14. Rundmail
Aktuelle Situation - Drohende Räumungsklage !

Die regionale Tageszeitung "Hellweger Anzeiger" berichtet in seinem Lokalteil weiter und macht die kommende Räumungsklage gegen Dieter G. zum Hauptthema. Die am Mittwoch stattgefundene Infoveranstaltung wird nur am Rande erwähnt. Gleicher Artikel ist in der Ruhrzeitung erschienen.

Die WAZ-Gruppe mit der Westfälischen Rundschau haben nichts berichtet. Dies macht deutlich, dass wenn es sachlich zur Sache geht, kein Interesse mehr an dem Thema Pädophilie und erst recht K13online besteht. Nur die Vertreibung einer pädophilen Einzelperson mit Internetpräsenz war Ihnen wichtig.


Pädosexueller bleibt in Unna
Widerspruch gegen fristlose Kündigung - Vermieterin UKBS bereitet Klage vor

Unna. Die fristlose Kündigung der Wohnung des bekennenden Pädosexuellen aus der Gartenvorstadt tritt nicht in Kraft.

Die Unnaer Bau- und Siedlungsgesellschaft als Vermieterin hatte, wie berichtet, dem 49-jährigem Mann zum 30. September frsitlos gekündigt. Wegen der Kürze der Zeit - die Kündigung erreichte den Mann erst vor einer Woche- schob die UKBS -Geschäftsführung gleich die fristgerechte Kündigung zum 31.12.2004 nach. Gegen beide Kündigungen legte der Mann Widerspruch ein. "Wir bereiten jetzt durch unsere Anwälte eine Klage gegen unseren Mieter vor", sagte gestern ein UKBS-Mitarbeiter. Er ist überzeugt, dass der Mann seine Sozialwohnung verlassen muss. Der Hausfrieden in dem Mehrfamilienhaus sei nachhaltig gestört; und das sei ein Kündigungsgrund.

Derweil versachlicht sich die Diskussion um den bekennenden Pädosexuellen, der seit neun Monaten in der Hellwegstadt lebt, immer mehr. Die Polizei und der Kinderschutzbund hatten Mittwochabend zu einem Informationsabend in das Stadtteilzentrum in der Gartenvorstadt eingeladen. Frank Zimmer vom Kinderschutzbund erläuterte unter anderem noch einmal, dass Pädosexualität nicht "kinderlieb" seien, sondern Sex mit Kindern wollten. Mehr als 50 Zuhörer ließen sich über Pädosexualität aufklären. Unter den Teilnehmern sollen sich auch, allerdings anonym, Pädosexuelle befunden haben.

http://www.hellwegeranzeiger.de vom 1.Okt. 2004 - Online nicht verfügbar.

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Die ganze Last und finanziellen Kosten bleiben mal wieder an mir hängen. Meine Existenz soll erneut vernichtet werden. Ich hatte heute einen Termin bei einem Anwalt, der bereit ist, dass sehr schwere Mandat zu übernehmen. Vom Mietrecht her sollte es eigentlich ein einfacher und klarer Fall sein, denn die Kündigungen entbehren jeder Rechtsgrundlage. Jedoch geht es hier um einen Pädophilen, dem offensichtlich das Recht auf eine Wohnung aberkannt werden soll. Der Weg durch die Instanzen wird für mich unbezahlbar. Dennnoch werde ich diesen Weg gehen müssen. Es geht auch hier um eine Grundsatzfrage: Ist Pädophilie und ein aktiver Pädoaktivist ein Kündungsgrund ? Sollte sich diese Ansicht bei Vermietern bestätigen und diese Rechtsauffassung durchsetzen könnten alle Pädophilen bei Bekanntwerden gekündigt werden. Eine solche Rechtsauffassung ist verfassungswidrig und verstößt gegen die Prinzipien eines Rechtsstaates.
Die Vertreibungspolitik des Vermeiters ist logischerweise auch menschenverachtend. Das dieser durch den öffentlich Druck dazu genötig worden ist macht die Sache nicht entschuldbar.

Ein "freiwilliger" Umzug in eine andere Wohnung, egal wohin, ist ebenfalls mit ohne Kosten verbunden, die für mich nicht bezahlbar sind. Bei allen Geheimhaltungsversuchen meines neuen Wohnortes würde immer wieder die Gefahr bestehen, dort ebenfalls öffentlich geoutet und durch die Hatzpresse vertrieben zu werden. Das hier nicht vorhandene Problem meiner offenen Pädophilie würde durch einen Umzug nicht erledigt sein, denn all die unbekannten Pädophilen würden hier weiter unerkannt wohnen bleiben. Die geschürten Ängste würden sich auf die namenlosen Pädos richten. Ein bekannter Pädo stellt keine Gefahr mehr dar. Dennoch setzt der Vermieter seine Vertreibungspolitik fort. Dies Verhalten erinnert an düstere Zeiten Deutscher Geschichte.

Aufgrund meiner jahrelangen Aktivitäten in der Sache Pädophilie bin ich der Meinung, dass ich bei all diesen massiven Angriffen gegen meine Privatperson und gegen K13online nun auch Solidarität und finanzielle Untersützung aus der Pädoszene erwarten kann. In der Vergangenheit hatten schon einige Hilfestellung geleistet und private Spenden gegeben. Dafür bedanke ich mich nochmals herzlich !
Ich möchte erneut betonen, dass ich an dieser Situation keine Schuld trage. Die Verursacher sind bekanntlich andere Personen und bestimmte Printmedien. Deshalb hoffe ich, dass sich trotz des oft fehlenden Kollegtivdenkens in der Pädoszene einige Freunde zu einer Spende bereit erkären. Diesen Unterstützern gilt mein aufrichtiger Dank !


MFG Dieter Gieseking
K13online Redaktionsteam

http://www.krumme13.org


Online Redaktion zur journalistischen Berichterstattung zum Thema der Pädophilie, Päderastie und Homophilie.
Redaktionanschrift: Dieter Gieseking, Postfach 540465, 22504 Hamburg. Tel/Fax: 0700-57866313(AB)
geschrieben von K13 - Online am 18.10.2004 - ID: 246 - 4280 mal gelesen Drucken

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