss dafür auch strafrechtlich verfolgt und angemessen verurteilt werden. Im Strafvollzug müssen den Gefangenen kompetente Therapieangebote unterbreitet werden, die das Ziel verfolgen, diese Gewaltbereitschaft in Zukunft zu verhindern helfen. Ein Täter, der seine reguläre Strafhaft verbüßt hat, muss danach jedoch entlassen werden - und darf nicht weiterhin zur Prävention in Sicherungsverwahrung gehalten werden. Kein Gutachter kann hellseherisch und mit Sicherheit vorher sagen, ob dieser Gefangene weiterhin eine Gefahr für Kinder darstellt oder nicht. Die Sicherungsverwahrung muss vollständig abgeschafft werden.

Was halten Sie von diesen unfreiwilligen „Beziehungen“?
Wenn ein Pädosexueller bei einem reformierten Sexualstrafrecht weiß, dass er für unfreiwillige Beziehungen bestraft wird und bei Einvernehmlichkeit nicht bestraft werden kann, dann würde sich dies natürlich auch in der Kriminalstatistik bemerkbar machen. Die Fallzahlen von unfreiwilligen Beziehungen würden mit Sicherheit erheblich gemindert werden. Die Frage, was ich von unfreiwilligen Beziehungen halte, würde sich dann nicht mehr stellen. Denn alles Einvernehmliche, womit ich mich mit K13online beschäftige, wäre dann legal und könnte ohne Angst vor Strafverfolgung gelebt werden.

Wie wird zwischen gewaltsamen und freiwilligen Beziehungen unterschieden?
Wenn ein Junge oder Mädchen in eine pädosexuelle Beziehungen eingewilligt hat, dann handelt sich logischerweise um eine freiwillige Beziehung. Kinder können dies grundsätzlich selbst entscheiden und dies bedeutet auch, dass sie einen Anspruch auf ein sexuelles Selbstbestimmungsrecht haben müssen.
Gewaltsame "Beziehungen" sind logischerweise dadurch geprägt, dass darin etwas geschied, was das Kind nicht möchte und damit gegen die sexuelle Selbstbestimmung des Kindes mit Mitteln jeglicher Gewalt durchgesetzt wird.
Ein pädophil-liebender Mensch wird sich in weit überwiegender Mehrheit niemals über das sexuelle Selbstbestimmungrechts von Kindern hinweg setzen. Denn einem Menschen, den man liebt, tut gerade ein Pädosexueller keine sexuelle oder andere Gewalt an. Das Kind in seiner gesamten Persönlichkeit steht immer im Fordergrund...

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K13online Aktivitäten - Interview: Berliner Filmproduktion VICE-TV bereitet Dokumentarfilm zur Pädophilie & Pädosexualität vor - vom 01.08.2012
VICE-TV für ZDFneo Wild Germany: "Unser Ziel ist es, über das Phänomen Pädophilie aufzuklären, ohne dabei einer eindimensionalen und klischeebehafteten Berichterstattung zu folgen"
Die Berliner Filmproduktion VICE-TV ist dabei, einen 30-minütigen Dokumentarfilm zum Thema der Pädophilie zu produzieren. Darin will VICE-TV auch die Meinungen zu Wort kommen lassen, die sonst in einer sehr emotional geführten Debatte schnell untergehen. Der Schwerpunkt der Dokumentation soll in einer differenzierten Darstellung der verschiedenen Ansichten zur Thematik der Pädophilie liegen. Zur Vorbereitung eines Interviews vor der VICE-TV-Kamera wurde mit dem Inhaber dieser Webseiten, Dieter Gieseking, ein eMail-Interview geführt. Die Verhandlungen zur Teilnahme von K13online an dem Dokumentarfilm sind noch nicht ganz abgeschlossen. Lesen Sie zunächst weiter mit einem Klick auf mehr...
http://k13-online.krumme13.org/news.php?s=read&id=2363
geschrieben am 16.03.2013
gelesen 5648
Autor K13online
Seiten: 1
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